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	<title>Frank Schätzlein</title>
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	<description>Medien • Hörspiel • Recherche • Lehre</description>
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		<title>Radiogeschichte</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 18:29:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Schätzlein</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Schwerpunkt der radiogeschichtlichen Forschung lag in Deutschland über Jahrzehnte auf den ‚klassischen‘ Ansätzen der Geschichts-, Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, die sich vorwiegend mit den Rundfunkanstalten als Institutionen, der Medienpolitik und der Kommunikatorforschung beschäftigten. Erst ab der Mitte der 70er Jahre &#8230; <a href="http://blog.frank-schaetzlein.de/radiogeschichte/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schwerpunkt der radiogeschichtlichen Forschung lag in Deutschland über Jahrzehnte auf den ‚klassischen‘ Ansätzen der Geschichts-, Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, die sich vorwiegend mit den Rundfunkanstalten als Institutionen, der Medienpolitik und der Kommunikatorforschung beschäftigten. Erst ab der Mitte der 70er Jahre und verstärkt in den 80er Jahren wurden (unter den Mitgliedern des „Studienkreises Rundfunk und Geschichte“ und in Zusammenhang mit der Etablierung einer kulturwissenschaftlich ausgerichteten Medienwissenschaft) auch Konzepte für eine Programmgeschichte bzw. eine Geschichte der Produkte und Inhalte der Medien Hörfunk und Fernsehen diskutiert. 1997 legte das Deutsche Rundfunkarchiv eine erste umfangreiche „Programmgeschichte des Hörfunks in der Weimarer Republik“ vor (vgl. Leonhard 1997), danach folgten weitere Forschungsprojekte zum Radio in der Weimarer Republik, im Nationalsozialismus sowie in der Nachkriegszeit und den 50er Jahren, die die Aspekte Programm und Rezeption/Publikum genauer untersuchten (vgl. Marßolek/von Saldern 1998 und Dussel 2002). Seit einigen Jahren liegt nun auch eine „Kultur- und Programmgeschichte des öffentlich-rechtlichen Hörfunks in der Bundesrepublik Deutschland“ vor (vgl. Marchal 2004).</p>
<p>Über einen langen Zeitraum wurde im wissenschaftlichen Diskurs darüber debattiert, ob der Rundfunk in der Geschichte der Motor, das Instrument, der Indikator oder der Spiegel des gesellschaftlichen bzw. kulturellen Wandels ist und wie groß der Einfluss der Macher (der Kommunikatoren) auf die Rezeption und das Radiopublikum tatsächlich ist. Die Forschung der vergangenen zehn Jahre hat gezeigt, dass alle Aspekte (Motor und Spiegel, Macher und Publikum, Programmstrukturen und Inhalte, Technik und Gestaltung, Institution und Rezeption) wichtige Faktoren in einem Beziehungsgeflecht des Mediums sind und es keine einfachen Erklärungsmuster gibt – die Forschung zur Radiogeschichte musste auch aus diesem Grunde immer vielschichtiger bzw. multifaktorieller werden. So wird in der neueren Radioforschung beispielsweise der Rezeption bzw. der Rolle des Hörers nicht nur wesentlich mehr Beachtung geschenkt, sondern die Bedeutung des Publikums für die Entwicklung des Mediums und seiner Inhalte deutlich höher eingeschätzt als in der älteren Rundfunkforschung (vgl. Dussel 2002: 14-32, 408 f.).</p>
<p>Obwohl – im Vergleich zum Gesamtbestand der Literatur über das Radio – relativ viele Publikationen zur Radiogeschichte vorliegen, sind dennoch weder alle rundfunkhistorischen Phasen und regionalen Besonderheiten noch alle Ebenen des Mediums (Programme, Sendeformen, Rezeption, Einfluss der Technik und anderer Faktoren auf die Produkte/Inhalte/Gestaltung) in gleichem Umfang und mit gleicher Intensität untersucht worden. Der Schwerpunkt der meisten größeren wissenschaftlichen Projekte lag bisher auf dem Zeitraum von der Einführung des Mediums in den 20er Jahren bis zum Ende der 50er Jahre/Anfang der 60er Jahre, also bis zur Etablierungsphase des neuen Mediums Fernsehen.</p>
<p><strong>Felder der Radiogeschichtsschreibung</strong></p>
<p>Radiogeschichte als Geschichte eines Einzelmediums kann mit dem Schwerpunkt auf einem oder mehreren Feldern des Mediums geschrieben werden. In der Forschung finden sich vier typische Ansätze der Mediengeschichtsschreibung (vgl. Hickethier 2002: 179), die im Folgenden kurz beschrieben werden und für die jeweils exemplarische Publikationen genannt werden:</p>
<ul>
<li>Die Technikgeschichte des Radios beschäftigt sich mit den Erfindungen, die dem Radio zugrunde liegen, und den weiteren technologischen Entwicklungsschritten des Mediums (z. B. Rindfleisch 1985, Riegler 2008). Die Sendetechnik findet hierbei eine deutlich stärkere Berücksichtigung als die Produktions- bzw. Studiotechnik des Radios.</li>
</ul>
<ul>
<li> Die Institutions- und Organisationsgeschichte arbeitet die institutionellen, politischen, ökonomischen und medienrechtlichen Rahmenbedingungen heraus und beschreibt die Veränderungen in den Rundfunkanstalten als gesellschaftliche Institutionen und in der Medienpolitik (z. B. Lerg 1970 und Bausch u. a. 1980).</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Programmgeschichte untersucht die Konzepte, Strukturen, Inhalte und Ziele von Radioprogrammen (z. B. Leonhard 1997 und Marchal 2004); als Produktgeschichte auch die Themen, Motive, Genres und Gestaltungsformen der Sendungen. Von den unterschiedlichen Sendeformen, die sich im Radioprogramm finden, liegen zur Geschichte des Hörspiels und seinen Formen bislang die meisten Publikationen vor (vgl. dazu die Monografien zur Hörspielgeschichte, Schätzlein 2009).</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Rezeptionsgeschichte rückt das Radiohören, den (einzelnen) Hörer bzw. das Publikum in den Mittelpunkt der Untersuchung und erforscht Veränderungen auf der Ebene der Medienrezeption sowie die Wechselwirkungen zwischen Publikum und Radioprogramm (z. B. Marßolek/von Saldern 1998 und Falkenberg 2005).</li>
</ul>
<p>Neben diesen Hauptrichtungen radiogeschichtlicher Forschung gibt es weitere mediengeschichtliche Arbeitsfelder, die in der Gesamtzahl der zum Radio vorliegenden Veröffentlichungen zurzeit (noch) eine etwas geringere Rolle spielen, beispielsweise die Theoriegeschichte (Hagen 2005), Diskursgeschichte (Lenk 1997, Schneider 2002 ff.) und Sozialgeschichte (Dahl 1983, Mäusli 1999, Penka 1999) des Radios. Eine Zusammenfassung des Forschungsstands und der bis 2003 erschienenen Publikationen im Bereich der Institutionsgeschichte ab 1945 gab zuletzt Ansgar Diller (2006). [...]</p>
<p>Weiterlesen bei <a href="http://books.google.de/books?id=n10TW-N5LEIC&amp;pg=PA63&amp;hl=de&amp;source=gbs_toc_r&amp;cad=4#v=onepage&amp;q&amp;f=false" target="_blank">als Vorschau</a> bei <a href="http://books.google.de/books?id=n10TW-N5LEIC&amp;printsec=frontcover&amp;hl=de&amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;cad=0#v=onepage&amp;q&amp;f=false" target="_blank">Google Books</a><br />
Weiterlesen bei <a href="http://www.springerlink.com/content/978-3-531-15326-1/#section=990229&amp;page=1&amp;locus=0" target="_blank">als Vorschau</a> oder <a href="http://www.springerlink.com/content/h127082j73g02052/" target="_blank">PDF-Dokument</a> bei <a href="http://www.springerlink.com/content/978-3-531-15326-1/#section=990225&amp;page=2&amp;locus=3" target="_blank">SpringerLink<br />
</a>Kaufen bei <a href="http://www.buchhandel.de/detailansicht.aspx?isbn=9783531153261" target="_blank">Buchhandel.de</a>, <a href="http://www.amazon.de/Radio-Einf%C3%BChrung-Hans-J-Kleinsteuber/dp/product-description/3531153269" target="_blank">Amazon</a>, <a href="http://www.buecher.de/shop/radiojournalismus/radio/kleinsteuber-hans-j-/products_products/detail/prod_id/22018513/" target="_blank">Buecher.de</a>, <a href="http://www.buch.de/shop/home/suche/?fq=3531153269" target="_blank">Buch.de</a>, <a href="http://www.buchkatalog.de/kod-bin/isuche.cgi?Aktion=IBSuchen&amp;SB=3531153269&amp;dblang=all&amp;usecookie=ja" target="_blank">Buchkatalog.de</a>, <a href="http://www.libri.de/shop/action/productDetails/5962051/hans_j_kleinsteuber_radio_3531153269.html" target="_blank">Libri</a> oder <a href="http://www.vs-verlag.de/Buch/978-3-531-15326-1/" target="_blank">direkt beim Verlag</a></p>
<p>Frank Schätzlein: <em>Geschichte</em>. In: Hans J. Kleinsteuber: <a href="http://www.amazon.de/Radio-Einf%C3%BChrung-Hans-J-Kleinsteuber/dp/product-description/3531153269" target="_blank">Radio. Eine Einführung</a>. Unter Mitarbeit von Ralph Eichmann, Uwe Hasebrink, Corinna Lüthje, Norman Müller und Frank Schätzlein. Wiesbaden: VS &#8211; Verlag für Sozialwissenschaften 2012, S. 63-81.</p>
<p><strong>1.</strong> Entwicklung der Radiogeschichtsschreibung (S. 63)<br />
<strong>2.</strong> Felder der Radiogeschichtsschreibung (S. 64)<br />
<strong>3.</strong> Phasen der Radiogeschichte (S. 65)<br />
<strong>4.</strong> Vorgeschichte des Radios (S. 66)<br />
<strong>5.</strong> Etablierung des Radios in der Weimarer Republik (S. 67)<br />
<strong>6.</strong> Radio als Massen- und Propagandamedium im Nationalsozialismus (S. 68)<br />
<strong>7.</strong> Radio in der Nachkriegszeit und der Umbau des Rundfunksystems (S. 70)<br />
<strong>8.</strong> Das &#8220;Radiojahrzehnt&#8221; in den 50er Jahren (S. 71)<br />
<strong>9.</strong> Konkurrenz zum Fernsehen: der Wandel des Radioprogramms in den 60er und 70er Jahren (S. 73)<br />
<strong>10.</strong> Radio im dualen Rundfunksystem (S. 75)<br />
<strong>11.</strong> Radio im wiedervereinigten Deutschland (S. 76)<br />
<strong>12.</strong> Perspektiven der Radiogeschichtsschreibung (S. 78)<br />
<strong>13.</strong> Fragen zur Wiederholung und Vertiefung (S. 79)<br />
<strong>14.</strong> Definitionen und Erklärungen (S. 80)</p>
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		<title>Radiotheorien</title>
		<link>http://blog.frank-schaetzlein.de/radiotheorien/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 18:28:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Schätzlein</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aus medienwissenschaftlicher Sicht lassen sich in Bezug auf das Radio die drei Bereiche Radiogeschichte, Radioanalyse und Radiotheorie unterscheiden (vgl. Hickethier 2003: 332 f.). Dabei kommt der Radiotheorie die Aufgabe zu, die „Gesetzmäßigkeiten“ des Mediums zu erforschen, zu beschreiben und zu &#8230; <a href="http://blog.frank-schaetzlein.de/radiotheorien/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus medienwissenschaftlicher Sicht lassen sich in Bezug auf das Radio die drei Bereiche Radiogeschichte, Radioanalyse und Radiotheorie unterscheiden (vgl. Hickethier 2003: 332 f.). Dabei kommt der Radiotheorie die Aufgabe zu, die „Gesetzmäßigkeiten“ des Mediums zu erforschen, zu beschreiben und zu systematisieren. Die Aussagen der Theorie und die Darstellungen der Radiogeschichtsschreibung werden durch Analysen in Einzeluntersuchungen von konkreten Programmen und Sendungen überprüft. Umgekehrt entstehen wissenschaftliche Theorien des Radios erst durch die Analyse des Mediums bzw. der Medienprodukte (vgl. Faulstich 1981) oder auch durch die Verallgemeinerung von Beobachtungen und Erfahrungen in der Medienpraxis. Und schließlich gibt es auch Wechselbeziehungen zwischen der Radiotheorie und der Radiogeschichte (vgl. Hagen 2005): Denn zum einen liefert die Geschichte des Mediums das Material für die Entwicklung von Theorien, zum anderen können Theorieansätze umgekehrt auch Impulse und Orientierungspunkte für die Radiogeschichtsschreibung liefern oder als Gegenstand einer Theoriegeschichte des Radios fungieren.</p>
<p>Radiotheorien können als in sich geschlossene Systeme von allgemeingültigen Aussagen über die Merkmale, Strukturen und Funktionen des Mediums Hörfunk verstanden werden – das Medium soll dabei tendenziell als Ganzes erfasst werden (nicht nur ein einzelner Teilbereich wie beispielsweise nur die Sendeform Hörspiel oder ausschließlich die Radionutzung bzw. der Rezeptionsvorgang). Der Begriff „Radiotheorie“ wird jedoch in der Öffentlichkeit, in der Medienpraxis und auch in der Wissenschaft mit sehr unterschiedlichen Bedeutungen verwendet. Die Auseinandersetzung mit Radiotheorien wird dadurch verkompliziert, dass zum Teil (historische) Diskurse über das Radio als „Theorie“ eingestuft werden, obwohl es sich nicht um Arbeiten mit dem Anspruch einer Einzelmedientheorie handelt.</p>
<p>Um Radiotheorien und Texte, die als Theorien des Radios ‚verkauft‘ oder gelesen werden, inhaltlich besser zu verstehen, methodisch einordnen und in ihrem Nutzen bewerten zu können, ist es sinnvoll, Kriterien für ihre Beschreibung und Kategorisierung zu kennen. In der ersten Hälfte dieses Kapitels sollen deshalb zunächst die Verwendungsformen des Begriffs voneinander abgegrenzt sowie Konzepte und Systematisierungsmodelle der Radiotheorien vorgestellt werden, danach werden in der zweiten Hälfte einzelne Theorien und auch solche Beiträge, die im Nachhinein als Radiotheorien rezipiert wurden, kurz vorgestellt. [...]</p>
<p>Weiterlesen bei <a href="http://books.google.de/books?id=n10TW-N5LEIC&amp;pg=PA37&amp;hl=de&amp;source=gbs_toc_r&amp;cad=4#v=onepage&amp;q&amp;f=false" target="_blank">als Vorschau</a> bei <a href="http://books.google.de/books?id=n10TW-N5LEIC&amp;printsec=frontcover&amp;hl=de&amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;cad=0#v=onepage&amp;q&amp;f=false" target="_blank">Google Books</a><br />
Weiterlesen bei <a href="http://www.springerlink.com/content/978-3-531-15326-1/#section=990228&amp;page=1&amp;locus=0" target="_blank">als Vorschau</a> oder <a href="http://www.springerlink.com/content/m03326214r716085/" target="_blank">PDF-Dokument</a> bei <a href="http://www.springerlink.com/content/978-3-531-15326-1/#section=990225&amp;page=2&amp;locus=3" target="_blank">SpringerLink</a><br />
Kaufen bei <a href="http://www.buchhandel.de/detailansicht.aspx?isbn=9783531153261" target="_blank">Buchhandel.de</a>, <a href="http://www.amazon.de/Radio-Einf%C3%BChrung-Hans-J-Kleinsteuber/dp/product-description/3531153269" target="_blank">Amazon</a>, <a href="http://www.buecher.de/shop/radiojournalismus/radio/kleinsteuber-hans-j-/products_products/detail/prod_id/22018513/" target="_blank">Buecher.de</a>, <a href="http://www.buch.de/shop/home/suche/?fq=3531153269" target="_blank">Buch.de</a>, <a href="http://www.buchkatalog.de/kod-bin/isuche.cgi?Aktion=IBSuchen&amp;SB=3531153269&amp;dblang=all&amp;usecookie=ja" target="_blank">Buchkatalog.de</a>, <a href="http://www.libri.de/shop/action/productDetails/5962051/hans_j_kleinsteuber_radio_3531153269.html" target="_blank">Libri</a> oder <a href="http://www.vs-verlag.de/Buch/978-3-531-15326-1/" target="_blank">direkt beim Verlag</a></p>
<p>Frank Schätzlein: <em>Theorien</em>. In: Hans J. Kleinsteuber: Radio. Eine Einführung. Unter Mitarbeit von Ralph Eichmann, Uwe Hasebrink, Corinna Lüthje, Norman Müller und Frank Schätzlein. Wiesbaden: VS &#8211; Verlag für Sozialwissenschaften 2012, S. 37-62.</p>
<p><strong>1.</strong> Radiotheorien – die deutsche Perspektive (S. 37)<br />
<strong>2.</strong> Theorie vs. Praxis – Individualtheorien – Radiotheorien (S. 38)<br />
<strong>3.</strong> Kontexte und Fachbezüge (S. 39)<br />
<strong>4.</strong> Reichweite und Gegenstände (S. 39)<br />
<strong>5.</strong> Phasen und Typen (S. 40)<br />
<strong>6.</strong> Entwicklungslinien der Radiotheorie (S. 42)<br />
<strong>7.</strong> Einzelmedientheorien des Radios im Überblick (I):<br />
utopische, medien- und gesellschaftskritische Ansätze (S. 43)<br />
<strong>8.</strong> Einzelmedientheorien des Radios im Überblick (II):<br />
wissenschaftlich-systematische Ansätze (S. 47)<br />
<strong>9.</strong> Ausblick (S. 52)<br />
<strong>10.</strong> Radiotheorien &#8211; der internationale Stand (von Hans J. Kleinsteuber) (S. 52)<br />
<strong>11.</strong> Fragen zur Wiederholung und Vertiefung (S. 60)<br />
<strong>12.</strong> Definitionen und Erklärungen (S. 61)</p>
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		<title>Ausschreibung für &#8220;pressplay 3&#8243; &#8211; die Anthologie der freien Hörspielszene</title>
		<link>http://blog.frank-schaetzlein.de/ausschreibung-pressplay-3/</link>
		<comments>http://blog.frank-schaetzlein.de/ausschreibung-pressplay-3/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 18:25:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Schätzlein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hörspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Anthologien]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[CD]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Hörspielszene]]></category>

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		<description><![CDATA[Der mairisch-Verlag bringt eine dritte Ausgabe der Hörspiel-Anthologie &#8220;pressplay&#8221; heraus und lädt alle freien Hörspielmacher/-innen ein, ihre Produktionen für die Zusammenstellung der neuen MP3-CD einzureichen. Alle Infos zur Ausschreibung und das Formular zum Einreichen der eigenen Produktion gibt es hier &#8230; <a href="http://blog.frank-schaetzlein.de/ausschreibung-pressplay-3/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.mairisch.de/" target="_blank">mairisch-Verlag</a> bringt eine <a href="http://blog.mairisch.de/2011/12/13/ausschreibung-pressplay-3/" target="_blank">dritte Ausgabe der Hörspiel-Anthologie &#8220;pressplay&#8221;</a> heraus und lädt alle freien Hörspielmacher/-innen ein, ihre Produktionen für die Zusammenstellung der neuen MP3-CD einzureichen. Alle Infos zur Ausschreibung und das Formular zum Einreichen der eigenen Produktion gibt es <a href="http://blog.mairisch.de/app/download/5347425250/ausschreibung_pressplay3.pdf?t=1323518988" target="_blank">hier als PDF-Dokument</a>.</p>
<p>Der Verlag schreibt zum Hintergrund der &#8220;pressplay&#8221;-Anthologie, die wieder aktuelle Tendenzen, Stile, Genres, Produktionsverfahren, Themen und Formen des freien Hörspiels im deutschsprachigen Raum aufzeigen will:</p>
<p><em>&#8220;Mit den ersten beiden Ausgaben <a href="http://www.mairisch.de/pressplay_die-anthologie-der-freien-hoerspielszene.htm" target="_blank">pressplay</a> (2006) und <a href="http://www.mairisch.de/pressplay2_die-anthologie-der-freien-hoerspielszene.htm" target="_blank">pressplay 2</a> (2008) konnten wir erstmals einen gebündelten Überblick über das Schaffen und die Entwicklung freier Hörspielmacher im gesamten deutschsprachigen Raum geben. Dies wurde so vorher noch nie gemacht – entsprechend groß war die Resonanz bei Presse, Redakteuren und Hörern: &#8220;Die freie Hörspielszene lebt!&#8221;, hieß es etwa bei Deutschlandradio Kultur. Mit pressplay 3 wollen wir den Stand der Dinge 2012 zeigen. Wir sind gespannt.&#8221; </em>[<a href="http://blog.mairisch.de/2011/12/13/ausschreibung-pressplay-3/" target="_blank">mairisch-Verlagsblog, 13.12.2011</a>]</p>
<p>Der <strong>Einsendeschluss ist der 29. Februar 2012</strong>,<br />
Ansprechpartner beim Verlag ist der Herausgeber Claes Neuefeind.</p>
<p>[via <a href="http://blog.mairisch.de/" target="_blank">blog.mairisch.de</a>]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hörspiel-Veranstaltungen des NDR im Hamburger Planetarium (Januar bis Juni 2012)</title>
		<link>http://blog.frank-schaetzlein.de/ndr-hoerspiel-planetarium-2012/</link>
		<comments>http://blog.frank-schaetzlein.de/ndr-hoerspiel-planetarium-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 18:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Schätzlein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hörspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[NDR]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.frank-schaetzlein.de/?p=307</guid>
		<description><![CDATA[Die NDR-Hörspielredaktion setzt ihre Reihe &#8220;Hörspiel im Planetarium&#8221; im kommenden Halbjahr mit sechs Veranstaltungen fort: 03.01.2012 &#8211; Doris Gercke: Das tote Haus Komposition: Gert Anklam, Regie: Corinne Frottier Produktion: NDR 1997, Ursendung: NDR, 18.10.1997, Dauer: 44 Min. Sendetermin: NDR Info, &#8230; <a href="http://blog.frank-schaetzlein.de/ndr-hoerspiel-planetarium-2012/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die NDR-Hörspielredaktion setzt ihre Reihe &#8220;Hörspiel im Planetarium&#8221; im kommenden Halbjahr mit sechs Veranstaltungen fort:</p>
<p><strong>03.01.2012 &#8211; Doris Gercke: <em>Das tote Haus</em></strong><br />
Komposition: Gert Anklam, Regie: Corinne Frottier<br />
Produktion: NDR 1997, Ursendung: NDR, 18.10.1997, Dauer: 44 Min.<br />
Sendetermin: NDR Info, 04.02.2012, 21:05 Uhr<br />
Produktionsdaten: <a href="http://www.ndr.de/kultur/hoerspiel/dastotehaus101.html" target="_blank">NDR</a>, <a href="http://www.hoerdat.in-berlin.de/select.php?S=0&amp;col1=ti&amp;a=Das%20tote%20Haus" target="_blank">HörDat</a><br />
Veranstaltungsinfo: <a href="http://www.ndr.de/info/veranstaltungen/planetariumhoerspiel113.html" target="_blank">NDR</a>, <a href="http://www.planetarium-hamburg.de/ticket/ticket/rubrik/ndr-hoerspiele/veranstaltung/ndr-hoerspiel-das-tote-haus/mode/detail/" target="_blank">Planetarium</a></p>
<p><strong>21.02.2012 &#8211; Liao Yiwu: <em>Vier Lehrmeister</em></strong><br />
Bearbeitung: Hilke Veth, Komposition: Liao Yiwu, Regie: Andrea Getto<br />
Produktion: NDR 2011, Ursendung: NDR, 28.08.2011, Dauer: 70 Min.<br />
Sendetermine: HR 2, 08.01.2012, 14:05 Uhr<br />
und NDR Kultur, 15.02.2012, 20:05 Uhr<br />
Auszeichnung: <a href="http://www.ndr.de/kultur/hoerspiel/lehrmeister107.html" target="_blank">&#8220;Hörspiel des Monats&#8221;</a> im August 2011<br />
Produktionsdaten: <a href="http://www.ndr.de/kultur/hoerspiel/vierlehrmeister101.html" target="_blank">NDR</a>, <a href="http://www.hoerdat.in-berlin.de/select.php?S=0&amp;col1=ti&amp;a=Vier%20Lehrmeister" target="_blank">HörDat</a><br />
Veranstaltungsinfo: <a href="http://www.planetarium-hamburg.de/ticket/ticket/rubrik/ndr-hoerspiele/veranstaltung/ndr-hoerspiel-vier-lehrmeister/mode/detail/" target="_blank">Planetarium</a></p>
<p><strong>06.03.2012 &#8211; Daphne du Maurier: <em>Wenn die Gondeln Trauer tragen</em></strong><br />
Übersetzung: Eva Schönfeld, Komposition: Michael Rodach, Hörspielbearbeitung und Regie: Regine Ahrem<br />
Produktion: RBB 2007, Ursendung: RBB, 04.05.2007, Dauer: 52 Min.<br />
Sendetermin: NDR Info, 31.12.2011, 21:05 Uhr<br />
Produktionsdaten: <a href="http://www.ndr.de/kultur/hoerspiel/gondeln101.html" target="_blank">NDR</a>, <a href="http://www.hoerdat.in-berlin.de/select.php?S=0&amp;col1=ti&amp;a=Wenn die Gondeln Trauer tragen" target="_blank">HörDat</a><br />
Veranstaltungsinfo: <a href="http://www.planetarium-hamburg.de/ticket/ticket/rubrik/ndr-hoerspiele/veranstaltung/wenn-die-gondeln-trauer-tragen/mode/detail/" target="_blank">Planetarium</a></p>
<p><strong>03.04.2012 &#8211; Christian von Ditfurth: <em>Mann ohne Makel</em></strong><br />
Komposition: Mario Schneider und Cornelius Renz,<br />
Bearbeitung und Regie: Norbert Schaeffer<br />
Produktion: DKultur und NDR 2006, Ursendung: DKultur 16./17.04.2006,<br />
Dauer:  55 + 55 Min.<br />
Sendetermine: NDR Info, 07.05.2012, 21:05 Uhr (Teil 1/2) und<br />
NDR Info, 14.04.2012, 21:05 Uhr (Teil 2/2)<br />
Produktionsdaten: <a href="http://www.ndr.de/kultur/hoerspiel/makel101.html" target="_blank">NDR</a>, <a href="http://www.hoerdat.in-berlin.de/select.php?S=0&amp;col1=ti&amp;a=Mann+ohne+Makel" target="_blank">HörDat</a></p>
<p><strong>01.05.2012 &#8211; Patricia Highsmith: <em>Verwunschene Fenster</em></strong><br />
Bearbeitung und Regie: Norbert Schaeffer<br />
Produktion: HR 2003, Ursendung: HR, 9.11.2003, Dauer:  51 Min.<br />
Sendetermin:  —<br />
Produktionsdaten: <a href="http://www.ard.de/radio/hoerspielarchiv/-/id=570460/nid=570460/cf=42/wrzwf3/index.html?page_570502=aHR0cDovL3dlYi5hcmQuZGUvcmFkaW8vaG9lcnNwaWVsX2RyYS9kaXNwbGF5LnBocD9pZD05MzcwNDA0JnNpZD1qb2FnbmVkcjh0MDY1NTVhcTdrcmN0aDBlMg%3D%3D" target="_blank">DRA/ARD</a>, <a href="http://www.hoerdat.in-berlin.de/select.php?S=0&amp;col1=ti&amp;a=Verwunschene%20Fenster" target="_blank">HörDat</a></p>
<p><strong>05.06.2012 &#8211; Stefan Moster: <em>Lieben sich zwei</em></strong><br />
Bearbeitung und Regie: Alexander Schuhmacher<br />
Produktion: NDR 2012, Ursendung: NDR, 25.4.2012, Dauer: ca. 80 Min.<br />
Sendetermine: NDR, 25.4.2012, 20:0o Uhr<br />
Produktionsdaten: <a href="http://www.ndr.de/kultur/hoerspiel/liebensichzwei109.html" target="_blank">NDR</a></p>
<p>Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 19:30 Uhr. Eine Übersicht der präsentierten Hörspiele findet sich auf der <a href="http://www.planetarium-hamburg.de/ticket/ticket/?tx_thtoconnect[select_cat]=8" target="_blank">Website des Planetariums</a>  und im <a href="http://www.ndr.de/kultur/hoerspiel/hoerspielersteshj103.pdf" target="_blank">Hörspiel-Programmheft (PDF) des NDR</a>.</p>
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		<title>Rezensionen zum Sammelband &#8220;Hörspielplätze&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 18:11:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Schätzlein</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zur Neuerscheinung &#8220;Hörspielplätze. Positionen zur Radiokunst&#8221; (hrsg. von Hörspielsommer e. V.) gibt es inzwischen zwei Rezensionen. Martin Becker hat den Band für das Radiofeuilleton von Deutschlandradio Kultur besprochen: &#8220;Der &#8216;Leipziger Hörspielsommer&#8217; ist einer der wichtigsten Tummelplätze für alle, die mit &#8230; <a href="http://blog.frank-schaetzlein.de/rezensionen-hoerspielplaetze-radiokunst/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Neuerscheinung <a title="Neuerscheinung: “Hörspielplätze. Positionen zur Radiokunst”" href="http://blog.frank-schaetzlein.de/neuerscheinung-hoerspielplatze-radiokunst/">&#8220;Hörspielplätze. Positionen zur Radiokunst&#8221;</a> (hrsg. von Hörspielsommer e. V.) gibt es inzwischen zwei Rezensionen. Martin Becker hat den Band für das <a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/radiofeuilleton/" target="_blank">Radiofeuilleton</a> von <a href="http://www.dradio.de/dkultur/" target="_blank">Deutschlandradio Kultur</a> <a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/1499360/" target="_blank">besprochen</a>:</p>
<p><em>&#8220;Der &#8216;Leipziger Hörspielsommer&#8217; ist einer der wichtigsten Tummelplätze für alle, die mit Hörspiel zu tun haben. Die Neuerscheinung resümiert die Geschichte des Festivals. [...]</em></p>
<p><em> Vielfältig sind die &#8216;Hörspielplätze&#8217;, man kann Stücke hören, zu denen es sonst keinen Zugang gibt &#8211; weil sie unveröffentlicht sind oder nie gesendet wurden. Mal sind die Arbeiten clean produziert und professionell gesprochen, mal sind sie wüst und ungehobelt. [...]</em></p>
<p><em> Alle Produktionen auf der &#8216;Hörspielplätze&#8217;-CD kommen aus der freien Szene, das heißt: Sie sind nicht in den Studios der Rundfunksender entstanden, sondern in der eigenen Wohnung, am eigenen Küchentisch, im eigenen, kleinen Aufnahmeraum. Sie klingen deshalb nicht zwangsläufig amateurhaft. Aber haben oft den Charme des Improvisierten &#8211; weil sie ohne Budget, ohne teures Tonstudio, ohne große Schauspieler auskommen müssen. Oft stimmt dafür aber die Energie [...]</em></p>
<p><em> Das Schöne an den &#8216;Hörspielplätzen&#8217;: Theorie und Praxis stehen gleichwertig nebeneinander. Die CD am Stück zu hören wäre eindeutig zu viel. Ebenso verhält es sich mit dem Buch: Natürlich liest man sie gern, die Protokolle der Podiumsdiskussionen von Redakteuren, Regisseuren und freien Hörspielmachern, natürlich ist es spannend, sich mit kulturwissenschaftlichen Aspekten des Hörspiels auseinander zu setzen &#8211; aber nach einem mitunter verkopften Beitrag freut man sich wieder über ein sperriges, ungebändigtes Stück Gegenwartshörspiel [...].&#8221;</em> (<a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/1499360/" target="_blank">DKultur, 8.7.2011</a>)</p>
<p>Ralf Julke schreibt in seiner <a href="http://www.l-iz.de/Bildung/B%C3%BCcher/2011/06/Ein-dickes-Buch-ueber-den-Hoerspielsommer.html" target="_blank">Rezension</a> für die <a href="http://www.l-iz.de/" target="_blank">Leipziger Internetzeitung</a>:</p>
<p><em>&#8220;So unüberbrückbar wie noch vor zehn Jahren sind die Unterschiede zwischen der Produktion der Sender und der der freien Autoren nicht mehr. Und so bildet dieses Buch auch gleich ein halbes Dutzend intensiver Diskussionen ab, bei denen die Veranstalter des Hörspielsommers ebenso zu Wort kommen wie die Autoren der freien Szene und Vertreter der öffentlichen Radios. Dabei geht es um die Produktionsbedingungen, die natürlich für viele freie Hörspielproduzenten reine Selbstausbeutung sind. Ohne Garantie für einen finanziellen Erlös irgendeiner Art. Denn die möglichen Hauptabnehmer für Hörspiele sind auch heute noch jene öffentlich-rechtlichen Radiosender, die auch über die gut ausgestatteten Studios verfügen und selbst Hörspiele für ihren Bedarf produzieren. Zumeist in klar definierten Genre-Grenzen mit knapp kalkulierten Studiozeiten und professionellen Regisseuren. [...]</em></p>
<p><em>Doch die Diskussionen und Essays in diesem Buch zeigen auch, dass sich die Landschaft noch immer verändert, dass über Distributionswege und neue Wege zu öffentlicher Wirksamkeit recht intensiv nachgedacht wird. [...]</em></p>
<p><em>Es ist ein Buch, das die Sorgen, Möglichkeiten, Freuden und Spielräume der heutigen Hörspiel-Kunst ausleuchtet. Ein Buch, das schon im Layout signalisiert: hier wird gearbeitet und diskutiert. [...]</em></p>
<p><em>Diese Diskussion mit den Künstlern der freien Hörspielszene wird auf jeden Fall noch weiter gehen. Die Entwicklungen im Internet werden sie befeuern.&#8221;</em> (<a href="http://www.l-iz.de/Bildung/B%C3%BCcher/2011/06/Ein-dickes-Buch-ueber-den-Hoerspielsommer.html" target="_blank">L-IZ, 13.6.2011</a>)</p>
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		<title>Der &#8220;aufmerksame Hörer&#8221; &#8211; Zum Diskurs über das Hörspiel- und Radio-Hören</title>
		<link>http://blog.frank-schaetzlein.de/der-aufmerksame-hoerer-hoerspielhoeren-radiohoeren/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 18:08:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Schätzlein</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der ideale Hörspiel-Hörer Aus der Sicht einer Hörspielredaktion im öffentlich-rechtlichen Hörfunk könnte der ideale Hörer so aussehen: Er informiert sich im Programmheft der Redaktion, das er abonniert hat, auf der Website des Senders, die er regelmäßig besucht, oder im Newsletter, &#8230; <a href="http://blog.frank-schaetzlein.de/der-aufmerksame-hoerer-hoerspielhoeren-radiohoeren/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der ideale Hörspiel-Hörer</strong></p>
<p>Aus der Sicht einer Hörspielredaktion im öffentlich-rechtlichen Hörfunk könnte der <em>ideale</em> Hörer so aussehen:</p>
<p>Er informiert sich im Programmheft der Redaktion, das er abonniert hat, auf der Website des Senders, die er regelmäßig besucht, oder im Newsletter, den die Redaktion verschickt, über die kommenden Sendungen und ihre Autoren, Produzenten, Regisseure, Genres, Themen und Inhalte. Die Sendetermine der Hörspiele hält er sich frei, damit er die Ausstrahlung – vor allem der Ursendungen – nicht verpasst und sich von der ersten bis zur letzten Minuten auf die Sendung konzentrieren kann. Das Hörfunkprogramm, das die Hörspielproduktionen ausstrahlt, hört er sowieso jeden Tag; die Frequenz des Programms hat er fest abgespeichert. Deshalb ist er pünktlich zum Beginn der Anmoderation des Hörspiels zur Stelle, um vorab die wichtigsten Informationen zum Stück und den Hörspielmachern aufzunehmen, bevor das Hörspiel beginnt.</p>
<p>Wenn die Sendung läuft, gilt dem Hörspiel seine <em>uneingeschränkte Aufmerksamkeit</em>. Er ist <em>voll konzentriert</em>. Er sitzt <em>lange Zeit entspannt, still und aufmerksam</em> – wie er es aus dem Theater, dem Programmkino, der Oper oder dem Konzert mit Symphonieorchester, Kammermusikensemble oder Solisten gewohnt ist. Er würde nicht auf den Gedanken kommen, sich während der Sendung längere Zeit zu unterhalten, nebenbei in der Zeitung zu lesen oder zu kochen und dabei mit den Küchenutensilien zu klappern.</p>
<p>Sein bequemer Sitzplatz bildet mit dem linken und rechten Lautsprecher seiner Hi-Fi-Anlage ein gleichseitiges Dreieck („Stereodreieck“), an dieser Stelle im Raum („Sweet Spot“) sitzend kann er die stereophone Gestaltung des Stücks optimal nachvollziehen. Oft benutzt er auch einen Kopfhörer, der auch deshalb in Reichweite liegt, weil gelegentlich ein Hörspiel oder eine Klangkunst-Produktion in Kunstkopf-Stereophonie gesendet wird, das er nur mit dem Kopfhörer adäquat abhören kann. In den letzten Jahren wurden zudem einzelne Hörspiele und Radiokonzerte in Surround-Sound produziert und ausgestrahlt, deshalb hat er sich inzwischen auch einen Surround-Decoder und entsprechende Lautsprecher gekauft, die um seinen Sitzplatz herum aufgestellt sind.</p>
<p>Wenn die letzten Worte der Absage („eine Produktion des … aus dem Jahr …“) verklungen sind und das Hörspiel zu Ende ist, schaltet er nicht aus, sondern hört sich auch das Nachfolgende an: den Programmhinweis auf die nächste Sendung, die Informationen über öffentliche Hörspiel-Veranstaltungen und -Festivals (die er gerne gemeinsam mit anderen Hörspiel-Interessierten besucht), die Hinweise auf das Programmheft und das Online-Angebot, die vom Redakteur für die Zeit bis zum Beginn der Nachrichten bzw. der nachfolgenden Sendung passend zum vorangehenden Stück ausgewählte Musik, das „Geräusch des Monats“, die Laudatio auf das prämierte Stück, die anschließende Preisrede des Hörspielmachers, das Interview mit dem Autor/Regisseur/Redakteur des Hörspiels oder auch das längere Gespräch mit einem Experten für das Stück, das Genre, den Künstler oder die Epoche der Radio-/Hörspielgeschichte, in der die Produktion entstanden ist.</p>
<p>Hat er einmal ein Hörspiel verpasst oder möchte das Stück ein zweites Mal hören, ruft er die Website der Redaktion auf und nutzt den Audio-Stream, das Radio-on-Demand-Angebot oder den MP3-Download des einen oder anderen Hörspiels, das er dann konzentriert über Kopfhörer oder seine Hi-Fi-Anlage abhört. Einige Hörspielredaktionen (WDR, BR) bzw. Sendereihen („artmix“, „Wurfsendung“, „Geräusch des Monats“, „Alpha 0.7“, „ARD-Radio-Tatort“) bieten Produktionen als Podcast an, diese Angebote hat er inzwischen abonniert und in seine Podcatcher-Software integriert, sodass neue Sendungen automatisch auf seinen Computer heruntergeladen werden.</p>
<p>Auf den Webseiten der Hörspielredaktion und im Anhang des Programmhefts informiert er sich über diejenigen Produktionen, die auf Tonträger veröffentlich werden – immer wieder kauft er sich solche Hörspiel-CDs, um die Sendungen, die ihm besonders gut gefallen haben und besonders wertvoll erscheinen, zu einer beliebigen Zeit unabhängig vom Radioprogramm noch einmal hören zu können. Er bleibt seinem regionalen Programm und dem Hörspielangebot seiner Landesrundfunkanstalt treu, aber er hört auch die überregionalen Kulturradioprogramme und die vielen Hörspiele in ihrem Programmangebot.</p>
<p>So <em>könnte</em> sie aussehen – die Mediennutzung des <em>idealen</em> Hörspiel-Hörers. Aber: Gibt es überhaupt (noch) solche Rezipienten, die sich in dieser intensiven Weise – konzentriert zuhörend – den langen künstlerischen Sendungen des Hörfunks widmen? Oder nimmt die Zahl der Hörer, die dem Medium und seinen radiophonen Sendeformen insbesondere eine solch intensive Aufmerksamkeit durch langes, konzentriertes Hören entgegenbringen (wollen), ständig weiter ab? [...]</p>
<p><strong>Auszug aus:</strong><br />
Frank Schätzlein: <em>Der „aufmerksame Hörer“ &#8211; Zur Diskursgeschichte des Hörspiel- und Radio-Hörens</em>. In: <a href="http://www.voland-quist.de/buch/?159/H%C3%B6rspielpl%C3%A4tze" target="_blank">Hörspielplätze. Positionen zur Radiokunst</a>. Hrsg. von <a href="http://hoerspielsommer.de/" target="_blank">Hörspielsommer e. V.</a> Dresden: <a href="http://www.voland-quist.de/" target="_blank">Voland &amp; Quist</a> 2011, S. 88-102.</p>
<p>Textauszug und Vorschau bei <a href="http://books.google.de/books?id=1a645rpvTW4C&amp;printsec=frontcover&amp;hl=de&amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;cad=0#v=onepage&amp;q&amp;f=false" target="_blank">Google Books</a> und <a href="http://www.amazon.de/gp/reader/3938424869/ref=sib_dp_pt#reader-link" target="_blank">Amazon</a>;<br />
ausführliche Informationen zu diesem Sammelband gibt es <a title="Neuerscheinung: “Hörspielplätze. Positionen zur Radiokunst”" href="http://blog.frank-schaetzlein.de/neuerscheinung-hoerspielplatze-radiokunst/">hier im Weblog</a>.</p>
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		<title>Neuerscheinung: &#8220;Hörspielplätze. Positionen zur Radiokunst&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 18:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Schätzlein</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der vor einigen Monaten hier im Weblog angekündigte Sammelband &#8220;Hörspielplätze&#8221; mit Beiträgen zum Hörspiel, zur freien Hörspielszene und zur Radiokunst ist inzwischen erschienen. Die Publikation wurde vom Hörspielsommer e. V. im Verlag Voland &#38; Quist herausgegeben und beinhaltet auch eine MP3-CD &#8230; <a href="http://blog.frank-schaetzlein.de/neuerscheinung-hoerspielplatze-radiokunst/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der vor einigen Monaten <a title="Buchankündigung: “Hörspielplätze. Positionen zur Radiokunst”" href="http://blog.frank-schaetzlein.de/ankuendigung-hoerspielplaetze-radiokunst/" target="_blank">hier im Weblog</a> angekündigte Sammelband &#8220;Hörspielplätze&#8221; mit Beiträgen zum Hörspiel, zur freien Hörspielszene und zur Radiokunst ist <a href="http://www.amazon.de/H%C3%B6rspielpl%C3%A4tze-Positionen-zur-Radiokunst-H%C3%B6rspielsommer/dp/3938424869" target="_blank">inzwischen erschienen</a>. Die Publikation wurde vom <a href="http://hoerspielsommer.de/" target="_blank">Hörspielsommer e. V.</a> im Verlag <a href="http://www.voland-quist.de/" target="_blank">Voland &amp; Quist</a> herausgegeben und beinhaltet auch eine MP3-CD mit insgesamt 16 Hörspielen, die beim Leipziger Hörspielsommer in den Jahren 2003 bis 2010 prämiert wurden.</p>
<p><strong>Der Band enthält im Einzelnen folgende Aufsätze:</strong></p>
<p>— Anja Frank, Twyla Chantelau, Tina Klatte: <em>Einleitung</em> (S. 11-23)</p>
<p><strong>1. Ein Amateur liebt, was er tut. Hörspiel zwischen Sendeanstalt und Heimstudio</strong><br />
— Johannes Lindenlaub: <em>Ein Wechselbad entspannender Gefühlslagen. Auf der Suche nach der ganz speziellen Hörspielsommeratmosphäre</em> (S. 26-37)<br />
— Simone Schütz: <em>Im Schatten des Sendemastes. Eine kleine Geschichte der freien Hörspielszene</em> (S. 38-51)<br />
— <strong>Podiumsdiskussion:</strong> <em>Etablierte und Außenseiter. Zum Verhältnis von Profis und Amateuren in der Hörspielproduktion</em> (S. 52-77)<br />
Mit Christoph Bungartz (Moderation), Luise Boege, Sophia Littkopf, Steffen Moratz, Melanie Ott, Paul Plamper und Beiträgen aus dem Publikum<br />
— Katrin Zipse: <em>Selbstausbeutung, Selbstbespaßung. Produktionsbedingungen der freien Hörspielszene</em> (S. 78-85)</p>
<p><strong>2. Ein Wort ins Ohr gepresst. Hörsituationen<br />
</strong>— Frank Schätzlein: <em>Der &#8220;aufmerksame Hörer&#8221;. Zur Diskursgeschichte des Hörspiel- und Radio-Hörens</em> (S. 88-101)<br />
— <strong>Podiumsdiskussion:</strong> <em>Leben und Hörspielen im Zeitalter der verkürzten Aufmerksamkeitsspanne</em> (S. 102-133)<br />
Mit Christoph Bungartz (Moderation), Hermann Bohlen, Helgard Haug, Torsten Michaelsen, Regina Randhofer, Frank Schätzlein, Julia Tieke und Beiträgen aus dem Publikum<br />
— Wolfgang Hagen: <em>Nur ganz kurz. Anmerkungen zu den kürzesten Hörspielen (&#8220;Wurfsendungen&#8221;)</em> (S. 134-141)</p>
<p><strong>3. Im ästhetischen Zwischenraum. Theoretische Betrachtungen</strong><br />
— Barbara Büscher: <em>Radiophone Ereignisse: Zum Verhältnis von Live-Aufführungen und medialen Aufführungsformaten</em> (S. 144-157)<br />
— Michael Wehren: <em>&#8220;Gemeinschaftsarbeit&#8221;. Aufmerksamkeit, Geste und Hör-Spiel bei Brecht und LIGNA</em> (S. 158-171)<br />
— Eva Gruber: <em>Das Hörspiel im Spiegel des &#8220;Acoustic Turn&#8221;. Kulturwissenschaftliche Perspektiven</em> (S. 172-184)</p>
<p><strong>Anhang<br />
</strong>— Verzeichnis der Autoren und Diskussionsteilnehmenden (S. 187-191)<br />
— Die ausgezeichneten Stücke des Hörspielwettbewerbs des Leipziger Hörspielsommers (S. 193-211)<br />
— <strong></strong>Angaben zur CD (S. 213)</p>
<p>Voland &amp; Quist stellt die <a href="http://issuu.com/verlag-voland-und-quist/docs/hoerspielplaetze_vorwort" target="_blank">Einleitung des Bandes als Leseprobe</a> zur Verfügung:</p>
<p><object id="a9d41270-0b81-088b-c769-45461881c96c" style="width: 420px; height: 280px;" width="320" height="240" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="menu" value="false" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v2/IssuuReader.swf" /><param name="flashvars" value="mode=mini&amp;printButtonEnabled=false&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=110411135941-d6e0f4699f5545a29c99fac8eaebaf5e" /><embed id="a9d41270-0b81-088b-c769-45461881c96c" style="width: 420px; height: 280px;" width="320" height="240" type="application/x-shockwave-flash" src="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v2/IssuuReader.swf" allowfullscreen="true" menu="false" wmode="transparent" flashvars="mode=mini&amp;printButtonEnabled=false&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=110411135941-d6e0f4699f5545a29c99fac8eaebaf5e" /></object></p>
<p>Hörspielsommer e. V. (Hrsg.): <em><a href="http://www.voland-quist.de/buch/?159/H%C3%B6rspielpl%C3%A4tze" target="_blank">Hörspielplätze. Positionen zur Radiokunst</a></em>. Dresden: <a href="http://www.voland-quist.de/" target="_blank">Voland &amp; Quist</a> 2011. ISBN: 978-3-938424-86-5, 214 S. + CD<br />
Textauszug und Vorschau bei <a href="http://books.google.de/books?id=1a645rpvTW4C&amp;printsec=frontcover&amp;hl=de&amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;cad=0#v=onepage&amp;q&amp;f=false" target="_blank">Google Books</a> und <a href="http://www.amazon.de/gp/reader/3938424869/ref=sib_dp_pt#reader-link" target="_blank">Amazon</a><br />
Kaufen bei <a href="http://www.buchhandel.de/detailansicht.aspx?isbn=9783938424865" target="_blank">Buchhandel.de</a>, <a href="http://www.amazon.de/H%C3%B6rspielpl%C3%A4tze-Positionen-zur-Radiokunst-H%C3%B6rspielsommer/dp/3938424869" target="_blank">Amazon</a>, <a href="http://www.buecher.de/shop/buecher/hoerspielplaetze-m-audio-cd/gebundenes-buch/products_products/detail/prod_id/32670852/" target="_blank">Buecher.de</a>, <a href="http://www.buch.de/shop/home/suche/?sq=978-3-938424-86-5" target="_blank">Buch.de</a>, <a href="http://www.buchkatalog.de/kod-bin/isuche.cgi?Aktion=IBSuchen&amp;SB=9783938424865&amp;dblang=all&amp;usecookie=ja" target="_blank">Buchkatalog.de</a>, <a href="http://www.libri.de/shop/action/productDetails/13910902/hoerspielplaetze_3938424869.html" target="_blank">Libri</a> oder <a href="http://www.voland-quist.de/buch/?159/" target="_blank">direkt beim Verlag Voland &amp; Quist</a></p>
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		<title>Seminarbeschreibungen für das Wintersemester 2011/12</title>
		<link>http://blog.frank-schaetzlein.de/seminare-wise-2011-12/</link>
		<comments>http://blog.frank-schaetzlein.de/seminare-wise-2011-12/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 06:44:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Schätzlein</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Seminarbeschreibungen der Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2011/12 sind hier und auf der Website der AStuB im Bereich &#8220;Schlüsselkompetenzen&#8221; online: 1. Projektseminar: Social Media Das Seminar bietet zum einen eine Einführung in die Grundlagen von Social Media und die praktische Arbeit &#8230; <a href="http://blog.frank-schaetzlein.de/seminare-wise-2011-12/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Seminarbeschreibungen der Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2011/12 sind <a href="http://www.frank-schaetzlein.de/lehre/index.htm" target="_blank">hier</a> und auf der Website der <a href="http://www.uni-hamburg.de/fachbereiche-einrichtungen/astub/index.html" target="_blank">AStuB</a> im Bereich <a href="http://www.uni-hamburg.de/fachbereiche-einrichtungen/astub/sk_wise11.html" target="_blank">&#8220;Schlüsselkompetenzen&#8221;</a> online:</p>
<p><strong>1. Projektseminar: Social Media</strong></p>
<p>Das Seminar bietet zum einen eine Einführung in die Grundlagen von Social Media und die praktische Arbeit mit wichtigen Angebots- und Kommunikationsformen wie Weblogs, Micro-Blogs, Wikis, Social Tagging, Social Networking, Media Sharing, Podcasting u. ä. Zum anderen wird im Laufe des Seminars in gemeinsamer Arbeit ein Social-Media-Projekt konzipiert und realisiert, das die verschiedenen Angebotsformen technisch und inhaltlich miteinander vernetzt. Unser Ziel ist der Aufbau eines Kommunikations-, Lern- und Informationsangebots im Hochschulkontext, das die Potentiale von Social Media sichtbar macht und exemplarisch umsetzt &#8211; und dies nicht nur innerhalb des Seminars, sondern in der öffentlichen Nutzung im Web. <a href="http://www.frank-schaetzlein.de/lehre/projektseminar_social-media_ws2011-12.htm" target="_blank">[Weiterlesen ...]</a></p>
<p><strong>2. Recherche und Informationskompetenz</strong></p>
<p>Bereits im Studium spielt die Suche nach Informationen, Daten und Dokumenten eine zentrale Rolle; die Anforderungen an die eigene Recherche- und Informationskompetenz setzen sich in anderer Form (mit anderen Zielen, Inhalten, Informationsmitteln- und quellen) im Praktikum und in der Berufspraxis fort. Um Ihre praktischen Fähigkeiten in der Recherche systematisch zu entwickeln, bekommen Sie in diesem Seminar zunächst eine Einführung in das Konzept der Informationskompetenz sowie das Informationswesen und lernen dann die wichtigsten Techniken für die fachbezogene und fachübergreifende Recherche in Studium und Beruf kennen &#8211; immer anhand konkreter Beispiele aus unterschiedlichen thematischen und beruflichen Zusammenhängen. Während des Semesters können alle Teilnehmer/-innen auch eigene Recherchethemen bearbeiten, in denen sie die erlernten Strategien anwenden. <a href="http://www.frank-schaetzlein.de/lehre/recherche_ws2011-12.htm" target="_blank">[Weiterlesen ...]</a></p>
<p><strong>3. Layout (InDesign) – Bildgestaltung – Bildbearbeitung (Photoshop)<br />
</strong></p>
<p>In vielen Branchen und Arbeitsfeldern gibt es keine feste Unterscheidung mehr zwischen denjenigen, die Texte schreiben bzw. Inhalte erstellen, und denjenigen, die die Texte bzw. Medienprodukte für die Veröffentlichung gestalten. Insofern ist es sinnvoll, sich für solche Arbeitsbereiche auch Grundkenntnisse in der Seiten-, Text- und Bildgestaltung anzueignen. Das Seminar richtet sich an Einsteiger/-innen und vermittelt im Rahmen von praktischen Übungen am Computer die Grundlagen in den Bereichen Layout bzw. Desktop-Publishing, Bildgestaltung und Bildbearbeitung. <a href="http://www.frank-schaetzlein.de/lehre/layout_indesign_ws2011-12.htm" target="_blank">[Weiterlesen ...]</a></p>
<p><strong>4. Medienkompetenz: Office und Desktop-Publishing (DTP)</strong></p>
<p>EDV-Kenntnisse im Bereich der Office-Anwendungen (Textverarbeitung und -gestaltung, Layout, Tabellenkalkulation und multimediale Präsentation) bilden immer wiederkehrende Anforderungen computergestützter Arbeit im Studium und in der geisteswissenschaftlichen Berufspraxis, die sich auch im Anforderungsteil vieler Stellenanzeigen wiederfinden. Das Seminar setzt hier an und vermittelt Grundlagen der EDV- und Medienkompetenz für Studium und Beruf – ergänzt durch einen Einblick in die Grundlagen des Desktop-Publishings am Beispiel eines dreispaltigen Zeitschriftenlayouts. Die Themen der Lehrveranstaltung werden dabei jeweils im Wechsel von Online-Lerneinheiten (Tutorials) und Übungen mit der Software behandelt. Während des Semesters bearbeiten alle Teilnehmer/-innen in den genannten Themenbereichen kleine exemplarische Aufgaben, in denen sie ihre medienpraktischen Fähigkeiten anwenden können.. <a href="http://www.frank-schaetzlein.de/lehre/office_und_dtp_ws2011-12.htm" target="_blank">[Weiterlesen ...]</a></p>
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		<title>Die schriftliche Seminararbeit/Hausarbeit (Grundlagen, Materialien, Tipps, Zitiertechnik, Literaturverwaltung, Bewertung)</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 06:41:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Schätzlein</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gliederung 1. Materialien im Internet 1.1 Wissenschaftliches Arbeiten/wissenschaftliches Schreiben 1.2 Hilfsmittel für Studierende der Germanistik und Medienwissenschaft 2. Literaturverwaltungsprogramme 3. Literaturhinweise 3.1 Wissenschaftliches Arbeiten/wissenschaftliches Schreiben 3.2 Schreibprobleme/Schreibblockaden 3.3 Hilfsmittel für das Schreiben von Seminararbeiten in der Germanistik und Medienwissenschaft 3.4 &#8230; <a href="http://blog.frank-schaetzlein.de/seminararbeit-hausarbeit/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;" align="left"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Gliederung</strong></span><br />
<strong>1. Materialien im Internet</strong><br />
1.1 Wissenschaftliches Arbeiten/wissenschaftliches Schreiben<br />
1.2 Hilfsmittel für Studierende der Germanistik und Medienwissenschaft<br />
<strong>2. Literaturverwaltungsprogramme</strong><br />
<strong> 3. Literaturhinweise</strong><br />
3.1 Wissenschaftliches Arbeiten/wissenschaftliches Schreiben<br />
3.2 Schreibprobleme/Schreibblockaden<br />
3.3 Hilfsmittel für das Schreiben von Seminararbeiten in der Germanistik und Medienwissenschaft<br />
3.4 Wörterbücher<br />
<strong>4. Bewertungskriterien</strong></p>
<p style="text-align: left;" align="left">• Wie schreibe ich eine Seminararbeit/Hausarbeit?<br />
• Wie wird aus <a href="http://www.frank-schaetzlein.de/didaktik/referat.htm" target="_blank">dem Referat/der Präsentation</a> eine Hausarbeit?<br />
• Wie finde ich ein geeignetes Thema/eine geeignete Fragestellung?<br />
• Wie grenze ich das Thema ein? Wie finde und formuliere ich einen Titel?<br />
• Wie gestalte ich eine Gliederung?<br />
• Was mache ich gegen Schreibprobleme/Schreibblockaden?<br />
• Welche Richtlinien gelten für die inhaltliche und formale Gestaltung?</p>
<p>Zu diesen Fragen finden Sie hier <a href="http://www.frank-schaetzlein.de/didaktik/seminararbeit.htm#links" target="_self"> Weblinks/Onlinematerialien</a> und <a href="http://www.frank-schaetzlein.de/didaktik/seminararbeit.htm#literatur" target="_self">Literaturhinweise</a>. Weiterführende Unterstützung erhalten Sie im Seminar und in der Sprechstunde. Die Handouts und Checklisten zum Schreiben einer Hausarbeit können Seminarteilnehmer/-innen bei der von mir genutzten E-Learning-Plattform herunterladen (<a href="http://www.agoracommsy.uni-hamburg.de/" target="_blank">AGORA</a>, <a href="https://www.unicommsy.uni-hamburg.de/" target="_blank">CommSy</a>, <a href="https://e-learning.tu-harburg.de/studip/" target="_blank">Stud.IP</a> oder <a href="http://bscw.fit.fraunhofer.de/"> BSCW</a>).<br />
Ein Hinweis für Studierende der Medienwissenschaft und Germanistik bzw. Neueren deutsche Literatur an der Universität Hamburg: Lesen Sie bitte vor allem die <a href="http://www.slm.uni-hamburg.de/imk/Studium/studienmaterial/studienmaterial_start.html" target="_blank">Hinweise des Instituts für Medien und Kommunikation</a> bzw. das <a href="http://www.slm.uni-hamburg.de/ifg2/materialien.html" target="_blank">Merkblatt des Instituts für Germanistik II</a> zum Anfertigen von wissenschaftlichen Hausarbeiten.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>1. Materialien im Internet</strong></p>
<p><a name="links-wiss-arbeiten-schreiben"></a><strong>1.1 Wissenschaftliches Arbeiten/wissenschaftliches Schreiben</strong></p>
<p>• Der Schreibtrainer – wissenschaftliches und berufliches Schreiben<br />
(Universität Essen, Universität Siegen, Universitätsverbund MultiMedia NRW)<br />
<a href="http://www.uni-due.de/schreibwerkstatt/trainer/" target="_blank">http://www.uni-due.de/schreibwerkstatt/trainer/</a><br />
• Wissenschaftliches Arbeiten – die wichtigsten Links: Form wissenschaftlicher Arbeiten/Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens<br />
(Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf)<br />
<a href="http://www.ub.uni-duesseldorf.de/home/ik/zit" target="_blank">http://www.ub.uni-duesseldorf.de/home/ik/zit</a><br />
• Richtig zitieren: Zitierregeln für konventionelle und elektronische Medien – Linksammlung<br />
(Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin)<br />
<a href="http://www.ub.fu-berlin.de/service_neu/einfuehrung/bookmarks/zitieren.html" target="_blank">http://www.ub.fu-berlin.de/service_neu/einfuehrung/bookmarks/zitieren.html</a><br />
• Zitiervorschriften (Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf)<br />
<a href="http://www.ub.uni-duesseldorf.de/home/ik/zit/zitiervorschriften" target="_blank">http://www.ub.uni-duesseldorf.de/home/ik/zit/zitiervorschriften</a><br />
• Wissenschaftliches-Arbeiten.org – Anleitung zum Schreiben einer Hausarbeit<br />
<a href="http://www.wissenschaftliches-arbeiten.org/" target="_blank">http://www.wissenschaftliches-arbeiten.org</a><br />
• Hinweise zur Anfertigung von Hausarbeiten (Germanistik/Literaturwissenschaft, Institut für Germanistik II der Universität Hamburg)<br />
<a href="http://www.slm.uni-hamburg.de/ifg2/materialien.html" target="_blank">http://www.slm.uni-hamburg.de/ifg2/materialien.html</a><br />
• Hinweise zur zur Anfertigung von Hausarbeiten (Medienwissenschaft, Institut für Medien und Kommunikation der Universität Hamburg)<br />
<a href="http://www.slm.uni-hamburg.de/imk/Studium/studienmaterial/studienmaterial_start.html" target="_blank">http://www.slm.uni-hamburg.de/imk/Studium/studienmaterial/studienmaterial_start.html</a><br />
• Wie schreibe ich eine Hausarbeit im Fach Anglistik/Amerikanistik? (Institut für Anglistik und Amerikanistik, Universität Hamburg)<br />
<a href="http://www.uni-hamburg.de/iaa/hausarbeiten.html" target="_blank">http://www.uni-hamburg.de/iaa/hausarbeiten.html</a><br />
Handout als PDF: <a href="http://www.uni-hamburg.de/iaa/Hausarbeiten_Handout.pdf" target="_blank">http://www.uni-hamburg.de/iaa/Hausarbeiten_Handout.pdf</a><br />
• Wissenschaftliche Anforderungen an Diplomarbeiten und Kriterien ihrer Beurteilung (Klaus F. Lorenzen, HAW Hamburg, PDF-Dokument)<br />
<a href="http://web.bui.haw-hamburg.de/fileadmin/redaktion/diplom/lorenzen_wissenschaftliche_anforderungen_dipl.pdf">http://web.bui.haw-hamburg.de/fileadmin/redaktion/diplom/lorenzen_wissenschaftliche_anforderungen_dipl.pdf<br />
</a> • Zitieren und Belegen in wissenschaftlichen Arbeiten (Klaus F. Lorenzen, HAW Hamburg, PDF-Dokument)<br />
<a href="http://bibliothek.fh-potsdam.de/fileadmin/fhp_bib/dokumente/Schulungen/wissenschaftliches_Arbeiten/Zitieren_Lorenzen.pdf" target="_blank">http://bibliothek.fh-potsdam.de/fileadmin/fhp_bib/dokumente/Schulungen/wissenschaftliches_Arbeiten/Zitieren_Lorenzen.pdf</a><br />
• Das Literaturverzeichnis in wissenschaftlichen Arbeiten [Diplomarbeiten] (Klaus F. Lorenzen, HAW Hamburg, PDF-Dokument)<br />
<a href="http://www.bui.haw-hamburg.de/fileadmin/redaktion/diplom/Lorenzen__litverz.pdf">http://www.bui.haw-hamburg.de/fileadmin/redaktion/diplom/Lorenzen__litverz.pdf</a><br />
• Arbeit mit wissenschaftlicher Literatur: Verfassen von Texten (Werner Stangl, Johannes-Kepler-Universität Linz)<br />
<a href="http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/LITERATUR/default.shtml#Verfassen%20von%20Texten" target="_blank">http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/LITERATUR/default.shtml#Verfassen%20von%20Texten</a><br />
• Hinweise zum wissenschaftlichen Schreiben (Werner Stangl, Johannes-Kepler-Universität Linz)<br />
<a href="http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/PRAESENTATION/wissenschaftlichschreiben.shtml" target="_blank">http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/PRAESENTATION/wissenschaftlichschreiben.shtml</a><br />
• Arbeitstechniken und Technik wissenschaftlichen Arbeitens (Werner Stangl, Johannes-Kepler-Universität Linz)<br />
<a href="http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/ARBEITSTECHNIKEN/default.shtml" target="_blank">http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/ARBEITSTECHNIKEN/default.shtml</a><br />
• Wissenschaftliches Arbeiten (Werner Stangl, Johannes-Kepler-Universität Linz)<br />
<a href="http://paedpsych.jk.uni-linz.ac.at/INTERNET/ARBEITSBLAETTERORD/ArbeitsblaetterWissen.html"> http://paedpsych.jk.uni-linz.ac.at/INTERNET/ARBEITSBLAETTERORD/ArbeitsblaetterWissen.html</a><br />
• Studienhilfen (Universitätsbibliothek Kaiserslautern)<br />
<a href="http://www.ub.uni-kl.de/biblio-links/studienhilfen/" target="_blank">http://www.ub.uni-kl.de/biblio-links/studienhilfen/</a><br />
• Einführung in Formalien wissenschaftlicher Arbeiten (Alois, Payer, HBI Stuttgart)<br />
<a href="http://www.payer.de/wissarbeit/wissarb00.htm"> http://www.payer.de/wissarbeit/wissarb00.htm</a><br />
• Wie schreibe ich eine Hausarbeit und andere Seminararbeiten? (Institut für Politikwissenschaft, Eberhard-Karls-Universität Tübingen)<br />
<a href="http://www.uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/ifp/studium/anleitungen/wie-schreibe-ich-eine-hausarbeit.html" target="_blank">http://www.uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/ifp/&#8230;</a><br />
• Hinweise zur Technik des wissenschaftlichen Arbeitens (Politikwissenschaft, Universität zu Köln, PDF-Dokument)<br />
<a href="http://www.uni-koeln.de/wiso-fak/powi/Studium/wissenschaftliches-Arbeiten.pdf"> http://www.uni-koeln.de/wiso-fak/powi/Studium/wissenschaftliches-Arbeiten.pdf</a><br />
• Wissenschaftliches Arbeiten – nützliche Links (Rüdiger Jacob, Soziologie, Universität Trier)<br />
<a href="http://www.uni-trier.de/index.php?id=20036&amp;L=2">http://www.uni-trier.de/index.php?id=20036&amp;L=2</a><br />
• Schriftliche Arbeiten (Institut für Erziehungswissenschaft, Abteilung Allgemeine Erziehungswissenschaft, Universität Hildesheim)<br />
<a href="http://www.uni-hildesheim.de/index.php?id=2223" target="_blank">http://www.uni-hildesheim.de/index.php?id=2223</a><br />
• Virtuelles Handbuch Informationswissenschaft: Wissenschaftliches Arbeiten (Werner Schweibenz, Universität des Saarlandes)<br />
<a href="http://is.uni-sb.de/studium/handbuch/wissarb.html"> http://is.uni-sb.de/studium/handbuch/wissarb.html</a><br />
• Tipps zu Studientechniken und Lernmethoden (Zentrale Studienberatung der Universität Bielefeld)<br />
<a href="http://www.uni-bielefeld.de/Universitaet/Einrichtungen/ZSB/studientechniken.html">http://www.uni-bielefeld.de/Universitaet/Einrichtungen/ZSB/studientechniken.html</a><br />
• Webcite® – Zitieren von Internetquellen (Peter Baumgartner, Donau-Universität Krems)<br />
<a href="http://www.peter.baumgartner.name/goodies/hilfsmittel/webciteae-2013-zitieren-von-internetquellen/">  http://www.peter.baumgartner.name/goodies/hilfsmittel/webciteae-2013-zitieren-von-internetquellen/</a></p>
<p><a name="hilfsmittel-germanistik-medien"></a><strong>1.2 Hilfsmittel für Studierende der Germanistik/Medienwissenschaft</strong></p>
<p>• Auswahlbibliographie zur Einführung in das Studium der neueren deutschen Literatur/Germanistik (Institut für Germanistik II, Universität Hamburg)<br />
<a href="http://www.slm.uni-hamburg.de/ifg2/materialien/bibliographieindex.html"> http://www.slm.uni-hamburg.de/ifg2/materialien/bibliographieindex.html</a><br />
• Hinweise zur Benutzung der Bibliothek des Instituts für Germanistik II, Universität Hamburg (PDF-Dokument)<br />
<a href="http://www.slm.uni-hamburg.de/ifg2/pdf/Bibliotheksnutzung_02-2010.pdf" target="_blank">http://www.slm.uni-hamburg.de/ifg2/pdf/Bibliotheksnutzung_02-2010.pdf</a><br />
• Bibliographische Hinweise zur Medienwissenschaft (Institut für Medien und Kommunikation, Universität Hamburg)<br />
<a href="http://www.slm.uni-hamburg.de/imk/Literatur/bibl.hinw.index.html"> http://www.slm.uni-hamburg.de/imk/Literatur/bibl.hinw.index.html</a></p>
<p><a name="literaturverwaltung"></a>2. Literaturverwaltungsprogramme</p>
<p>• Literaturverwaltungssoftware &#8211; was ist das? (Hochschulrechenzentrum, Goethe-Universität Frankfurt am Main)<br />
<a href="http://www.rz.uni-frankfurt.de/services/soft/literaturverwaltung/index.html" target="_blank">http://www.rz.uni-frankfurt.de/services/soft/literaturverwaltung/index.html</a><br />
• Literaturverwaltungsprogramme (Düsseldorfer Virtuelle Bibliothek)<br />
<a href="http://www.ub.uni-duesseldorf.de/home/ik/litverw">http://www.ub.uni-duesseldorf.de/home/ik/litverw</a><br />
• Literaturverwaltungssysteme (Universitätsbibliothek der TU Dortmund)<br />
<a href="http://www.ub.tu-dortmund.de/literatursuche/literaturverwaltung.html" target="_blank">http://www.ub.tu-dortmund.de/literatursuche/literaturverwaltung.html</a><br />
• Vergleich Literaturverwaltungsprogramme (Astrid Teichert, Thomas Stöber, Dörte Böhner, Universitätsbibliothek Augsburg, PDF-Dokument)<br />
<a href="http://www.bibliothek.uni-augsburg.de/service/literaturverwaltung/downloads/vergleich.pdf" target="_blank">http://www.bibliothek.uni-augsburg.de/service/literaturverwaltung/downloads/vergleich.pdf</a><br />
• Literaturverwaltung &amp; Bibliotheken -Wissenspool und Austauschplattform für Bibliotheksservices im Bereich Literaturverwaltung (Dörte Böhner, Lambert Heller u. a.)<br />
<a href="http://literaturverwaltung.wordpress.com/" target="_blank">http://literaturverwaltung.wordpress.com/</a></p>
<p><a name="literatur"></a><strong>3. Literaturauswahl</strong></p>
<p><a name="literatur-wiss-arbeiten-schreiben"></a><strong>3.1 Wissenschaftliches Arbeiten/wissenschaftliches Schreiben</strong></p>
<p>• Ascheron, Claus: Die Kunst des wissenschaftlichen Präsentierens und Publizierens. Ein Praxisleitfaden für junge Wissenschaftler. München: Elsevier, Spektrum, Akad. Verl. 2007.<br />
• Bangen, Georg: Die schriftliche Form germanistischer Arbeiten. Empfehlungen für die Anlage und die äußere Gestaltung wissenschaftlicher Manuskripte unter besonderer Berücksichtigung der Titelangaben von Schrifttum. 9., durchges. Aufl. Stuttgart: Metzler 1990 (= SM 13).<br />
• Becker, Howard S.: Die Kunst des professionellen Schreibens. Ein Leitfaden für die Geistes- und Sozialwissenschaften. 2. Aufl. Frankfurt/Main [u. a.] 2000 (= Reihe Campus: Studium 1085).<br />
• Bendix, Manuela: Wissenschaftliche Arbeiten typografisch gestalten. Mit Word und InDesign ans Ziel. Berlin [u.a.]: Springer 2008.<br />
• Boeglin, Martha: Wissenschaftlich arbeiten. Schritt für Schritt, gelassen und effektiv studieren. München: Fink 2007 (= UTB 2927: Arbeitshilfen).<br />
• Bünting, Karl-Dieter; Axel Bitterlich und Ulrike Pospiech: Schreiben im Studium. Ein Trainingsprogramm. Mit einem Beitrag von Gabriele Ruhmann. Berlin: Cornelsen Scriptor 1999/Darmstadt: Wissenschaftl. Buchgesellschaft 1999.<br />
• Eco, Umberto: Wie man eine wissenschaftliche Abschlußarbeit schreibt. 5. Aufl. Heidelberg: C. F. Müller 1992 (= UTB 1512).<br />
• Esselborn-Krumbiegel, Helga: Von der Idee zum Text. Eine Anleitung zum wissenschaftlichen Schreiben. 2., durchges. Aufl., unveränd. Nachdr. Paderborn [u.a.]: Schöningh 2006 (= UTB, Bd. 2334: Wissenschaftliche Arbeitshilfen).<br />
• Franck, Norbert: Fit fürs Studium. Erfolgreich lesen, reden, schreiben. 7. Aufl. München 2004.<br />
• Frank, Andreas; Stefanie Haacke und Swantje Lahm: Schlüsselkompetenzen: Schreiben in Studium und Beruf. Stuttgart: Metzler 2007.<br />
• Göttert, Karl-Heinz: Kleine Schreibschule für Studierende. 2. Aufl. München 2002 (= UTB für Wissenschaft/Uni-Taschenbücher 2068).<br />
• Grunwald, Klaus und Johannes Spitta: Wissenschaftliches Arbeiten. Grundlagen zu Herangehensweisen, Darstellungsformen und Regeln. 3. Aufl. Eschborn bei Frankfurt am Main: Klotz 2001.<br />
• Jeßing, Benedikt: Arbeitstechniken des literaturwissenschaftlichen Studiums. Stuttgart: Reclam 2005 (= Universal Bibliothek 17631).<br />
• Kammer, Manfred: Bit um Bit. Wissenschaftliches Arbeiten mit dem PC. Stuttgart: Metzler 1997 (= SM 300).<br />
• Kruse, Otto; Eva-Maria Jakobs und Gabriela Ruhmann (Hrsg.): Schlüsselkompetenz Schreiben. Konzepte, Methoden, Projekte für Schreibberatung und Schreibdidaktik an der Hochschule [Tagung "Didaktik des Schreibens an der Hochschule", Erfurt 1997]. Neuwied [u.a.]: Luchterhand 1999 (= Hochschulwesen &#8211; Wissenschaft und Praxis).<br />
• Moennighoff, Burkhard und Eckhardt Meyer-Krentler: Arbeitstechniken Literaturwissenschaft. 11., korr. und aktual. Aufl. München 2003 (= UTB 1582).<br />
• Niederhauser, Jürg: Die schriftliche Arbeit. Ein Leitfaden zum Schreiben von Fach-, Seminar- und Abschlussarbeiten in der Schule und beim Studium. Literatursuche, Materialsammlung und Manuskriptgestaltung mit vielen Beispielen. 3., völlig neu erarb. Aufl. Mannheim: Bibliographisches Institut &amp; Brockhaus 2000.<br />
• Peterßen, Wilhelm H.: Wissenschaftliche(s) Arbeiten. Eine Einführung für Schule und Studium. 6., überarb. und erw. Aufl. München: Oldenbourg 2006.<br />
• Poenicke, Klaus: Wie verfaßt man wissenschaftliche Arbeiten? Ein Leitfaden vom ersten Studiensemester bis zur Promotion. 2., neu bearb. Aufl. Mannheim: Dudenverlag 1988 (= Duden-Taschenbücher. Bd. 21).<br />
• Presler, Gerd und Jürgen Döhmann: Referate schreiben &#8211; Referate halten. Ein Ratgeber. 2., durchges. Aufl. München: Fink 2004 (= UTB 2343: Arbeitshilfen).<br />
• Ravens, Tobias: Wissenschaftlich mit PowerPoint arbeiten [Von PowerPoint 2000 bis PowerPoint 2003]. 2. Aufl. München: Pearson Studium 2004.<br />
• Rückriem, Georg; Joachim Stary und Norbert Franck: Die Technik des wissenschaftlichen Arbeitens. Eine praktische Anleitung. 10. überarb. Aufl. Paderborn 1997 (= UTB 724).<br />
• Schmale, Wolfgang (Hrsg.): Schreib-Guide Geschichte. Schritt für Schritt wissenschaftliches Schreiben lernen. Wien [u.a.]: Böhlau 1999.<br />
• Sommer, Roy: Schreibkompetenzen. Erfolgreich wissenschaftlich schreiben. Stuttgart: Klett 2006 (= Uni-Wissen: Kernkompetenzen).<br />
• Standop, Ewald und Matthias L. G. Meyer: Die Form der wissenschaftlichen Arbeit. ein unverzichtbarer Leitfaden für Studium und Beruf. 17., korr. u. erg. Aufl. Wiebelsheim 2004.<br />
• Stickel-Wolf, Christine und Joachim Wolf: Wissenschaftliches Arbeiten und Lerntechniken. Erfolgreich studieren &#8211; gewusst wie! 4., überarb. Aufl. Wiesbaden: Gabler 2006.<br />
• Werder, Lutz von: Lehrbuch des wissenschaftlichen Schreibens. Ein Übungsbuch für die Praxis. Berlin: Schibri 1993.</p>
<p><a name="schreibprobleme"></a><strong>3.2 Schreibprobleme/Schreibblockaden</strong></p>
<p>• Becker, Howard S.: Die Kunst des professionellen Schreibens. Ein Leitfaden für die Geistes- und Sozialwissenschaften. Frankfurt am Main: Campus 2000 (= Campus: Studium. Bd. 1085).<br />
• Keseling, Gisbert: Die Einsamkeit des Schreibers. Wie Schreibblockaden entstehen und erfolgreich bearbeitet werden können. Wiesbaden: VS &#8211; Verl. für Sozialwiss. 2004.<br />
• Kruse, Otto: Keine Angst vor dem leeren Blatt. Ohne Schreibblockaden durchs Studium. 12., völlig neu bearb. Aufl. Frankfurt am Main: Campus 2007 (= Campus concret).<br />
• Pyerin, Brigitte: Kreatives wissenschaftliches Schreiben. Tipps und Tricks gegen Schreibblockaden. Weinheim: Juventa 2001.</p>
<p><a name="hilfsmittel_schreiben"></a><strong>3.3 Hilfsmittel für das Schreiben von Seminararbeiten in der Germanistik und Medienwissenschaft</strong></p>
<p>• Blinn, Hansjürgen: Informationshandbuch Deutsche Literaturwissenschaft. 4., völlig neu bearb. und stark erw. Ausg. Frankfurt am Main: Fischer 2001 (= Fischer Informationshandbücher).<br />
• Hansel, Johannes und Lydia Kaiser: Literaturrecherche für Germanisten. Studienausgabe. 10. völlig neubearb. und erw. Auflage. Berlin: Schmidt 2003.<br />
• Kirschner, Jürgen: Fischer Handbuch Theater, Film, Funk und Fernsehen. Frankfurt am Main: Fischer 1997 (= Fischer Informationshandbücher).<br />
• Koschorreck, Michael und Frank Suppanz: Geisteswissenschaften studieren mit dem Computer. Eine praxisorientierte Einführung. Stuttgart 2003 (= UB 17644).<br />
• Paschek, Carl: Praxis der Literaturinformation Germanistik. Wie findet man Daten, Fakten, Quellen- und Forschungsliteratur in Printmedien und Datenbanken. Grundbegriffe, Methodik, systematische Verzeichnisse. 3., völlig neu bearb. Aufl. Berlin: Weidler 2000 (= Germanistische Lehrbuchsammlung, Bd.48: Abt. 2, Literatur: Reihe B, Literaturwissenschaftliche Grundlagen).<br />
• Zelle, Carsten: Kurze Bücherkunde für Literaturwissenschaftler. Tübingen: Francke 1998 (= UTB 1939).</p>
<p><strong> <a name="woerterbuecher"></a>3.4 Wörterbücher</strong></p>
<p>• Dudenredaktion (Hrsg.): DUDEN &#8211; Das Fremdwörterbuch. 10., aktual. Aufl. Mannheim: Dudenverlag 2010 (= Der Duden. Bd. 5).<br />
• Dudenredaktion (Hrsg.): DUDEN &#8211; Das große Fremdwörterbuch. Herkunft und Bedeutung der Fremdwörter. 4., aktual. Aufl. Mannheim: Dudenverl. 2007.<br />
• Dudenredaktion (Hrsg.): DUDEN &#8211; Das große Wörterbuch der deutschen Sprache. In zehn Bänden. 3., völlig neu bearb. und erw. Aufl. Mannheim: Dudenverl. 1999 (2005 auch als CD-ROM erschienen).<br />
• Dudenredaktion (Hrsg.): DUDEN &#8211; Das Herkunftswörterbuch. Etymologie der deutschen Sprache. Die Geschichte der deutschen Wörter bis zur Gegenwart. 4. neu bearb. Aufl. Mannheim: Dudenverlag 2007 (= Der Duden. Bd. 7).<br />
• Dudenredaktion (Hrsg.): DUDEN &#8211; Das Synonymwörterbuch. Ein Wörterbuch sinnverwandter Wörter. 5. vollst. überarb. Aufl. Mannheim: Dudenverlag 2010 (= Der Duden. Bd. 8).<br />
• Dudenredaktion (Hrsg.): DUDEN &#8211; Deutsches Universalwörterbuch. 7., überarb. und erw. Aufl. Mannheim: Dudenverl. 2011.<br />
• Dudenredaktion (Hrsg.): DUDEN &#8211; Die deutsche Rechtschreibung. 25., völlig neu bearb. und erw. Aufl. Mannheim: Dudenverlag 2009 (= Der Duden. Bd. 1).<br />
• Dudenredaktion (Hrsg.): DUDEN &#8211; Richtiges und gutes Deutsch. Wörterbuch der sprachlichen Zweifelsfälle. 7., vollst. überarb. Aufl. Mannheim: Dudenverlag 2011 (2012 auch als CD-ROM erschienen) (= Der Duden. Bd. 9).<br />
• Kluge, Friedrich: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. Bearb. von Elmar Seebold. 25., durchges. und erw. Aufl. Berlin: de Gruyter 2011.<br />
• Paul, Hermann: Deutsches Wörterbuch. Bedeutungsgeschichte und Aufbau unseres Wortschatzes. 10., überarb. u. erw. Aufl. von Helmut Henne, Heidrun Kämper und Georg Objartel. Tübingen: Niemeyer 2002 (2006 auch als CD-ROM erschienen, durchges. und für die CD-ROM eingerichtet von Helmut Rehbock).<br />
• Pfeifer, Wolfgang: Etymologisches Wörterbuch des Deutschen. 8. Aufl., ungekürzte, durchges. Ausg. München: dtv 2005 ( = dtv 32511).</p>
<p><a name="bewertung"></a><strong>4. Bewertungskriterien</strong></p>
<p>• Wissenschaftliche Anforderungen an Diplomarbeiten und Kriterien ihrer Beurteilung. 3., völl. neu bearb. Ausg. 10.2.2002 (Klaus Lorenzen, HAW Hamburg, PDF-Dokument)<br />
<a href="http://web.bui.haw-hamburg.de/fileadmin/redaktion/diplom/lorenzen_wissenschaftliche_anforderungen_dipl.pdf" target="_blank">http://web.bui.haw-hamburg.de/fileadmin/redaktion/diplom/lorenzen_wissenschaftliche_anforderungen_dipl.pdf<br />
</a> • Die Diplomarbeit/die Hausarbeit: Allgemeine Kriterien für die Beurteilung wissenschaftlicher Arbeiten (Werner Stangl, Johannes-Kepler-Universität Linz)<br />
<a href="http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/PRAESENTATION/diplomarbeitkriterien.shtml" target="_blank">http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/PRAESENTATION/diplomarbeitkriterien.shtml</a><br />
• Kriterien zur Bewertung von Referaten, Hausarbeiten und Kolloquien (Institut für Erziehungswissenschaft, Abteilung Allgemeine Erziehungswissenschaft, Universität Hildesheim)<br />
<a href="http://www.uni-hildesheim.de/index.php?id=2225" target="_blank">http://www.uni-hildesheim.de/index.php?id=2225</a><br />
• Kriterien für die Bewertung schriftlicher Hausarbeiten (Katarina Colomo, Ruhr-Universität Bochum, PDF-Dokument)<br />
<a href="http://www.linguistics.ruhr-uni-bochum.de/%7Eklein/seminar/allgemein/unterlagen/KriterienHA.pdf" target="_blank">http://www.linguistics.ruhr-uni-bochum.de/~klein/seminar/allgemein/unterlagen/KriterienHA.pdf</a><br />
• Kriterien für die Bewertung von Hausarbeiten (Abteilung Geschichtswissenschaft, Universität Bielefeld, PDF-Dokument)<br />
<a href="http://www.uni-bielefeld.de/geschichte/studium/downloads/Kriterien_Hausarbeit.pdf" target="_blank">http://www.uni-bielefeld.de/geschichte/studium/downloads/Kriterien_Hausarbeit.pdf</a><br />
• Kriterien für die Bewertung schriftlicher Hausarbeiten (Institut für Politikwissenschaft, Universität Bremen)<br />
<a href="http://www.politik.uni-bremen.de/pages/studium/2fachBachelorGym/studienhinweiseHausarbeiten.php" target="_blank">http://www.politik.uni-bremen.de/pages/studium/2fachBachelorGym/studienhinweiseHausarbeiten.php</a><br />
• Beurteilungsbogen für schriftliche Hausarbeiten (Katholisch-Theologische Fakultät, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, PDF-Dokument)<br />
<a href="http://www.uni-muenster.de/imperia/md/content/fb2/d-praktischetheologie/missionswissenschaft/service/beurteilungsbogen_fuer_schriftliche_hausarbeiten.pdf" target="_blank">http://www.uni-muenster.de/imperia/md/content/fb2/d-praktischetheologie/missionswissenschaft/&#8230;</a><br />
• Gutachten zur Bachelorarbeit und Masterarbeit. Muster (Susanne Härterich, Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein)<br />
<a href="http://www.fh-ludwigshafen.de/fb3/www-ver1/da-beur.htm" target="_blank">http://www.fh-ludwigshafen.de/fb3/www-ver1/da-beur.htm</a><br />
• Hinweise zu den Bewertungskriterien für Diplomarbeiten (Joachim Schahn, Universität Heidelberg)<br />
<a href="http://www.psychologie.uni-heidelberg.de/ae/diff/JS/DiplHinw.html" target="_blank">http://www.psychologie.uni-heidelberg.de/ae/diff/JS/DiplHinw.html</a><br />
• Kriterien zur Bewertung von Diplom-, Bachelor- und Masterarbeiten (Natalie Stranghöner, Universität Duisburg-Essen)<br />
<a href="http://www.uni-due.de/iml/07studium_abschlussarbeiten_bewertung.php" target="_blank">http://www.uni-due.de/iml/07studium_abschlussarbeiten_bewertung.php</a></p>
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		<title>Referate und Präsentationen im Studium und in der Schule (Links, Materialien, Checklisten, Literatur)</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 06:40:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Schätzlein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lehre]]></category>
		<category><![CDATA[Bewertung]]></category>
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		<description><![CDATA[Stellen Sie sich &#8211; bei der Ausarbeitung eines Referats bzw. einer Präsentation &#8211; die folgenden Fragen? • Wie bereite ich ein Referat/eine Präsentation vor? • Wie strukturiere ich das Thema und die Präsentation? • Wie baue ich gezielt Medien (Folien, &#8230; <a href="http://blog.frank-schaetzlein.de/referate-praesentationen-studium-schule/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stellen Sie sich &#8211; bei der Ausarbeitung eines Referats bzw. einer Präsentation &#8211; die folgenden Fragen?</strong></p>
<p>• Wie bereite ich ein Referat/eine Präsentation vor?<br />
• Wie strukturiere ich das Thema und die Präsentation?<br />
• Wie baue ich gezielt Medien (Folien, PowerPoint usw.) ein?<br />
• Was muss ich beim Medieneinsatz berücksichtigen?<br />
• Auf welche Weise kann man ein Thema präsentieren?<br />
• Welche Präsentationsform passt zu meinem Thema?<br />
• Wie halte ich ein Kurzreferat?<br />
• Was ist ein Impulsreferat?<br />
• Wie schreibe und gestalte ich ein Thesenpapier?<br />
• Worauf kommt es hierbei an?<br />
• Welche Kriterien gibt es für gute Präsentationen/Referate?</p>
<p>Dann finden Sie auf dieser Seite Links zu passenden Hilfen und Materialien im Internet sowie Hinweise auf Buchliteratur zum Referieren und Präsentieren im <a href="http://www.frank-schaetzlein.de/didaktik/referat.htm#studium" target="_self">Studium</a> und in der <a href="http://www.frank-schaetzlein.de/didaktik/referat.htm#schule" target="_self">Schule</a>. Weiterführende Unterstützung erhalten Sie im Seminar und in der Sprechstunde. Die Handouts und Checklisten für die Vorbereitung und Durchführung einer Präsentation (Referat, Kurzreferat, Impulsreferat, Gruppenreferat) können Seminarteilnehmer/-innen bei der von mir genutzten E-Learning-Plattform herunterladen (<a href="http://www.agoracommsy.uni-hamburg.de/" target="_blank">AGORA</a>, <a href="https://www.unicommsy.uni-hamburg.de/" target="_blank">CommSy</a>, <a href="https://e-learning.tu-harburg.de/studip/" target="_blank">Stud.IP</a> oder <a href="http://bscw.fit.fraunhofer.de/"> BSCW</a>), darüber hinaus finden Sie dort ggf. auch weiterführende Texte zum Thema.</p>
<p style="text-align: left;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Gliederung</strong></span><br />
<strong>1. Referate und Präsentationen im Studium</strong><br />
1.1 Materialien im Internet<br />
1.2 Bewertungskriterien<br />
1.3 Literatur<br />
<strong>2. Referate und Präsentationen in der Schule</strong><br />
2.1 Materialien im Internet<br />
2.2 Bewertungskriterien<br />
2.2.1 Für Schüler/-innen<br />
2.2.2 Für Lehrer/-innen<br />
2.3 Literatur</p>
<p><strong>1. Referate und Präsentationen im Studium</strong><br />
<strong> 1.1 Materialien im Internet</strong></p>
<p>• Rainer Bromme und Riklef Rambow: Die Verbesserung der mündlichen Präsentation von Referaten: Ein Ausbildungsziel und zugleich ein Beitrag zur Qualität der Lehre [enthält einen Leitfaden "Empfehlungen für die Vorbereitung und die mündliche Präsentation von Referaten"]<br />
<a href="http://wwwpsy.uni-muenster.de/Psychologie.inst3/AEbromme/service/leitfaden/referate.html"> http://wwwpsy.uni-muenster.de/Psychologie.inst3/AEbromme/service/leitfaden/referate.html</a><br />
Leitfaden für Studierende dazu:<br />
<a href="http://wwwpsy.uni-muenster.de/Psychologie.inst3/AEbromme/service/leitfaden/referate.html#direkt">http://wwwpsy.uni-muenster.de/Psychologie.inst3/AEbromme/service/leitfaden/referate.html#direkt</a><br />
• Berte Millhagen und Stefanie Thies: Präsentationstipps. Zum Formen und Gestalten eines Referats<br />
<a href="http://paedpsych.jk.uni-linz.ac.at/INTERNET/ARBEITSBLAETTERORD/PRAESENTATIONORD/Praesentationstips.html"> http://paedpsych.jk.uni-linz.ac.at/INTERNET/ARBEITSBLAETTERORD/PRAESENTATIONORD/Praesentationstips.html</a><br />
• Georg Braungart: Ratschläge für &#8216;Referate&#8217; in literaturwissenschaftlichen Seminaren [PDF]<br />
<a href="http://www.uni-tuebingen.de/Lehrstuhl-Braungart/service/ratref.pdf" target="_blank">http://www.uni-tuebingen.de/Lehrstuhl-Braungart/service/ratref.pdf</a><br />
• Johannes Merkel: Wie halte ich ein Referat? Wie schreibe ich eine wissenschaftliche Arbeit? [PDF]<br />
<a href="http://www.studierwerkstatt.uni-bremen.de/uploads/referat-howto-merkel.pdf">http://www.studierwerkstatt.uni-bremen.de/uploads/referat-howto-merkel.pdf</a><br />
• Studierwerkstatt Universität Bremen/Sylvia Schubert-Henning: Empfehlungen zur Vorbereitung und zum Vortrag eines Referates für Studierende der Universität Bremen [PDF]<br />
<a href="http://www.studierwerkstatt.uni-bremen.de/uploads/EmpfehlungentStudierendeLeitfadenReferate1004.pdf">http://www.studierwerkstatt.uni-bremen.de/uploads/EmpfehlungentStudierendeLeitfadenReferate1004.pdf</a><br />
• Studierwerkstatt Universität Bremen/Sylvia Schubert-Henning: Leitfaden für ein Feedback zu Referaten in Lehrveranstaltungen [PDF]<br />
<a href="http://www.studierwerkstatt.uni-bremen.de/uploads/LeitfadenFeedbackReferateLehranstaltungen1004.pdf">http://www.studierwerkstatt.uni-bremen.de/uploads/LeitfadenFeedbackReferateLehranstaltungen1004.pdf</a><br />
• Wolfgang Wellstein: Checklisten zu Referat und Präsentation<br />
<a href="http://www.reden.ch/f5checkl/f5inhalt.html"> http://www.diz.ethz.ch/docs/praesentationen_referate/</a><br />
• Harald H. Zimmermann (Hrsg.): Studienführer Informationswissenschaft: Tips für Vorträge in Seminaren und Übungen<br />
<a href="http://is.uni-sb.de/studium/studienfuehrer/vortrag.html"> http://is.uni-sb.de/studium/studienfuehrer/vortrag.html</a><br />
• Werner Stangl: Die Präsentation<br />
<a href="http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/PRAESENTATION/"> http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/PRAESENTATION/</a><br />
• Werner Stangl: Das Referat: Die Präsentation<br />
<a href="http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/PRAESENTATION/referatpraesentation.shtml"> http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/PRAESENTATION/referatpraesentation.shtml</a><br />
• Werner Stangl: Präsentations- und Vortragstechnik: Medieneinsatz<br />
<a href="http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/PRAESENTATION/medieneinsatz.shtml"> http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/PRAESENTATION/medieneinsatz.shtml</a><br />
• Werner Stangl: Die Gestaltung von Overheadfolien<br />
<a href="http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/PRAESENTATION/folie.shtml"> http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/PRAESENTATION/folie.shtml</a><br />
• Werner Stangl: Das Kurzreferat<br />
<a href="http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/PRAESENTATION/kurzreferat.shtml"> http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/PRAESENTATION/kurzreferat.shtml</a><br />
• Werner Stangl: Moderierte Gruppenposterpräsentation<br />
<a href="http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/PRAESENTATION/gruppenposter.shtml"> http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/PRAESENTATION/gruppenposter.shtml</a><br />
• Werner Stangl: Präsentations- und Vortragstechnik: Rhetorik<br />
<a href="http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/PRAESENTATION/rhetorik.shtml"> http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/PRAESENTATION/rhetorik.shtml</a><br />
• Werner Stangl: Präsentations- und Vortragstechnik: Rhetoriktraining<br />
<a href="http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/PRAESENTATION/rhetoriktraining.shtml"> http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/PRAESENTATION/rhetoriktraining.shtml</a><br />
• Werner Stangl: Das Thesenpapier<br />
<a href="http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/PRAESENTATION/thesenpapier.shtml"> http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/PRAESENTATION/thesenpapier.shtml</a><br />
• Universität Bielefeld &#8211; ZSB: Damit man dir besser folgen kann! &#8211; Das Thesenpapier<br />
<a href="http://www.uni-bielefeld.de/Universitaet/Einrichtungen/ZSB/studientechniken16.html"> http://www.uni-bielefeld.de/Universitaet/Einrichtungen/ZSB/studientechniken16.html</a><br />
• Ulf Rerrer-Brusch: Gut vortragen, aber wie? [PDF]<br />
<a href="http://www.cit.tu-berlin.de/fileadmin/a34331500/se-ws/PJ_SSN_Pr_sentationstechnik.pdf" target="_blank">http://www.cit.tu-berlin.de/fileadmin/a34331500/se-ws/PJ_SSN_Pr_sentationstechnik.pdf</a><br />
• Peter Dreßler: Vortrags-, Präsentationstechnik. Tipps zur Vorbereitung und Gestaltung wenn Sie reden wollen oder reden müssen [PDF]<br />
<a href="http://www2.hs-augsburg.de/informatik/diplomarbeiten/praesentations-technik.PDF"> http://www.fh-augsburg.de/informatik/diplomarbeiten/praesentations-technik.PDF</a><br />
• Heinz Gralki: Wie gestaltet man einen Vortrag?<br />
<a href="http://staff-www.uni-marburg.de/%7Ekersting/lehre/gralki98.htm"> http://staff-www.uni-marburg.de/~kersting/lehre/gralki98.htm</a><br />
<a href="http://paedpsych.jk.uni-linz.ac.at/INTERNET/ARBEITSBLAETTERORD/PRAESENTATIONORD/PRAESENTATIONLITERATUR/Gralki.html"> http://paedpsych.jk.uni-linz.ac.at/INTERNET/ARBEITSBLAETTERORD/PRAESENTATIONORD/PRAESENTATIONLITERATUR/Gralki.html</a><br />
• H. Burger &amp; C. Kliem: Kleiner Leitfaden zur Vorbereitung eines wissenschaftlichen Vortrages<br />
<a href="http://userpage.fu-berlin.de/%7Evoelker/unterseminar/Leitfaden.html"> http://userpage.fu-berlin.de/~voelker/unterseminar/Leitfaden.html</a><br />
• Thomas Jäger (Lehrstuhl für Internationale Politik und Außenpolitik der Universität zu Köln): Referat<br />
<a href="http://www.jaeger.uni-koeln.de/index.php?id=referat" target="_blank">http://www.jaeger.uni-koeln.de/index.php?id=referat</a><br />
• Unilife (AOK): Richtig referieren: Vortragen, Zeitmanagement, Lampenfieber, Einsatz technischer Hilfsmittel, Strukturierung des Referates.<br />
<a href="http://www.unilife.de/bund/rd/30813.htm"> http://www.unilife.de/bund/rd/30813.htm</a></p>
<p><a name="studium-bewertung-referat"></a><strong>1.2 Bewertungskriterien</strong></p>
<p align="left">• Werner Stangl: Das Feedback zur Präsentation<br />
<a href="http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/PRAESENTATION/referatfeedback.shtml" target="_blank">http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/PRAESENTATION/referatfeedback.shtml</a><br />
• Studierwerkstatt Universität Bremen/Sylvia Schubert-Henning: Leitfaden für ein Feedback zu Referaten in Lehrveranstaltungen [PDF]<br />
<a href="http://www.studierwerkstatt.uni-bremen.de/uploads/LeitfadenFeedbackReferateLehranstaltungen1004.pdf" target="_blank">http://www.studierwerkstatt.uni-bremen.de/uploads/LeitfadenFeedbackReferateLehranstaltungen1004.pdf</a><br />
• Ch. Möhlenbeck &amp; M. Rakuljic (Institut für Psychologie, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel): Bewertungskriterien für Referate<br />
<a href="http://www.psychologie.uni-kiel.de/materialien_ref_bewertung.html" target="_blank">http://www.psychologie.uni-kiel.de/materialien_ref_bewertung.html</a><br />
• Institut für Erziehungswissenschaft (Universität Hildesheim), Abteilung Allg. Erziehungswissenschaft: Kriterien zur Bewertung von Referaten, Hausarbeiten und Kolloquien<br />
<a href="http://www.uni-hildesheim.de/index.php?id=2225" target="_blank">http://www.uni-hildesheim.de/index.php?id=2225</a><br />
• Institut für Erziehungswissenschaft (Universität Hildesheim), Abteilung Allg. Erziehungswissenschaft: Referate<br />
<a href="http://www.uni-hildesheim.de/index.php?id=2221" target="_blank">http://www.uni-hildesheim.de/index.php?id=2221</a><br />
• Institut für Erziehungswissenschaft (Universität Hildesheim), Abteilung Allg. Erziehungswissenschaft: Moderationen<br />
<a href="http://www.uni-hildesheim.de/index.php?id=2222" target="_blank">http://www.uni-hildesheim.de/index.php?id=2222</a></p>
<p align="left"><a name="studium-literatur"></a><strong>1.3 Literatur</strong></p>
<p>• Ascheron, Claus: Die Kunst des wissenschaftlichen Präsentierens und Publizierens. Ein Praxisleitfaden für junge Wissenschaftler. München: Elsevier, Spektrum, Akad. Verl. 2007.<br />
• Behmel, Albrecht: Referate richtig halten. Stuttgart: Ibidem 2001 (= Edition student online).<br />
• Blod, Gabriele: Präsentationskompetenzen. Stuttgart: Klett 2007 (= UNI-WISSEN: Kernkompetenzen).<br />
• Dietze, Lutz: Mündlich: ausgezeichnet. Informationen, Tipps und Übungen für ein optimales Examen. Berlin/Darmstadt 2000.<br />
• Forsyth, Patrick: 30 Minuten bis zur überzeugenden Präsentation. 5. Aufl. Offenbach: GABAL 2002 (= 30-Minuten-Reihe).<br />
• Franck, Norbert und Joachim Stary: Gekonnt visualisieren. Medien wirksam einsetzen. Paderborn: Schöningh 2006 (= UTB 2818: Arbeitshilfen).<br />
• Glückher, Heiko u. a.: Das Referat. Ein Leitfaden für Studierende. Freiburg: Universität Freiburg/Erziehungswissenschaft 1995.<br />
• Grunwald, Klaus und Johannes Spitta: Wissenschaftliches Arbeiten. Grundlagen zu Herangehensweisen, Darstellungsformen und Regeln. 3. Aufl. Eschborn bei Frankfurt am Main: Klotz 2001.<br />
• Kirckhoff, Mogens: Mind mapping. Einführung in eine kreative Arbeitsmethode. 12. Aufl. Offenbach: GABAL 1998.<br />
• Pabst-Weinschenk, Marita: Reden im Studium. Ein Trainingsprogramm. Frankfurt am Main: Cornelsen Scriptor 1999 (= Studium kompakt); Berlin/Darmstadt 2000.<br />
• Presler, Gerd und Jürgen Döhmann: Referate schreiben &#8211; Referate halten. Ein Ratgeber. 2., durchges. Aufl. München: Fink 2004 (= UTB 2343: Arbeitshilfen).<br />
• Ravens, Tobias: Wissenschaftlich mit PowerPoint arbeiten [Von PowerPoint 2000 bis PowerPoint 2003]. 2. Aufl. München: Pearson Studium 2004.<br />
• Seifert, Josef W.: Visualisieren, Präsentieren, Moderieren. 21., erw. Aufl. Offenbach: GABAL 2004.<br />
• Stary, Joachim: Visualisieren. Ein Studien- und Praxisbuch. Berlin: Cornelsen Scriptor 1997.<br />
• Stary, Joachim und Horst Kretschmer: Umgang mit wissenschaftlicher Literatur. Eine Arbeitshilfe für das sozial- und geisteswissenschaftliche Studium. Frankfurt am Main: Cornelsen Scriptor 2000 (= Studium kompakt).<br />
• Tucholsky, Kurt: Ratschläge für einen schlechten Redner. In: ders.: Gesammelte Werke. Bd. 3: 1929-1932. Reinbek: Rowohlt 1960. S. 600-602. Auch in: ders.: Gesammelte Werke. In 10 Bänden. Hrsg. von Mary Gerold-Tucholsky. Bd. 8: 1930. Reinbek: Rowohlt 1975. S. 290-292.<br />
• Walter, Klaus-Dieter: Professionelle Präsentation. Vorbereitung, Strukturierung, Durchführung. München: Knaur 1997 (= Knaur Bd. 83042: Ratgeber Beruf).<br />
• Werder, Lutz von: Rhetorik des wissenschaftlichen Redens und Schreibens. Berlin [u. a.]: Schibri 1995 (= Innovative Hochschuldidaktik. Bd. 13).</p>
<p><strong>2. Referate und Präsentationen in der Schule</strong><br />
<strong>2.1 Materialien im Internet</strong></p>
<p>• Reinhard Donath: Lerntechniken &amp; WWW konkret: Präsentieren (PowerPoint)<br />
<a href="http://www.englisch.schule.de/didpower.htm"> http://www.englisch.schule.de/didpower.htm</a><br />
• Wolfgang Pohl: Referieren (Das Lernen lernen &#8211; Teil 9)<br />
<a href="http://www.pohlw.de/lernen/kurs/lern-09.htm">http://www.pohlw.de/lernen/kurs/lern-09.htm</a><br />
• Wolfgang Pohl: Referatvortrag (Arbeitstechniken im Fach Deutsch &#8211; Teil 9)<br />
<a href="http://www.pohlw.de/lernen/de/technik/techn_09.htm"> http://www.pohlw.de/lernen/de/technik/techn_09.htm</a><br />
• Werner Fleischmann: Referate &#8211; Präsentationstechniken (Linksammlung)<br />
<a href="http://www.wr-unterricht.de/wr_referate.html"> http://www.wr-unterricht.de/wr_referate.html</a><br />
• Thomas von Machui/Bildungsserver Hessen: Einführung: &#8220;Neue Arbeits- und Prüfungsformen &#8211; Die Präsentation im Abitur&#8221;<br />
<a href="http://oberstufe.bildung.hessen.de/abitur/fuenftes_pf/praes/mat/tag/index.html">http://oberstufe.bildung.hessen.de/abitur/fuenftes_pf/praes/mat/tag/index.html</a><br />
• Thomas von Machui/Bildungsserver Hessen: Präsentieren im Unterricht (Beispiele, Materialien, Downloads)<br />
<a href="http://oberstufe.bildung.hessen.de/abitur/fuenftes_pf/praes/mat/unt/index.html">http://oberstufe.bildung.hessen.de/abitur/fuenftes_pf/praes/mat/unt/index.html</a><br />
• Thomas von Machui/Bildungsserver Hessen: Präsentationen bewerten<br />
<a href="http://oberstufe.bildung.hessen.de/abitur/fuenftes_pf/praes/mat/eva/index.html">http://oberstufe.bildung.hessen.de/abitur/fuenftes_pf/praes/mat/eva/index.html</a><br />
• Wolfgang Autenrieth: Präsentieren &#8211; Referieren Tipps &amp; Tricks<br />
<a href="http://www.autenrieths.de/links/linkrefe.htm" target="_blank">http://www.autenrieths.de/links/linkrefe.htm</a><br />
• Dierk Andresen: Richtig präsentieren im Klassenzimmer &#8211; Tipps &amp; Tricks (in Bildern)<br />
<a href="http://weberberg.de/skool/presentation.html"> http://weberberg.de/skool/presentation.html</a><br />
• ZUM-Wiki: Präsentationstechnik<br />
<a href="http://wiki.zum.de/Pr%C3%A4sentationstechnik"> http://wiki.zum.de/Pr%C3%A4sentationstechnik</a><br />
• teachSam/Gert Egle: Präsentation<br />
<a href="http://www.teachsam.de/arb/arb_praes_0.htm"> http://www.teachsam.de/arb/arb_praes_0.htm</a><br />
• teachSam/Gert Egle: Formen der Präsentation: Kurzvortrag/Referat<br />
<a href="http://www.teachsam.de/arb/arb_praes_ref_0.htm"> http://www.teachsam.de/arb/arb_praes_ref_0.htm</a><br />
• teachSam/Gert Egle: Referat [PDF]<br />
<a href="http://www.teachsam.de/pdf_bg/referat_1.pdf"> http://www.teachsam.de/pdf_bg/referat_1.pdf</a></p>
<p><a name="schule-bewertung-referat"></a><strong>2.2 Bewertungskriterien</strong><br />
<strong> <a name="schueler-bewertung-referat"></a>2.2.1 Für Schüler/-innen</strong></p>
<p>• John-F.-Kennedy-Schule, Wirtschaftsgymnasium (Landkreis Esslingen): Die Präsentationsprüfung. Anforderungen und Bewertungskriterien im Fach Deutsch [PDF]<br />
<a href="http://www.jfk-schule.de/wp-content/themes/jfk/downloads/wg/praespr/P-Pruefung_Deutsch.pdf" target="_blank">http://www.jfk-schule.de/wp-content/themes/jfk/downloads/wg/praespr/P-Pruefung_Deutsch.pdf</a><br />
• Max-Born-Gymnasium (Backnang): Bewertungsbogen Präsentationen &#8211; Referate [PDF]<br />
<a href="http://www.max-born-gymnasium.de/unsermbg/kursstufe/allgemein/praesentationsbewertung.pdf" target="_blank">http://www.max-born-gymnasium.de/unsermbg/kursstufe/allgemein/praesentationsbewertung.pdf</a><br />
• Max-Born-Gymnasium (Backnang)/H. Schildknecht: Hinweise zum mündlichen Prüfungsfach („Präsentationsprüfung“) [PDF]<br />
<a href="http://www.max-born-gymnasium.de/unsermbg/kursstufe/allgemein/hinweise_p5.pdf" target="_blank">http://www.max-born-gymnasium.de/unsermbg/kursstufe/allgemein/hinweise_p5.pdf</a></p>
<p><a name="lehrer-bewertung-referat"></a><strong>2.2.2 Für Lehrer/-innen</strong></p>
<p>• Bächle, Hans/Jung, Jessica: Mehr Mündlichkeit, auch in Klassenarbeiten! Vorschläge für mündliche Leistungsüberprüfungen. In: Der Fremdsprachliche Unterricht. Französisch. Jg. 40 (2006), Nr. 84, S. 40-47.<br />
• Böhmer, Silke: Früh übt sich &#8230; Präsentationstraining in Klasse 5 und 6. In: Der Fremdsprachliche Unterricht. Englisch. Jg. 39 (2005), Nr. 76, S. 18-25.<br />
• Brüning, Ludger: Schüler entwickeln Standards für Fachvorträge selbst. In: Deutschunterricht. Jg. 56 (2003), H. 5, S. 32-36<br />
• Gora, Stephan: Umgang mit Referaten. In: Deutschmagazin. Jg. 2 (2005), H. 6, S. 19-24.<br />
• Händel, Wolfram: Allgemeine Anforderungen an Referate<br />
<a href="http://www.lehrer-online.de/367840.php" target="_blank">http://www.lehrer-online.de/367840.php</a><br />
• Händel, Wolfram: Schülerreferate und Internet-Quellen: Beurteilungstipps<br />
<a href="http://www.lehrer-online.de/schuelerreferate.php" target="_blank">http://www.lehrer-online.de/schuelerreferate.php</a><br />
• Händel, Wolfram: Zur Beurteilung eines Referats<br />
<a href="http://www.lehrer-online.de/367931.php" target="_blank">http://www.lehrer-online.de/367931.php</a><br />
• Hoch, Günter: Referate gerecht bewerten. In: Schulmagazin 5 bis 10. Jg. 11 (1996), H. 4, S. 20-22.<br />
• Kossik, Holger: Schüler lernen lehren. In: Friedrich-Jahresheft (1996) XIV: Prüfen und beurteilen, S. 74-75.<br />
• Langhammer, Ralf: Einführung, unterrichtliche Umsetzung und Bewertung eines Referats. In: Schulmagazin 5 bis 10. Jg. 14 (1997), H. 9, S. 13-18.<br />
• Langhammer, Ralf: Mündliche Einzelleistungen. Kriterien und Bewertung. In: Schulmagazin 5 bis 10. Jg. 14 (1999), H. 4, S. 26-30.<br />
• Martus, Rainer: Bewertungskriterien für Referate, Jahresarbeiten, Projektarbeiten usw.<br />
<a href="http://www.teach-online.de/dateien/hpp/rainer-martus/texte/projbew.htm" target="_blank">http://www.teach-online.de/dateien/hpp/rainer-martus/texte/projbew.htm</a><br />
• Mellacher, Karl: Drei Modelle zur Bewertung von mündlicher Präsentation. In: Informationen zur Deutschdidaktik. Jg. 27. (2003), H. 2, S. 79-86.<br />
• Randler, Christoph: Gut päsentiert, ist halb gewonnen. Referate als Lernkontrollen in der Sekundarstufe I. In: Praxis Geographie. Jg. 30 (2000), H. 4, S. 13-15.<br />
• Zeller, Wolfgang: Beurteilungskriterien für schriftlich-mündliche Darstellungsarten (Erörterung &#8211; Referat). In: Pädagogische Welt. Jg. 38. (1984), H. 11, S. 679-683.</p>
<p><a name="schule-literatur"></a><strong>2.3 Literatur</strong></p>
<p>• Bornemann, Monika: Referate, Vorträge, Facharbeiten. Von der cleveren Vorbereitung zur wirkungsvollen Präsentation [9. - 13. Klasse]. Mannheim: Dudenverl. 2003 (= Duden Lernen lernen).<br />
• Braukmann, Werner: Die Facharbeit. Für alle Fächer. 2. Aufl. Berlin: Cornelsen Scriptor 2003 (= Pocket Teacher: Abi).<br />
• Brenner, Gerd und Bernd Schurf: Die Facharbeit. Von der Planung zur Präsentation. 2. Aufl. Berlin: Cornelsen 2006 (= Texte, Themen und Strukturen: Arbeitsheft).<br />
• Eversberg, Gerd: Wie verfasse ich ein Referat? Hinweise für die Planung, Erarbeitung und Gestaltung eines Referates (Facharbeit) auf der gymnasialen Oberstufe. 2., verb. Aufl. Hollfeld: Bange 1983 (= Banges Unterrichtshilfen).<br />
• Gigl, Claus: Abiturwissen Deutsch: Referat, Präsentation, Rhetorik. Stuttgart: Klett 2006.<br />
• Greving, Johannes und Liane Paradies: Referate vorbereiten und halten. Berlin 2004 (= Pocket Teacher/Cornelsen Power Learning).<br />
• Knobloch, Jörg: Referate halten lernen. Inhaltsangabe, Protokoll, Referat, Facharbeit. 6. Aufl. Lichtenau: AOL-Verl. 2002.<br />
• Ludwig, Martin H.: Das Referat. Kurze Anleitung zu seiner Erarbeitung und Abfassung für Schüler und Studenten. 4., überarb. Aufl. Hollfeld: Bange 1995 (= Bange Lernhilfen: Deutsch).<br />
• Schardt, Bettina und Friedel Schardt: Referate und Facharbeiten. Effektive Arbeitstechniken für die Oberstufe. 2., überarb. Aufl. Freising: Stark 2004 (= Ratgeber Schüler).<br />
• Schardt, Friedel: Meinungen äußern, Ergebnisse präsentieren. Freising: Stark 2002 (= Training Methoden).<br />
• Tucholsky, Kurt: Ratschläge für einen schlechten Redner. In: ders.: Gesammelte Werke. Bd. 3: 1929-1932. Reinbek: Rowohlt 1960. S. 600-602. Auch in: ders.: Gesammelte Werke. In 10 Bänden. Hrsg. von Mary Gerold-Tucholsky. Bd. 8: 1930. Reinbek: Rowohlt 1975. S. 290-292.<br />
• Uhlenbrock, Karlheinz: Fit fürs Abi: Referate/Facharbeit. 12. und 13. Schuljahr. Unter Mitarb. von Gabriele Krzemien. Hannover: Schroedel 2001.</p>
<p align="left"><strong>Siehe auch:</strong></p>
<p>• <a href="http://www.frank-schaetzlein.de/didaktik/seminararbeit.htm" target="_self">Schriftliche Seminararbeit/Hausarbeit</a><br />
• <a href="http://www.frank-schaetzlein.de/didaktik/planung.htm#lernen" target="_self">Lernen/Lernmethodik</a><br />
• <a href="http://www.frank-schaetzlein.de/didaktik/planung.htm#planung" target="_self">Lernplanung</a></p>
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		<title>Hörspiele der ARD als MP3-Download/Podcast</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 07:32:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Schätzlein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hörspiel]]></category>
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		<description><![CDATA[Einige Hörspielredaktionen der ARD-Rundfunkanstalten bieten Hörspiele und verwandte Radiosendungen als Download/Podcast im MP3-Format an. Zum Teil können die Sendungen dabei nur für einen kurzen Zeitraum nach dem Sendetermin abgerufen werden (z. B. beim Westdeutschen Rundfunk), zum Teil stehen einige Hörspiele &#8230; <a href="http://blog.frank-schaetzlein.de/ard-hoerspiele-als-podcasts/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einige Hörspielredaktionen der ARD-Rundfunkanstalten bieten <strong>Hörspiele und verwandte Radiosendungen als Download/Podcast</strong> im MP3-Format an. Zum Teil können die Sendungen dabei nur für einen kurzen Zeitraum nach dem Sendetermin abgerufen werden (z. B. beim Westdeutschen Rundfunk), zum Teil stehen einige Hörspiele aber auch dauerhaft als Download zur Verfügung (z. B. beim Bayerischen Rundfunk). Die folgende Liste gibt eine Überblick über das aktuelle Angebot (Stand: Dezember 2011):</p>
<p><strong>BR: <a href="http://www.br-online.de/podcast/mp3-download/bayern2/mp3-download-podcast-hoerspiel-pool.shtml" target="_blank">Hörspiel-Pool</a></strong><br />
&#8220;Der <em>Hörspiel Pool</em> bietet große Produktionen des Bayerischen Rundfunks zum Herunterladen. Ausgewähltes zum Neu- oder Wiederhören.&#8221;<br />
(Podcast abonnieren: <a href="http://www.br-online.de/podcast/hoerspiel-pool/cast.xml" target="_blank">RSS</a> oder <a href="http://phobos.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewPodcast?id=274175508" target="_blank">iTunes</a>)</p>
<p><strong>BR: <a href="http://www.br-online.de/bayern2/hoerspiel-und-medienkunst/7-tage-archiv-ursendungen-nachhoeren-podcasts-ID1203933288673.xml" target="_blank">7-Tage-Archiv </a></strong><br />
&#8220;BR-Ursendungen ab der Ursendung online nachhören.&#8221;</p>
<p><strong>WDR: <a href="http://www.wdr.de/radio/home/downloadportal/download_hoerspiel.phtml" target="_blank">Hörspiel-Download</a></strong><br />
&#8220;Radiokunst zum Mitnehmen -  Der WDR bietet ausgewählte Hörspiele und Features zum Download an! Im weitverbreiteten MP3-Format. Sie können die Sendungen direkt am Computer hören und auf Ihren Computer oder MP3-Player herunterladen. Die Download-Dateien stehen nach der Ausstrahlung im Radio sieben Tage kostenfrei online.&#8221;</p>
<p><strong>WDR: <a href="http://www.einslive.de/sendungen/plan_b/soundstories/download.jsp" target="_blank">1LIVE Plan B</a></strong><br />
&#8220;Das Hörspiel zum Mitnehmen -  Mehrmals im Monat bieten wir euch ein komplettes Hörspiel aus den <em>1LIVE Plan B Soundstories</em> oder <em>Krimis</em> zum kostenlosen Download an &#8211; nach der Sendung sieben Tage lang. Zum vorher drauf freuen: die Langzeitplanung.&#8221;</p>
<p><strong>SWR: <a href="http://www.swr.de/swr2/hoerspiel-feature/hoerspiel-auf-klick/-/id=7639110/1hd8sio/index.html" target="_blank">Hörspiel auf Klick</a></strong><br />
&#8220;Krimis, Klangkunst, große Hörspiele, aber auch kleine Kurzhörspiele &#8211; hier finden Sie ausgewählte Hörspiele zum Nachhören oder Herunterladen. Aus rechtlichen Gründen können wir leider nicht alle Hörspiele zum Download anbieten. Die Produktionen stehen in der Regel sieben Tage zum Hören und/oder Herunterladen bereit.&#8221;</p>
<p><strong>ARD: <a href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3516860?documentId=45264" target="_blank">Hörspiele in der Mediathek</a></strong><br />
Sendungen in der ARD-Mediathek mit dem Stichwort &#8220;Hörspiel&#8221;.</p>
<p>Zusätzlich gibt es auch einige <strong>Sendereihen und Serien</strong>, die als Download/Podcast oder auch als Stream genutzt werden können:</p>
<p><strong>ARD: <a href="http://radiotatort.ard.de/" target="_blank">&#8220;Radio-Tatort&#8221;</a></strong><br />
&#8220;Der aktuelle Fall ist als Podcast-Episode in der Regel nur innerhalb der sieben Tage verfügbar, in denen er auch auf <a href="http://radiotatort.ard.de/" target="_blank">radiotatort.ARD.de</a> zum Abruf bereit steht. Bitte achten Sie darauf, Ihren Podcatcher innerhalb dieses Zeitraums zu starten, damit sich der Podcast einmal monatlich auf Ihrem Computer aktualisiert.&#8221;</p>
<p><strong>Deutschlandradio Kultur: <a href="http://www.dradio.de/wurf/index.php/de/Home/Podcast" target="_blank">&#8220;Wurfsendung&#8221;</a></strong><br />
&#8220;Die <em>Wurfsendung</em> ist eine unadressierte, maximal 45-sekündige Hörsendung variablen Inhalts, die über das Programm des Deutschlandradio Kultur in alle Haushalte gelangt.&#8221; &#8220;<em>Wurfsendungen</em> werfen wir werktäglich sechsmal, an Samstagen und Sonntagen dreimal ins Programm. Viele einzelne Sendungen eines Tages können Sie hier direkt nachhören. Aus urheberrechtlichen Gründen können jedoch nicht alle Beiträge zum Nachhören angeboten werden.&#8221;</p>
<p><strong>Deutschlandradio Kultur: <a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/dkulturpodcast/573694/" target="_blank">&#8220;Geräusch des Monats&#8221;</a></strong><br />
&#8220;Das <em>Geräusch des Monats</em> ist eine etwa fünf Minuten lange Kompositionen aus Alltagsgeräuschen oder Stimmen. Es hat die Funktion, statt beliebiger Musik die Pause zwischen dem Ende eines Hörspiels und der nachfolgenden Sendung zu füllen. Seit Januar 1998 erscheint jeden Monat erscheint eine neue Komposition im Programm.&#8221; <em></em></p>
<p><em>Nachtrag: Die Reihe &#8220;Geräusch des Monats&#8221; wurde im Herbst 2011 eingestellt, das Nachfolgeformat <strong><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/sonarisationen/beitrag/" target="_blank">&#8220;Sonarisationen&#8221;</a></strong> <em>läuft seit dem 1. Oktober</em> 2011.</em></p>
<p><strong>BR: <a href="http://www.br-online.de/podcast/mp3-download/bayern2/mp3-download-podcast-artmix-galerie-audio.shtml" target="_blank">&#8220;artmix.galerie&#8221;</a></strong><br />
&#8220;Die <em>artmix.galerie</em> ist der Ort für kurze Audio- und Video-Formen: Jedermann/jedefrau kann in wechselnden Wettbewerben selbstproduzierte Audios und Videos zur Veröffentlichung anbieten. Die ausgewählten Werke werden an dieser Stelle in der <em>artmix.galerie</em> veröffentlicht und in der Sendung <em>hör!spiel!art.mix</em> in Bayern2 präsentiert.&#8221;</p>
<p><strong>BR: <a href="http://www.br-online.de/podcast/mp3-download/bayern2/mp3-download-podcast-artmix-gespraech.shtml" target="_blank">&#8220;artmix.gespräch&#8221;</a></strong><br />
&#8220;Künstler und Wissenschaftler zur Medienkunst und digitalen Kultur. Als Podcast und jeden Freitag ab 20.30 Uhr live im <em>hör!spiel!art.mix</em>.&#8221;</p>
<p><strong>Radio Bremen, Nordwestradio: <a href="http://www.radiobremen.de/podcast/niederdeutsches-hoerspiel/" target="_blank">Niederdeutsches Hörspiel<br />
</a></strong>&#8220;Das <a href="http://www.radiobremen.de/nordwestradio/sendungen/niederdeutsches_hoerspiel/startseite136.html" target="_blank">niederdeutsche Hörspiel</a> besteht als eigenes Genre seit 1950. Seit 1974 produziert die Bremer Redaktion alle Niederdeutschen Hörspiele für Radio Bremen und den NDR. Das Programm enthält moderne und historische Stücke, sowohl ernst als auch unterhaltend, bis hin zum Krimi und zum Schwank.&#8221;</p>
<p><strong>SWR: <a href="http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=6993680/mpdid=7014820/shonn4/index.html" target="_blank">&#8220;Alpha 0.7&#8243;</a></strong><br />
&#8220;Der Hörer hat die Möglichkeit, die fiktionale Welt von <em>Alpha 0.7</em> in mehreren unterschiedlichen Medien zu erkunden: Im Hörspiel auf SWR2, im SWR-Fernsehen, wo die TV-Serie <em>Alpha 0.7 &#8211; Der Feind in dir</em> ausgestrahlt wird und im Internet.&#8221;</p>
<p><strong>SWR2: <a href="http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/dschungel/-/id=658850/nid=658850/did=4849484/i0jiy/index.html" target="_blank">&#8220;Dschungel&#8221;</a></strong><br />
&#8220;SWR2 Dschungel erzählt Geschichten aus fernen Ländern und vom Abenteuer um die Ecke, sendet Hörspiele von jungen Autoren für jüngere Leute und jede Menge Musik abseits des Mainstreams.&#8221; &#8211; &#8220;Wir bieten die Gespräche der &#8216;Machete&#8217; und ausgewählte Kurzbeiträge, Features und Hörspiele von SWR2 Dschungel zum <a href="http://www1.swr.de/podcast/xml/swr2/dschungel.xml" target="_blank">Herunterladen im mp3-Format</a> an. Aus rechtlichen Gründen können wir leider nicht alle Sendungen online stellen (z.B. Sendungen mit Musik).&#8221;</p>
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		<title>Veränderungen und Tendenzen der Hörspieldramaturgie</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 07:29:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Schätzlein</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Texte]]></category>
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		<category><![CDATA[Hörspieldramaturgie]]></category>
		<category><![CDATA[Hörspielgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hörspielredaktionen]]></category>
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		<description><![CDATA[Zu den Strategien und Positionen der dramaturgischen Arbeit im öffentlich-rechtlichen Radio Die Rahmenbedingungen der künstlerischen Sendeformen des Radios – Hörspiel, Radiokunst/Akustische Kunst und Feature – befinden sich in einem beständigen Wandel, auf den die Künstler und die Dramaturgen/Redakteure reagieren müssen. &#8230; <a href="http://blog.frank-schaetzlein.de/hoerspieldramaturgie/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zu den Strategien und Positionen der dramaturgischen Arbeit im öffentlich-rechtlichen Radio</strong></p>
<p>Die Rahmenbedingungen der künstlerischen Sendeformen des Radios – Hörspiel, Radiokunst/Akustische Kunst und Feature – befinden sich in einem beständigen Wandel, auf den die Künstler und die Dramaturgen/Redakteure reagieren müssen. Sie stehen in einem Beziehungsgeflecht mit ganz unterschiedlichen Bezugspunkten: Institution, Technik, Programm, Medien, Mediennutzung, Kunst und Gesellschaft. Das Radio ist dabei für die künstlerische Arbeit immer mehr als bloßes Übertragungsmedium, mehr als nur ein Produktionsort. Es ist selbst Teil der sich wandelnden Bedingungen künstlerischer Arbeit, die nicht nur im institutionellen oder technischen Bereich, sondern auch auf konzeptioneller und dramaturgischer Ebene Einfluss auf die Produktion nehmen und immer wieder neue Antworten, künstlerische Ideen und neue dramaturgisch-redaktionelle Konzeptionen fordern (vgl. hierzu Buggert 1985 u. 1997; Hickethier 1997; Klostermeyer 1997).</p>
<p>So steht die Arbeit in den Hörspiel- und Medienkunst-Redaktionen der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in enger Verbindung mit anderen Medien (Theater, Buch, Fernsehen, Tonträger, Internet) und Kunstformen (Drama, Roman, Fernsehspiel, Multimediakunst/Medienkunst, Computer- und Netzkunst). Gleichzeitig ist sie ganz wesentlich geprägt vom Wandel des Mediums Hörfunk (neue Programme und Programmkonzeptionen, Formatierung der Programme, Wandlung der Nutzungsformen und der Stellung in der Medienlandschaft) und nicht zuletzt von Veränderungen und neuen ‚Spielmöglichkeiten’ durch medientechnische Entwicklungen (Vorproduktion, Magnetband, Stereophonie, Kunstkopf, UKW, Tonträgerentwicklung, Digitalisierung, Internetradio/Audiostreaming, Podcasting/MP3 und Multimedia, vgl. Schätzlein 1997 u. 2004, 402-414).</p>
<p>Welche Verschiebungen zeigen sich nun in der redaktionellen Arbeit seit der Einführung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks? Wie reagieren die unterschiedlichen Akteure, die Dramaturgen und Redaktionen bzw. Hörspielabteilungen auf die vielfältigen Herausforderungen?</p>
<p>Der Beitrag stellt die redaktionellen Positionen einzelner Dramaturgen bzw. öffentlich-rechtlicher Hörspiel- und Medienkunst-Redaktionen dar. Sie stehen als Fallbeispiele für ganz unterschiedliche Versuche, Kunst im Medium Radio zu realisieren, außerhalb des Radioprogramms für die Kunstform zu werben und diese zu präsentieren, neue Zielgruppen zu gewinnen und Konzepte für die Zukunft der Radiokunst zu entwickeln.</p>
<p>Der Begriff ‚Dramaturgie’ hat – natürlich nicht nur im Bereich des Hörspiels – eine doppelte Bedeutung. Er meint zum einen als Ableitung aus der Dramentheorie den Aufbau, die Gestaltung(sregeln) und die Ästhetik des Hörspiels; zum anderen aber auch die konzeptionelle, redaktionelle Arbeit der Dramaturginnen und Dramaturgen der ARD-Hörspielabteilungen (inklusive Öffentlichkeitsarbeit und Marketing). Der vorliegende Beitrag behandelt das zweite Themenfeld und beleuchtet damit einen Bereich der Hörspielarbeit, dem bisher nur wenig Beachtung geschenkt wurde. Untersuchungen, die diesen Aspekt der Hörspielproduktion berücksichtigen, existieren bisher fast ausschließlich zur bundesdeutschen Nachkriegszeit (so z.B. Bloom 1985, 35-44 u. 70-84; Wagner 1997).</p>
<p>Während die großen und bis heute bekannten Debatten der Hörspielgeschichte auf dem Gebiet der Hörspielformen und -ästhetik ausgetragen wurden (literarisches Worthörspiel, Schallspiel, Neues Hörspiel, O-Ton-Hörspiel, Akustische Kunst, Pop-Hörspiel, Live-Hörspiel, Hörspiel als Medienkunst usw.), finden sich dagegen nur relativ wenige grundlegende Statements der HörspielleiterInnen und DramaturgInnen, in denen sie ihre übergreifenden redaktionellen Strategien offen legen. Die historische Entwicklung des dramaturgischen Selbstverständnisses, der redaktions- und personenspezifischen Arbeitsweise und der damit verbunden Konzeption von Radiokunst wird im folgenden Abschnitt durch ausführliche Dokumente aus der Geschichte des Hörspiels dargestellt. <a href="http://www.frank-schaetzlein.de/texte/hoerspieldramaturgie.htm" target="_blank"><span style="color: #0000a4;">[Weiterlesen ...]</span></a></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Aufsatz:</span> </strong>Frank Schätzlein: <em>Veränderungen und Tendenzen der Hörspieldramaturgie. Zu den Strategien und Positionen der dramaturgischen Arbeit im öffentlich-rechtlichen Radio</em>. In: Relating Radio. Communities, Aesthetics, Access. Beiträge zur Zukunft des Radios. Hrsg. von Golo Föllmer und Sven Thiermann. Leipzig: Spector 2006. S. 178-191. Online: <a href="http://www.frank-schaetzlein.de/texte/hoerspieldramaturgie.htm" target="_blank"><span style="color: #0000a4;">http://www.frank-schaetzlein.de/texte/hoerspieldramaturgie.htm</span></a>. Aufsatz als <a href="http://www.frank-schaetzlein.de/texte/hoerspieldramaturgie.pdf" target="_blank"><span style="color: #0000a4;"><strong>Download im PDF-Format</strong></span></a><span style="color: #0000a4;">.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hörspielredaktionen und Hörspielsendeplätze</title>
		<link>http://blog.frank-schaetzlein.de/linkliste-hoerspielredaktionen/</link>
		<comments>http://blog.frank-schaetzlein.de/linkliste-hoerspielredaktionen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 07:28:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Schätzlein</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe die Links zu den Hörspielredaktionen der öffentlich-rechtlichen Hörfunkprogramme im deutschsprachigen Raum wieder aktualisiert. Zusätzlich liste ich hier noch einmal alle Websites der Redaktionen zu den einzelnen Sendeplätzen und Programmen auf, sodass sich diese Inhalte schneller finden lassen: Bayerischer &#8230; <a href="http://blog.frank-schaetzlein.de/linkliste-hoerspielredaktionen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe die <a title="Hörspielredaktionen" href="http://www.frank-schaetzlein.de/links/hoerspiel-links.htm#redaktionen" target="_blank">Links zu den Hörspielredaktionen</a> der öffentlich-rechtlichen Hörfunkprogramme im deutschsprachigen Raum wieder aktualisiert. Zusätzlich liste ich hier noch einmal alle Websites der Redaktionen zu den einzelnen Sendeplätzen und Programmen auf, sodass sich diese Inhalte schneller finden lassen:</p>
<p><a href="http://www.br-online.de/bayern2/hoerspiel-und-medienkunst/index.xml" target="_blank">Bayerischer Rundfunk (BR): Hörspiel und Medienkunst</a></p>
<ul>
<li><a href="http://www.br-online.de/bayern2/hoerspiel-und-medienkunst/kalender2011-1-hoerspiel-ursendungen-ID1291740706067.xml" target="_blank">Ursendungen</a></li>
<li><a href="http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/hoerspiel-und-medienkunst/hoerspielartmix100.html" target="_blank">hör!spiel!art.mix</a></li>
<li><a href="http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/hoerspiel-und-medienkunst/schwerpunkte/index.html" target="_blank">Programmschwerpunkte</a></li>
<li><a href="http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/hoerspiel-und-medienkunst/radiokrimi102.html" target="_blank">Kriminalhörspiele</a></li>
<li><a href="http://www.br-online.de/kinder/radio-tv/hoerspiele/" target="_blank">Kinderhörspiele (BR-Kinderinsel)</a></li>
</ul>
<p><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hoerspiel/" target="_blank">Deutschlandfunk (DLF)</a></p>
<ul>
<li><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hoerspiel/" target="_blank">Hörspiel &#8211; Studiozeit Hörspiel &#8211; Mitternachtskrimi</a></li>
<li><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/freistil/" target="_blank">Freistil</a></li>
<li><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/cinch/" target="_blank">Cinch &#8211; Sendung zur Akustischen Kunst</a></li>
<li><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/dasfeature/" target="_blank">Das Feature</a></li>
</ul>
<p><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/hoerspiel/" target="_blank">Deutschlandradio Kultur (DKultur)</a></p>
<ul>
<li><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/hoerspiel/" target="_blank">Hörspiel</a></li>
<li><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/hoerspiel_uebersicht/" target="_blank">Hörspiel und Feature</a></li>
<li><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/freispiel/" target="_blank">Freispiel</a></li>
<li><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kriminalhoerspiel/" target="_blank">Kriminalhörspiele</a></li>
<li><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kinderhoerspiel/" target="_blank">Kinderhörspiele</a></li>
<li><a href="http://www.kakadu.de/" target="_blank">Kakadu (Radiosendungen für Kinder, inkl. Kinderhörspiele)</a></li>
<li><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/klangkunst/" target="_blank">Klangkunst</a></li>
<li><a href="http://www.dradio.de/wurf/index.php/" target="_blank">Wurfsendung</a></li>
<li><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/geraeusch/beitrag/" target="_blank">Geräusch des Monats</a> (eingestellt, siehe: <a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/sonarisationen/beitrag/" target="_blank">sonarisationen</a>)</li>
<li><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/sonarisationen/beitrag/" target="_blank">sonarisationen</a></li>
</ul>
<p><a href="http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/index.jsp?rubrik=17852" target="_blank">Hessischer Rundfunk (HR)</a></p>
<ul>
<li><a href="http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/index.jsp?rubrik=17852" target="_blank">Hörspiel</a></li>
<li><a href="http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/index.jsp?rubrik=17846" target="_blank">The Artist&#8217;s Corner</a></li>
<li><a href="http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/index.jsp?rubrik=20186" target="_blank">Kinderhörspiele</a> <a href="http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/index.jsp?rubrik=3710" target="_blank">(Domino: Lauschinsel)</a></li>
</ul>
<p><a href="http://www.mdr.de/mdr-figaro/hoerspiel/" target="_blank">Mitteldeutscher Rundfunk (MDR)</a></p>
<ul>
<li><a href="http://www.mdr.de/mdr-figaro/hoerspiel/hoerspiel/276658.html" target="_blank">Hörspiel</a></li>
<li><a href="http://www.mdr.de/figarino/hoerspiel/" target="_blank">Kinderhörspiele (FIGARINO)</a></li>
</ul>
<p><a href="http://www.ndr.de/kultur/hoerspiel/kulturhoerspieleindex2.html" target="_blank">Norddeutscher Rundfunk (NDR)</a></p>
<ul>
<li><a href="http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/sendungen/hoerspiel44.html" target="_blank">Hörspiel auf NDR Kultur</a></li>
<li><a href="http://www.ndr.de/kultur/hoerspiel/archivsonntagshoerspiel2.html" target="_blank">Hörspiel am Sonntag auf NDR Info</a></li>
<li><a href="http://www.ndr.de/kultur/hoerspiel/archivkriminalhoerspiel8.html" target="_blank">Kriminalhörspiele aus NDR Info</a></li>
<li><a href="http://www.ndr.de/kultur/hoerspiel/krimiradiotatort106.html">Radio-Tatort</a></li>
<li><a href="http://www.ndr.de/land_leute/norddeutsche_sprache/plattdeutsch/hoerspiel/datplattduetschehoerspielindex100.html" target="_blank">Plattdeutsche/niederdeutsche Hörspiele<br />
(Dat Plattdüütsche Hörspeel)</a></li>
<li><a href="http://www.ndr.de/kultur/hoerspiel/kinderhoerspiele4.html" target="_blank">Mikado-Kinderhörspiele auf NDR Info</a></li>
</ul>
<p><a href="http://www.radiobremen.de/nordwestradio/sendungen/hoerspiel/index.html" target="_blank">Radio Bremen (RB) Nordwestradio</a></p>
<ul>
<li><a href="http://www.radiobremen.de/nordwestradio/sendungen/hoerspiel/index.html" target="_blank">Hörspiele im Nordwestradio</a></li>
<li><a href="http://www.radiobremen.de/nordwestradio/sendungen/niederdeutsches_hoerspiel/index.html" target="_blank">Plattdeutsche/niederdeutsche Hörspiele</a></li>
<li><a href="http://www.radiobremen.de/nordwestradio/sendungen/radiotatort/index.html" target="_blank">Radio-Tatort</a></li>
</ul>
<p><a href="http://www.kulturradio.de/programm/schema/sendungen/hoerspiel.html" target="_blank">Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB)</a></p>
<ul>
<li><a href="http://www.kulturradio.de/programm/schema/sendungen/hoerspiel.html" target="_blank">Hörspiel und Kriminalhörspiel</a></li>
<li><a href="http://www.ohrenbaer.de/" target="_blank">Ohrenbär &#8211; Radiogeschichten für kleine Leute (Lesungen)</a></li>
</ul>
<p><a href="http://www.sr-online.de/sr2/552/" target="_blank">Saarländischer Rundfunk (SR)</a></p>
<ul>
<li><a href="http://www.sr-online.de/sr2/552/" target="_blank">HörspielZeit</a></li>
</ul>
<p><a href="http://www.swr.de/swr2/hoerspiel/" target="_blank">Südwestrundfunk (SWR): Hörspiel und Ars Acustica</a></p>
<ul>
<li><a href="http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/hoerspiel-sonntag/-/id=660054/8z7y1y/index.html">Hörspiel am Sonntag</a></li>
<li><a href="http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/hoerspiel-studio/-/id=660014/ixdq1u/index.html" target="_blank">Hörspiel-Studio</a></li>
<li><a href="http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/ars-acustica/-/id=660734/vzrjfp/index.html" target="_blank">ars acustica</a></li>
<li><a href="http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/feature/-/id=659934/nid=659934/did=6843358/1raj4si/index.html" target="_blank">Mehrspur &#8211; Radio reflektiert (Feature)</a></li>
<li><a href="http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/krimi/-/id=659172/1hdqyv0/index.html" target="_blank">Kriminalhörspiele</a></li>
<li><a href="http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/spielraum/-/id=658892/1ssrfdk/index.html" target="_blank">Spielraum &#8211; Kinderhörspiele &#8211; Radio für Kinder</a></li>
<li><a href="http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/dschungel/-/id=658850/nid=658850/did=7593580/83wleq/index.html" target="_blank">Dschungel</a></li>
<li><a href="http://www.swr.de/swr4/bw/programm/-/id=258008/nid=258008/did=5914844/sn9zft/index.html" target="_blank">Mundarthörspiel</a></li>
<li><a href="http://www.swr.de/swr2/hoerspiel-feature/sendungen/vorschau/-/id=1823236/52fjm8/index.html" target="_blank">Hörspiel-Programmvorschau</a></li>
</ul>
<p><a href="http://www.wdr.de/radio/hoerspiel/index.phtml" target="_blank">Westdeutscher Rundfunk (WDR): Hörspiel und Studio Akustische Kunst</a></p>
<ul>
<li><a href="http://www.wdr3.de/hoerspiel/aktuell.html" target="_blank">WDR 3-Hörspiel</a></li>
<li><a href="http://www.wdr5.de/sendungen/hoerspiel-am-dienstag.html" target="_blank">Hörspiel am Dienstag</a></li>
<li><a href="http://www.wdr5.de/sendungen/krimi-am-samstag.html" target="_blank">Krimi am Samstag</a></li>
<li><a href="http://www.wdr3.de/buehne-radio/aktuell.html" target="_blank">Bühne: Radio</a></li>
<li><a href="http://www.wdr3.de/open-studio-akustische-kunst/aktuell.html" target="_blank">Studio Akustische Kunst</a></li>
<li><a href="http://www.wdr3.de/open-pop-drei/aktuell.html" target="_blank">open: pop drei</a></li>
<li><a href="http://www.einslive.de/sendungen/plan_b/soundstories/index.jsp" target="_blank">1Live Plan B: Soundstories</a></li>
<li><a href="http://www.einslive.de/sendungen/plan_b/krimi/index.jsp" target="_blank">1Live Plan B: Krimi</a></li>
<li><a href="http://www.lilipuz.de/programm/hoerspiele/" target="_blank">Lilipuz &#8211; Radio für Kinder: Kinderhörspiele</a></li>
<li><a href="http://www.baerenbude.de/" target="_blank">Bärenbude: Kinderhörspiele</a></li>
<li><a href="http://www.wdr.de/radio/hoerspiel/vorschau.phtml" target="_blank">Hörspiel-Programmvorschau</a></li>
<li><a href="http://www.wdr.de/radio/hoerspiel/programmplaetze.phtml" target="_blank">Hörspiel-Programmplätze (1Live, WDR 3 und WDR 5)</a></li>
</ul>
<p><a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,525656,00.html" target="_blank">Deutsche Welle (DW)</a></p>
<p><a href="http://oe1.orf.at/hoerspiel_aktuell" target="_blank">Österreichischer Rundfunk (ORF): Hörspiel und Kunstradio</a></p>
<ul>
<li><a href="http://oe1.orf.at/hoerspiel_aktuell" target="_blank">Hörspiel aktuell</a></li>
<li><a href="http://oe1.orf.at/hoerspielgalerie" target="_blank">Hörspiel-Galerie</a></li>
<li><a href="http://oe1.orf.at/hoerspielstudio" target="_blank">Hörspiel-Studio</a></li>
<li><a href="http://www.kunstradio.at/" target="_blank">Kunstradio &#8211; Radiokunst</a></li>
</ul>
<p><a href="http://www.drs.ch/www/de/drs/themen/hoerspiel.html" target="_blank">Schweizer Radio (DRS): Hörspiel</a></p>
<ul>
<li><a href="http://www.drs.ch/www/de/drs/sendungen/hoerspiel-drs-1.html" target="_blank">Hörspiele auf DRS 1</a></li>
<li><a href="http://www.drs.ch/www/de/drs/sendungen/hoerspiel-drs-2.html" target="_blank">Hörspiele auf DRS 2</a></li>
<li><a href="http://www.drs2.ch/www/de/drs2/sendungen/top/18799.artort-hoerspiel.html" target="_blank">ArtOrt Hörspiel auf DRS 2</a></li>
<li><a href="http://www.drs2.ch/www/de/drs2/sendungen/top/18812.hoerspielklassiker.html" target="_blank">Hörspielklassiker</a></li>
<li><a href="http://www.drs2.ch/www/de/drs2/sendungen/top/18800.zeitgeschichten.html" target="_blank">Zeitgeschichten</a></li>
<li><a href="http://www.drs2.ch/www/de/drs2/sendungen/top/18813.ein-fall-fuer-drs-2.html" target="_blank">Ein Fall für DRS 2 &#8211; Kriminalhörspiele</a></li>
<li><a href="http://www.drs.ch/www/de/drs/sendungen/hoerspiel-musikwelle.html" target="_blank">Hörspiele auf DRS Musikwelle</a></li>
<li><a href="http://www.drs.ch/www/node/162037" target="_blank">Mundarthörspiele</a></li>
<li><a href="http://www.drs.ch/www/de/drs/sendungen/hoerbuehne.html" target="_blank">Hörbühne</a></li>
<li><a href="http://www.drs.ch/www/de/drs/sendungen/hoerspiel-drs-2/198419.das-weisse-lauschen-ihre-klangkunst-im-netz.html" target="_blank">Das weiße Lauschen &#8211; Klangkunst im Netz</a></li>
<li><a href="http://www.drs3.ch/www/de/drs3/sendungen/top/maloney.html" target="_blank">&#8220;Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney&#8221; auf DRS 3</a></li>
</ul>
<p>(Stand/zuletzt aktualisiert: Nov. 2011)</p>
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		<title>Die Fußballreportage als Radiokunst</title>
		<link>http://blog.frank-schaetzlein.de/fussballreportage-als-radiokunst/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 07:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Schätzlein</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zu Tilman Küntzels &#8220;World Cup &#8217;06 Radio Commentaries in Native Tongues Synchronous Recordings&#8221; Live-Reportagen und besonders Sportreportagen gehören seit der Einführung des Mediums Radio zu den spektakulärsten Programmereignissen mit den höchsten Zuhörerzahlen. Neben dem Hörspiel, dem Feature und der Funkoper &#8230; <a href="http://blog.frank-schaetzlein.de/fussballreportage-als-radiokunst/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zu Tilman Küntzels &#8220;World Cup &#8217;06 Radio Commentaries in Native Tongues Synchronous Recordings&#8221;</strong></p>
<p>Live-Reportagen und besonders Sportreportagen gehören seit der Einführung des Mediums Radio zu den spektakulärsten Programmereignissen mit den höchsten Zuhörerzahlen. Neben dem Hörspiel, dem Feature und der Funkoper bzw. der radiophonen Musik ist die Sportreportage eine der genuinen, medienspezifischen Darstellungs- und Sendeformen des Radios. Sie besitzt eine ganz auf das Medium und seine Rezeptionsbedingungen zugeschnittene Dramaturgie, für die verschiedene Faktoren kennzeichnend sind: Live-Prinzip, Konferenzschaltung, Doppelmoderation, ggf. Staffelmoderation, Spontaneität des Sprechens, eine spezifische Sprache und ein hoher Stellenwert der sogenannten Atmo des Aufnahmeortes. So versuchte man bereits bei den frühen Fußballreportagen des deutschen Hörfunks in den Jahren 1925/1926 mit Hilfe von Mikrofonen hinter dem Torraum und im Zuschauerbereich möglichst viel von der Atmo im Stadion einzufangen (vgl. Schumacher 1997, S. 454).</p>
<p>Die Charakteristika der Radio-Fußballreportage wurden in unterschiedlichen Beiträgen zur Radiotheorie immer wieder als die spezifischen Eigenschaften des Mediums beschrieben. Auch nach siebzig Jahren Programmgeschichte sieht sie beispielsweise der Hörspielmacher Andreas Ammer weiterhin im Zentrum des Radios. In seiner Dankesrede zur Verleihung des Hörspielspreises der Kriegsblinden für das Jahr 1994 fragt er: &#8220;Was ist das Radio? Es hat in den über halbhundert Jahren seines Bestehens vor allem zwei Kulturformen entwickelt, für die es wie geschaffen scheint: Damit meine ich zunächst einmal nicht das Hörspiel, nein, ich spreche eher von der Fußball-Live-Reportage oder der Nachrichtenshow und vor allem von der Hitparade, den zweifellos erfolgreichsten Sendeformen. Diesen Umstand gilt es als jemand, der für dieses Medium arbeiten will und es nicht als Wurmfortsatz oder Sponsor einer schriftstellerischen oder kompositorischen Arbeit begreifen will, sorgfältig zu bedenken. Denn die Live-Reportage und die Nachrichtensendung bringen die Schnelligkeit des Mediums auf den Punkt; sie sind die Texte, die im Radio funktionieren&#8221; (Ammer 1995, S. 196).</p>
<p>Das Fußballreportage lebt von der Spontaneität des Sprechens bzw. der Reporter, von der genauen Beschreibung des Geschehens bei gleichzeitiger sprachlicher ‚Verdichtung’, der Anpassung der Sprechgeschwindigkeit an das Tempo des Spiels bzw. das Bewegungstempo der Sportler, von Wortspielen und -schöpfungen, sprachlicher Verkürzung und Redundanz und vom gezielten Einsatz der Sprechpause (als Mittel der Spannungssteuerung oder um Geräusche bzw. die Atmo im Stadion deutlich hörbar zu machen, z. B. den Torjubel oder die Fangesänge). (Vgl. Scheu 2004).</p>
<p>Vor allem in der Hochzeit des sogenannten O-Ton-Hörspiels war Fußballreportagen sowie Gesänge und Stimmen vom Fußballplatz immer wieder Gegenstand und Materialpool innovativer Radioproduktionen. <a href="http://www.frank-schaetzlein.de/texte/kuentzel.htm" target="_blank"><span style="color: #0000a4;">[Weiterlesen ...]</span></a></p>
<p><strong>Aufsatz:</strong> Frank Schätzlein: <em>Die Fußballreportage als Radiokunst. Essay zu Tilman Küntzels &#8220;World Cup &#8217;06 Radio Commentaries in Native Tongues Synchronous Recordings&#8221;</em>. Berlin 2006. Online: <a href="http://www.tkuentzel.de/soundwall/pages/schaetzlein.html" target="_blank"><span style="color: #0000a4;">http://www.tkuentzel.de/soundwall/pages/schaetzlein.html</span></a> und <a href="http://www.frank-schaetzlein.de/texte/hoerspieldramaturgie.htm" target="_blank"><span style="color: #0000a4;">http://www.frank-schaetzlein.de/texte/hoerspieldramaturgie.htm</span></a>. Aufsatz als <span style="color: #0000a4;"><strong><a href="http://www.frank-schaetzlein.de/texte/kuentzel.pdf" target="_blank">Download im PDF-Format</a></strong></span></p>
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		<title>Seminarbeschreibungen für das Sommersemester 2011</title>
		<link>http://blog.frank-schaetzlein.de/seminarbeschreibungen-sose-2011/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 07:26:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Schätzlein</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Seminarbeschreibungen der Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2011 sind nun hier und auf der Website der AStuB im Bereich &#8220;Schlüsselkompetenzen&#8221; online: 1. Arbeiten und Publizieren im Internet/Web 2.0 Internetangebote aus dem Bereich des sog. &#8220;Web 2.0&#8243; (Weblogs, Micro-Blogs, Wikis, Social Bookmarking, &#8230; <a href="http://blog.frank-schaetzlein.de/seminarbeschreibungen-sose-2011/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Seminarbeschreibungen der Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2011 sind nun <a href="http://www.frank-schaetzlein.de/lehre/index.htm" target="_blank">hier</a> und auf der Website der <a href="http://www.uni-hamburg.de/fachbereiche-einrichtungen/astub/index.html" target="_blank">AStuB</a> im Bereich <a href="http://www.uni-hamburg.de/fachbereiche-einrichtungen/astub/sk_sose11.html" target="_blank">&#8220;Schlüsselkompetenzen&#8221;</a> online:</p>
<p><strong>1. Arbeiten und Publizieren im Internet/Web 2.0</strong></p>
<p>Internetangebote aus dem Bereich des sog. &#8220;Web 2.0&#8243; (Weblogs, Micro-Blogs, Wikis, Social Bookmarking, Social Cataloging, Social Networking, Podcasting usw.) gehören inzwischen zu den Standards im Internet und in der computergestützten Berufspraxis. Im Seminar wollen wir die wichtigsten Web-2.0-Dienste und -tools kennenlernen, ihre Anwendungsmöglichkeiten im wissenschaftlichen und beruflichen Kontext untersuchen und sie in der praktischen Arbeit testen. Die Themen der Lehrveranstaltung werden zumeist im Wechsel von Lern- und Übungs-/Praxiseinheiten behandelt. Während des Seminars bearbeiten alle Teilnehmer/-innen (als Prüfungsleistung) selbst gewählte Projekte und können so ihr medienpraktisches Wissen anwenden. <a href="http://www.frank-schaetzlein.de/index.htm?/lehre/web2-0_sose2011.htm" target="_blank">[Weiterlesen ...]</a></p>
<p><strong>2. Recherche und Informationskompetenz</strong></p>
<p>Bereits von Beginn des Studiums an spielt die Suche nach Fachliteratur und fachbezogenen Informationen eine zentrale Rolle für die Bewältigung der Aufgaben in Lehrveranstaltungen und Prüfungen. Diese Anforderungen an die eigene Recherche- und Informationskompetenz setzen sich in anderer Form (mit anderen – fachfremden – Zielen, Inhalten, Informationsmitteln- und quellen) im Praktikum und nach Studienende in der Berufspraxis fort. Um Ihre praktischen Fähigkeiten in der Recherche systematisch zu entwickeln, bekommen Sie in diesem Seminar zunächst eine Einführung in das Konzept der Informationskompetenz sowie das Bibliotheks- und Archivwesen und lernen dann die wichtigsten Techniken für die fachbezogene und fachübergreifende Recherche in Studium und Beruf kennen – immer anhand konkreter Beispiele aus unterschiedlichen thematischen und beruflichen Zusammenhängen. Während des Semesters können alle Teilnehmer/-innen auch eigene Recherchethemen bearbeiten, in denen sie die erlernten Strategien anwenden. <a href="http://www.frank-schaetzlein.de/index.htm?/lehre/recherche_sose2011.htm" target="_blank">[Weiterlesen ...]</a></p>
<p><strong>3. Layout &#8211; Bildgestaltung &#8211; Bildbearbeitung</strong></p>
<p>In vielen Branchen und Arbeitsfeldern gibt es keine feste Unterscheidung mehr zwischen denjenigen, die Texte schreiben bzw. Inhalte erstellen, und denjenigen, die die Texte bzw. Medienprodukte für die Veröffentlichung gestalten. Insofern ist es sinnvoll, sich für solche Arbeitsbereiche auch Grundkenntnisse in der Seiten-, Text- und Bildgestaltung anzueignen. Das Seminar vermittelt im Rahmen von praktischen Übungen die Grundlagen in den Bereichen Layout bzw. Desktop-Publishing, Bildgestaltung und Bildbearbeitung. <a href="http://www.frank-schaetzlein.de/index.htm?/lehre/layout_sose2011.htm" target="_blank">[Weiterlesen ...]</a></p>
<p><strong>4. Medienkompetenz: Office und Desktop-Publishing (DTP)</strong></p>
<p>EDV-Kenntnisse im Bereich der Office-Anwendungen (Textverarbeitung und -gestaltung, Layout, Tabellenkalkulation und multimediale Präsentation) bilden immer wiederkehrende Anforderungen computergestützter Arbeit im Studium und in der geisteswissenschaftlichen Berufspraxis, die sich auch im Anforderungsteil vieler Stellenanzeigen wiederfinden. Das Seminar setzt hier an und vermittelt Grundlagen der EDV- und Medienkompetenz für Studium und Beruf; ein zweiter Schwerpunkt liegt auf der Einführung in die Praxis des Buch- und Zeitschriftenlayouts. Die Themen der Lehrveranstaltung werden dabei jeweils im Wechsel von Online-Lerneinheiten (Tutorials) und Übungen mit der Software behandelt. Während des Semesters bearbeiten alle Teilnehmer/-innen in den genannten Themenbereichen kleine exemplarische Aufgaben, in denen sie ihre medienpraktischen Fähigkeiten anwenden können. <a href="http://www.frank-schaetzlein.de/index.htm?/lehre/office_und_dtp_sose2011.htm" target="_blank">[Weiterlesen ...]</a></p>
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		<title>Buchankündigung: &#8220;Hörspielplätze. Positionen zur Radiokunst&#8221;</title>
		<link>http://blog.frank-schaetzlein.de/ankuendigung-hoerspielplaetze-radiokunst/</link>
		<comments>http://blog.frank-schaetzlein.de/ankuendigung-hoerspielplaetze-radiokunst/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 07:17:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Schätzlein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Hörspiel]]></category>
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		<category><![CDATA[Hörspiel-Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Leipziger Hörspielsommer e. V. hat für den kommenden Monat den Sammelband &#8220;Hörspielplätze. Positionen zur Radiokunst&#8220; angekündigt. Er wird im Verlag Voland &#38; Quist erscheinen. In der Verlagsankündigung heißt es zum Inhalt des Buches: &#8220;Basierend auf einer Auswahl an Beiträgen &#8230; <a href="http://blog.frank-schaetzlein.de/ankuendigung-hoerspielplaetze-radiokunst/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Leipziger <a href="http://www.hoerspielsommer.de/" target="_blank">Hörspielsommer e. V.</a> hat für den kommenden Monat den <strong>Sammelband &#8220;<a title="Neuerscheinung: “Hörspielplätze. Positionen zur Radiokunst”" href="http://blog.frank-schaetzlein.de/neuerscheinung-hoerspielplatze-radiokunst/">Hörspielplätze. Positionen zur Radiokunst</a>&#8220;</strong> angekündigt. Er wird im <a href="http://www.voland-quist.de/" target="_blank">Verlag Voland &amp; Quist</a> erscheinen. In der <a href="http://issuu.com/verlag-voland-und-quist/docs/verlagsvorschau-fruehjahr-2011/10" target="_blank">Verlagsankündigung</a> heißt es zum Inhalt des Buches:</p>
<p>&#8220;Basierend auf einer Auswahl an Beiträgen des Symposions <a href="http://hoerspielsommer.nebelschwa.de/symposion/" target="_blank">&#8216;Attention, please! Das Hörspiel im Zeitalter der verkürzten Aufmerksamkeitsspanne&#8217;</a>, das im März 2010 als Kooperation des Leipziger Hörspielsommers und der <a href="http://www.hmt-leipzig.de/" target="_blank">Hochschule für Musik und Theater &#8216;Felix Mendelssohn Bartholdy&#8217;</a> stattfand, bringt das Buch die Perspektiven von Autoren verschiedenster Disziplinen zusammen: Braucht das Hörspiel die Unterstützung vom Radio? Was hat Hörspiel mit Theater zu tun? In welchem Verhältnis stehen freie und institutionalisierte Produktion? Zudem werden Einblicke in die ehrenamtliche Festivalarbeit und die bundesweite Hörspielszene gegeben. Auf der CD zum Buch befinden sich Hörspiele aus dem Hörspielwettbewerb des Leipziger Festivals.&#8221;</p>
<p>Über die Herausgeber: &#8220;Der Hörspielsommer e.V. veranstaltet jedes Jahr das Festival Leipziger Hörspielsommer mit tausenden Besuchern. Mit dieser Arbeit schafft der Verein eine Plattform für das Medium Hörspiel und andere radiophone Darstellungsformen. Der Verein fördert Nachwuchsautoren und -autorinnen und Nachwuchskünstlerinnen und -künstler im Bereich der radiophonen Darstellungs- und akustischen Kunstformen.&#8221;</p>
<p><strong>Bibliographische Angaben zum Sammelband:</strong></p>
<p>Hörspielsommer e. V. (Hrsg.):<a href="http://blog.frank-schaetzlein.de/wp-content/uploads/2011/03/hoerspielplaetz3-buch-froncover-klein.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-118" title="Buch &quot;Hörspielplätze. Positionen zur Radiokunst&quot;" src="http://blog.frank-schaetzlein.de/wp-content/uploads/2011/03/hoerspielplaetz3-buch-froncover-klein.jpg" alt="Abbildung des Buches &quot;Hörspielplätze. Positionen zur Radiokunst&quot;" width="230" height="260" /></a><br />
<em>Hörspielplätze. Positionen zur Radiokunst</em><br />
Buch mit MP3-CD<br />
ISBN 978-3-938424-86-5<br />
214 Seiten &#8211; 24,90 E<strong></strong>uro<br />
erscheint am Ende März 2011</p>
<p>&gt; <a title="Neuerscheinung: “Hörspielplätze. Positionen zur Radiokunst”" href="http://blog.frank-schaetzlein.de/neuerscheinung-hoerspielplatze-radiokunst/">Inhaltsverzeichnis</a></p>
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		<title>Zu den Inhalten dieses Weblogs</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 08:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Schätzlein</dc:creator>
				<category><![CDATA[About]]></category>
		<category><![CDATA[Weblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser, in diesem Weblog werden Nachrichten, Analysen, (Web-)Fundstücke, Ideen, Erkenntnisse, Erfahrungen, Tipps und auch Unterhaltsames aus der eigenen Arbeit sowie Informationen zu neuen Aufsätzen/Beiträgen im Web und zu Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt publiziert. Die Themen, die dabei &#8230; <a href="http://blog.frank-schaetzlein.de/zu-den-inhalten-dieses-weblogs/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leserinnen und Leser,</p>
<p>in diesem Weblog werden Nachrichten, Analysen, (Web-)Fundstücke, Ideen, Erkenntnisse, Erfahrungen, Tipps und auch Unterhaltsames aus der eigenen Arbeit sowie Informationen zu neuen Aufsätzen/Beiträgen im Web und zu Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt publiziert. Die Themen, die dabei abgedeckt werden, sind vor allem:</p>
<ul>
<li>Audiomedien und Audioforschung,</li>
<li>Radio, Radio- und Rundfunkforschung,</li>
<li>Hörspiel, Radiokunst, Radio-Feature und Hörkunst,</li>
<li>Hörspielproduktion und Tontechnik,</li>
<li>Sound, Sounddesign, Soundforschung,</li>
<li>Medien und Medienwissenschaft,</li>
<li>Medienkompetenz (EDV, Office, Layout, DTP),</li>
<li>Webkompetenz (Web 2.0, Social Web, Social Media),</li>
<li>Recherche (Recherchetechnik, -strategien, -tipps),</li>
<li>Informationskompetenz und Informationsmanagement,</li>
<li>Schlüsselkompetenzen und (wissenschaftliche) Arbeitstechniken,</li>
<li>Lehre, Hochschule und Hochschuldidaktik,</li>
<li>Blended Learning, E-Learning, Lernen mit Medien.</li>
</ul>
<p>Ich freue mich über Ihre Anregungen und einen regen Austausch.</p>
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		<item>
		<title>Seminar zur Geschichte, Technik und Theorie der Hörspielproduktion</title>
		<link>http://blog.frank-schaetzlein.de/hcu-seminar-hoerspielgeschichte-hoerspielproduktion/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 17:52:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Schätzlein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hörspiel]]></category>
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		<category><![CDATA[Radio]]></category>
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		<category><![CDATA[HCU]]></category>
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		<category><![CDATA[Seminarbeschreibungen]]></category>

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		<description><![CDATA[HafenCity-Universität Hamburg Wintersemester 2010/11 Seminarbeschreibung Das Hörspiel ist aus historischer Perspektive betrachtet nicht nur eine literarische, sondern auch eine technisch-akustische Kunstform, die zunächst mit den technischen Mitteln des Hörfunks entwickelt wurde und sich zudem auch gemeinsam mit der Hörfunk- und &#8230; <a href="http://blog.frank-schaetzlein.de/hcu-seminar-hoerspielgeschichte-hoerspielproduktion/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>HafenCity-Universität Hamburg<br />
Wintersemester 2010/11<span style="font-family: Verdana; font-size: x-small;"><br />
</span></p>
<p><strong>Seminarbeschreibung</strong></p>
<p>Das Hörspiel ist aus historischer Perspektive betrachtet nicht nur eine literarische, sondern auch eine technisch-akustische Kunstform, die zunächst mit den technischen Mitteln des Hörfunks entwickelt wurde und sich zudem auch gemeinsam mit der Hörfunk- und Audiotechnik dramaturgisch/ästhetisch weiterentwickelt hat. Diese Verbindung von Hörspielgeschichte, Hörspielproduktionstechnik und Hörspieltheorie wollen wir in unserem Seminar untersuchen.</p>
<p>Unser Blick richtet sich also auf die unterschiedlichen nacheinander, aber auch gleichzeitig verlaufenden Phasen der Hörspielgeschichte, die wir anhand von exemplarischen Hörspielen und einführenden Texten kennenlernen und untersuchen wollen. Parallel dazu setzen wir uns mit der Entwicklung der Radio- und Studiotechnik auseinander, um dann in einem dritten Schritt nach dem Zusammenhang von Technik, Theorie und Ästhetik des Hörspiels zu fragen.</p>
<p>Im Mittelpunkt der <strong>historischen Betrachtung</strong> stehen die folgenden Phasen und Formen des Hörspiels:</p>
<ul>
<li>frühes Live-Hörspiel,</li>
<li>frühe experimentelle Formen,</li>
<li>Hörspiel in der NS-Zeit,</li>
<li>traditionelles literarisches Worthörspiel,</li>
<li>Schallspiel,</li>
<li>Neues Hörspiel,</li>
<li>O-Ton-Hörspiel,</li>
<li>Akustische Kunst,</li>
<li>Radiokunst,</li>
<li>Soundscapes,</li>
<li>Pop-Hörspiel und</li>
<li>freies Hörspiel.</li>
</ul>
<p>Im Zentrum der <strong>produktionstechnischen Perspektive</strong> auf die Kunstform steht die analoge und digitale Studiotechnik (Aufnahme, Schnitt, Montage, Effekte, Mischung) sowie die Beschäftigung mit Monophonie, Stereophonie, Kunstkopf und Surround.</p>
<p>Am Ende der Veranstaltung haben Sie einen Überblick über die historische, technische, theoretische und künstlerische Entwicklung des Hörspiels, Sie können einzelne Produktionen den unterschiedlichen Phasen, Formen und Theorien des Hörspiels zuordnen und Sie haben ein geschultes Ohr für die dramaturgisch-technische Gestaltung der Produktionen bekommen und können diese analysieren.</p>
<p><strong>Literaturauswahl</strong></p>
<ul>
<li>Hickethier, Knut (Hrsg.): <em>Radioästhetik &#8211; Hörspielästhetik</em>. Marburg: Schüren 1997 (= Augen-Blick. Marburger Hefte zur Medienwiss., H. 26).</li>
<li>Klippert, Werner: <em>Elemente des Hörspiels</em>. Stuttgart: Reclam 1977.</li>
<li>Mixner, Manfred (Red.): <em>Hörspiel-Positionen. Beiträge zu einer ästhetischen Theorie des Radios</em> (= Sprache im technischen Zeitalter 29, März 1991, Nr. 117).</li>
<li>Schätzlein, Frank: <em>Veränderungen und Tendenzen der Hörspieldramaturgie. Zu den Strategien und Positionen der dramaturgischen Arbeit im öffentlich-rechtlichen Radio</em>. In: Relating Radio. Communities, Aesthetics, Access. Beiträge zur Zukunft des Radios. Hrsg. von Golo Föllmer und Sven Thiermann. Leipzig: Spector 2006. S. 178-191.</li>
<li>Scheffner, Horst (Hrsg.): <em>Theorie des Hörspiels</em>. Stuttgart: Reclam 1978.</li>
<li>Thomsen, Christian W. und Schneider, Irmela (Hrsg.): <em>Grundzüge der Geschichte des europäischen Hörspiels</em>. Darmstadt: Wiss. Buchges. 1985.</li>
<li>Vowinckel, Antje: <em>Collagen im Hörspiel. Die Entwicklung einer radiophonen Kunst</em>. Würzburg: Königshausen &amp; Neumann 1995.</li>
<li>Würffel, Stefan Bodo: <em>Das deutsche Hörspiel</em>. Stuttgart: Metzler 1978.</li>
</ul>
<p>Weiterführende Texte und auch Hörspiele bzw. Hörbeispiele werden allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern online zur Verfügung gestellt.</p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://www.hcu-hamburg.de/bachelor/q-studies/personen/lehrende/schaetzlein-frank/" target="_blank">Personalseite an der HafenCity-Universität Hamburg</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Stimme im Hörspiel &#8211; Zwischen &#8220;körperloser Wesenheit&#8221; und &#8220;Lautaggregat&#8221;</title>
		<link>http://blog.frank-schaetzlein.de/stimme-im-hoerspiel/</link>
		<comments>http://blog.frank-schaetzlein.de/stimme-im-hoerspiel/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 09:08:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Schätzlein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufsätze]]></category>
		<category><![CDATA[Hörspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Medienwissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Aufsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Hörspieldramaturgie]]></category>
		<category><![CDATA[Hörspielgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Stimme]]></category>

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		<description><![CDATA[Anmerkungen zur Stimme im Hörspiel Das Hörspiel wird – vom Geräuschhörspiel und Soundscape abgesehen – im allgemeinen Sprachgebrauch nach wie vor als eine in erster Linie sprachliche und damit von der Stimme geprägte Kunstform definiert. Neben Sprache und Stimme bilden &#8230; <a href="http://blog.frank-schaetzlein.de/stimme-im-hoerspiel/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anmerkungen zur Stimme im Hörspiel</strong></p>
<p>Das Hörspiel wird – vom Geräuschhörspiel und Soundscape abgesehen – im allgemeinen Sprachgebrauch nach wie vor als eine in erster Linie sprachliche und damit von der Stimme geprägte Kunstform definiert. Neben Sprache und Stimme bilden Geräusche, Musik und Stille das akustische Spielmaterial der Hörspielproduktion. Der Einsatz dieser Elemente radiophoner Kunst ist bereits in zahlreichen Publikationen zur die Geschichte und Theorie des Hörspiels thematisiert worden.<a href="#_ftn1">[1]</a> Die folgenden Ausführungen sollen die <a href="http://www.sfb-performativ.de/pdf/flyer_raumklaenge.pdf" target="_blank">Podiumsdiskussion</a> mit dem Hörspielmacher Paul Plamper und dem Kulturwissenschaftler Holger Schulze über „mediale Räume“, bei der die konkrete Arbeit mit der Stimme in der Praxis der Hörspielproduktion und des Sounddesigns im Mittelpunkt stand, durch einige Anmerkungen zur Geschichte der Stimme im Hörspiel ergänzen.</p>
<p>Sprache und Stimme begegnen uns in den meisten Hörspielproduktionen als Figurenrede, beide können aber auch unabhängig von einer Figur als ‚autonomes Wort‘ eines unbekannten Sprechers bzw. Erzählers zu hören sein. Oder wir hören zwar eine Stimme bzw. mit den Sprechorganen erzeugte Geräusche, aber eben keine verbalen Äußerungen – insofern ist bei manchen experimentellen Hörspielarbeiten auch noch einmal zwischen Wort und Sprache einerseits und Stimme andererseits zu unterscheiden. In der historischen Entwicklung des deutschsprachigen Hörspiels finden sich zu diesen Erscheinungsformen der Stimme sehr unterschiedliche Konzepte, die parallel zur Entwicklung der allgemeinen Hörspieldramaturgie<a title="" href="#_ftn2">[2]</a> im Rundfunk laufen:</p>
<p>Die Frühzeit<a href="#_ftn3">[3]</a> der Sendeform in den zwanziger Jahren ist geprägt vom experimentellen Nebeneinander unterschiedlicher Ansätze: Hörspiel als Theaterersatz (für Blinde), als Wortkunstwerk des Hörfunks oder als Klangphänomen und absolute Radiokunst.<a title="" href="#_ftn4">[4]</a> In der Folge werden in diesen dramaturgischen Konzeptionen auch der Stimme verschiedene Rollen zugeschrieben.</p>
<p>In den dreißiger, vierziger und fünfziger Jahren überwiegt die Faszination der „körperlosen Stimme“, die durch das neue Medium Radio verbreitet wird. In den hörspieltheoretischen Schriften Richard Kolbs wird „die Stimme als körperlose Wesenheit“<a title="" href="#_ftn5">[5]</a> zum Zentrum eines normativen Hörspiel-Verständnisses, das noch bis zum Ende der fünfziger Jahre/Anfang der sechziger Jahre die dramaturgische Praxis in den Rundfunkanstalten bestimmt. Kolb formuliert 1932:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Der Funk kann uns „das Immaterielle, das Überpersönliche, das Seelische im Menschen in abstrakter Form oder in Gestalt körperloser Wesenheiten näherbringen. Frei von aller äußeren Form wird das Wort gleich einer Eingebung zur zeugenden Kraft in uns.“ – „Die entkörperte Stimme des Hörspielers wird zur Stimme des eigenen Ich.“ – „Die Stimme des Hörspielers wirkt schon bei der Darstellung einer leiblich zu denkenden Person als Stimme an sich und damit als Stimme des eigenen Ich. Durch Abstrahierung jeglicher Illusion des Körperlichen wird sie in ihm zur körperlosen Wesenheit.“</em><a title="" href="#_ftn6">[6]</a></p>
<p>Das Wort (des ‚Hörspieldichters‘) gilt im traditionellen Hörspiel als das wichtigste Element, auf seinem Stellenwert beruht die Einordnung der Form als literarische Gattung. Und auch die Konzeption der sogenannten „inneren Bühne“<a title="" href="#_ftn7">[7]</a> ist mit der regietechnisch erzeugten Illusionswirkung des gesprochenen Wortes in der monophonen Radioübertragung verbunden. Zu den bekanntesten Vertretern dieses Hörspielkonzeptes gehören u. a. die Schriftsteller Günter Eich, Ingeborg Bachmann, Wolfgang Weyrauch und Ilse Aichinger. Heinz Schwitzke, von 1951 bis 1971 Leiter der NDR-Hörspielabteilung und bekanntester Hörspieltheoretiker der fünfziger Jahre, bezieht sich bis in die sechziger Jahre direkt auf Kolbs Hörspiel der ‚Innerlichkeit‘:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>„Versteht man das Hörspiel – einerseits als Mischung von lautwerdenden und sogleich verlöschenden Worten und Klängen durch das Mittel der technisch-elektrischen Produktion &#8211; andererseits als ganz unkörperliche, bloß spirituelle ‚Anschauung‘ im Innern des Zuhörers, so kennt man eigentlich bereits alle Gründe seines Reichtums und sein ganzes, wunderbar einfaches und einheitliches Kunstprinzip.“</em><a title="" href="#_ftn8">[8]</a></p>
<p>1961 bezieht Friedrich Knilli die Praxis der elektronischen Musik und der ‚Musique concrète‘ systematisch in die Kritik des traditionellen Worthörspiels und in den Entwurf eines „Totalhörspiels“ bzw. „totalen Schall-Spiels“ mit ein. Mit Blick auf die Futuristen, Dadaisten und Lettristen fragt Knilli:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>„Wo anders als im Hörfunk und damit im Hörspiel können diese Seufzer und Jauchzer, diese Laller und Lispler, diese UUUUU … und IIIII …, diese explosiven PTKBDG in ein dynamisches Spiel und Gegenspiel mit farbigem Rauschen, Sinustönen und anderen Schallgestalten treten? Aber dem herkömmlichen Hörspiel geht es nicht um diese Eigenwelt der Stimmen, nicht um farbige Sprechspektren, nicht um das Zischen der Konsonanten, den Purpur der Vokale, selbst dann nicht, wenn es sich ‚Spiel der Stimmen’ nennt […].“</em><a title="" href="#_ftn9">[9]</a></p>
<p>Hier erweiterten sich die Gestaltungsmöglichkeiten des Hörspiels (und auch die Bezugpunkte der Hörspielanalyse) um weitere Ausdrucksformen, um die Praxis der elektronischen Klangerzeugung/-manipulation, der synthetischen Stimmen (künstlicher Kehlkopf, Vocoder) und der Lautpoesie. In der Produktionspraxis der meisten Hörspielredaktionen setzt sich dieses erweiterte Verständnis der eigenen Arbeit jedoch kaum durch (beim Bayerischen Rundfunk produziert Paul Pörtner<a title="" href="#_ftn10">[10]</a> in den sechziger Jahren Schallspiele im engeren Sinne).</p>
<p>Im sogenannten „Neuen Hörspiel“<a title="" href="#_ftn11">[11]</a>, das ab Ende der sechziger Jahre die Debatte über das ARD-Hörspiel bestimmt, dient die Sprache nicht mehr allein der Figurenrede (in Monolog und Dialog) zum Aufbau einer akustischen Illusionswelt, sondern vor allem als verbales Material für experimentell-literarische, technische und radiophone Bearbeitungen („Wortoperationen“). Bekannte Autoren und Realisatoren des Neuen Hörspiels sind u. a. Franz Mon, Ernst Jandl, Friederike Mayröcker, Gerhard Rühm, Wolf Wondratschek, Jürgen Becker, Ludwig Harig, Paul Pörtner, Ferdinand Kriwet und Mauricio Kagel. Besonders in Radiocollagen wird der „Materialcharakter“ von Sprache durch Schnitt und Montage hervorgehoben.<a title="" href="#_ftn12">[12]</a> An die Stelle der „Rollen und Charaktere“ treten hier „Typisierung und Abstraktion“<a title="" href="#_ftn13">[13]</a> mit Hilfe entfigurierter Sprecherstimmen.<a title="" href="#_ftn14">[14]</a></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>„So wurden die zur Verfügung stehenden akustischen Materialien Sprache – Musik – Geräusch als gleichwertige nicht untermalende oder die Einfühlung erhöhende Elemente kompositorisch eingesetzt. Vorgeführt wurde nicht die ‚adäquate‘ sprachliche Interpretation des Textes, sondern verschiedene mögliche Sprachweisen. Dieser Akt der Verfremdung erweiterte die spielerischen Möglichkeiten und ließ zudem Sprach- und Sprechklischees sowie die in sie eingegangene Ideologie erkennbar werden. Die vom traditionellen Hörspiel geforderte ‚Einheit von Bild und Bedeuten‘ wurde als schöner Schein decouvriert.“</em><a title="" href="#_ftn15">[15]</a></p>
<p>Im Originalton-Hörspiel (O-Ton-Hörspiel) der siebziger Jahre (Michael Scharang, Frank Göhre, Hans Gerd Krogmann, Peter Faecke, Ferdinand Kriwet) werden durch Aufzeichnungen außerhalb des Hörspielsstudios unbekannte Stimmen aus dem Alltag – mit allen Brüchen, Rauheiten und Überraschungen – hörbar gemacht und die Äußerungen bekannter Stimmen (z. B. aus den Medien oder der Politik) durch Collagetechnik in andere oder neue Zusammenhänge gestellt; es geht nicht um inszenierte ‚Kunststimmen‘, sondern um den dokumentarischen Charakter des Stimmeindrucks.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>„Zu unterscheiden ist zwischen zwei gleichwertigen, aber unterschiedlichen Qualitäten von O-Ton-Aufnahmen (eingeschränkt auf sprachliche Artikulation): einer offiziellen, vor allem durch die Medien Rundfunk und Fernsehen veröffentlichten Sprache und ihrer zumeist bekannten Sprecher und einer nicht offiziellen, nicht durch die Medien veröffentlichten Sprache der vielen anonymen Sprecher. […] In der Arbeit mit bereits veröffentlichten Materialien lassen sich zwei Richtungen erkennen, die sich nicht klar voneinander abgrenzen: Während einige Hörspielmacher sich mehr für das Phonetische, die rhythmisch-musikalische Strukturierung ihres Materials interessieren, wenden andere Montageverfahren an, die den täglichen akustischen Meinungs- und Informationsfluss der Medien aus ihrem Kontext herauslösen, isolieren, neu zusammensetzen, um die zuweilen verdeckten Absichten dieser offiziellen Sprache kenntlicher und überprüfbarer zu machen.“</em><a title="" href="#_ftn16">[16]</a></p>
<p>Seit den achtziger Jahren ist eine Vielfalt und Gleichzeitigkeit heterogener dramaturgischer Ansätze zu beobachten. Im großen Spektrum des Gegenwartshörspiels (pro Jahr entstehen in der ARD mehr als 600 Neuproduktionen) stehen die unterschiedlichsten Ausprägungen von Hörspiel-Stimmen nun nebeneinander: als inszenierte Figurenrede des konventionellen Illusionshörspiels, als O-Ton-Dokument rauer Alltagssprache, als fiktiver O-Ton mit den Stimm- und Spracheigenarten einer bestimmten Sprechergruppe, als Gesangsstimme oder nach musikalischen Parametern bearbeitete Sprechstimme und als (nonverbales) Lautmaterial experimenteller akustischer Kunst. Beispielhaft für die Vielfalt in der neunziger und zweitausender Jahren sei hier u. a. auf die Arbeiten von Walter Filz, Paul Plamper, Hermann Bohlen, Eran Schaerf, Ulrich Bassenge, Michael Lentz, Grace Yoon, Michael Vetter, Ronald Steckel oder Heiner Goebbels verwiesen.</p>
<p>Losgelöst vom traditionellen Hörspielverständnis – oder eben als programmatischer Gegenentwurf hierzu – kann Stimme in der Radiokunst aber auch primär als Klangphänomen begriffen und gestaltet werden, beispielhaft sind dafür die Produktionen von Carlfriedrich Claus: <em>Lautaggregat</em> (WDR 1993), <em>Basale Sprech-Operationsräume</em> (BR 1995). Claus schreibt zu seiner WDR-Produktion:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>„Das Lautaggregat besteht aus 32 Sprechoperationen. Es wendet sich an die Fähigkeit des Gehörs, Schallquellen zu orten, also an das Raumhören. Wir verständigen uns jetzt in natürlicher Sprache, aber was in uns tatsächlich vorgeht, wissen wir nicht. Die Ränder der Informationen, die keine Bedeutung zum Erkennen des Sprachlauts haben, genau diese Ränder interessieren mich, das heißt: Diese Lautprozesse oder Sprechoperationen sind kein Sprechen im Sinne der Phonologie, wo jedem Sprechakt ein bestimmtes Gerüst einer bestimmten natürlichen Sprache vorausgehen muss; hier geht es gerade darum, dieses Gerüst zu durchbrechen, aus ihm heraus zu brechen. Es war tatsächlich die Überwindung, das Durchbrechen einer Barriere, die natürliche Sprache zu verlassen und zu völlig quasi freischwebenden Lautgebilden zu kommen. Letztlich will das Aggregat den Rezipienten auch dazu anregen, mit seinen eigenen Sprachorganen zu experimentieren, sich averbal zu hören, anders.“</em><a title="" href="#_ftn17">[17]</a></p>
<p>Klaus Schöning, bis 2001 Leiter des Studio Akustische Kunst (WDR), hat auf seiner „Klangreise“ durch die Produktionsgeschichte seines Studios rückblickend „Voicings“ von Henri Chopin, Gerhard Rühm, John Cage, Carlfriedrich Claus und vielen anderen zusammengestellt, in denen diese erweiterten Spielarten von Sprache und/oder Stimme in der radiophonen Hörkunst realisiert wurden.<a title="" href="#_ftn18">[18]</a> Schönings Sammlung mit Hörbeispielen „akustischer Kunst im Radio“ vermittelt nach inzwischen über achtzig Jahren Hörspielgeschichte eine Vorstellung davon, welche Spannbreite der Stimm-Arbeit in der Radiokunst – neben den Produktionen der ARD-Hörspielabteilungen und der freien Hörspielszene – möglich ist.</p>
<p>[...]</p>
<div><strong>Auszug aus:</strong><br />
Frank Schätzlein: <em>Zwischen &#8220;körperloser Wesenheit&#8221; und &#8220;Lautaggregat&#8221;. Anmerkungen zur Stimme im Hörspiel</em>. In: <a href="http://www.transcript-verlag.de/ts904/ts904.php" target="_blank">Stimm-Welten. Philosophische, medientheoretische und ästhetische Perspektiven</a>. Hrsg. von Doris Kolesch, Vito Pinto und Jenny Schrödl. Bielefeld: transcript 2009, S. 115-125.</p>
<p>Textauszug bei <a href="http://books.google.de/books?id=EupI4dSkZjkC&amp;pg=PA115" target="_blank">Google Books</a> und <a href="http://www.libreka.de/bookviewer/9783899429046/115" target="_blank">Libreka.</a></div>
<div><br clear="all" /></p>
<hr align="left" size="1" width="33%" />
<div>
<p><strong>Anmerkungen und Quellennachweise<br />
<a title="" href="#_ftnref1"><br />
</a></strong><a title="" href="#_ftnref1">[1]</a> Siehe Friedrich Knilli: <em>Das Hörspiel. Mittel und Möglichkeiten eines totalen Schallspiels</em>. Stuttgart: Kohlhammer 1961, S. 23-44; Armin Paul Frank: <em>Das Hörspiel. Vergleichende Beschreibung und Analyse einer neuen Kunstform, durchgeführt an amerikanischen, deutschen, englischen und französischen Texten</em>. Heidelberg: Winter 1963, S. 91-115; Eugen Kurt Fischer: <em>Das Hörspiel. Form und Funktion</em>. Stuttgart: Kröner 1964, S. 119-154; Birgit H. Lermen: <em>Das traditionelle und neue Hörspiel im Deutschunterricht. Strukturen, Beispiele und didaktisch-methodische Aspekte</em>. Paderborn: Schöningh 1975, S. 32-41 und 156-171; Werner Klippert: <em>Elemente des Hörspiels</em>. Stuttgart: Reclam 1977, S. 49-114; Armin Paul Frank: <em>Das englische und amerikanische Hörspiel</em>. München: Fink 1981, S. 78-100; Götz Schmedes: <em>Medientext Hörspiel. Ansätze einer Hörspielsemiotik am Beispiel der Radioarbeiten von Alfred Behrens</em>. Münster: Waxmann 2002, S. 71-83.</p>
</div>
<div>
<p><a title="" href="#_ftnref2">[2]</a> Vgl. Frank Schätzlein: <em><a href="http://www.frank-schaetzlein.de/texte/hoerspieldramaturgie.htm" target="_blank">Veränderungen und Tendenzen der Hörspieldramaturgie. Zu den Strategien und Positionen der dramaturgischen Arbeit im öffentlich-rechtlichen Radio</a></em>, in: Golo Föllmer und Sven Thiermann (Hg.): Relating Radio. Communities, Aesthetics, Access. Beiträge zur Zukunft des Radios. Leipzig: Spector 2006, S. 178-191. PDF-Version: <a href="http://www.frank-schaetzlein.de/texte/hoerspieldramaturgie.pdf" target="_blank">http://www.frank-schaetzlein.de/texte/hoerspieldramaturgie.pdf</a>.</p>
</div>
<div>
<p><a title="" href="#_ftnref3">[3]</a> Zur Vor- und Frühgeschichte der Stimme in Radio und Hörspiel siehe Gaby Hartel und Frank Kaspar: <em>Die Welt und das geschlossene Kästchen: Stimmen aus dem Radio – und über das Radio</em>, in: Brigitte Felderer (Hg.): Phonorama. Eine Kulturgeschichte der Stimme als Medium. ZKM, Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe, Museum für Neue Kunst. München. München: Matthes &amp; Seitz 2004, S. 133-144.</p>
</div>
<div>
<p><a title="" href="#_ftnref4">[4]</a> Die Stimme in Radiokunst-Theorien der Weimarer Republik untersucht Reinhart Meyer-Kalkus: <em>Stimme und Sprechkünste im 20. Jahrhundert</em>. Berlin: Akademie-Verl. 2001, S. 363-381 (vor allem Alfred Döblin, Ernst Hardt, Rudolf Arnheim, Bertolt Brecht und Walter Benjamin). Zur Vielfalt der Hörspieltheorie dieser Zeit vgl. August Soppe: <em>Der Streit um das Hörspiel 1924/25. Entstehungsbedingungen eines Genres</em>. Berlin: Spiess 1978, S. 88-119; Stefan Bodo Würffel: <em>Das deutsche Hörspiel</em>. Stuttgart: Metzler 1978, S. 18 ff.</p>
</div>
<div>
<p><a title="" href="#_ftnref5">[5]</a> Vgl. Richard Kolb: <em>Das Horoskop des Hörspiels</em>. Berlin: Hesse 1932, S. 48 ff.</p>
</div>
<div>
<p><a title="" href="#_ftnref6">[6]</a> Ebd., S. 52, 55, 57. Ich verzichte hier auf eine ausführliche Kommentierung, die Hörspieltheorie Richard Kolbs ist bereits vielfach untersucht worden, u. a. in Wolfram Wessels: <em>Hörspiele im Dritten Reich. Zur Institutionen-, Theorie- und Literaturgeschichte</em>. Bonn: Bouvier 1985, S. 355-364; Reinhard Döhl: <em>Das Hörspiel zur NS-Zeit</em>. Darmstadt: Wiss. Buchges. 1992, S. 36-40; Wolfgang Hagen: <em>Das Radio. Zur Geschichte und Theorie des Hörfunks – Deutschland/USA</em>. München: Fink 2005, S.  117-120.</p>
</div>
<div>
<p><a title="" href="#_ftnref7">[7]</a> Erwin Wickert: <em>Die innere Bühne</em>, in: Akzente 1 (1954), S. 505-514.</p>
</div>
<div>
<p><a title="" href="#_ftnref8">[8]</a> Heinz Schwitzke: <em>Bericht über eine junge Kunstform</em>, in: ders. (Hg.): Sprich, damit ich dich sehe. Sechs Hörspiele und ein Bericht über eine junge Kunstform. München: List 1960, S. 9-29, hier S. 18.</p>
</div>
<div>
<p><a title="" href="#_ftnref9">[9]</a> Friedrich Knilli: <em>Das Hörspiel. Mittel und Möglichkeiten eines totalen Schallspiels</em>. Stuttgart: Kohlhammer 1961, S. 35 f.</p>
</div>
<div>
<p><a title="" href="#_ftnref10">[10]</a> Vgl. Paul Pörtner: <em>Schallspielstudien</em>, in: Klaus Schöning (Hg.): Neues Hörspiel. Essays, Analysen, Gespräche. Frankfurt am Main: Suhrkamp 1970, S. 58-70.</p>
</div>
<div>
<p><a title="" href="#_ftnref11">[11]</a> Vgl. Reinhard Döhl: <em>Das Neue Hörspiel</em>. 2. überarb. Aufl. Darmstadt: Wiss. Buchges. 1992.</p>
</div>
<div>
<p><a title="" href="#_ftnref12">[12]</a> Eine Analyse zur Stimme in „One Two Two“ von Ferdinand Kriwet, „Häuser“ von Jürgen Becker/Raoul Wolfgang Schnell und „Alea“ von Paul Pörtner hat Ingo Kottkamp vorgelegt: <em><a href="http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=970204701" target="_blank">Stimmen im Neuen Hörspiel</a></em>. Münster: Univ. Diss. 2001, online: <a href="http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=970204701" target="_blank">http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=970204701</a> (Stand: 19.8.2007).</p>
</div>
<div>
<p><a title="" href="#_ftnref13">[13]</a> Birgit H. Lermen: <em>Das traditionelle und neue Hörspiel im Deutschunterricht. Strukturen, Beispiele und didaktisch-methodische Aspekte</em>. Paderborn: Schöningh 1975, S. 150.</p>
</div>
<div>
<p><a title="" href="#_ftnref14">[14]</a> Vgl. Hellmut Geißner: <em>Spiel mit Hörer</em>, in: Akzente 16 (1969), H. 1, S. 39 f.</p>
</div>
<div>
<p><a title="" href="#_ftnref15">[15]</a> Klaus Schöning: <em>Hörspiel als verwaltete Kunst</em>, in: ders. (Hg.): Neues Hörspiel. Essays, Analysen, Gespräche. Frankfurt am Main: Suhrkamp 1970, S. 248-266, hier S. 259 f.</p>
</div>
<div>
<p><a title="" href="#_ftnref16">[16]</a> Klaus Schöning: <em>Der Konsument als Produzent?</em> In: ders. (Hg.): Neues Hörspiel O-Ton. Der Konsument als Produzent. Versuche. Arbeitsberichte. Frankfurt am Main: Suhrkamp 1974. S. 7-39, hier S. 24.</p>
</div>
<div>
<p><a title="" href="#_ftnref17">[17]</a> Westdeutscher Rundfunk (Hg.). <em>Klangreise – Sound Journey. Studio Akustische Kunst. 155 Werke 1968-1997</em>. Red.: Klaus Schöning. Köln: WDR 1997, S. .66 f.</p>
</div>
<div>
<p><a title="" href="#_ftnref18">[18]</a> Klaus Schöning: <em>riverrun. Von der menschlichen Stimme, dem Universum der Klänge und Geräusche inmitten der Stille. Klangreise in das Studio Akustische Kunst des WDR (WDR 1998)</em>. Audio-CD. Mainz: Wergo 1999.</p>
<p><strong>Literaturauswahl zum Thema<br />
</strong></p>
<p>Hartel, Gaby und Frank Kaspar: <em>Die Welt und das geschlossene Kästchen: Stimmen aus dem Radio – und über das Radio</em>, in: Brigitte Felderer (Hg.): Phonorama. Eine Kulturgeschichte der Stimme als Medium. ZKM, Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe, Museum für Neue Kunst. München. München: Matthes &amp; Seitz 2004, S. 133-144.</p>
<p>Institut für Neue Musik und Musikerziehung, Darmstadt (Hg.): <em>Stimme. Stimmen – (Kon)Texte, Stimme – Sprache – Klang, Stimmen der Kulturen, Stimme und Medien, Stimme in (Inter)Aktion</em>. Mainz: Schott 2003 (= Veröffentlichungen des Instituts für Neue Musik und Musikerziehung. Bd. 43).</p>
<p>Klippert, Werner: <em>Elemente des Hörspiels</em>. Stuttgart: Reclam 1977 (= RUB 9820).</p>
<p>Kottkamp, Ingo: <em><a href="http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=970204701" target="_blank">Stimmen im Neuen Hörspiel</a></em>. Münster: Univ. Diss. 2001, online: <a href="http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=970204701" target="_blank">http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=970204701</a> (Stand: 19.8.2007).</p>
<p>Kümmel, Albert: <em>Innere Stimmen – Die deutsche Radiodebatte</em>, in: Albert Kümmel, Leander Scholz und Eckhard Schumacher (Hg.): Einführung in die Geschichte der Medien. Paderborn: Fink 2004 (= UTB 2488), S. 175-197.</p>
<p>Meyer, Petra Maria: <em>Die Stimme und ihre Schrift. Die Graphophonie der akustischen Kunst</em>. Wien: Passagen-Verl. 1993 (= Passagen Philosophie).</p>
<p>Meyer-Kalkus, Reinhart: <em>Stimme und Sprechkünste im 20. Jahrhundert</em>. Berlin: Akademie-Verl. 2001.</p>
<p>Vielhauer, Annette: <em>Welt aus Stimmen. Analyse und Typologie des Hörspieldialogs</em>. Neuried: Ars Una 1999 (= Deutsche Hochschuledition. Bd. 78).</p>
</div>
</div>
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		<title>Blended Learning im ABK-Studium der Fachbereiche Sprache, Literatur, Medien</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2007 16:56:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Schätzlein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lehre]]></category>
		<category><![CDATA[Blended Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Didaktik]]></category>
		<category><![CDATA[eLearning]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschuldidaktik]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit dem Wintersemester 2006/07 werden mehrere Lehrveranstaltungen zur Berufsfelderkundung und Praktikumsvorbereitung im neuen ABK-Bereich der Departments Sprache, Literatur und Medien I + II (siehe dazu den Beitrag von Ulrike Job, S.6) von einem Onlineangebot begleitet. Aufgrund der Einführung von STiNE &#8230; <a href="http://blog.frank-schaetzlein.de/blended-learning-slm/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Wintersemester 2006/07 werden mehrere Lehrveranstaltungen zur Berufsfelderkundung und Praktikumsvorbereitung im neuen ABK-Bereich der Departments Sprache, Literatur und Medien I + II (siehe dazu den Beitrag von Ulrike Job, S.6) von einem Onlineangebot begleitet. Aufgrund der Einführung von STiNE im Herbst 2006 wurde im Wintersemester zunächst diese neue Plattform eingesetzt, um die Möglichkeiten zu testen, die sich aus dem Einsatz der STiNE-Funktionen ergeben, und um den Studierenden die Arbeit mit nur einer Plattform zu ermöglichen (und nicht im gleichen Semester noch ein weiteres neues System einzuführen). In den Semesterferien erfolgte dann der Umstieg auf CommSy und seit Beginn des Sommersemesters wird nun das geisteswissenschaftliche CommSy-Portal AGORA genutzt.</p>
<p>Bei der Arbeit mit STiNE haben sich schnell deutliche Einschränkungen gezeigt &#8211; es handelt sich hier eben doch in erster Linie um ein Verwaltungssystem, nicht um eine didaktisch orientierte Kommunikationsplattform. Im Materialienbereich der einzelnen Lehrveranstaltung kann nur der Dozent in fest vorgegebenen Kategorien Lehr-/Lernmaterialien einstellen. Die Seminarteilnehmer selbst können nicht aktiv werden, sie können keine Dateien hochladen, nicht miteinander kommunizieren, nicht selbständig Gruppen bilden, keine neue Themenbereiche erstellen. Zudem war es – zumindest im Startsemester der Plattform – sehr schwierig, die Seminarteilnehmer über die STiNE-Nachrichtenfunktion zu erreichen, da die meisten nicht ihre STiNE- bzw. Uni-Mailadresse (mit Weiterleitung) nutzen, sondern einen privaten Mailaccount. Und schließlich fehlt auch eine Backup-Funktion, die es ermöglicht, die Lernpfade (Aufgaben, Themenstruktur, Terminplanung u. ä.) und Materialien am Ende des Semesters zu speichern und für nachfolgende gleichartige Lehrveranstaltungen zu nutzen, ohne diese noch einmal einzupflegen.</p>
<p>Dennoch: Der Einsatz von STiNE bietet sich für die große Zahl von Lehrveranstaltungen an, die nicht als Blended-Learning-Angebote konzipiert sind, sondern lediglich einen einfachen ‚virtuellen Seminarordner’ im Internet benötigen, beispielsweise für die Teilnehmer- und Literaturliste oder als Ablage für die PowerPoint-Präsentationen zu den einzelnen Terminen einer Vorlesung. Dass durch die via STiNE vorgenommene Anmeldung zur Lehrveranstaltung die individuelle Registrierung/Freischaltung für einen virtuellen Projekt- oder Kursraum entfällt, ist besonders bei den sehr hohen Teilnehmerzahlen mancher Vorlesungen sicher ein Vorteil.</p>
<p>Aufgrund der genannten Einschränkungen des STiNE-Systems wurde im Februar der Wechsel zu Uni-CommSy oder WebCT geplant, die Entscheidung fiel aus unterschiedlichen Gründen (didaktische Konzeption, Schablonenfunktion, intuitive Bedienung, flache Hierarchien, leichte Integration der ABK-online-Module, private Räume bzw. Gruppenarbeitsräume, Erfahrungen in anderen Fakultäten, Übertragung der Inhalte des Gst.Litwiss-Archivs, Evaluation usw.) zu Gunsten von CommSy aus. Da im März 2007 AGORA, das CommSy-Portal für die Hamburger Geisteswissenschaften, eingeführt wurde, starteten die ersten Lehrveranstaltungen im Sommersemester nicht im UniCommSy, sondern auf der AGORA-Plattform.</p>
<p>Im Einzelnen sind dies:<br />
07.001, Berufsfelderkundung Buchwesen<br />
07.002, Berufsfelderkundung Presse (Zeitschriften, Zeitungen)<br />
07.008, Berufsfelderkundung Öffentlichkeitsarbeit/PR<br />
07.010, Praktikumsvorbereitung<br />
07.011, Praktikumsvorbereitung</p>
<p>Zusätzlich zu den Projekträumen dieser Seminare wurden auch Archiv-Räume zu den Themen des vergangenen Wintersemesters, ein interner Projektraum für die Tutoren sowie Räume für die Vorbereitung und Modifikation der ABK-online-Module eingerichtet.</p>
<p>Während in den Seminaren zur „Berufsfelderkundung“ (bei denen die Interviews und direkten Kontakte der Studierenden mit Berufspraktikern an ihrem jeweiligen Arbeitsplatz im Zentrum Lehrveranstaltung stehen) der Schwerpunkt der AGORA-Nutzung auf der Gruppenarbeit und -kommunikation liegt, wird das Online-Angebot der „Praktikumsvorbereitung“ vor allem durch die Einzelthemen des Seminars und die damit verknüpften Arbeitsmaterialien und Beispiel-Dokumente strukturiert.</p>
<p>Mit der Konzeption und inhaltlichen Ausgestaltung der AGORA-Projekträume ist im ABK-Bereich der SLMStudiengänge eine Grundlage für seminarbegleitende Onlineangebote gelegt, die bei Bedarf durch aufwendigere<br />
Elemente (wie z. B. die Materialien der ABK-online-Module) ergänzt werden kann. Über die Erfahrungen mit AGORA und web-basierten Arbeitsformen im ABK-Bereich unserer Departments soll an dieser Stelle weiter berichtet werden.</p>
<p>Im Rahmen der Beschäftigung mit weiteren E-Learning-Plattformen und der Entwicklung von Blended-Learning-Konzeptionen für den ABK-Bereich und den Studiengang Medienkultur/Medien und Kommunikationswissenschaft entstand eine Linkliste mit Onlineressourcen zum Thema E-Learning/Blended Learning (Grundlagen, Plattformen, Portale, Verzeichnisse, Tools, Projekte, Hamburger Aktivitäten im E-Learning-Bereich):</p>
<p><a href="http://www.frank-schaetzlein.de/didaktik/elearning.htm" target="_blank">http://www.frank-schaetzlein.de/didaktik/elearning.htm</a><br />
Ergänzungsvorschläge sind herzlich willkommen.</p>
<p><strong>Weiterführende Informationen:</strong><br />
STiNE &#8211; <a href="http://www.info.stine.uni-hamburg.de" target="_blank">http://www.info.stine.uni-hamburg.de</a><br />
und <a href="https://www.stine.uni-hamburg.de" target="_blank">https://www.stine.uni-hamburg.de</a><br />
AGORA &#8211; <a href="http://www.agoracommsy.uni-hamburg.de" target="_blank">http://www.agoracommsy.uni-hamburg.de</a><br />
AGORA-Konzeption &#8211; <a href="http://www.agora.uni-hamburg.de" target="_blank">http://www.agora.uni-hamburg.de</a><br />
CommSy &#8211; <a href="http://www.commsy.uni-hamburg.de" target="_blank">http://www.commsy.uni-hamburg.de</a><br />
und <a href="http://www.michel.uni-hamburg.de/commsy.php" target="_blank">http://www.michel.uni-hamburg.de/commsy.php</a></p>
<p>Frank Schätzlein: <em>Blended Learning im ABK-Studium der SLM-Departments</em>. In: KoOP-News. Newsletter des Zentrums für Hochschul- und Weiterbildung (ZHW) der Universität Hamburg. Nr. 6 (April 2007). S. 11-12. Online: <a href="http://www.frank-schaetzlein.de/didaktik/blended_learning_abk_koop.pdf" target="_blank">http://www.frank-schaetzlein.de/didaktik/blended_learning_abk_koop.pdf</a> (PDF-Druckversion)</p>
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		<item>
		<title>News-Archiv 2005</title>
		<link>http://blog.frank-schaetzlein.de/news-archiv-2005/</link>
		<comments>http://blog.frank-schaetzlein.de/news-archiv-2005/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2005 07:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Schätzlein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hörspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>
		<category><![CDATA[Hörfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Rundfunk]]></category>

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		<description><![CDATA[[...] 10/2005 &#8211; Programm und nominierte Produktionen für die ARD-Hörspieltage (Köln, 16. bis 20.11.2005) • Programmüberblick der Hörspieltage (Archivseite) • Abstimmungsergebnis 9/2005 &#8211; Berliner Frequenz 100,6 MHz wird neu ausgeschrieben • MABB: Ausschreibung der in Berlin verfügbaren UKW-Hörfunkfrequenz 100,6 MHz. &#8230; <a href="http://blog.frank-schaetzlein.de/news-archiv-2005/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[...]</p>
<p><strong>10/2005 &#8211; Programm und nominierte Produktionen für die ARD-Hörspieltage</strong> (Köln, 16. bis 20.11.2005)</p>
<p>• <a href="http://web.archive.org/web/20051216044540/http://www.ard.de/radio/hoerspieltage/programm/-/id=351310/nid=351310/did=350790/2vcahl/index.html" target="_blank">Programmüberblick der Hörspieltage (Archivseite)<br />
</a> • <a href="http://web.ard.de/radio/hoerspieltage/2005/vote/getvote.php" target="_blank">Abstimmungsergebnis</a></p>
<p><strong>9/2005 &#8211; Berliner Frequenz 100,6 MHz wird neu ausgeschrieben</strong></p>
<p>• MABB: Ausschreibung der in Berlin verfügbaren UKW-Hörfunkfrequenz 100,6 MHz. Pressemitteilung der MABB (28.9.2005).<br />
• <a href="http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/27.09.2005/2081323.asp" target="_blank">Ulrike Simon: Lizenz für Hundert,6 wird zurückgegeben</a>. In: Tagesspiegel (27.9.2005).<br />
• Ulrike Simon: &#8220;Berliner Lösung&#8221;. Eine Hotelgruppe und FAB gehören zu den Kaufinteressenten von Radio Hundert,6. In: Tagesspiegel (26.9.2005).</p>
<p><strong>9/2005 &#8211; Veränderungen beim Radioprogramm der Deutschen Welle</strong></p>
<p>• <a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,1564,1723208,00.html" target="_blank">Deutsche Welle: Deutsches Programm von DW-RADIO runderneuert</a> (27.9.2005).<br />
• <a href="http://www.netzeitung.de/medien/360046.html" target="_blank">nz: Deutsche-Welle-Radio künftig immer live</a>. In: Netzeitung (27.9.2005).</p>
<p><strong>9/2005 &#8211; MABB-Direktor Hans Hege zur Konzentration in der Radiobranche</strong></p>
<p>• <a href="http://www.netzeitung.de/wirtschaft/unternehmen/357547.html" target="_blank">Kai Makus (Ed.): Medienaufseher warnt vor Radio-Konzentration</a>. In: Netzeitung (13./15.9.2005).<br />
• <a href="http://www.netzeitung.de/wirtschaft/unternehmen/357522.html" target="_blank">«Im Radio steht die Konzentration noch bevor» (Interview mit Hans Hege, Direktor der MABB)</a>. In: Netzeitung (13.9.2005).</p>
<p><strong>8/2005 &#8211; Neues Projekt der MABB für den digitalen Hörfunk: Radioempfang über DVB-T (Digital Video Broadcasting &#8211; Terrestrial)</strong></p>
<p>• MABB: Erweiterung des Angebotes über DVB-T: n-tv, Euronews und 32 Radioprogramme. Pressemitteilung der MABB (29.8.2005).<br />
• MABB: IFA 2005 &#8211; Neuer Aufbruch für digitales Radio. Pressemitteilung der MABB (25.8.2005).<br />
• <a href="http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/15.08.2005/1988729.asp" target="_blank">Kai Kolwitz: Mehr Abwechslung im Äther. DVB-T wird zur Funkausstellung radiotauglich</a>. In: Tagesspiegel (15.8.2005).</p>
<p><strong>8/2005 &#8211; Komponist, Klangkünstler und Hörspielmacher Luc Ferrari gestorben</strong></p>
<p>• Sebastian Reier: Luc Ferrari, Tonfänger. Der Komponist, der den Klängen der Welt das Mikrofon entgegenhielt, ist nicht mehr da. Ein Nachruf. In: Die Zeit (24.8.2005). Nr. 34/2005.<br />
• <a href="http://www.frisius.de/rudolf/texte/tx344.htm" target="_blank"> Rudolf Frisius: Ferrari &#8211; Biographische Notiz</a>. Homepage des Musikwissenschaftlers Rudolf Frisius.<br />
• <a href="http://www.paristransatlantic.com/magazine/interviews/ferrari.html" target="_blank"> Luc Ferrari. Interview by Dan Warburton</a>, July 22, 1998 [engl]. Paris Transatlantic Magazine (July 1998).<br />
• <a href="http://www.otherminds.org/shtml/Ferrari.shtml" target="_blank"> Luc Ferrari</a> [engl.]. Other Minds: Index of Composers.</p>
<p><strong>8/2005 &#8211; Robert (Bob) Moog, der Entwickler des Synthesizers, ist gestorben</strong></p>
<p>• <a href="http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2005/08/24/a0189" target="_blank">Tilman Baumgärtel: Nie gehörte Klänge</a>. In: taz (24.8.2005).<br />
• <a href="http://www.zeit.de/online/2005/34/musik_moog" target="_blank"> Trevor Pinch: Bob Moog, Rock-Ingenieur</a>. In: Die Zeit (23.8.2005). Nr. 34/2005.<br />
• <a href="http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,371031,00.html" target="_blank">&#8220;Mr. Synthesizer&#8221;. Robert Moog ist tot</a>. In: Spiegel-Online (23.8.2005).</p>
<p><strong>8/2005 &#8211; Medienanstalten HAM und ULR wollen stärker kooperieren</strong></p>
<p>• HAM befürwortet stärkere Kooperation der norddeutschen Landesmedienanstalten. Pressemitteilung der HAM (24.8.2005).<br />
• ULR begrüßt Entschließungsantrag zu mehr Kooperation im Medienbereich. Pressemitteilung der ULR (24.8.2005).<br />
• HAM und ULR verständigen sich auf verstärkte Zusammenarbeit. Pressemitteilung der HAM (10.8.2005).</p>
<p><strong>8/2005 &#8211; Erste deutsche &#8220;Hörspielkirche&#8221; im Müritzkreis eröffnet</strong></p>
<p>• NDR: Mit einer Mischung aus Krimi, Kinderhörspiel und Roman ist Deutschlands erste &#8220;Hörspielkirche&#8221; am 5. August in Federow (Müritzkreis) &#8220;auf Sendung&#8221; gegangen. NDR, Kultur (ohne Datum).<br />
• Anne-Dorle Hoffgaard: Radio in der Kirche. In Mecklenburg-Vorpommern entsteht die erste Hörspiel-Kirche Deutschlands. In: epd. Landesdienst Ost (10.12.2003).</p>
<p><strong>8/2005 &#8211; Erste Eindrücke vom neuen Kinderprogramm &#8220;Radio Teddy&#8221;</strong></p>
<p>• <a href="http://morgenpost.berlin1.de/content/2005/08/14/feuilleton/772997.html" target="_blank"> Christiane Meixner: Brabbel-Funk. Das erste Kinderradio macht es Eltern eher schwer</a>. In: Berliner Morgenpost (14.8.2005).<br />
• Torsten Wahl: Nüsse zählen, Schnappi hören, Skoda fahren. Was den Hörer bei Radio Teddy erwartet. In: Berliner Zeitung (10.8.2005).<br />
• <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/marktundmedien/404022/" target="_blank">Matthias Bertsch: Radio Teddy geht auf Sendung. Erstes kommerzielles Kinderradio mit öffentlich-rechtlicher Beteiligung</a>. Deutschlandfunk: Markt und Medien (6.8.2005).<br />
• <a href="http://www.radioteddy.de/" target="_blank">Radio TEDDY</a>. Homepage des Senders.</p>
<p><strong>8/2005 &#8211; Diskussion über die Gesellschafterstruktur des ersten deutschen Hörfunkprogramms für Kinder: &#8220;Radio Teddy&#8221;</strong></p>
<p>• <a href="http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/04.08.2005/1963826.asp" target="_blank">Lutz Steinbrück: Gar nicht nett: Streit um Radio Teddy</a>. In: Tagesspiegel (4.8.2005).<br />
• <a href="http://www.welt.de/data/2005/08/01/753516.html" target="_blank"> Oliver de Weert: Dem Potsdamer &#8220;Radio Teddy&#8221; wird das Fell zerrupft. Privatfunker klagen: &#8220;Verdeckter ARD-Sender&#8221;</a>. In: Die Welt (1.8.2005).<br />
• Rainer Braun: Zweifelhafte Verhältnisse bei Radio Teddy. ARD ist über die Bavaria an einem Privatsender beteiligt. In: Berliner Zeitung (1.8.2005).</p>
<p><strong>7/2005 &#8211; Ergebnisse der aktuellen Media-Analyse liegen vor: ma 2005 Radio II</strong></p>
<p>• <a href="http://www.ard-werbung.de/services/basics/radio/" target="_blank"> ma 2005 Radio II. Ergebnisse: Reichweiten, tägliche Hörer, Radiomarkt, Eckdaten der Nutzung, Tagesverlauf, Methoden</a>. ARD-Werbung Sales &amp; Services (ohne Datum).<br />
• Vergleichsanalyse ma 2005 Radio II: Reichweitenvergleiche, Strukturvergleiche, Tausenderpreise. RMS &#8211; Radio Marketing Service (ohne Datum).<br />
• ma 2005 Radio II. Radio: starke Reichweiten &#8211; stabile Wirtschaftlichkeit. Pressemitteilung der ARD-Werbung (19.7.2005).<br />
• ma 2005 Radio II. AS&amp;S: Radiowerbung, die sicher ankommt. Pressemitteilung der ARD-Werbung (19.7.2005).<br />
• Radio bleibt Tagesbegleiter Nummer 1 in Deutschland. Pressemitteilung des RMS &#8211; Radio Marketing Service (19.7.2005).<br />
• <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/20/20596/1.html" target="_blank">Inge Seibel-Müller und Horst Müller: &#8220;Es ist nicht wichtig, wie viele Leute uns hören&#8221;</a>. Vor einer Woche wurden die Hörerzahlen der deutschen Radiosender veröffentlicht &#8211; die Erhebungsmethode ist zunehmend umstritten. In: Telepolis (26.7.2005).<br />
• <a href="http://www.agma-mmc.de/" target="_blank">ag.ma &#8211; Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse e. V.</a> Homepage.</p>
<p><strong>7/2005 &#8211; Karl-Sczuka-Preis 2005 geht an Hanna Hartman, den Förderpreis erhält Antje Vowinckel</strong></p>
<p>• Download: <a href="http://www.swr.de/swr2/hoerspiel-feature/karl-sczuka-preis/archiv/-/id=825952/property=download/nid=661174/6un5e6/index.rtf" target="_blank">Rede zur Preisverleihung 2005 von SWR Hörfunkdirektor Bernhard Hermann</a> (23,7 KB, rtf)<br />
• Download: <a href="http://www.swr.de/swr2/hoerspiel-feature/karl-sczuka-preis/archiv/-/id=825966/property=download/nid=661174/1xe7ql9/index.rtf" target="_blank">Laudatio zur Preisverleihung 2005 von Frank Kaspar, Mitglied der Jury</a> (24,7 KB, rtf)<br />
• Download: <a href="http://www.swr.de/swr2/hoerspiel-feature/karl-sczuka-preis/archiv/-/id=825968/property=download/nid=661174/kuzazw/index.rtf">Zum 50. Jubiläum des Karl-Sczuka-Preises Grußwort von Kulturstaatsministerin Dr. Christina Weiss</a> (26,5 KB, rtf)<br />
• Hanna Hartman erhält Karl-Sczuka-Preis 2005. Förderpreis an Antje Vowinckel. Pressemitteilung des SWR (6.7.2005).<br />
• <a href="http://www.hannahartman.de/" target="_blank">Hanna Hartman</a> &#8211; Homepage: News, CDs, Work, Performance.<br />
• <a href="http://www.kryptonale.de/hanna.htm" target="_blank">Hanna Hartman</a> &#8211; Kurzbiographie (Kryptonale).<br />
• <a href="http://www.antjevowinckel.kulturserver-berlin.de/" target="_blank">Antje Vowinckel</a> &#8211; Hörspiele, Feature, Klangkunst, Biographie (Kulturserver Berlin).<br />
• <a href="http://www.swr.de/swr2/hoerspiel-feature/karl-sczuka-preis/archiv/-/id=661174/nid=661174/did=825790/1u65akd/index.html" target="_blank">Karl-Sczuka-Preis 2005: Hanna Hartman und Antje Vowinckel</a> (25.11.2005).<br />
• <a href="http://www.swr.de/swr2/hoerspiel-feature/karl-sczuka-preis/-/id=661184/ccye61/index.html" target="_blank"> Karl-Sczuka-Preis</a> (SWR)</p>
<p><strong>7/2005 &#8211; Kurd-Laßwitz-Preis für das beste deutschsprachige Science-Fiction-Hörspiel des Jahres 2004 geht an &#8220;Das letzte Geheimnis&#8221; (WDR 2004) von Norbert Schaeffer nach Bernard Werber</strong></p>
<p>• <a href="http://www.epilog.de/Dokumente/Preise/SF/Lasswitz/2005/Daten/Laudatio_Hoerspiel.htm" target="_blank"> Begründung/Laudatio zum Kurd-Laßwitz-Preis 2005</a><br />
• WDR-Hörspiel &#8220;Das letzte Geheimnis&#8221; mit Science-Fiction-Preis ausgezeichnet. Pressemitteilung des WDR (1.7.2005).<br />
• <a href="http://www.epilog.de/Dokumente/Preise/SF/Lasswitz/Index.html" target="_blank"> Kurd-Laßwitz-Preis</a> &#8211; Deutschsprachige Science-Fiction-Schaffende<br />
• <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Norbert_Schaeffer" target="_blank"> Norbert Schaeffer</a> &#8211; Eintrag bei Wikipedia<br />
• <a href="http://www.science-fiction-hoerspiel.de/" target="_blank"> Science-Fiction-Hörspiel</a> &#8211; von Horst G. Tröster</p>
<p><strong>6/2005 &#8211; Ausschreibung zum MDR-Kinderhörspielpreis 2006</strong></p>
<p>• MDR: Ausschreibung &#8211; Die besten Kinderhörspiele. Vom Ohr ins Herz und in den Kopf. MDR, Kinderwelt (24.6.2005).</p>
<p><strong>6/2005 &#8211; Verleihung des Hörspielpreises der Kriegsblinden an Stefan Weigl</strong></p>
<p>• <a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1117811951157.shtml" target="_blank">ddp: Hörspielpreis an Stefan Weigl</a>. In: Kölner Stadtanzeiger (6.6.2005).<br />
• epd: Stefan Weigl erhielt Hörspielpreis der Kriegsblinden. epd-Nachrichten (6.6.2005).<br />
• Stefan Weigl erhielt Hörspielpreis der Kriegsblinden. WDR.de, Kultur (6.6.2005).<br />
• Fotos der Preisverleihung von Karin Engel. Verleihung des Hörspielpreises der Kriegsblinden an Stefan Weigl am 6. Juni 2005 in Bonn/Petersberg. Filmstiftung Nordrhein-Westfalen, Presse (6.6.2005).<br />
• <a href="http://www.akustische-medien.de/specials/hoerspielpreis_der_kriegsblinden.htm"> Special: Hörspielpreis der Kriegsblinden</a> (interner Link).</p>
<p><strong>6/2005 &#8211; Zwanzig Jahre Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM)</strong></p>
<p>• <a href="http://www.alm.de/aktuelles/presse/DLM/2005/030605%28a%29.htm" target="_blank">20 Jahre DLM: Von der &#8220;Anstalt für Kabelkommunikation&#8221; bis zur &#8220;Arbeitsgemeinschaft der Landesmedienanstalten&#8221;</a>. Pressemitteilung der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten, Nr. 7/2005 (3.6.2005).<br />
• <a href="http://www.alm.de/aktuelles/presse/DLM/2005/030605%28b%29.htm" target="_blank"> ALM-Jahrbuch 2004 erschienen</a>. Pressemitteilung der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten, Nr. 8/2005 (3.6.2005).<br />
• <a href="http://www.alm.de/index2.htm" target="_blank">ALM &#8211; Arbeitsgemeinschaft der Landesmedienanstalten</a>. Homepage.</p>
<p><strong>5/2005 &#8211; Call for Works: Ausschreibung des 44. Karl-Sczuka-Preises für Radiokunst hat begonnen</strong></p>
<p>• <a href="http://www.presseportal.de/story.htx?nr=678008" target="_blank"> Hörspiel als Radiokunst: Ausschreibung für den Karl-Sczuka-Preis 2005</a>. Bewerbungsfrist endet am 15. Juni. Verleihung am 15.10. im Rahmen der Donaueschinger Musiktage. Pressemitteilung des SWR, Sekretariat des Karl-Sczuka-Preises, bei Presseportal/News aktuell (11.5.2005).<br />
• <a href="http://www.swr.de/swr2/hoerspiel-feature/karl-sczuka-preis/-/id=661184/ccye61/index.html" target="_blank"> Karl-Sczuka-Preis</a> (SWR2)<br />
• <a href="http://www.akustische-medien.de/news2004.htm#08_2004_Karl-Sczuka-Preis"> Karl-Sczuka-Preis 2004 für &#8216;Skeleton in the Museum&#8217; von Jon Rose. Förderpreis 2004 für &#8216;tuning, stumm&#8217; von Oswald Egger (ORF-Kunstradio)</a>. Interner Link, News-Archiv 8/2004.</p>
<p><strong>5/2005 &#8211; Entscheidung des Medienrats der Medienanstalt Berlin-Brandenburg zu Radio Hundert, 6</strong></p>
<p>• Betrieb von Hundert,6 wird wieder bei der früheren Lizenzinhaberin zusammengeführt. Pressemeldung der mabb (11.5.2005).<br />
• Torsten Wahl: Die Lizenz zum Sanieren. Medienrat gibt insolventem Radio Hundert,6 neue Chance. In: Berliner Zeitung (13.5.2005).<br />
• <a href="http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2005/05/13/a0259" target="_blank">David Denk: Alles wieder auf alt</a>. Beim Berliner Privatradio Hundert,6 erzwingt die Aufsichtsbehörde eine Rücknahme der Umstrukturierung. In: taz (13.5.2005). Nr. 7663.</p>
<p><strong>5/2005 &#8211; Call for Works: Ausschreibung des Phonurgia Nova-Wettbewerbs 2005 für Radiokunst</strong></p>
<p>• <a href="http://www.phonurgia.org/concours_crea_regle_de.htm" target="_blank">Ausschreibung (deutsch). Phonurgia Nova-Wettbewerb 2005.</a><br />
• <a href="http://www.phonurgia.org/association_de.htm" target="_blank">Über Phonurgia Nova</a><br />
• <a href="http://www.phonurgia.org/" target="_blank"> Phonurgia-Homepage</a></p>
<p><strong>5/2005 &#8211; Regierungschefs der norddeutschen Bundesländer unterschreiben Novelle des NDR-Staatsvertrags</strong></p>
<p>• <a href="http://www.abendblatt.de/daten/2005/04/27/426555.html" target="_blank">Regierungen stimmen NDR-Staatsvertrag zu. Intendant Plog zufrieden mit dem Resultat</a>. In: Hamburger Abendblatt (27.4.2005).<br />
• <a href="http://www.welt.de/data/2005/05/04/714364.html" target="_blank"> Wulff zufrieden mit neuem NDR-Staatsvertrag</a>. In: Die Welt (4.5.2005).<br />
• Plog zu Staatsvertrag. Pressemitteilung des NDR (26.4.2005).</p>
<p><strong>4/2005 &#8211; Sparmaßnahmen beim Hessischen Rundfunk: hr-klassik wird in das Programm von hr2 integriert</strong></p>
<p>• hr-klassik wird am 1. Oktober in hr2 integriert. Bereits ab 5. September jeden Abend Klassik in hr2. Pressemeldung des hr (22.4.2005).<br />
• 40-Millionen-Sparpaket beschlossen. hr-Rundfunkrat genehmigt Konsolidierungsplan. Pressemeldung des hr (15.4.2005).<br />
• <a href="http://www.hr-klassik.de/" target="_blank">Homepage von hr-klassik</a><br />
• <a href="http://www.hr2.de/" target="_blank"> Homepage von hr2</a></p>
<p><strong>4/2005 &#8211; Krise beim Berliner Privatsender Hundert, 6: Insolvenzantrag eingereicht</strong></p>
<p>• <a href="http://www.welt.de/data/2005/04/28/711057.html" target="_blank"> Michael Link und Tanja Kotlorz: Staatsanwaltschaft durchsucht Räume des privaten Radiosenders 100,6</a>. In: Die Welt (28.4.2005).<br />
• Rainer Braun: Höchst unschön. Hundert,6-Geschäftsführer Thimme entledigt sich in einer Nacht-und-Nebel-Aktion vieler Mitarbeiter. In: Berliner Zeitung (19.4.2005).<br />
• <a href="http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2005/04/19/a0197" target="_blank">Richard Rother: Von hundert auf null. Klammheimlich wurde der Berliner Radiosender Hundert,6 gestern geschlossen, offiziell sendet er weiter</a>. In: taz (19.4.2005).<br />
• <a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,352046,00.html" target="_blank"> Antonia Götsch: Berliner Rundfunk-Posse. Sag zum Abschied leise gar nichts</a>. In: Spiegel Online (18.4.2005).</p>
<p><strong>4/2005 &#8211; Hörspiel-Komponist und Karl-Sczuka-Preisträger Peter Zwetkoff feiert 80. Geburtstag</strong></p>
<p>• <a href="http://www.presseportal.de/story.htx?nr=667513" target="_blank"> SWR: Peter Zwetkoff zum 80. Geburtstag. SWR-Hörfunkdirektor würdigt ehemaligen Hauskomponisten. Drei Sendungen in SWR2</a>. Presseportal, SWR-Pressemitteilung (12.4.2005).<br />
• Drei Hörspiele in SWR2. Peter Zwetkoff zum 80. Geburtstag. Ein Komponist als Hörspielmacher. SWR2: Hörspiel (13.4.2005).<br />
• <a href="http://www.hoerdat.in-berlin.de/wiki/index.php?title=Zwetkoff%2C_Peter" target="_blank"> Peter Zwetkoff</a>. HoerdatWiki (5.12.2004).<br />
• Peter Zwetkoff. mica &#8211; Music Information Center Austria: Komponistinnen (ohne Datum).<br />
• Werkverzeichnis Peter Zwetkoff. SWR2: Hörspiel (rtf-Dokument, ohne Datum).</p>
<p><strong>3/2005 &#8211; Hörspielpreis der Kriegsblinden für &#8220;Stripped &#8211; Ein Leben in Kontoauszügen&#8221; von Stefan Weigl (WDR)</strong></p>
<p>• <a href="http://www.filmstiftung.de/index.php?we_objectID=375" target="_blank">54. Hörspielpreis der Kriegsblinden geht an Stefan Weigl. Bund der Kriegsblinden Deutschlands e.V. und Filmstiftung NRW<br />
verleihen zum 54. Mal die renommierte Auszeichnung für Hörspielautoren</a>. Filmstiftung Nordrhein-Westfalen (29.3.2005).<br />
• Hörspielpreis für WDR-Produktion &#8220;Stripped&#8221;. &#8220;Ein Glücksfall für das Medium Radio&#8221;. WDR.de: Kultur (29.3.2005).<br />
• <a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/360602/" target="_blank">Ein Leben in Kontoauszügen. Münchner erhält 54. Hörspielpreis der Kriegsblinden. Interview mit dem Preisträger Stefan Weigl</a>. Deutschlandradio Kultur: Fazit (29.3.2005).<br />
• <a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,348576,00.html" target="_blank"> Hörspielpreis. Ehrung für &#8220;Ein Leben in Kontoauszügen&#8221;</a>. In: Spiegel Online (29.3.2005).<br />
• Münchner erhält Hörspielpreis der Kriegsblinden. Kultur.ARD.de: Bücher (30.3.2005).<br />
• Stefan Weigl/Autor &#8211; Vita. Filmstiftung Nordrhein-Westfalen (ohne Datum).<br />
Weiterführende Links:<br />
• <a href="http://www.akustische-medien.de/specials/hoerspielpreis_der_kriegsblinden.htm"> Special: Hörspielpreis der Kriegsblinden</a> (interner Link).<br />
• <a href="http://www.wdr.de/radio/hoerspiel/" target="_blank">WDR-Radio: Hörspiel &#8211; Homepage</a><br />
• <a href="http://www.kriegsblindenbund.de/publikationen_Hoerspiel.htm" target="_blank">Hörspielpreis der Kriegsblinden mit Statut vom 4.3.2002 (BKD)</a><br />
• <a href="http://www.kriegsblindenbund.de/" target="_blank">BKD &#8211; Bund der Kriegsblinden Deutschlands &#8211; Homepage</a><br />
• <a href="http://www.filmstiftung.de/" target="_blank"> Filmstiftung Nordrhein-Westfalen &#8211; Homepage</a></p>
<p><strong>3/2005 &#8211; Deutscher Hörbuchpreis 2005 für &#8220;Krupp oder die Erfindung des bürgerlichen Zeitalters&#8221; (WDR) </strong><strong>und &#8220;Der Mann ohne Eigenschaften. Remix&#8221; (BR)</strong></p>
<p>• <a href="http://www.presseportal.de/story.htx?nr=660370&amp;ressort=4" target="_blank">Verleihung des Deutschen Hörbuch Preises 2005</a>. WDR-Pressemitteilung (20.3.2005).<br />
• &#8220;Krupp &#8211; oder die Erfindung des bürgerlichen Zeitalters&#8221;. WDR.de, Kultur (ohne Datum).<br />
• Peter Märthesheimer, &#8220;Krupp oder Die Erfindung des bürgerlichen Zeitalters&#8221;. Der &gt;Audio&lt; Verlag (ohne Datum).<br />
• &#8220;Der Mann ohne Eigenschaften. Remix&#8221;. BR, Hörspiel aktuell (5.11.2004).<br />
• Deutscher Hörbuch Preis 2005. Die Nominierungen in den sechs Kategorien. WDR.de, Kultur (5.1.2005).</p>
<p><strong>3/2005 &#8211; Hörbuchpreis &#8220;HörKules&#8221; für &#8220;Die Päpstin&#8221; von Donna W. Cross (MDR 2000)</strong></p>
<p>• HörKules für MDR-Produktion &#8220;Die Päpstin&#8221;. MDR, Leipzig liest/Radio (19.3.2005).<br />
• &#8220;Die Päpstin&#8221; begeistert die Hörbuch-Fans. MDR-Pressemitteilung (18./19.3.2005).<br />
• <a href="http://www.boersenblatt.net/sixcms/detail.php?id=83681" target="_blank">Hörkules &#8220;trifft&#8221; Päpstin. ARD-Radionacht der Hörbücher</a>. Börsenblatt Online &#8211; Onlinemagazin für den deutschen Buchhandel (19.3.2005).<br />
• HörKules 2005 &#8211; Diese Hörbücher standen zur Wahl. MDR, Leipzig liest/ARD-Radionacht (18./19.3.2005).<br />
• HörKules &#8211; der fünfte! MDR-Pressemitteilung (15.3.2005).<br />
• ARD-Radionacht der Hörbücher. Die vorgestellten Hörbücher im Überblick. ARD.de: Radio: Hörspiel &amp; Soundart (15.3.2005).</p>
<p><strong>3/2005 &#8211; Die Ergebnisse der neuen Media-Analyse liegen vor: ma 2005 Radio I</strong></p>
<p>• AP: ARD und Private äußern sich zufrieden mit Media-Analyse. Yahoo, Nachrichten (9.3.2005).<br />
• ma 2005 Radio I: Mehr Hörer, mehr Umsatz! Pressemitteilung der ARD-Werbung (9.3.2005).<br />
• ma 2005 Radio I: AS&amp;S-Radioangebote auf dem Vormarsch. Pressemitteilung der ARD-Werbung (9.3.2005).<br />
• ARD: Spitzenposition für ARD-Hörfunk. ARD-Pressemitteilung. intern.ARD.de (9.3.2005).<br />
• Reichweiten im Radio bleiben auf hohem Niveau konstant. RMS-Pressemitteilung (9.3.2005).</p>
<p><strong>3/2005 &#8211; Hörspiel auf der Probebühne: NDR-Hörtheater im Deutschen Schauspielhaus Hamburg</strong></p>
<p>• HARTZ V oder Was machen Sie beruflich? &#8220;Angebot und Nachfrage&#8221; von Roland Schimmelpfennig. NDR Info (28.2.2005).<br />
• NDR-Hörtheater im Deutschen Schauspielhaus. Pressemitteilung des NDR (22.2.2005).<br />
• NDR-Hörtheater: &#8220;Angebot &amp; Nachfrage&#8221; von Roland Schimmelpfennig, in Anwesenheit des Regisseurs. Deutsches Schauspielhaus Hamburg, Veranstaltungsinformationen.</p>
<p><strong>2/2005 &#8211; &#8220;Holzfällen&#8221; von Thomas Bernhard ist Hörspiel des Jahres 2004 (ORF)</strong></p>
<p>• &#8220;Holzfällen&#8221; zu &#8220;Hörspiel des Jahres 2004&#8243; gewählt. ORF: Ö1 Inforadio (25.2.2005).<br />
• <a href="http://oe1.orf.at/highlights/28702.html" target="_blank">Wahl zum Hörspiel des Jahres 2004</a>. ORF: Ö1, Highlights.<br />
• &#8220;Holzfällen (Der Auftritt des Burgschauspielers)&#8221; von Thomas Bernhard wurde &#8220;Hörspiel des Jahres 2004&#8243;. Hörspiel in Österreich (ORF).<br />
• Ergebnis des Kurzhörspielproduktionen-Wettbewerbs &#8220;kurz &amp; gut&#8221; des ORF. Hörspiel in Österreich (ORF).<br />
• Die lange Nacht des Hörspiels 2005. Hörspiel in Österreich (ORF).<br />
• <a href="http://oe1.orf.at/highlights/28780.html" target="_blank"> &#8220;Holzfällen&#8221; von Thomas Bernhard</a>. Kurzinformationen zum Hörspiel mit Hörbeispiel (Windows Media-Player; 2:48 Min.). ORF: Ö1.<br />
• <a href="http://www.akustische-medien.de/specials/hoerspiel_des_jahres_orf.htm"> Special: Hörspiel des Jahres, ORF</a> (interner Link).</p>
<p><strong>2/2005 &#8211; Neue Hörspielformen und -sendeplätze beim Deutschlandradio Kultur</strong></p>
<p>• <a href="http://www.dradio.de/aktuell/349820/" target="_blank"> DeutschlandRadio Berlin wird zu Deutschlandradio Kultur. Start der Programmreform am 7. März</a>. DeutschlandRadio: Aktuell (21.2.2005).<br />
• DeutschlandRadio bietet umfangreiches Hörspielangebot. 75 Eigenproduktionen pro Jahr. Zwölf Sendeplätze für Hörspiel und künstlerisches Feature. Pressemitteilung von DeutschlandRadio Berlin (2.2.2005).<br />
• <a href="http://www.dradio.de/portale/hoerspiel/" target="_blank"> DeutschlandRadio: Themenportal Hörspiel</a> &#8211; Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur/DeutschlandRadio Berlin<br />
• <a href="http://www.dradio.de/dlr/sendungen/hoerspiel_dlr/" target="_blank">DeutschlandRadio Berlin: Hörspiel und Feature</a> &#8211; Programmübersicht.<br />
• DeutschlandRadio Berlin präsentiert neues Hörspielformat. Wurfsendung &#8211; experimentelle, radiophone Kunstform. Ab 13. September sechs Mal täglich im Tagesprogramm. Pressemitteilung von DeutschlandRadio Berlin (9.9.2004).<br />
• DeutschlandRadio Berlin: Wurfsendung &#8211; Homepage.<br />
• <a href="http://www.dradio.de/mag/hoerspiel/geraeusch/" target="_blank"> Geräusch des Monats</a>. DeutschlandRadio Berlin: Hörspiel</p>
<p><strong>2/2005 &#8211; Programmreform: Aus DeutschlandRadio Berlin wird Deutschlandradio Kultur</strong></p>
<p>• <a href="http://www.dradio.de/dlr/sendungen/kulturpolitik/350529/" target="_blank">&#8220;Wir wollen das nationale Kulturprogramm sein&#8221;. Interview mit Günter Müchler, Programmdirektor DeutschlandRadio</a>. Moderation: Kirsten Lemke. DeutschlandRadio Berlin: Kulturpolitik (23.2.2005).<br />
• <a href="http://www.dradio.de/aktuell/349808/" target="_blank">Neues Radio aus Berlin. Das Deutschlandradio Kultur startet am 7. März</a>. DeutschlandRadio: Aktuell (21.2.2005).<br />
• <a href="http://www.dradio.de/aktuell/349820/" target="_blank"> DeutschlandRadio Berlin wird zu Deutschlandradio Kultur. Start der Programmreform am 7. März</a>. DeutschlandRadio: Aktuell (21.2.2005).<br />
• Nationales Kulturprogramm Deutschlandradio startet am 7. März. KIZ &#8211; Kulturinformationszentrum (23.2.2005).<br />
• Deutschlandradio fordert UKW-Neuordnung. Infosat: Radio-Info (9.2.2005)</p>
<p><strong>2/2005 &#8211; Ergebnisse der TKLM-Studie: Digitalisierung der Hörfunk-Sendetechnik mit mehreren Systemen</strong></p>
<p>• <a href="http://www.alm.de/aktuelles/presse/DLM/2005/090205.htm" target="_blank">Digitaler Hörfunk wird mehrere Systeme nutzen. Technische Kommission hat Systeme für digitalen Hörfunk bewertet</a>. Pressemitteilung Nr. 3/2005 der DLM &#8211; Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (9.2.2005).<br />
• <a href="http://www.alm.de/aktuelles/presse/DLM/2005/Untersuchung_TKLM.pdf" target="_blank"> Technische Kommission der Landesmedienanstalten (TKLM): Vergleichende Bewertung der verfügbaren Übertragungssysteme für den digitalen terrestrischen Hörfunk</a>. TKLM-Dokument Nr. 1/2005 V 1.0 (31.1.2005), pdf-Datei.<br />
• <a href="http://www.digitalfernsehen.de/news/news_22586.html" target="_blank">Digitaler Hörfunk braucht Strukturveränderungen</a>. Meldung bei Digitalfernsehen.de: Radio (9.2.2005).<br />
&gt;&gt; Weitere Infos: <a href="http://www.akustische-medien.de/specials/dab.htm">Special: Digitalradio DAB</a>. Informationen zur Debatte über die Digitalradio-Technik &#8216;Digital Audio Broadcasting&#8217; (interner Link).</p>
<p><strong>2/2005 &#8211; ARD-Werbung Sales &amp; Services vermarktet Harald Schmidt nun auch im Radio</strong></p>
<p>• Radiowerbung. Dirty Harry goes Radio: AS&amp;S legt nationales Werbeangebot zu &#8220;Harald Schmidt &#8211; Best of&#8221; im Hörfunk vor. Pressemitteilung der ARD-Werbung Sales &amp; Services (10.2.2005).<br />
• <a href="http://www.netzeitung.de/medien/325070.html" target="_blank">Werbepause mit &#8220;Harald Schmidt&#8221;</a>. Netzeitung, Medien (10.2.2005).<br />
• <a href="http://portale.web.de/Boulevard/msg/5678349/" target="_blank"> Harald Schmidt soll Kasse machen</a>. dpa-Meldung bei Web.de (10.2.2005).</p>
<p><strong>2/2005 &#8211; Hessischer Rundfunk: Sparmaßnahmen bei Hörfunk und Fernsehen</strong></p>
<p>• hr legt 40-Millionen-Euro-Sparpaket vor. Intendant informiert Gremien über Kürzungspläne. Pressemitteilung des hr (4.2.2005).<br />
• <a href="http://www.faz.net/s/RubBEFA4EA6A59441D98AC2EC17C392932A/Doc%7EE795AB52C4A0C4496ACC9A0F429BA6D0E%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html#top" target="_blank"> Peter Lückemeier: Der Hessische Rundfunk muss 130 Millionen Euro sparen</a>. In: FAZ.NET &#8211; Rhein-Main-Zeitung (13.1.2005).<br />
• hr-Rundfunkrat billigt Haushalt 2005. Reitze: &#8220;Finanzlage erzwingt weitere 30 Millionen Euro Einsparungen&#8221;. Pressemitteilung des hr (10.12.2004).</p>
<p><strong>2/2005 &#8211; Gegen Einheitsradio: &#8216;Motor FM&#8217; seit dem 1. Februar 2005 in Berlin auf Sendung</strong></p>
<p>• Motor ab heute on Air und online. Pressemitteilung von Motor FM (1.2.2005).<br />
• <a href="http://www.motor.de/" target="_blank">motor.de</a> &#8211; Homepage von Motor FM.<br />
• Motor FM (Informationen zu Programm und Veranstalter). mabb, Programme: Radio.<br />
• Entscheidungen im Vergabeverfahren über die Berliner UKW-Frequenz 106,8 MHz und weitere 15 Brandenburger Frequenzen. Pressemitteilung der mabb &#8211; Medienanstalt Berlin-Brandenburg (8.10.2004).</p>
<p><strong>2/2005 &#8211; Schriftsteller und Hörspielautor Dieter Kühn wird 70</strong></p>
<p>• <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_K%C3%BChn" target="_blank">Dieter Kühn</a>. Wikipedia (23.1.2005).<br />
• Dieter Kühn. Erlanger Poetenfest 2002, Informationen zur Person.<br />
• dpa: Dieter Kühn wird 70. Meldung bei Mediaculture-Online (24.1.2005).<br />
• <a href="http://www.hoerdat.in-berlin.de/wiki/index.php?title=H%F6rspielpreis_der_Kriegsblinden_1974" target="_blank"> Dieter Kühn: Dankesrede zur Verleihung des 24. Hörspielpreises der Kriegsblinden am 9. April 1975</a>. HördatWiki, Hörspielpreis der Kriegsblinden 1974.</p>
<p><strong>2/2005 &#8211; Medienwissenschaftler und -pädagoge Horst Heidtmann verstorben</strong></p>
<p>• Prof. Dr. Horst Heidtmann ist am Sonntag, den 23.1.2005 gestorben. GMK &#8211; Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur.<br />
• Medienpädagoge Horst Heidtmann gestorben. Meldung bei Mediaculture-Online (26.1.2005).<br />
• <a href="http://www.hdm-stuttgart.de/view_news?ident=news20050126131642" target="_blank"> Hochschule der Medien trauert um Professor Dr. Horst Heidtmann</a>. Pressemitteilung der HDM &#8211; Hochschule der Medien, Stuttgart.<br />
• <a href="http://www.ifak-kindermedien.de/" target="_blank">IfaK &#8211; Institut für angewandte Kindermedienforschung</a>. Homepage.</p>
<p><strong>1/2005 &#8211; Medienkultur-Zeitschrift &#8216;tiefenschärfe&#8217; (Uni Hamburg) mit neuem Internetangebot</strong></p>
<p>• <a href="http://www.slm.uni-hamburg.de/imk/tiefenschaerfe/tiefenschaerfe.html" target="_blank"> tiefenschärfe online</a>. Neue Homepage der Zeitschrift der Medienkultur-Zeitschrift der Universität Hamburg.<br />
• <a href="http://www.slm.uni-hamburg.de/imk/" target="_blank">Studiengang Medienkultur</a>, Universität Hamburg.<br />
• <a href="http://www.slm.uni-hamburg.de/mz/" target="_blank">Zentrum für Medien und Medienkultur (ZMM)</a>, Fachbereich 07 der Universität Hamburg.<br />
•<a href="http://www.slm.uni-hamburg.de/imk/service/index.html" target="_blank"> Publikationen und Forschungsprojekte</a> des Studiengangs Medienkultur/Zentrums für Medien und Medienkultur.</p>
<p><strong>1/2005 &#8211; &#8220;Für eine bessere Welt &#8230;&#8221; von Roland Schimmelpfennig ist Hörspiel des Jahres 2004</strong></p>
<p>• hr-Produktion &#8220;Für eine bessere Welt &#8230;&#8221; ist Hörspiel des Jahres 2004.<br />
Deutsche Akademie für Darstellende Künste lobt &#8220;extrem dynamisches Ohrenkino&#8221;. Pressemitteilung des hr (19.1.2005).<br />
• &#8220;Für eine bessere Welt &#8230;&#8221; ist Hörspiel des Monats August. Pressemitteilung des hr (6.9.2004).<br />
• <a href="http://www.akustische-medien.de/specials/hoerspiel_des_jahres.htm"> Special: Hörspiel des Jahres (ARD)</a>. Mit Begründung der Jury und weiterführenden Informationen zum Hörspielpreis<br />
der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste (interner Link).</p>
<p><strong>1/2005 &#8211; Tonspuren zum Stummfilm &#8211; neue Hörspielreihe des Deutschlandfunks</strong></p>
<p>• <a href="http://www.dradio.de/portale/hoerspiel/" target="_blank">Hörspielportal</a> des DeutschlandRadios (Deutschlandfunk und DeutschlandRadio Berlin).<br />
• <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hoerspiel/" target="_blank">Hörspiel und Feature</a>. Sendetermine des Deutschlandfunks.<br />
• <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hoerspielkalender/" target="_blank"> Hörspielkalender</a> &#8211; Hörspielmagazin des Deutschlandfunks<br />
• Die Töne zum Stummfilm. Dämonen der Leinwand &#8211; Deutschlandfunk sendet neue Hörspielreihe. Pressemitteilung des DLR (7.12.2004).</p>
<p><strong>1/2005 &#8211; Neue Hörbuch-Messe &#8220;AudioBooksCologne&#8221; im Rahmen des Literaturfestivals lit.COLOGNE</strong></p>
<p>• www.audiobookscologne.de [offline] &#8211; Homepage zum Hörbuch-&#8221;Konvent&#8221;.<br />
• Broschüre zur AudioBooksCologne 2005. PDF-Dokument auf der Veranstaltungshomepage.<br />
• <a href="http://www.litcologne.de/" target="_blank">www.litcologne.de</a> &#8211; Homepage des internationalen Literaturfestivals.</p>
<p><strong>1/2005 &#8211; hr2-Hörfest in Wiesbaden mit Vorträgen (&#8220;Labyrinth des Hörens&#8221;), &#8220;Langer Hörspielnacht&#8221; und der Preisverleihung &#8220;Hörbuch des Jahres 2004&#8243;</strong></p>
<p>• hr2-Hörfest Wiesbaden 2005. Startseite, hr-online: hr2.<br />
• Vorträge: Labyrinth des Hörens, hr-online: hr2.<br />
• Lange Hörspielspielnacht: &#8220;Buddenbrooks&#8221; &#8211; Zum 50. Todestag von Thomas Mann, hr-online: hr2.<br />
• Preisverleihung: Hörbuch des Jahres 2004, hr-online: hr2.</p>
<p><strong>1/2005 &#8211; UniRadio 87,9 Berlin-Brandenburg soll ab Februar im Offenen Kanal (97,2 MHz) senden</strong></p>
<p>• www.uniradio.de &#8211; Homepage von uniRadio 87,9 Berlin-Brandenburg.<br />
• Einigung mit UniRadio. Pressemitteilung der mabb &#8211; Medienanstalt Berlin-Brandenburg (22.12.2004).<br />
• <a href="http://www.hsf.tu-ilmenau.de/index.php?menu=deutsche%20hochschulradios" target="_blank"> Deutsche Hochschulradios</a>. Linkliste des hsf (Technische Universität Ilmenau).</p>
<p><strong>1/2005 &#8211; 3. Erlanger Hörkunstfestival 2005: Macht Hören blind? Macht Sehen taub?</strong></p>
<p>• <a href="http://www.hoerkunst.de/" target="_blank">www.hoerkunst.de</a> &#8211; Homepage zum Festival.<br />
• <a href="http://www.theater-erlangen.de/" target="_blank">Theater Erlangen/Markgrafentheater</a>. Homepage.<br />
• <a href="http://www.presse.uni-erlangen.de/infocenter/presse/pressemitteilungen/nachrichten_2004/12/3945hoerkunstpg.shtml" target="_blank"> Drittes Erlanger Hörkunstfestival im Januar 2005. Macht Hören blind? Macht Sehen taub?</a> Pressemitteilung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (1.12.2004).</p>
<p><em>Akustische-Medien.de: Medien – Hörspiel – Audiokunst</em><br />
<em>Nachrichten, 1-12/2005</em></p>
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		<title>News-Archiv 2004</title>
		<link>http://blog.frank-schaetzlein.de/news-archiv-2004/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2005 06:58:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Schätzlein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hörspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>
		<category><![CDATA[Hörfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Rundfunk]]></category>

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		<description><![CDATA[12/2004 &#8211; Radioaktie: Hörfunksender &#8216;Klassik-Radio&#8217; geht an die Börse • Mit &#8216;Klassik-Radio&#8217; geht erstmals ein deutscher Radiosender an die Börse. In: Süddeutsche Zeitung (6.12.2004). • Klassik-Radio: HAM stimmt dem Börsengang des bundesweiten Senders zu. Hamburgisches Anstalt für neue Medien, Pressemitteilung &#8230; <a href="http://blog.frank-schaetzlein.de/news-archiv-2004/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>12/2004 &#8211; Radioaktie: Hörfunksender &#8216;Klassik-Radio&#8217; geht an die Börse</strong></p>
<p>• <a href="http://finanzen.sueddeutsche.de/nws.php?nws_id=1000364615&amp;cmp_id=&amp;ntp_id=362,383,385" target="_blank"> Mit &#8216;Klassik-Radio&#8217; geht erstmals ein deutscher Radiosender an die Börse</a>. In: Süddeutsche Zeitung (6.12.2004).<br />
• <a href="http://www.ham-online.de/details.php?id=56" target="_blank"> Klassik-Radio: HAM stimmt dem Börsengang des bundesweiten Senders zu</a>. Hamburgisches Anstalt für neue Medien, Pressemitteilung (14.12.2004).<br />
• <a href="http://www.klassikradioag.de/de/media-relations/news-32.php" target="_blank">Die erste Radioaktie in Deutschland</a>. Klassik-Radio AG, Pressemitteilung (15.12.2004).<br />
• <a href="http://www.klassikradioag.de/de/media-relations/pressemitteilung-41.php" target="_blank"> Die erste börsennotierte Radioaktie in Deutschland ist da</a>. Klassik-Radio AG, Pressemitteilung (15.12.2004).<br />
• <a href="http://www.klassikradio.de/" target="_blank">Klassik-Radio</a>. Homepage des Radioprogramms.<br />
• <a href="http://www.klassikradioag.de/" target="_blank">Klassik-Radio AG</a>. Homepage der Aktiengesellschaft.</p>
<p><strong>12/2004 &#8211; Digitalradio mit DAB-Technik &#8211; eine unendliche Geschichte? </strong><strong>Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten mehrheitlich gegen Ausstieg aus DAB</strong></p>
<p>• <a href="http://www.alm.de/aktuelles/presse/DLM/151204.htm#1" target="_blank">DLM setzt sich weiter für Digital Radio ein: Kein Ausstieg aus DAB</a> (Ergebnisse der 164. Sitzung der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten [DLM] am 14. Dezember 2004 in Erfurt). DLM-Pressemitteilung 17/2004 (15.12.2004).<br />
• <a href="http://www.taz.de/pt/2004/12/16/a0240.nf/text" target="_blank"> Medienticker</a>. In: taz (16.12.2004).<br />
&gt;&gt; Weitere Infos: <a href="http://www.akustische-medien.de/specials/dab.htm">Special: Digitalradio DAB</a>. Informationen zur Debatte über die Digitalradio-Technik &#8216;Digital Audio Broadcasting&#8217; (interner Link, 27.12.2004).</p>
<p><strong>12/2004 &#8211; Bundestag will freiwillige Quote für deutsche Musik im Hörfunkprogramm</strong></p>
<p>• <a href="http://www.bundestag.de/bic/hib/2004/2004_315/01.html" target="_blank">Union und Regierungsfraktionen wollen freiwillige Quote für deutsche Musik</a>. Deutsches Bundestag: hib-Meldung, Nr. 315/2004 (17.12.2004).<br />
• <a href="http://www.ard.de/intern/-/id=1886/nid=1886/did=82642/onbcin/index.html" target="_blank"> ARD kritisiert Bundestags-Beschluss zu deutscher Musik</a>. intern.ARD.de, Pressemitteilung der ARD (17.12.2004).<br />
• <a href="http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/18.12.2004/1496512.asp" target="_blank">Zu 35 Prozent deutsch. Bundestag empfiehlt Musikquote im Radio</a>. In: Tagesspiegel (18.12.2004).<br />
• <a href="http://www.handelsblatt.com/pshb/fn/relhbi/sfn/buildhbi/cn/GoArt%21200013,200050,836562/SH/0/depot/0/" target="_blank"> Kein dirigistisches Vorbild gewünscht. Bundestag fordert Deutsch-Quote im Radio</a>. In: Handelsblatt (17.12.2004).<br />
• <a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,333030,00.html" target="_blank"> Deutsche Musik. Rot-Grün setzt sich für Radioquote ein</a>. In: Spiegel-Online (15.12.2004).</p>
<p><strong>11/2004 &#8211; Medienanstalt Berlin-Brandenburg plädiert für Aufgabe des DAB-Konzepts</strong></p>
<p>• <a href="http://www.mabb.de/start.cfm?content=Presse&amp;template=pressemeldungsanzeige&amp;id=769" target="_blank"> Medienrat schlägt einen neuen Aufbruch für digitales Radio und mobile Multimediaangebote vor – und die Aufgabe des bisherigen DAB-Ansatzes</a>. Medienanstalt Berlin-Brandenburg, mabb-Pressemitteilung (23.11.2004).<br />
• Wolfgang Thaenert (Vorsitzender der DLM &#8211; Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten): <a href="http://www.alm.de/aktuelles/presse/DLM/261104.htm" target="_blank">Alle Optionen für die Digitalisierung des Radios nutzen</a>. DLM-Pressemitteilung 16/2004 (26.11.2004).<br />
• Jürgen Bischoff: <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/marktundmedien/325445/" target="_blank"> Revolutionäre Töne in Sachen Digitalradio. Berlin-Brandenburger Medienanstalt stellt DAB offiziell in Frage</a>. Deutschlandfunk, Markt und Medien (27.11.2004).</p>
<p><strong>11/2004 &#8211; Hörbuch des Jahres 2004: &#8220;Das Hörwerk 1928-56&#8243; von Gottfried Benn -</strong> <strong>&#8220;Despereaux&#8221; von Kate DiCamillo ist Kinder- und Jugendhörbuch des Jahres</strong></p>
<p>• <a href="http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/index.jsp?rubrik=3730&amp;key=standard_document_3020824" target="_blank"> Hörenswert. Hörbücher des Jahres 2004</a>. hr2/hr-online (25.11.2004).<br />
• <a href="http://www.hr-online.de/website/derhr/home/presse_meldung_einzel.jsp?rubrik=4822&amp;key=presse_lang_3000346" target="_blank"> hr2-Hörbuch-Bestenliste prämiert Hörbücher des Jahres 2004. Preis für Benns &#8220;Hörwerk&#8221; und Kate DiCamillos Märchen &#8220;Despereaux&#8221;</a>. hr-Pressemitteilung (24.11.2004).<br />
• <a href="http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/index.jsp?rubrik=3730&amp;key=standard_document_1074224" target="_blank"> Die Jury im Porträt</a>. hr2: Jury der Hörbuchbestenliste.<br />
• <a href="http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/index.jsp?rubrik=3730" target="_blank"> Hörbuchbestenliste</a>. hr2: Aktueller Monat und Archiv.<br />
• <a href="http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/index.jsp?rubrik=3732" target="_blank"> hr-Hörspielkatalog</a>: hr2: Literatur, Klassiker, Krimi, Kinder, Biographie, Lyrik u. a.</p>
<p><strong>11/2004 &#8211; &#8220;Online-Award 2004&#8243; der ARD-Hörspieltage für die WDR-Produktion &#8220;Genua 01&#8243;</strong></p>
<p>• <a href="http://www.presseportal.de/story.htx?nr=614524&amp;firmaid=7899" target="_blank">&#8220;Online-Award 2004&#8243; für das beste Hörspiel des Jahres geht an &#8220;Genua 01&#8243;</a> &#8211; Erfolgreicher Verlauf der ersten &#8220;ARD-Hörspieltage&#8221; in Köln. WDR-Pressemitteilung (7.11.2004).<br />
• <a href="http://www.ard.de/radio/hoerspieltage/online-award/-/id=191586/nid=191586/did=215338/sfxsff/index.html" target="_blank"> Und der Gewinner ist &#8230; &#8220;Genua 01&#8243; hat gewonnen!</a> ARD-Pressemitteilung (7.11.2004).<br />
• <a href="http://www.ard.de/radio/hoerspieltage/die-macher/-/id=191582/nid=191582/did=211154/1eq5lqr/index.html" target="_blank"> &#8220;Macht gegen Einzelschicksal&#8221;. Interview mit dem Regisseur Martin Zylka</a>. ARD.de: ARD-Hörspieltage (28.10.2004).<br />
• <a href="http://www.ard.de/radio/hoerspieltage/die-nominierten/-/id=191574/nid=191574/did=198312/eqy2rz/index.html" target="_blank"> Informationen zum Hörspiel &#8220;Genua 01&#8243; (WDR 2004)</a>. ARD.de: ARD-Hörspieltage (13.10.2004).<br />
• <a href="http://www.ard.de/radio/hoerspieltage/die-nominierten/-/id=191574/e8j77n/index.html" target="_blank"> Die nominierten Hörspiele</a>. ARD.de: ARD-Hörspieltage (ohne Datum).<br />
• <a href="http://www.hoerspieltage.ard.de/" target="_blank"> ARD-Hörspieltage</a> &#8211; Homepage: Programm, nominierte Hörspiele, Kinderhörspieltag<br />
• <a href="http://de.news.yahoo.com/041103/336/4a21k.html" target="_blank"> ARD-Hörspieltage und NRW-Hörspielforum finden in Köln statt</a>. Yahoo-Nachrichten: Medienbranche (4.11.2004).</p>
<p><strong>10/2004 &#8211; Neuer Kongress zur Film- und Medienmusik: SoundTrack_Cologne 1.0</strong></p>
<p>• <a href="http://www.soundtrackcologne.de/programm.htm" target="_blank">Kongressprogramm (19.-21.11.2004)</a>. Soundtrack_Cologne-Homepage<br />
• <a href="http://www.soundtrackcologne.de/SoundTrack_Program_dt.pdf" target="_blank">Download: </a>Kongressprogramm als pdf-Dokument<br />
• <a href="http://www.soundtrackcologne.de/" target="_blank"> Soundtrackcologne.de</a> &#8211; Homepage zur Veranstaltung</p>
<p><strong>10/2004 &#8211; Neues vom Digitalradio (DAB &#8211; Digital Audio Broadcasting) in Schleswig-Holstein und Niedersachsen</strong></p>
<p>• <a href="http://www.lvn.ltsh.de/infothek/wahl15/drucks/3500/drucksache-15-3597.pdf" target="_blank"> Antrag der Fraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen: DAB-Moratorium</a> [Die Fraktionen bitten die Landesregierung, "auf ein Moratorium bei Investitionen in diese Technologie aus Gebührenmitteln hinzuwirken, bis eine Evaluierung Akzeptanz und Wirtschaftlichkeit der Technologie nachgewiesen hat"]. Landtag Schleswig-Holstein, Drucksache 15/3597, 15. Wahlperiode (pdf-Dokument, 10.8.2004).<br />
• <a href="http://www.lvn.parlanet.de/plenumonline/august2004/texte/09_17_vodafon_digitialrundfunk.htm#tt" target="_blank"> Hat das Digitalradio noch eine Zukunft?</a> Landtag Schleswig-Holstein, Plenum-Online, 45. Tagung/15. Wahlperiode (25.-27.8.2004).<br />
• <a href="http://landesregierung.schleswig-holstein.de/coremedia/generator/Aktueller_20Bestand/StK/Information/Ministerpraesidentin/int__promedia__rundfunkgebuehren__0410.html" target="_blank"> Simonis zu Rundfunkgebühren: Interessenausgleich zwischen Anstalten und Zahlern schaffen</a>. Interview mit Ministerpräsidentin Heide Simonis im Oktober 2004 in der Zeitschrift promedia. Landesregierung Schleswig-Holstein (7.10.2004).<br />
• <a href="http://www.ulr.de/ULR_Akt_Pos04/redemrv_sg.pdf" target="_blank"> Ansprache des Vorsitzenden des ULR-Medienrats, Dr. Ekkehard Wienholtz, anlässlich der Begrüßung der Gäste des Sommerlichen Gesprächsabends der ULR am 25.8.2004</a>. ULR &#8211; Unabhängige Landesanstalt für Rundfunk und neue Medien (pdf-Dokument, 25.8.2004).<br />
• <a href="http://www.nlm.de/deutsch/aktuell/pressemit/presse2004/presse2309.htm" target="_blank"> Förderung des DAB-Programms &#8220;Klassik digital Nord&#8221; läuft Ende 2004 aus</a>. Pressemitteilung der NLM &#8211; Niedersächsische Landesmedienanstalt (23.9.2004).<br />
• <a href="http://www.nlm.de/deutsch/hoerfunk/digital.htm" target="_blank"> Hörfunk/Digitalradio in Niedersachsen</a>. Informationen der NLM &#8211; Niedersächsische Landesmedienanstalt (ohne Datum).</p>
<p><strong>9/2004 &#8211; Prix Italia 2004: Besondere Erwähnung für &#8216;Il tempo cambia&#8217; von Stefano Giannotti (SWR)</strong></p>
<p>• <a href="http://www.swr.de/presseservice/archiv/2004/09/20/index7.html" target="_blank">Prix Italia 2004: Besondere Erwähnung für ARD-Produktion &#8216;Il tempo cambia&#8217; in der Kategorie Hörfunk</a>. SWR-Pressemitteilung (20.9.2004).<br />
• <a href="http://www.prixitalia.rai.it/pdf_trale/winners.pdf" target="_blank">Gewinner des 56. Prix Italia 2004, mit Jury-Begründungen</a>. RAI, Prix Italia (pdf-Dokument zum Download)<br />
• <a href="http://www.prixitalia.rai.it/html_trale/Html_prix.htm" target="_blank">Homepage des Prix Italia</a> (englisch)<br />
• <a href="http://www.stefanogiannotti.com/radio-art.html#Anchor-IL-35882" target="_blank"> Informationen zu &#8216;Il tempo cambia/Time Changes. 64 I-Ching Miniatures&#8217; (1997/2003) von Stefano Giannotti</a>. Homepage von Stefano Giannotti, Radio-Art: A Selection From The Catalogue<br />
• <a href="http://www.swr.de/swr2/hoerspiel/karl-sczuka-preis/archiv/2002/preiswerk.html" target="_blank"> Informationen zum Preiswerk &#8216;Il tempo cambia/Time Changes. 64 I-Ching Miniatures&#8217; von Stefano Giannotti</a>. SWR, Karl-Sczuka-Preis 2002<br />
• <a href="http://www.swr.de/swr2/hoerspiel/karl-sczuka-preis/archiv/2002/preiswerk3.html" target="_blank"> Stefano Giannotti: Über die Entstehung des Preiswerks</a>. SWR, Karl-Sczuka-Preis 2002<br />
• <a href="http://www.swr.de/swr2/hoerspiel/karl-sczuka-preis/archiv/2002/preiswerk2.html" target="_blank"> Jury-Begründung</a>, SWR, Karl-Sczuka-Preis 2002<br />
• <a href="http://www.swr.de/swr2/hoerspiel/karl-sczuka-preis/archiv/2002/preistraeger.html" target="_blank"> Biografie von Stefano Giannotti</a>. SWR, Karl-Sczuka-Preis 2002<br />
• <a href="http://www.stefanogiannotti.com/" target="_blank">Homepage von Stefano Giannotti</a> (englisch)</p>
<p><strong>9/2004 &#8211; Prix Italia 2004 für &#8216;Die Beichte&#8217; von Felix Mitterer (ORF) und den FM4-Soundpark (ORF)</strong></p>
<p>• <a href="http://derstandard.at/?url=/?id=1797155" target="_blank">Mitterer-Hörspiel und FM4-Soundpark gewinnen bei Prix Italia 2004</a>. In: Der Standard (18.9.2004).<br />
• <a href="http://orf.at/040917-78555/index.html?url=http://orf.at/040917-78555/78556txt_story.html" target="_blank"> Renommierter Medien-Preis. Der Prix Italia ist in Sizilien verliehen worden. Zwei Auszeichnungen gingen an den ORF</a>. ORF-News (ohne Datum).<br />
• <a href="http://www.akustische-medien.de/specials/hoerspiel_des_jahres_orf.htm#kap1.2"> Informationen zum Hörspiel &#8216;Die Beichte&#8217; von Felix Mitterer</a> (interner Link)<br />
• <a href="http://www.akustische-medien.de/specials/hoerspiel_des_jahres_orf.htm#kap1.2.3"> Informationen zum Autor Felix Mitterer</a> (interner Link)<br />
• <a href="http://fm4.orf.at/soundpark" target="_blank">Homepage des FM4-Soundpark</a>. ORF-Radio<br />
• <a href="http://www.prixitalia.rai.it/pdf_trale/winners.pdf" target="_blank">Gewinner des 56. Prix Italia 2004, mit Jury-Begründungen</a>. RAI, Prix Italia (pdf-Dokument zum Download)<br />
• <a href="http://www.prixitalia.rai.it/html_trale/Html_prix.htm" target="_blank">Homepage des Prix Italia</a> (englisch)</p>
<p><strong>8/2004 &#8211; Karl-Sczuka-Preis 2004 für &#8216;Skeleton in the Museum&#8217; von Jon Rose </strong><strong>Förderpreis 2004 für &#8216;tuning, stumm&#8217; von Oswald Egger (ORF-Kunstradio)</strong></p>
<p>• <a href="http://www.swr.de/presseservice/archiv/2004/08/09/print7.html" target="_blank">Jon Rose erhält Karl-Sczuka-Preis 2004. Förderpreis an Oswald Egger. Preisverleihung am 16. Oktober bei Donaueschinger Musiktagen</a>. SWR-Presseinformation (9.8.2004).<br />
• <a href="http://www.swr.de/swr2/hoerspiel/karl-sczuka-preis/archiv/2004/index.html" target="_blank"> Karl-Sczuka-Preis 2004: Jon Rose und Oswald Egger </a>(SWR)<br />
• <a href="http://www.jonroseweb.com/" target="_blank">The Jon-Rose-Web</a> &#8211; Homepage des Preisträgers Jon Rose<br />
• <a href="http://www.kunstradio.at/BIOS/oswaldeggerbio.html" target="_blank">Informationen zum Autor Oswald Egger</a> (ORF-Kunstradio)<br />
• <a href="http://www.kunstradio.at/2004A/18_07_04.html" target="_blank">&#8216;tuning, stumm&#8217; von Oswald Egger</a> (ORF-Kunstradio: Literatur als Radiokunst)<br />
• <a href="http://www.kunstradio.at/PROJECTS/LITERATURE/" target="_blank"> Literatur als Radiokunst, Kuratorin: Christiane Zintzen</a> (ORF-Kunstradio)<br />
• <a href="http://www.kunstradio.at/" target="_blank">Kunstradio Radio Art</a> &#8211; Homepage (ORF)<br />
• <a href="http://www.swr.de/swr2/hoerspiel/karl-sczuka-preis/preis/index.html" target="_blank">Der Karl-Sczuka-Preis</a> (SWR)<br />
• <a href="http://www.swr.de/swr2/hoerspiel/karl-sczuka-preis/preis/satzung.html" target="_blank">Satzung des Karl-Sczuka-Preises</a> (SWR)<br />
• <a href="http://www.swr.de/swr2/hoerspiel/karl-sczuka-preis/preis/jury/index.html" target="_blank">Die Jury des Karl-Sczuka-Preises</a> (SWR)<br />
• <a href="http://www.swr.de/swr2/hoerspiel/karl-sczuka-preis/chronik/index.html" target="_blank">Chronik des Karl-Sczuka-Preises</a> (SWR)<br />
• <a href="http://www.swr.de/swr2/hoerspiel/karl-sczuka-preis/sczuka.html" target="_blank">Karl-Sczuka &#8211; Hauskomponist des Südwestfunks 1946-1954</a> (SWR)</p>
<p><strong>8/2004 &#8211; ARD-Hörspieltage finden vom 4. bis 7. November 2004 in Köln statt</strong></p>
<p>• <a href="http://www.hoerspieltage.ard.de/" target="_blank"> ARD-Hörspieltage</a> &#8211; Homepage: Programm, nominierte Hörspiele, Kinderhörspieltag<br />
• <a href="http://www.pressrelations.de/search/release.cfm?r=170792&amp;style=" target="_blank"> ARD-Hörspieltage und NRW-Hörspielforum vom 4. bis 7. November in Köln</a>. Pressemitteilung des WDR (14.10.2004).<br />
• <a href="http://de.news.yahoo.com/041013/336/48vk3.html" target="_blank"> Radiowelten &#8211; WDR richtet ARD Hörspieltage im November aus</a>. Yahoo: Nachrichten: Medienbranche (13.10.2004).<br />
• <a href="http://www.presseportal.de/story.htx?nr=582270" target="_blank"> ARD-Hörspieltage und NRW-Hörspielforum vom 4. bis 7. November in Köln</a>. Pressemitteilung des WDR (3.8.2004).</p>
<p><strong>8/2004 &#8211; Zum Tod des Literatur- und Medienwissenschaftlers Helmut Kreuzer</strong></p>
<p>• <a href="http://idw-online.de/public/zeige_pm.html?pmid=84288" target="_blank">Kordula Lindner-Jarchow: Siegener Literaturwissenschaftler Professor Dr. Dr. h.c. Helmut Kreuzer ist tot</a>. In: idw &#8211; Informationsdienst Wissenschaft (4.8.2004).<br />
• <a href="http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/05.08.2004/1283372.asp" target="_blank">Karl Prümm: Das Leben der Boheme. Zum Tod des Germanisten Helmut Kreuzer</a>. In: Tagesspiegel (5.8.2004).</p>
<p><strong>7/2004 &#8211; Ergebnisse der Media-Analyse liegen vor: ma 2004 Radio II </strong></p>
<p>• <a href="http://www.ard.de/intern/_beitrag/89/index.phtml" target="_blank"> Media Analyse (MA) 2004/II. ARD-Radiosender weiterhin vorn</a>. ARD.de &#8211; Medien Basisdaten (20.7.2004).<br />
• <a href="http://www.ard-werbung.de/dokument/2732.phtml" target="_blank"> Claudia Scheibel: Geht noch mehr Radio? Mehr als 31 Mio. Hörer schalten täglich die Radioangebote der AS&amp;S ein</a>. Pressemitteilung der ARD-Werbung (20.7.2004).<br />
• <a href="http://www.ard-werbung.de/dokument/2733.phtml" target="_blank"> Claudia Scheibel: AS&amp;S-Angebote bestätigen gute Marktposition</a>. Pressemitteilung der ARD-Werbung (20.7.2004).<br />
• <a href="http://www.rms.de/rubriken/service/mediabasics/MA_Daten/ma_daten.htm" target="_blank"> RMS: Aktuelle ma-Daten / ma 2004 Radio II</a>. Radio Marketing Service (ohne Datum).<br />
• <a href="http://www.nmz.de/kiz/modules.php?op=modload&amp;name=News&amp;file=article&amp;sid=7636" target="_blank"> nmz-red/leipzig: Media Analyse 2004 II &#8211; Die Kulturwellen</a>. KIZ &#8211; Kulturinformationszentrum (20.7.2004).<br />
• <a href="http://www.radionews.de/?CONT=mediaanalyse&amp;SCHEME=03" target="_blank">Ergebnisse der MA 2004 Radio II</a>. Radionews.de (20.7.2004).<br />
• <a href="http://dwdl.de/conpresso/medien-reichweiten/detail.php?nr=6615" target="_blank">Thomas Lückerath: Radio MA, die Zweite: Der Norden rockt, der Süden hört Klassik</a>. In: DWDL.de &#8211; das Medienmagazin (21.7.2004).<br />
• <a href="http://www.mediaundmarketing.de/news/mediaticker/content/06552/news_ticker.php3" target="_blank"> avf: MA 2004 Radio II: Jugend hört mehr Radio</a>. In: Media &amp; Marketing (ohne Datum).<br />
• <a href="http://www.rp-online.de/public/article/nachrichten/medien/allgemein/54491" target="_blank"> rpo/AP: Männer hören länger Radio als Frauen</a>. In: RP Online (13.7.2004).</p>
<p><strong>7/2004 &#8211; Zum Tod des Literaturwissenschaftlers und Hörspielforschers Heinrich Vormweg</strong></p>
<p>• <a href="http://www.welt.de/data/2004/07/12/304026.html" target="_blank">Uwe Wittstock: Die Sprache in der Gesellschaft. Zum Tode des Literaturkritikers und Heinrich-Böll-Biografen Heinrich Vormweg</a>. In: Die Welt (12.7.2004).<br />
• <a href="http://www.frankfurterrundschau.de/ressorts/kultur_und_medien/feuilleton/?cnt=469583" target="_blank"> Martin Lüdke: Aufrecht war er auch. Zum Tode Heinrich Vormwegs</a>. In: Frankfurter Rundschau (13.7.2004).<br />
• <a href="http://www.swr.de/presseservice/archiv/2004/07/14/index2.html" target="_blank">Ein Vermittler zwischen Literatur und Radiokunst &#8211; Zum Tod des Literaturkritikers und SWR-Jurors Heinrich Vormweg</a>. SWR-Pressemitteilung (14.7.2004).<br />
• <a href="http://www.ksta.de/servlet/CachedContentServer?pagename=ksta/page&amp;atype=ksArtikel&amp;aid=1086523965406&amp;calledPageId=1037365920648" target="_blank"> MaS: Ein prägender Kopf der Szene. Der Kölner Literaturkritiker Heinrich Vormweg ist 76-jährig gestorben</a>. In: Kölner Stadt-Anzeiger (14.7.2004).</p>
<p><strong>6/2004 &#8211; 20 Jahre Offene Kanäle in der Bundesrepublik</strong></p>
<p>• <a href="http://www.bok.de/jahrestreffen.htm" target="_blank">20 Jahre Offene Kanäle &#8211; Mut zu Demokratie. 11. Jahrestreffen Offener Kanäle &#8211; 18./19.06.04, Berlin</a>. Bundesverband Offene Kanäle e.V. (ohne Datum).<br />
• <a href="http://www.bok.de/doku/krueger04.pdf" target="_blank">Thomas Krüger: Sieben gute Gründe für Offene Kanäle (Vortrag anlässlich des 11. Jahrestreffens Offener Kanäle auf der Festveranstaltung &#8220;20 Jahre Offene Kanäle &#8211; Mut zu Demokratie&#8221; am 19.06.2004 in Berlin)</a>. Pdf-Dokument. Bundesverband Offene Kanäle e.V. (19.6.2004).<br />
• <a href="http://www.connex-magazin.de/printview.asp?id=748" target="_blank">Hans-Uwe Daumann: Die OK-Veteranen springen über ihre Schatten</a>. In: conneX &#8211; Infomagazin für Bürgermedien (21.6.2004).<br />
• <a href="http://www.connex-magazin.de/printview.asp?id=749" target="_blank">Hans-Uwe Daumann: Bernhard Vogel: 20 Jahre OKs &#8220;nur Zwischenstation&#8221;</a>. In: conneX &#8211; Infomagazin für Bürgermedien (21.6.2004).<br />
• <a href="http://www.alm.de/aktuelles/presse/DLM/210604.htm" target="_blank">Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM): 20 Jahre Offene Kanäle: Positive Bilanzen und Entwicklungspotentiale</a>. DLM-Pressemitteilung Nr. 9/2004 (21.06.2004).</p>
<p><strong>6/2004 &#8211; Zum Tod des Autors, Hörspielforschers und Literaturwissenschaftlers Reinhard Döhl</strong></p>
<p>• <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hoerspielkalender/278514/" target="_blank">Frank Olbert: Der Hörspielspielhistoriker. Zum Tod von Reinhard Döhl ein Gespräch mit Klaus Schöning</a>. DLF-Hörspielkalender (19.6.2004).<br />
• <a href="http://www.reinhard-doehl.de/" target="_blank">Reinhard Döhl. Werke/Works/Links</a>. Persönliche Homepage des Autors (Stand: 16.7.2002).<br />
• <a href="http://www.uni-stuttgart.de/ndl1/" target="_blank">Reinhard Döhl</a>. Homepage zur Forschungsarbeit (Stand: Febr. 2004).<br />
• <a href="http://www.uni-stuttgart.de/ndl1/hoerspiel.htm" target="_blank"> Reinhard Döhl: Hörspiel. [Akustische Kunst/Mündlichkeit/Stimme]</a>. Zur Hörspielforschung des Autors (ohne Datum).<br />
• <a href="http://www.reinhard-doehl.de/vitafix.htm" target="_blank"> Reinhard Döhl: Biobibliograffiti. Vitafix</a>. Kurzbiographie (Stand: 2002).<br />
• <a href="http://www.wlb-unna.com/LDB/phpautor/showdetail.php?STAT=3&amp;ID=4&amp;CHR=D" target="_blank"> Reinhard Döhl</a>. In: Westfälisches Literaturbüro in Unna e.V.: NRW-Literatur im Netz (Stand: 12.4.2003).<br />
&gt;&gt; Weitere Infos: <a href="http://www.akustische-medien.de/specials/doehl.htm">Special: Reinhard Döhl</a> NEU! (interner Link, 27.6.2004).</p>
<p><strong>6/2004 &#8211; Die Akademie der Künste will die Woche des Hörspiels 2005 fortsetzen</strong></p>
<p>• <a href="http://www.adk.de/premi/2004/04-06-18.html" target="_blank">Die Akademie der Künste wird die traditionsreiche Woche des Hörspiels fortsetzen</a>. Pressemitteilung der Akademie der Künste, Berlin (18.6.2004).<br />
• <a href="http://www.wz-newsline.de/seschat4/200/sro.php?redid=253&amp;ID=60699" target="_blank"> dpa: Akademie der Künste will Hörspielwoche fortsetzen</a>. Westdeutsche Zeitung Online/Newsline (19.6.2004).</p>
<p><strong>6/2004 &#8211; ARD-Hörfunk plant eigene &#8216;Tage des Hörspiels&#8217; im November</strong></p>
<p>• <a href="http://www1.ndr.de/ndr_pages_std/0,2570,OID428798,00.html" target="_blank">&#8220;Woche des Hörspiels&#8221; lebt weiter</a>. Pressemitteilung des NDR (17.6.2004).</p>
<p><strong>6/2004 &#8211; Die Akademie der Künste (Berlin) sagt die 18. Woche des Hörspiels ab</strong></p>
<p>• <a href="http://www.adk.de/premi/2004/04-06-11-1.html" target="_blank">Akademie der Künste muss 18. Woche des Hörspiels absagen</a>. Pressemitteilung der Akademie der Künste, Berlin (11.6.2004).<br />
• <a href="http://www.wz-newsline.de/seschat4/200/sro.php?redid=2904&amp;ID=57255" target="_blank"> dpa: Akademie der Künste sagt Hörspielwoche ab</a>. Westdeutsche Zeitung Online/Newsline (12.6.2004).<br />
• <a href="http://www.rbb-online.de/_/nachrichten/kultur/beitrag_jsp/key=news635800.html" target="_blank"> rbb: Akademie der Künste sagt Hörspielwoche ab</a>. Rundfunk Berlin-Brandenburg, Nachrichten (13.6.2004).<br />
• <a href="http://www1.ndr.de/ndr_pages_std/0,2570,OID421844,00.html" target="_blank">Gernot Romann, Vorsitzender der ARD-Hörfunkkommission, zur Absage der &#8220;Woche des Hörspiels 2004&#8243; durch die Akademie der Künste</a>. Pressemitteilung des NDR (13.6.2004).</p>
<p><strong>6/2004 &#8211; Verleihung des Hörspielpreises der Kriegsblinden an Elfriede Jelinek</strong></p>
<p>• <a href="http://www.dradio.de/dlr/sendungen/fazit/273981/" target="_blank"> Hörspielpreis der Kriegsblinden für Elfriede Jelinek. Monolog &#8220;Jackie&#8221; ausgezeichnet. Gespräch mit Stefanie Hoster</a>. DeutschlandRadio Berlin &#8211; Fazit (7.6.2004).<br />
• <a href="http://www.dw-world.de/german/0,3367,1534_A_1228304_1_A,00.html" target="_blank"> Elfriede Jelinek erhält Hörspielpreis</a>. Deutsche Welle &#8211; Kultur (7.6.2004).<br />
• <a href="http://www.netzeitung.de/voiceofgermany/kulturnews/289753.html" target="_blank"> Hörspielpreis an Jelinek</a>. Netzeitung &#8211; Kulturnews (7.6.2004).<br />
• <a href="http://www.epd.de/medien/medien_index_29106.html" target="_blank">Jörg Drews: Aus dem Jenseits. Laudatio auf Elfriede Jelinek</a>. In: epd medien (30.6.2004). Nr. 50.<br />
• <a href="http://www.epd.de/medien/medien_index_29106.html" target="_blank">Elfriede Jelinek: &#8220;Hören Sie zu!&#8221; Hörspielpreis-Dankesrede</a>. In: epd medien (30.6.2004). Nr. 50.<br />
• <a href="http://www.epd.de/medien/medien_index_29106.html" target="_blank">Michael Schmid-Ospach: Versuchsanordnungen. Der Hörspielpreis: nichts zum Durchhören</a>. In: epd medien (30.6.2004). Nr. 50.<br />
• <a href="http://www.epd.de/medien/medien_index_29106.html" target="_blank">Christina Weiss: Sinneserkundung. Das Hörspiel als Schule des Hörens</a>. In: epd medien (30.6.2004). Nr. 50.<br />
Siehe auch:<br />
• <a href="http://www.akustische-medien.de/news2004.htm#02_2004_Hoerspielpreis2003"> Meldungen 2/2004 &#8211; Hörspielpreis der Kriegsblinden für &#8216;Jackie&#8217; von Elfriede Jelinek</a> (interner Link).<br />
• <a href="http://www.akustische-medien.de/specials/hoerspielpreis_der_kriegsblinden.htm">Special: Hörspielpreis der Kriegsblinden</a> (interner Link).</p>
<p><strong>5/2004 &#8211; Debatte über die Reform der hr-Radioprogramme</strong></p>
<p>• <a href="http://me.in-berlin.de:8080/os3-darmstadt/rettetdasradio/inhalt/anzeige" target="_blank"> Offener Brief an den Intendanten des Hessischen Rundfunks</a>. Kampagne &#8216;Rette Dein Radio&#8217;, der Brief erschien in FAZ und FR (14.5.2004).<br />
• <a href="http://www.hr-online.de/website/derhr/presse/presse_meldung_einzel.jsp?rubrik=4822&amp;key=presse_lang_1161778" target="_blank"> Programmreformen stärken hr für die Zukunft. Stellungnahme zu offenem Brief der Initiative &#8220;Rette Dein Radio!&#8221;</a> Pressemitteilung des hr (14.5.2004).<br />
• <a href="http://www.radiowoche.de/index1.php?action=ganzenews&amp;id=756&amp;newskat=53" target="_blank"> Stephan Fischer: Streit um Reformen der hr-Radios</a>. RadioWoche.de (14.5.2004).<br />
• <a href="http://www.hr-online.de/website/derhr/presse/presse_meldung_einzel.jsp?rubrik=4822&amp;key=presse_lang_1231834" target="_blank"> hr prüft Verlegung von &#8220;Der Tag&#8221; auf hr2</a>. Pressemitteilung des hr (25.5.2004).<br />
• <a href="http://www.faz.net/s/Rub8A25A66CA9514B9892E0074EDE4E5AFA/Doc%7EE73C799311F6B4B62A941B676F1BA8A48%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html" target="_blank"> miha: HR denkt um: &#8220;Der Tag&#8221; darf bleiben, &#8220;Schwarz Weiß&#8221; nicht</a>. FAZ (25.5.2004).<br />
• <a href="http://www.hr-online.de/website/derhr/presse/presse_meldung_einzel.jsp?rubrik=4822&amp;key=presse_lang_1288270" target="_blank"> &#8220;Der Tag&#8221; läuft bald in hr2. Intendant Reitze informiert Programmausschuss Hörfunk über Ergebnisse des Prüfauftrags</a>. Pressemitteilung des hr (3.6.2004).<br />
• <a href="http://www.faz.net/s/RubFBF93A39DCA8403FB78B7625AD0646C5/Doc%7EEDB26A53949814AE7841D1B89A6862010%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html" target="_blank"> dpa: &#8220;Der Tag&#8221; ist gerettet: Sendung wechselt von hr1 zu hr2</a>. FAZ (4.6.2004).<br />
• <a href="http://www.rettedeinradio.de/" target="_blank">Rette Dein Radio</a>. Homepage der Kampagne für den Erhalt der Radiosendungen &#8220;Der Tag&#8221; und &#8220;Schwarz Weiß &#8211; Musik in Farbe&#8221;</p>
<p><strong>4/2004 &#8211; Deutscher Kinderhörspielpreis 2004 geht an &#8220;Einfach Schnickschnack&#8221; (hr/NDR)</strong></p>
<p>• <a href="http://www.hr-online.de/website/derhr/presse/presse_meldung_einzel.jsp?rubrik=4826&amp;key=presse_lang_967498" target="_blank"> Deutscher Kinderhörspielpreis 2004 für &#8220;Einfach Schnickschnack&#8221;. Filmstiftung NRW zeichnet hr2-Produktion aus</a>. Pressemitteilung des hr (21.4.2004).<br />
• <a href="http://www.filmstiftung.de/index.php?we_objectID=290&amp;pid=0" target="_blank">Deutscher Kinderhörspielpreis 2004 an &#8220;Einfach Schnickschnack&#8221; (mit der Begründung der Kritikerjury)</a>. Pressemitteilung der Filmstiftung Nordrhein-Westfalen (22.4.2004).<br />
• <a href="http://www1.ndr.de/ndr_pages_std/0,2570,OID343874_REF882,00.html" target="_blank"> Deutscher Kinderhörspielpreis 2004 für &#8220;Einfach Schnickschnack&#8221;</a>. Pressemitteilung des NDR (4.5.2004).<br />
• <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hoerspielkalender/267893/" target="_blank">Frank Olbert: Lauschen im Zoo. Anlässlich der Verleihung des Deutschen Kinderhörspielpreises an Gabriele Neumann und Stefan Hardt Interviews mit den Preisträgern</a>. Deutschlandfunk &#8211; Hörspielkalender (15.5.2004).</p>
<p><strong>4/2004 &#8211; Neues liberales Talkradio in den USA: &#8216;Air America Radio&#8217;</strong></p>
<p>• <a href="http://www.medienheft.ch/kritik/bibliothek/k21_SchoenGerti_3.html" target="_blank"> Gerti Schön: &#8220;Air America&#8221; &#8211; heiße Luft oder Gegenöffentlichkeit? Neues liberales Talkradio im Äther</a>. In: Medienheft (7.4.2004, auch als <a href="http://www.medienheft.ch/kritik/bibliothek/k21_SchoenGerti_3.pdf" target="_blank"> pdf-Dokument zum Download</a>).<br />
• <a href="http://www.abendblatt.de/daten/2004/04/06/281442.html" target="_blank">Cornel Faltin: Amerikas Linke im Radio. Mit &#8220;Air America&#8221; gegen George W. Bush</a>. In: Hamburger Abendblatt (6.4.2004).<br />
• <a href="http://www.taz.de/pt/2004/04/03/a0208.nf/text" target="_blank"> Michael Streck: Der Krieg im Äther. US-Liberale blasen zum Großangriff auf das konservativ dominierte Radio. Es geht um Stimmen &#8211; und die Meinungshoheit über das ländliche Amerika</a>. In: taz (3.4.2004).<br />
• <a href="http://www.welt.de/data/2004/04/02/259432.html" target="_blank"> Marte Blaul: Liberale sind so langweilig. Ach ja? In den USA sorgt ein Radio für Aufsehen, das den Gegenbeweis antritt</a>. In: Die Welt (2.4.2004).<br />
• <a href="http://www.taz.de/pt/2004/04/02/a0175.nf/text.ges,1" target="_blank">Unterm strich</a>. In: taz (2.4.2004).<br />
• <a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,293180,00.html" target="_blank"> Christian Stöcker: Talk Radio. Amerikas Linke greift an</a>. In: Spiegel Online (31.3.2004).<br />
• <a href="http://www.airamericaradio.com/" target="_blank">Air America Radio</a> &#8211; Homepage</p>
<p><strong>3/2004 &#8211; Studie zur Rolle der Prognosen bei der Einführung des Digitalradios (DAB) veröffentlicht. </strong><strong>Ein Forschungsgutachten von Gerhard Vowe und Andreas Will</strong></p>
<p>• <a href="http://www.tlm.de/html/content/aktuelles/presse/pm_2004-03-25.htm" target="_blank">Die Rolle der Prognosen bei der DAB-Einführung. Waren die Probleme vorauszusehen?</a> Pressemitteilung der Thüringer Landesmedienanstalt (TLM) vom 25.3.2004.<br />
• <a href="http://www.tlm.de/html/content/aktuelles/presse/anlage_pm_2004_03_25.htm" target="_blank"> Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse des Gutachtens</a>. Anlage zur Pressemitteilung der TLM vom 25.3.2004.<br />
• <a href="http://www.tlm.de/html/content/projekte/forschungsprojekte/prognosen_digitalradio.htm" target="_blank"> Prognosen zur Durchsetzung des Digitalradios. Ursachen und Folgen der Diskrepanz zwischen vermuteter und faktischer Entwicklung</a>. TLM, Informationen zu Forschungsprojekten.<br />
• <a href="http://www.kopaed.de/kopaedshop/index.php?PRODUCT_ID=274" target="_blank">Gerhard Vowe / Andreas Will: Die Prognosen zum Digitalradio auf dem Prüfstand. Waren die Probleme bei der DAB-Einführung vorauszusehen? München 2004 (TLM-Schriftenreihe)</a>. Verlagsinformationen, KoPäd-Verlag.</p>
<p><strong>3/2004 &#8211; HörKules für &#8216;Der Steppenwolf&#8217; von Hermann Hesse</strong></p>
<p>• <a href="http://www.hr-online.de/website/ihrsender/presse/presse_meldung_einzel.jsp?key=presse_lang_894142&amp;rubrik=676" target="_blank"> &#8216;HörKules 2004&#8242; für das Hörspiel &#8216;Der Steppenwolf&#8217;. Hörbuch von hr2, Radio Bremen und Hörverlag in Leipzig ausgezeichnet</a>. hr-Pressemitteilung (29.3.2004).<br />
• <a href="http://www.mdr.de/leipzig-liest/radio/1290167-hintergrund-1172683.html" target="_blank"> Publikumspreis in der ARD-Radionacht vergeben. HörKules für den &#8216;Steppenwolf&#8217;</a>. MDR.de Radio, Leipzig liest (27.3.2004).<br />
• <a href="http://www.boersenblatt.net/sixcms/detail.php?id=67976" target="_blank">Ein Hörkules für den &#8216;Steppenwolf&#8217;. Publikum entscheidet per Ted</a>. In: Börsenblatt Online (27.3.2004).<br />
• <a href="http://www.mdr.de/leipzig-liest/radio/1262892.html" target="_blank"> Programm-Übersicht. Leipzig hört! Hörbuch-Events zur Leipziger Buchmesse 2004</a>. MDR.de Radio, Leipzig liest (19.3.2004).<br />
• <a href="http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/standard_einzel.jsp?rubrik=1260&amp;key=std_standard_850574" target="_blank"> Die ARD-Radionacht der Hörbücher. Live von der Leipziger Buchmesse 2004</a>. hr2, Hörbuch &amp; Literatur (ohne Datum).<br />
• <a href="http://www.ard.de/schwerpunkt/9007/specialteaser.phtml" target="_blank">ARD-Radionacht der Hörbücher: Vergeben Sie den &#8220;HörKules&#8221;! </a>ARD.de, Schwerpunkt/Special (19.3.2004).<br />
• <a href="http://www.ard.de/radio/index_hnacht.phtml?k3=0" target="_blank"> ARD-Radionacht der Hörbücher</a>. ARD.de Radio, mit weiterführenden Links (ohne Datum).<br />
• Rückblick: <a href="http://www.mdr.de/leipzig-liest/radio/549303-hintergrund-1172683.html" target="_blank"> Von der Leipziger Buchmesse. ARD-Radionacht der Hörbücher 2003</a>. MDR.de Radio, Leipzig liest (6.2.2004).<br />
• <a href="http://www.hoerverlag.de/3-89584-980-4_3-89584-981-2.php?sender=autorsuche" target="_blank"> Hermann Hesse: Der Steppenwolf</a>. Informationen zum Hörbuch, Der Hörverlag (ohne Datum).<br />
• <a href="http://www.radiobremen.de/online/hesse/steppenwolf/" target="_blank">Online-Projekt. Hermann Hesse: Der Steppenwolf</a>. Radio Bremen, Flash-Animation (ohne Datum).<br />
• <a href="http://www.dhm.de/lemo/html/weimar/kunst/steppenwolf/" target="_blank">Hermann Hesse: Der Steppenwolf</a>. LeMO &#8211; Lebendiges virtuelles Museum Online (aus: Kindlers Neues Literaturlexikon, ohne Datum).<br />
Informationen zu Hermann Hesse:<br />
• <a href="http://www.hermann-hesse.de/de/" target="_blank">Das Hermann Hesse-Portal</a>. Homepage mit umfangreichen Informationen (ohne Datum)<br />
• <a href="http://www.ub.fu-berlin.de/internetquellen/fachinformation/germanistik/autoren/multi_fgh/hesse.html" target="_blank"> Hermann Hesse</a>. Fachinformationen Germanistik. Universitätsbibliothek der FU Berlin (Stand: 7.8.2003).<br />
• <a href="http://www.goethe.de/os/hon/aut/dehes.htm" target="_blank"> Hermann Hesse, 1877-1962</a>. Goethe-Institut Hongkong (ohne Datum).<br />
• <a href="http://www.radiobremen.de/online/hesse/" target="_blank">Hermann Hesse. Zum 125. Geburtstag am 2. Juli 2002</a>. Radio Bremen (25.7.2002).</p>
<p><strong>3/2004 &#8211; Deutscher Hörbuch-Preis 2004 für Harry Rowohlt</strong></p>
<p>• <a href="http://www.aachener-zeitung.de/sixcms/detail.php?id=302025&amp;_wo=Sport:Aktuell&amp;_wobild=menue_sport.gif&amp;template=detail_standard_azan" target="_blank"> Felix Mauser: Damit die Literatur auch unsere Ohren erobern kann</a>. In: Aachener Zeitung (18.3.2004).<br />
• <a href="http://www.rundschau-online.de/kr/page.jsp?ksArtikel.id=1079542378653&amp;listID=1038839614297&amp;openMenu=1038839590380&amp;calledPageId=1038839590380" target="_blank"> Birgit Eckes: Alle sprachlichen Genüsse</a>. In: Kölnische Rundschau (18.3.2004).<br />
• <a href="http://www.netzeitung.de/voiceofgermany/kulturnews/278057.html" target="_blank"> Deutscher Hörbuchpreis für Harry Rowohlt</a>. In: Netzeitung (17.3.2004).<br />
• <a href="http://www.keinundaber.ch/site/produkt/index.php?id=162" target="_blank">Flann O´Brien: &#8216;Auf Schwimmen-zwei-Vögel</a>&#8216;. Hörbuch, Kein &amp; Aber Records (ohne Datum).<br />
• <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/240211/" target="_blank">Tobias Lehmkuhl: Fotogener Vollbart. Harry Rowohlt liest Flann O’Brien</a>. Hörbuchrezension, Deutschlandfunk Büchermarkt (20.2.2004).<br />
• <a href="http://www.der-deutsche-hoerbuchpreis.de/nominierungen.html" target="_blank"> Nominierungen für den Deutschen Hörbuch-Preis 2004</a>. WDR/WWF Gruppe.<br />
• <a href="http://www.der-deutsche-hoerbuchpreis.de/jury.html" target="_blank">Die Jury des Deutschen Hörbuch-Preises</a>. WDR/WWF Gruppe.<br />
• <a href="http://www.der-deutsche-hoerbuchpreis.de/" target="_blank"> Deutscher Hörbuch-Preis 2004</a>. WDR/WWF Gruppe, Homepage.</p>
<p><strong>3/2004 &#8211; Ergebnisse der Media-Analyse liegen vor: ma 2004 Radio I</strong></p>
<p>• <a href="http://www.ftd.de/tm/me/1077951807929.html?nv=cpm" target="_blank">Lutz Meier: Öffentlich-rechtlicher Rundfunk verliert Hörer an private Sender</a>. In: Financial Times Deutschland (4.3.2004).<br />
• <a href="http://www.handelsblatt.com/pshb/fn/relhbi/sfn/buildhbi/cn/GoArt%21200012,201197,717780/SH/0/depot/0/index.html" target="_blank"> Hans-Peter Siebenhaar: Radio-Branche erwartet höhere Werbeeinnahmen. ARD-Hörfunksender verlieren leicht an Popularität</a>. In: Handelsblatt (4.3.2004).<br />
• <a href="http://www.presseportal.de/story.htx?nr=533222" target="_blank"> ARD-Radiosender vorn &#8211; rund 34 Millionen Menschen schalten täglich ein</a>. ARD-Pressemitteilung im Presseportal/ots (3.3.2004).<br />
• <a href="http://www.ard.de/intern/_beitrag/89/index.phtml" target="_blank"> Media Analyse (MA) 2004/I. ARD-Radiosender weiterhin vorn</a>. ARD.de intern: Medien Basisdaten (3.3.2004).<br />
• <a href="http://www.radiointern.de/" target="_blank">Pressemitteilungen zur Media-Analyse 2004 Radio I</a>. RadioIntern.de (3.3.2004).<br />
• <a href="http://www.radiowoche.de/index1.php?action=ganzenews&amp;id=492&amp;newskat=38" target="_blank"> Tom Sprenger: Erste MA-Ergebnisse: konstante Nutzung des Werbemediums Radio untermauert</a>. Radiowoche (25.2.2004).<br />
• <a href="http://www.ard-werbung.de/services/basics/radio/?name=indexreport_1" target="_blank"> Reichweiten aller Radio-Angebote im Vergleich ma 2004 Radio I zu ma 2003 Radio II</a>. ARD-Werbung: Basics (ohne Datum).<br />
• <a href="http://www.ag-ma.de/" target="_blank">ag.ma &#8211; Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse e. V.</a> Homepage</p>
<p><strong>2/2004 &#8211; Hörspielpreis der Kriegsblinden für &#8216;Jackie&#8217; von Elfriede Jelinek</strong></p>
<p>• <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hoerspielkalender/247100/" target="_blank">Frank Olbert: Die Präsidentengattin im Hörspiel. [...] ein Interview mit dem Bearbeiter Klaus Bruckmaier</a>. DLF-Hörspielkalender (13.3.2004).<br />
• <a href="http://www.filmstiftung.de/Archiv/presse_archiv.php?we_objectID=279" target="_blank"> 53. Hörspielpreis der Kriegsblinden geht an Elfriede Jelinek</a>. Pressemeldung der Filmstiftung Nordrhein-Westfalen (26.2.2004).<br />
• <a href="http://www.sueddeutsche.de/sz/medien/red-artikel1736/" target="_blank">Jackie im Ohr. Elfriede Jelinek erhält den &#8216;Hörspielpreis der Kriegsblinden&#8217;</a>. In: SZ (26.2.2004).<br />
• <a href="http://www.br-online.de/inhalt/wir_ueber_uns/pressestelle/aktuelles/2004/00667/" target="_blank"> Bayerischen Rundfunk: Hörspielpreis der Kriegsblinden für Elfriede Jelinek &#8211; BR-Produktion &#8216;Jackie&#8217; ausgezeichnet</a>. BR-Pressemitteilung (25.2.2004).<br />
• <a href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;atype=ksArtikel&amp;aid=1077626756081&amp;openMenu=1013083806110&amp;calledPageId=1013083806110&amp;listid=1018881578428" target="_blank"> Elfriede Jelinek mit Hörspielpreis der Kriegsblinden geehrt. Jury zeichnet &#8216;Jackie&#8217; aus &#8211; Übergabe am 7. Juni im Plenarsaal des Bundesrates</a>. In: Mitteldeutsche Zeitung/mz-web.de (25.02.04).<br />
• <a href="http://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/1231087.html" target="_blank">Ehrung. Hörspielpreis für Jelineks &#8216;Jackie&#8217;</a>. MDR.DE Nachrichten (25.2.2004).<br />
• <a href="http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,287938,00.html" target="_blank"> Hörspielpreis der Kriegsblinden. Auszeichnung für Elfriede Jelinek</a>. In: Spiegel-Online (25.2.2004).<br />
• <a href="http://www.netzeitung.de/voiceofgermany/kulturnews/274955.html" target="_blank"> Jelinek erhält Hörspielpreis der Kriegsblinden</a>. In: Netzeitung (25.2.2004).<br />
• <a href="http://www.akustische-medien.de/specials/hoerspielpreis_der_kriegsblinden.htm">Special: Hörspielpreis der Kriegsblinden</a> (interner Link).<br />
BR-Dossier zum Thema von Julian Doepp und Mira Schnoor:<br />
• <a href="http://www.br-online.de/kultur-szene/thema/jackie-hoerspielpreis/" target="_blank">Der 53. Hörspielpreis der Kriegsblinden geht an Elfriede Jelinek, für ihr Hörspiel &#8216;Jackie&#8217;, eine Produktion des Bayerischen Rundfunks</a>. BR-Online, Kultur &amp; Szene (25.2.2004).<br />
• <a href="http://www.br-online.de/kultur-szene/thema/jackie-hoerspielpreis/hoerspiel.xml" target="_blank"> &#8216;Jackie&#8217; von Elfriede Jelinek</a>. BR-Online, Kultur &amp; Szene (25.2.2004).<br />
• <a href="http://www.br-online.de/kultur-szene/thema/jackie-hoerspielpreis/autor.xml" target="_blank"> Elfriede Jelinek</a>. BR-Online, Kultur &amp; Szene (25.2.2004).<br />
• <a href="http://www.br-online.de/kultur-szene/thema/jackie-hoerspielpreis/preis.xml" target="_blank"> Hörspielpreis der Kriegsblinden</a>. BR-Online, Kultur &amp; Szene (25.2.2004).<br />
Informationen zu Elfriede Jelinek:<br />
• <a href="http://www.filmstiftung.de/Presse/elfriede_jelinek_bio.php" target="_blank">Elfriede Jelinek. Biographische Notizen</a>. Ulrike Haß/Filmstiftung Nordrhein-Westfalen (ohne Datum).<br />
• <a href="http://ourworld.compuserve.com/homepages/elfriede/" target="_blank">Elfriede Jelinek Homepage</a> (Stand: 8.2.2004).<br />
• <a href="http://www.ub.fu-berlin.de/internetquellen/fachinformation/germanistik/autoren/multi_ijk/jelinek.html" target="_blank"> Elfriede Jelinek</a>. Fachinformationen Germanistik. Universitätsbibliothek der FU Berlin (Stand: 12.3.2003).<br />
• <a href="http://www.goethe.de/os/hon/aut/dejel.htm" target="_blank"> Deutschsprachige Autorinnen und Autoren: Elfriede Jelinek</a>. Goethe-Institut Hongkong (ohne Datum).<br />
• <a href="http://www.literaturhaus.at/buch/buch/rez/jelineklebewohl/bio.html" target="_blank"> Elfriede Jelinek. Kurzbiografie</a>. Literaturhaus Wien (ohne Datum).</p>
<p><strong>2/2004 &#8211; Hörspiel des Jahres 2003 (Österreich): &#8216;Die Beichte&#8217; von Felix Mitterer</strong></p>
<p>• <a href="http://www.wienerzeitung.at/frameless/kultur.htm?ID=M10&amp;Menu=199544" target="_blank"> Hörspiel des Jahres: &#8220;Die Beichte&#8221;</a>. In: Wiener Zeitung (1.3.2004).<br />
• <a href="http://oe1.orf.at/highlights/8993.html" target="_blank">Mitterers &#8216;Beichte&#8217;. Die meisten Stimmen der Hörerinnen und Hörer erhielt ein im ORF-Landesstudio Tirol produziertes Hörspiel</a>. ORF/Ö1 (27.2.2004).<br />
• <a href="http://oesterreich.orf.at/oesterreich.orf?read=detail&amp;channel=6&amp;id=308209" target="_blank"> Ausgezeichnet. Mitterers &#8216;Beichte&#8217; ist Hörspiel des Jahres</a>. Tirol.ORF.at (27.2.2004).<br />
• <a href="http://www.salzburg.com/sn/nachrichten/artikel/742698.html" target="_blank">Mitterers &#8216;Beichte&#8217; ist Hörspiel des Jahres 2003</a>. In: Salzburger Nachrichten (27.2.2004).<br />
• <a href="http://www.hoerspiele.co.at/hoerspiel2003/wahl.htm" target="_blank">Wählen Sie das &#8216;Hörspiel des Jahres 2003&#8242;</a>. Hörspiel in Österreich, ORF (ohne Datum).<br />
• <a href="http://www.hoerspiele.co.at/preise.htm" target="_blank">Hörspiel des Jahres</a>. Hörspiel in Österreich, ORF: Preise und Auszeichnungen (ohne Datum).<br />
• <a href="http://www.akustische-medien.de/specials/hoerspiel_des_jahres_orf.htm">Special: Hörspiel des Jahres, ORF</a> (interner Link).<br />
Informationen zu Felix Mitterer:<br />
• <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Felix_Mitterer" target="_blank"> Felix Mitterer</a>. Wikipedia. Die freie Enzyklopädie (Stand: 16.2.2004).<br />
• <a href="http://www.literaturhaus.at/buch/buch/rez/mitterertoed/bio.html" target="_blank">Felix Mitterer. Kurzbiografie</a>. Literaturhaus Wien (ohne Datum).<br />
• <a href="http://www.literaturhaus.at/buch/buch/rez/mitterertoed/werke.html" target="_blank"> Felix Mitterer. Werke</a>. Literaturhaus Wien (ohne Datum).</p>
<p><strong>2/2004 &#8211; Hörspiel des Monats Februar: &#8216;Wie gut muss im Mond wohnen sein!&#8217; von Andreas Weiser</strong></p>
<p>• <a href="http://www.hr-online.de/website/ihrsender/presse/presse_meldung_einzel.jsp?key=presse_lang_799022&amp;rubrik=677" target="_blank"> &#8216;Wie gut muss im Mond wohnen sein!&#8217; ist Hörspiel des Monats Februar. Aktuelle Produktion von hr2 ausgezeichnet</a>. hr-Pressemitteilung (26.2.2004).<br />
• <a href="http://static.hr-online.de/d/radio/hr2/standard_einzel_jsp/key=std_standard_734825.html" target="_blank"> Kurzinformationen zum prämierten Hörspiel </a> <a href="http://static.hr-online.de/d/radio/hr2/standard_einzel_jsp/key=std_standard_734825.html"> &#8216;</a><a href="http://static.hr-online.de/d/radio/hr2/standard_einzel_jsp/key=std_standard_734825.html" target="_blank">Wie gut muss im Mond wohnen sein!&#8217; von Andreas Weiser (hr 2004</a>. hr-Hörspiel (Ursendung 18.2.2004).<br />
• <a href="http://www.jazzdimensions.de/reviews/others/2002/andreas_weiser_daily.html" target="_blank"> Andreas Weiser &#8211; &#8220;Daily Stories&#8221;</a>. Eine CD-Rezension von Carina Prange (2.2.2002).<br />
• <a href="http://www.darstellendekuenste.de/frameset_hdmonats.html" target="_blank">Hörspiele des Monats seit 1977</a>. Deutsche Akademie der Darstellenden Künste, Frankfurt am Main.</p>
<p><strong>1/2004 &#8211; Hörspiel des Jahres 2003: &#8216;Kein Brief gestern, keiner heute&#8217; von Matthias Baxtmann</strong></p>
<p>• <a href="http://www.mdr.de/mdr-figaro/hoerspiel/1152593.html" target="_blank">MDR-Produktion zum Hörspiel des Jahres 2003 gekürt. &#8216;Kein Brief gestern, keiner heute&#8217;</a>. MDR-Hörspiel (9.3.2004).<br />
• <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hoerspielkalender/239078/" target="_blank">Frank Olbert: Preisgekröntes Debüt. Interview mit dem Autor des Hörspiels des Jahres 2003 Matthias Baxtmann</a>. DLF-Hörspielkalender (14.2.2004).<br />
• <a href="http://www.netzeitung.de/voiceofgermany/kulturnews/269192.html" target="_blank">nz: Kafka-Collage ist &#8216;Hörspiel des Jahres&#8217;</a>. In: Netzeitung (16.1.2004).<br />
• <a href="http://www.mdr.de/mdr-figaro/hoerspiel/1154066-hintergrund-1152593.html" target="_blank"> Kurzinformationen zum prämierten Hörspiel (Produktion, Inhalt und Autor)</a>. MDR-Hörspiel (15.1.2004).<br />
• <a href="http://www.lvz-online.de/lvz-heute/90431.html" target="_blank"> Ralf Gambihler: Bitteres Psychodram im &#8220;Hauptquartier des Lärms&#8221;</a>. In: Leipziger Volkszeitung (15.1.2004).<br />
• <a href="http://www.akustische-medien.de/specials/hoerspiel_des_jahres.htm">Special: Hörspiel des Jahres, ARD</a> (interner Link).<br />
• <a href="http://www.darstellendekuenste.de/frameset_hdjahres.html" target="_blank">Übersicht: Hörspiel des Jahres</a>. Akademie der Darstellenden Künste, Frankfurt am Main.</p>
<p><strong>1/2004 &#8211; Hessischer Rundfunk: Aus HR XXL wird YOU FM</strong></p>
<p>• <a href="http://www.hr-online.de/website/ihrsender/presse/presse_meldung_einzel.jsp?key=presse_lang_743557" target="_blank"> Musik „Made in Germany“. YOU FM bringt am Wochenende verstärkt Musik aus der Heimat</a>. hr-Pressemitteilung (2.2.2004).<br />
• <a href="http://www.hr-online.de/d/ihrsender/presse/presse_meldung_einzel_jsp/key=presse_lang_713206.html" target="_blank"> 100 Prozent YOU FM &#8211; YOUNG FRESH MUSIC. Jüngste hr-Welle ab Montag komplett on air</a>. hr-Pressemitteilung (9.1.2004).<br />
• <a href="http://www.hr-online.de/d/ihrsender/presse/presse_meldung_einzel_jsp/key=presse_lang_675059.html" target="_blank"> Aus XXL wird YOU FM &#8211; YOUNG FRESH MUSIC. Der Hessische Rundfunk relauncht seine Jugendwelle</a>. hr-Pressemitteilung (2.12.2003).<br />
• <a href="http://www.hr-online.de/d/ihrsender/presse/presse_mappe_einzel_jsp/key=presse_lang_675490.html" target="_blank"> &#8220;Radio braucht eine Seele&#8221;. Interview mit XXL-Wellenchef Jan Weyrauch (35)</a>. hr-Pressemitteilung (2.12.2003).<br />
• <a href="http://www.hr-online.de/d/ihrsender/hr_werbung/xxl486_jsp/rootid=472/target=486/visible=486,475.html" target="_blank"> YOU FM &#8211; YOUNG FRESH MUSIC: Profil &#8211; Themen &#8211; Musik &#8211; Zielgruppe</a>. hr-Pressemitteilung (2.12.2003).<br />
• <a href="http://www.youfm.de/" target="_blank">YOU FM (hr) </a>- Homepage</p>
<p><em>Akustische-Medien.de: Medien – Hörspiel – Audiokunst</em><br />
<em>Nachrichten, 1-12/2004</em></p>
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		<title>News-Archiv 2003</title>
		<link>http://blog.frank-schaetzlein.de/news-archiv-2003/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2005 06:57:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Schätzlein</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<description><![CDATA[12/2003 &#8211; Das neue &#8216;Kulturradio&#8217; des RBB • Joachim Huber: Frischwärts. Der RBB startet am Montag sein neues „Kulturradio“. In: Der Tagesspiegel (28.11.03). • Michael Link: In der Kürze liegt die Würze. Morgen startet das neue Kulturradio des RBB. In: &#8230; <a href="http://blog.frank-schaetzlein.de/news-archiv-2003/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>12/2003 &#8211; Das neue &#8216;Kulturradio&#8217; des RBB</strong></p>
<p>• <a href="http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/28.11.2003/861465.asp" target="_blank">Joachim Huber: Frischwärts. Der RBB startet am Montag sein neues „Kulturradio“</a>. In: Der Tagesspiegel (28.11.03).<br />
• <a href="http://morgenpost.berlin1.de/archiv2003/031130/feuilleton/story644648.html" target="_blank"> Michael Link: In der Kürze liegt die Würze. Morgen startet das neue Kulturradio des RBB</a>. In: Berliner Morgenpost (30.11.03).<br />
• <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2003/1129/medien/0056/index.html" target="_blank"> Torsten Wahl: Der Sopran kommt erst am Nachmittag. Am Montag startet das neue Kulturradio des RBB</a>. In: Berliner Zeitung (29.11.03).<br />
• <a href="http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/02.12.2003/869402.asp" target="_blank">Kerstin Decker: Adel und Depression. Erste Höreindrücke vom neuen RBB-Kulturradio</a>. In: Der Tagesspiegel (2.12.03).<br />
• <a href="http://morgenpost.berlin1.de/inhalt/feuilleton/story645108.html" target="_blank">lim: Mit RBB-Kultur durch den Tag. Reingehört</a>. In: Berliner Morgenpost (2.12.03).<br />
• <a href="http://www.daskulturradio.de/_/index_jsp.html" target="_blank"> Kulturradio (RBB)</a> &#8211; Homepage<br />
• <a href="http://www.rbb-online.de/" target="_blank">Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB)</a> &#8211; Homepage<strong></strong></p>
<p><strong>12/2003 &#8211; Zehn Jahre DeutschlandRadio Berlin (DLR)</strong></p>
<p>• <a href="http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/04.12.2003/872337.asp" target="_blank">Joachim Huber: Raus Lieblingswelle. Das Deutschlandradio wird zehn 1,4 Millionen schalten täglich ein</a>. In: Der Tagesspiegel (4.12.03).<br />
• <a href="http://www.welt.de/data/2003/12/03/205504.html" target="_blank"> Dieter Stolte: Für Qualität gibt es eine Zukunft. Dieter Stolte zum Jubiläum des Deutschlandradios</a>. In: Die Welt (3.12.03).<br />
• <a href="http://www.digitalfernsehen.de/news/news_3451.html" target="_blank">fp: DeutschlandRadio feiert zehnten Geburtstag</a>. Digitalfernsehen.de (3.12.03).<br />
• <a href="http://www.dradio.de/wir/presse/217466/" target="_blank"> Überall in Deutschland. Zehn Jahre DeutschlandRadio. Nationaler Hörfunk feiert 2004 Jubiläum</a>. Pressemitteilung des DLR (3.12.03).<br />
• <a href="http://www.dradio.de/wir/presse/217465/" target="_blank"> Buchvorstellung im Bundesrat. Festschrift zu zehn Jahre DeutschlandRadio</a>. Pressemitteilung des DLR (3.12.03).<br />
• <a href="http://www.dradio.de/dlr/" target="_blank">DeutschlandRadio Berlin</a> &#8211; Homepage<br />
• <a href="http://www.dradio.de/" target="_blank">DeutschlandRadio (DLF und DLR)</a> &#8211; Homepage</p>
<p><strong>12/2003 &#8211; Das neue &#8216;Lexikon der Filmbegriffe&#8217; (Bender Verlag) geht online</strong></p>
<p>• <a href="http://www.bender-verlag.de/lexikon/suche.php" target="_blank">Lexikon der Filmbegriffe</a>. Hrsg. von Hans J. Wulff und Theo Bender<br />
• <a href="http://www.ndl-medien.uni-kiel.de/mitarbeiter/wulff/wulff1.htm" target="_blank">Hans J. Wulff</a> &#8211; Universität Kiel, Institut für Neuere Deutsche Literatur und Medien<br />
• <a href="http://www.bender-verlag.de/" target="_blank">Bender Verlag (Theo Bender), Mainz</a> &#8211; Homepage<br />
• <a href="http://www.bender-verlag.de/kontxt.php3" target="_blank"> Newsletter</a> &#8211; Informationsdienst des Bender Verlages</p>
<p><strong>11/2003 &#8211; 17. Woche des Hörspiels</strong>: <strong>Hörspielpreis für &#8216;Die Reise&#8217; von Bernward Vesper (Regie: Klaus Buhlert)</strong></p>
<p>• <a href="http://www.hr-online.de/d/ihrsender/presse/presse_meldung_einzel_jsp/key=presse_lang_656904.html" target="_blank"> Publikumspreis für hr2-Hörspiel. &#8220;Die Reise&#8221; bei &#8220;17. Woche des Hörspiels&#8221; in Berlin ausgezeichnet</a>. Pressemitteilung des Hessischen Rundfunks (17.11.03).<br />
• Hörspielpreis geht an Produktion des Hessischen Rundfunks. In: Südkurier (14.11.03). [offline, 1.3.2004].<br />
• <a href="http://www.hoerspielwoche.de/2003/mitt5.htm" target="_blank"> Festivalpreise zur 17. Woche des Hörspiels (9.11.-14.11.) vergeben</a>. Pressemitteilung der Akademie der Künste Berlin (14.11.03).<br />
• <a href="http://www.ard.de/radio/_beitrag/696/index.phtml" target="_blank"> &#8220;On the Tracks&#8221; und &#8220;Die Reise&#8221; sahnen ab</a>. Radio bei ARD.de: Woche des Hörspiels (14.11.03).<br />
• <a href="http://www.ard.de/radio/_beitrag/588/index.phtml?k3=1" target="_blank">Gesa Kiel: Informationen zu &#8220;Die Reise&#8221; von Bernward Vesper</a>. Radio bei ARD.de: Woche des Hörspiels (3.11.03).<br />
• <a href="http://www.ard.de/radio/index_hwoche.phtml?k3=4" target="_blank"> Gisela Krone: Hörspielpreis. Nicht schon, aber heiß begehrt</a>. Radio bei ARD.de: Woche des Hörspiels (3.11.03).<br />
• <a href="http://www.ard.de/radio/_beitrag/583/index.phtml" target="_blank"> Das große Hörspiel-Festival. 17. Woche des Hörspiels in Berlin</a>. Radio bei ARD.de: Woche des Hörspiels (3.11.03).</p>
<p><strong>11/2003 &#8211; Gewalt im Radio. Studie im Auftrag von ALM, SLM, MSA und TLM</strong></p>
<p>• <a href="http://www.slm-online.de/psk/slm/slm_content/powerslave,id,414,nodeid,11.html" target="_blank"> Gewalt im Radio</a>. SLM &#8211; Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (30.10.03).<br />
• <a href="http://www.uni-leipzig.de/%7Emepaed/pdfs/presseinfo_neu_auge.pdf" target="_blank">Bernd Schorb: Gewalt im Radio wird als Spaß verkleidet. Der Einfluss auditiver Gewalt auf Heranwachsende</a>. Pressemitteilung als pdf-Dokument. Universität Leipzig, Lehrstuhl für Medienpädagogik und Weiterbildung (30.10.03).<br />
• <a href="http://www.uni-leipzig.de/%7Emepaed/pdfs/zusammenfassg_auge.pdf" target="_blank">Bernd Schorb und Anja Hartung: Zusammenfassung und Folgerungen [der Studie 'Gewalt im Radio']</a>. Pdf-Dokument. Universität Leipzig, Lehrstuhl für Medienpädagogik und Weiterbildung (30.10.03).<br />
• <a href="http://idw-online.de/public/zeige_pm.html?pmid=71363" target="_blank">Volker Schulte: Gewalt im Radio wird als Spaß verkleidet</a>. Informationsdienst Wissenschaft (30.10.03).<br />
• <a href="http://www.bbv-net.de/public/article/multimedia/allgemein/25197" target="_blank"> Studie: Radio verniedlicht Gewalt. Wirkung auf Jugendliche untersucht</a>. In: RP-Online/BBV-NET (30.10.03).<br />
• <a href="http://www.vistas.de/anwendungen/mehr.php?sid=5d43fe915f6f7fe7d0e6a04005e50db5&amp;id=314&amp;woher=neu.php&amp;anz=A-K&amp;von=a&amp;bis=l" target="_blank"> Bernd Schorb und Anja Hartung: Gewalt im Radio. Eine Untersuchung zur Wahrnehmung, Bewertung und Verarbeitung von Unterhaltung im Hörfunk durch 9- bis 16-Jährige</a>. Berlin: VISTAS 2003 (= ALM Bd. 2).<br />
• <a href="http://www.n24.de/boulevard/nus/index.php?a2003103111195790199" target="_blank"> Radio, bei dem Eltern &#8220;kotzen&#8221;. Studie: Entgleisung und Provokation im Hörfunk</a>. N24.de/ddp (1.11.03).<br />
• <a href="http://www.mediaundmarketing.de/news/mediaticker/content/05480/news_ticker.php3" target="_blank"> Gewalt mit Worten</a>. In: Media &amp; Marketing (13.11.03).</p>
<p><strong>10/2003 &#8211; Zum Tod des Musikwissenschaftlers Peter Niklas Wilson</strong></p>
<p>• <a href="http://www.nmz.de/nmz/2003/12/pop-wilson.shtml" target="_blank"> Bert Noglik: Tiefe Einsicht in musikalische Prozesse. Ein Nachruf auf den Musikwissenschaftler, Musiker und Autor Peter Niklas Wilson</a>. In: nmz &#8211; Neue Musikzeitung. 52. Jg. (12/2003-1/2004).<br />
• <a href="http://www.jazzzeitung.de/jazz/2003/12/farewell.shtml" target="_blank">Wolfram Knauer: Kämpfernatur. Zum Tod von Peter Niklas Wilson</a>. In: Jazzzeitung (12/2003-1/2004).<br />
• <a href="http://www.welt.de/data/2003/11/03/191547.html" target="_blank"> sth: Ein Wort zum Tod von Peter Niklas Wilson</a>. In: Die Welt (3.11.2003).<br />
• <a href="http://www.darmstadt.de/kultur/musik/jazz/Jazznews/jazznews.html#PNWilson" target="_blank"> Wolfram Knauer: Peter Niklas Wilson gestorben</a> [mit Publikationsliste]. Jazzinstitut Darmstadt (28.10.2003).<br />
• <a href="http://www.jazzecho.de/page_14042.jsp" target="_blank">Peter Niklas Wilson gestorben</a>. In: JazzEcho &#8211; News (November 2003).<br />
• Hans-Jürgen Schaal: Von intellektueller Redlichkeit. Ein Nachruf auf Peter Niklas Wilson (1957-2003). In: Jazzthetik (Dezember 2003).<br />
• Christian Broecking: Zum Tode des Musikers und Wissenschaftlers Peter Niklas Wilson. In: Frankfurter Rundschau (31.10.2003).</p>
<p><strong>9/2003 bis 11/2003 &#8211; Voice-Tracking/vorproduzierte Sendestrecken im Radio</strong></p>
<p>• <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2003/0913/medien/0013/index.html" target="_blank"> Christoph Schultheis: Wenn die Frühaufsteher noch schlafen. Im Radio werden viele Sendungen vorproduziert. Der Hörer ahnt nichts</a>. In: Berliner Zeitung (13.9.03).<br />
• <a href="http://www.netzeitung.de/medien/254440.html" target="_blank"> Privatradios nachts unbesetzt</a>. In: Netzeitung (13.9.03).<br />
• <a href="http://www.netzeitung.de/medien/altpapier/254428.html" target="_blank">Altpapier vom Samstag</a>. In: Netzeitung (13.9.03).<br />
• <a href="http://reboot.fm/index.cgi/news/radio/formatradio_pit.news" target="_blank">Pit Schultz: Wiederholung und Resistenz</a>. Reboot.fm &#8211; News: Radio (7.11.03).<br />
• Voice Tracking. Creative FM &#8211; Radio Imaging, Sound Design, Radioproduktion u. a. (Unterseite inzwischen offline, 1.3.2004).</p>
<p><strong>9/2003 &#8211; Zum Tod des Medienwissenschaftlers Peter Hoff</strong></p>
<p>• <a href="http://www.rrz.uni-hamburg.de/GfM/peterhoff.html" target="_blank"> Joan Kristin Bleicher: Abschied von Peter Hoff</a>. Gesellschaft für Medienwissenschaft<br />
• <a href="http://menschen.iminform.de/Peter_Hoff/Erinnerungen/peter_hoff_ist_tot.html" target="_blank"> Knut Hickethier: Peter Hoff ist tot. Erinnerungen</a>. Institut für Medieninformation<br />
• <a href="http://menschen.iminform.de/Peter_Hoff/peter_hoff-erinnerungen-bilder.html" target="_blank"> Peter Hoff &#8211; Erinnerungen und Bilder</a>. Institut für Medieninformation<br />
• <a href="http://www.iminform.de/iminform/MitarbeiterInnen/dr_peter_hoff.htm" target="_blank"> Homepage von Dr. Peter Hoff</a>. Institut für Medieninformation<br />
• <a href="http://www.ddr-fernsehen.de/4grosse_show/hoff.shtml" target="_blank">Kurzvita von Dr. Peter Hoff</a>. DFG-Projekt Programmgeschichte des DDR-Fernsehens komparativ, TP4: Große Show<br />
• <a href="http://www.iminform.de/" target="_blank">Homepage von iminform</a> &#8211; Institut für Medieninformation, Marburg/Berlin<br />
• <a href="http://www.rrz.uni-hamburg.de/GfM/" target="_blank">Homepage der GfM</a> &#8211; Gesellschaft für Medienwissenschaft e. V.<br />
• <a href="http://www.ddr-fernsehen.de/" target="_blank">Programmgeschichte des DDR-Fernsehens komparativ</a>. Homepage des DFG-Projekts</p>
<p><strong>8/2003 bis 9/2003 &#8211; Debatte über den Hörspielpreis der Kriegsblinden</strong></p>
<p>• <a href="http://funkkorrespondenz.kim-info.de/artikel.php?pos=Leitartikel&amp;nr=1958" target="_blank"> Hans-Ulrich Wagner: Blick auf die Realität. Zur Debatte um die Zukunft des Hörspielpreises der Kriegsblinden</a>. In: Funkkorrespondenz (26.9.2003). Nr. 39.<br />
• <a href="http://funkkorrespondenz.kim-info.de/" target="_blank">Christian Hörburger: Zu retten oder nicht zu retten. Der Hörspielpreis der Kriegsblinden in einer existentiellen Krise</a>. In: Funkkorrespondenz (12.9.2003). Nr. 37.<br />
• <a href="http://www.epd.de/medien/medien_index.html" target="_blank">Hans-Dieter Hain antwortet Schiffer und Drews</a>. In: epd medien (27.8.2003). Nr. 67.<br />
• <a href="http://www.epd.de/medien/medien_index.html" target="_blank">Wolfgang Schiffer (WDR) und Jörg Drews (Jury-Vorsitzender) zu Hans-Dieter Hains Beendigungs-Plädoyer</a>. In: epd medien (23.8.2003). Nr. 66.<br />
• <a href="http://www.taz.de/pt/2003/08/13/a0162.nf/text" target="_blank"> Unterm Strich</a>. In: taz (13.8.2003).<br />
• <a href="http://www.epd.de/medien/medien_index.html" target="_blank"> Hans-Dieter Hain: &#8220;Mit Anstand beerdigen&#8221;. Plädoyer: Schluss mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden</a>. In: epd medien (13.8.2003). Nr. 63.<br />
• <a href="http://www.netzeitung.de/servlets/page?section=784&amp;item=250693" target="_blank"> Hörspielpreis der Kriegsblinden in Frage gestellt. </a>In: Netzeitung (12.8.2003).<br />
• <a href="http://www.akustische-medien.de/specials/hoerspielpreis_der_kriegsblinden.htm" target="_self"> Special: Hörspielpreis der Kriegsblinden</a> (interner Link)<br />
• <a href="http://www.filmstiftung.de/Foerderungen/Hoerspiel/main_hoerspiel.php" target="_blank"> Hörspielförderung.</a> Filmstiftung Nordrhein-Westfalen</p>
<p><strong>8/2003 &#8211; Erstes Kaufradio in Deutschland</strong></p>
<p>• <a href="http://www.netzeitung.de/servlets/page?section=784&amp;item=251548" target="_blank"> &#8220;Kaufradio&#8221; startet in Berlin</a>. In: Netzeitung (20.8.2003).<br />
• <a href="http://derstandard.at/?id=1394361" target="_blank">Shoppen im Hörfunk. Erstes Kaufradio in Deutschland &#8211; Bestellungen via Internet</a>. In: derStandard.at (19.8.2003).<br />
• <a href="http://www.manager-magazin.de/ebusiness/artikel/0,2828,262274,00.html" target="_blank"> Niels Kruse: Kaufrausch im Äther</a>. In: Manager-Magazin (21.8.2003).<br />
• <a href="http://www.horizont.de/medien/news/pages/show.prl?params=recent=1&amp;type=4&amp;id=46074&amp;currPage=" target="_blank"> Kaufradio ist erster Shopping-Sender in Deutschland</a>. In: HORIZONT.NET (19.8.2003).<br />
• <a href="http://www.kaufradio.de/presse/030819_presse_kaufradio.pdf"> Erstes Kaufradio in Deutschland am Start</a>. Presseinformation von &#8216;Kaufradio&#8217; (pdf-Dokument, 19.8.2003).</p>
<p><strong>8/2003 &#8211; Erstes Kinderradio in Deutschland: RadiJoJo!</strong></p>
<p>• <a href="http://www.flimmo.de/sub/hilft/hilft_03_text_help.php?ID=1081" target="_blank">Alle mal herhören &#8230;</a> In: FLIMMO &#8211; Programmberatung für Eltern (15.11.2003).<br />
• <a href="http://www.radijojo.de/" target="_blank">Homepage von &#8216;RadiJoJo!&#8217;</a> (ab 25.8.2003).<br />
• <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/politik/0,1518,262754,00.html" target="_blank">Frank Patalong: Web-Radio. Sender für Kinder</a>. In: Spiegel Online (25.8.2003).<br />
• <a href="http://www.netzeitung.de/servlets/page?section=784&amp;item=250890" target="_blank">Erstes bundesweites Kinderradio startet</a>. In: Netzeitung (14.8.2003).<br />
• <a href="http://www.taz.de/pt/2003/08/23/a0165.nf/text" target="_blank"> Silvia Helbig: &#8220;Bis neun auch Blasmusik&#8221;. Interview mit RadiJoJo-Gründer Thomas Röhlinger</a>. In: taz (23.8.2003).<br />
• <a href="http://www.taz.de/pt/2003/08/23/a0168.nf/text" target="_blank"> Kinderradio. Was macht die ARD?</a> In: taz (23.8.2003).<br />
• <a href="http://www.welt.de/data/2003/08/22/157591.html" target="_blank"> André Mielke: &#8220;Wir sind klein und können wachsen&#8221;</a>. In: Die Welt (22.8.2003).<br />
• <a href="http://www.welt.de/data/2003/08/14/152915.html" target="_blank"> Daniel Barenboim ist Pate für erstes deutsches Kinderradio</a>. In: Die Welt (14.8.2003).<br />
• <a href="http://www.n-tv.de/3178057.html" target="_blank">&#8220;Radijojo!&#8221; am Start. Brauchen Kinder Hörfunk?</a> n-tv (17.8.2003).</p>
<p><strong>7/2003 &#8211; Karl-Sczuka-Preis für Asmus Tietchens</strong></p>
<p>• <a href="http://www.swr.de/presse/archiv/2003/07/11/2861/" target="_blank">Asmus Tietchens erhält Karl-Sczuka-Preis 2003</a>. SWR-Presseinformation (11.7.2003).<br />
• <a href="http://www.swr.de/swr2/hoerspiel/karl-sczuka-preis/archiv/2003/preiswerk.html" target="_blank"> Karl-Sczuka-Preis 2003: Sechs Heidelberger Studien &#8211; Das Preiswerk von Asmus Tietchens</a> (SWR)<br />
• <a href="http://www.swr.de/swr2/hoerspiel/karl-sczuka-preis/archiv/2003/preistraeger.html" target="_blank"> Biografie des Preisträgers Asmus Tietchens</a> (SWR)<br />
• <a href="http://www.tietchens.de/" target="_blank">www.tietchens.de &#8211; Homepage des Preisträgers Asmus Tietchens</a><br />
• <a href="http://www.welt.de/data/2003/07/16/134393.html?search=Tietchens&amp;searchHILI=1" target="_blank"> Karl-Sczuka-Preis für den Hamburger Klangkünstler Asmus Tietchens</a>. In: Die Welt (16.7.2003).<br />
• <a href="http://www.swr.de/swr2/hoerspiel/karl-sczuka-preis/preis/index.html" target="_blank"> Der Karl-Sczuka-Preis</a> (SWR)<br />
• <a href="http://www.swr.de/swr2/hoerspiel/karl-sczuka-preis/preis/satzung.html" target="_blank"> Satzung des Karl-Sczuka-Preises</a> (SWR)<br />
• <a href="http://www.swr.de/swr2/hoerspiel/karl-sczuka-preis/preis/jury/index.html" target="_blank"> Die Jury des Karl-Sczuka-Preises</a> (SWR)<br />
• <a href="http://www.swr.de/swr2/hoerspiel/karl-sczuka-preis/chronik/index.html" target="_blank"> Chronik des Karl-Sczuka-Preises</a> (SWR)<br />
• <a href="http://www.swr.de/swr2/hoerspiel/karl-sczuka-preis/sczuka.html" target="_blank"> Karl-Sczuka &#8211; Hauskomponist des Südwestfunks 1946-1954</a> (SWR)</p>
<p><strong>7/2003 &#8211; Verleihung des Hörspielpreises der Kriegsblinden an Christoph Schlingensief</strong></p>
<p>• Christoph Schlingensief: An der Schwelle. Dankesrede zum Hörspielpreis der Kriegsblinden. Online-Forum Medienpädagogik (23.7.2003, Website seit 17.11.2003 offline).<br />
• <a href="http://www.dradio.de/cgi-bin/es/neu-hoer-kalender/256.html" target="_blank">Im Plenarsaal. Schlingensiefs Rede zur Überreichung des Hörspielpreises der Kriegsblinden</a>. DLF-Hörspielkalender (12.7.2003).<br />
• <a href="http://www.dradio.de/cgi-bin/es/neu-hoer-kalender/260.html" target="_blank">Agnieszka Lessmann: Ein Provokateur im Bundesrat. Christoph Schlingensief nimmt am 7. Juli den Hörspielpreis der Kriegsblinden entgegen</a>. DLF-Hörspielkalender (14.6.2003).<br />
• <a href="http://www.akustische-medien.de/specials/hoerspielpreis_der_kriegsblinden.htm">Special: Hörspielpreis der Kriegsblinden</a> (interner Link)</p>
<p><strong>2/2003 &#8211; Hörspielpreis der Kriegsblinden für Christoph Schlingensief</strong></p>
<p>• <a href="http://www.dradio.de/cgi-bin/es/neu-hoer-kalender/236.html" target="_blank">Frank Olbert: &#8216;Rosebud&#8217;. Der Hörspielpreis der Kriegsblinden wurde zum 52. Mal vergeben</a>. DLF-Hörspielkalender (15.3.2003).<br />
• <a href="http://www.dradio.de/cgi-bin/es/neu-hoer-kalender/237.html" target="_blank">Frank Olbert: Der Gewinner. Christoph Schlingensief über seine Hörspielarbeit</a>. DLF-Hörspielkalender (15.3.2003).<br />
• <a href="http://www.wdr.de/pressestelle/20030221.html" target="_blank"> Hörspielpreis der Kriegsblinden für WDR 3-Produktion von Christoph Schlingensief &#8211; WDR zum dritten Mal in Folge ausgezeichnet</a>. WDR-Presseinformation (21.2.2003).<br />
• <a href="http://www.wdr.de/wdrprint/archiv/2003/03/page01.html#Schlingensief" target="_blank"> Hörspielpreis der Kriegsblinden geht an Christoph Schlingensief</a>. In: WDR Print (3/2003).<br />
• <a href="http://www.taz.de/pt/2003/02/21/a0129.nf/text" target="_blank"> unterm strich</a>. In: taz (21.2.2003).<br />
• <a href="http://www.netzeitung.de/servlets/page?section=784&amp;item=227874" target="_blank"> Schlingensief gewinnt Hörspielpreis.</a> In: Netzeitung (21.2.2003).<br />
• <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturheute/140748/" target="_blank">Angekommen in der Kriegsblindenkultur? Christoph Schlingensief bekommt den Kriegsblindenpreis</a>. Deutschlandfunk, Kultur Heute (20.2.2003).<br />
• <a href="http://www.filmstiftung.de/news/pe266.htm" target="_blank">52. Hörspielpreis der Kriegsblinden geht an Christoph Schlingensief</a>. Filmstiftung NRW (20.2.2003).<br />
• <a href="http://www.akustische-medien.de/specials/hoerspielpreis_der_kriegsblinden.htm">Special: Hörspielpreis der Kriegsblinden</a> (interner Link)</p>
<p><strong>2/2003 &#8211; Hörspiel des Jahres 2002 (Österreich): &#8216;Die Blendung&#8217; von Elias Canetti</strong></p>
<p>• <a href="http://www.hoerspiele.co.at/hoerspiel2002/sieger2002.htm" target="_blank">&#8216;Die Blendung&#8217; von Elias Canetti in der Hörspielfassung von Helmut Peschina wurde Hörspiel des Jahres 2002</a>. Hörspiel in Österreich, ORF (ohne Datum).<br />
• <a href="http://www.dradio.de/wir/presse/162777/" target="_blank"> Auszeichnung für Hörspielfassung von Canettis Roman. &#8216;Die Blendung&#8217; &#8211; Hörspiel des Jahres 2002</a>. DLR-Pressemitteilung (19.2.2003).<br />
• <a href="http://ndr.de/ndr/derndr/presse/archiv/20030219_1.html" target="_blank">NDR-Produktion &#8216;Die Blendung&#8217; in Österreich zum Hörspiel des Jahres 2002 gewählt</a>. NDR-Pressemitteilung (19.2.2003).<br />
• <a href="http://www.literaturhaus.at/buch/hoerbuch/rez/canetti_blendung/" target="_blank"> Veronika Doblhammer: Elias Canetti: Die Blendung</a>. Rezension der Hörbuchfassung, Literaturhaus Wien (14.7.2004).<br />
• <a href="http://www.akustische-medien.de/specials/hoerspiel_des_jahres_orf.htm">Special: Hörspiel des Jahres, ORF</a> (interner Link).<br />
Informationen zu Elias Canetti:<br />
• <a href="http://www.ub.fu-berlin.de/internetquellen/fachinformation/germanistik/autoren/multi_cde/canetti.html" target="_blank"> Elias Canetti</a>. Fachinformationen Germanistik. Universitätsbibliothek der FU Berlin (Stand: 6.1.2004).<br />
• <a href="http://www.canettigesellschaft.ru.acad.bg/" target="_blank"> Internationale Elias Canetti-Gesellschaft</a>. Homepage (Stand: 16.12.2003).<br />
• <a href="http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/CanettiElias/" target="_blank">Biographie: Elias Canetti, 1905-1994</a>. LeMO &#8211; Lebendiges virtuelles Museum Online (ohne Datum).</p>
<p><strong>1/2003 bis 7/2003 &#8211; Neues Hamburgisches Mediengesetz (Offener Kanal/Hamburgische Anstalt für neue Medien)</strong></p>
<p>• <a href="http://www.ham-online.de/pdf/hh_mediengesetz.pdf" target="_blank"> Hamburgisches Mediengesetz (HmbMedienG) vom 2.7.2003</a>. Hamburgische Anstalt für neue Medien, pdf-Dokument (HAM).<br />
• <a href="http://www.offener-kanal-hamburg.de/" target="_blank"> Pressespiegel (Auswahl) zum neuen Hamburger Mediengesetz (OK- und HAM-Diskussion): taz, Hamburger Abendblatt, Die Welt, Hamburger Morgenpost u. a.</a> Offener Kanal Hamburg, jpg-Format (16.4. bis 1.7.2003).<br />
• <a href="http://www.abendblatt.de/daten/2003/07/01/181896.html" target="_blank"> Der Offene Kanal stellt Betrieb ein. Hamburg Media School startet 2004 den &#8220;Bürger- und Ausbildungskanal&#8221;</a>. In: Hamburger Abendblatt (1.7.2003).<br />
• <a href="http://www.welt.de/data/2003/06/28/125721.html" target="_blank"> Offener Kanal stellt nach 15 Jahren seinen Betrieb ein</a>. In: Die Welt (28.6.2003).<br />
• <a href="http://www.abendblatt.de/daten/2003/06/27/180668.html" target="_blank">Mediengesetz verabschiedet</a>. In: Hamburger Abendblatt (27.6.2003).<br />
• <a href="http://www.taz.de/pt/2003/06/26/a0246.nf/text" target="_blank"> Peter Ahrens: Dudeln in Karlsruhe. Bundestagsfraktionen von SPD und Grünen erwägen Verfassungsklage gegen Hamburger Mediengesetz</a>. In: taz (26.6.2003).<br />
• <a href="http://www.ham-online.de/details.php?id=14" target="_blank">Nach dem Beschluss der Bürgerschaft über ein neues Hamburger Mediengesetz: Der Offene Kanal Hamburg stellt seinen Betrieb zum 1. Juli ein</a>. Pressemitteilung der HAM (27.6.2003).<br />
• <a href="http://www.abendblatt.de/daten/2003/06/19/178003.html" target="_blank">Von Helene Endres: Mediengesetz landet vor Gericht. Diskussion über Offenen Kanal und Mindestwortanteil ohne Annäherung. </a>In: Hamburger Abendblatt (19.6.2003).<br />
• <a href="http://www.wams.de/data/2003/06/01/105074.html" target="_blank"> Hergen Riedel: Einfach sprachlos</a>. In: Die Welt (1.6.2003).<br />
• <a href="http://www.taz.de/pt/2003/05/19/a0129.nf/text" target="_blank"> Peter Ahrens: In Hamburg droht Einfalt statt Vielfalt. Das neue Mediengesetz des konservativen Senats fördert den Dudelfunk &#8211; und schafft den Offenen Kanal ab</a>. In: taz (19.5.2003).<br />
• <a href="http://www.taz.de/pt/2003/05/15/a0307.nf/text" target="_blank"> Peter Ahrens: Lex Radio Hamburg. GAL und Landesmedienanstalt erneuern ihre Ablehnung des geänderten Hamburger Mediengesetzes: &#8220;Einfalt wird gefördert&#8221;</a>. In: taz (15.5.2003).<br />
• <a href="http://www.ham-online.de/presse_publika/pm_2003/pm_14_05_03.html" target="_blank"> Neues Hamburgisches Mediengesetz: Kein Fortschritt für das Publikum und den Medienstandort</a>. Pressemitteilung der HAM (14.5.2003).<br />
• <a href="http://www.ham-online.de/presse_publika/pm_2003/pm_29_04_03.html" target="_blank">HAM zum Gesetzentwurf für ein neues Medienrecht: Deregulierungspolitik ohne richtiges Augenmaß</a>. Pressemitteilung der HAM (29.4.2003).<br />
• <a href="http://www.ham-online.de/presse_publika/pm_2003/pm_03_03_03.html" target="_blank">HAM wendet sich gegen geplante Medienrechtsänderungen: Programmauftrag des Privatfunks nicht verwässern, Offenen Kanal erhalten</a>. Pressemitteilung der HAM (3.3.2003).<br />
• <a href="http://www.ham-online.de/presse_publika/pm_2003/pm_30_01_03.html" target="_blank">HAM gegen Eingriff in das Vorstandswahlverfahren</a>. Pressemitteilung der HAM (30.1.2003).<br />
• <a href="http://www.ham-online.de/presse_publika/pm_2003/pm_27_01_03.html" target="_blank">HAM gegen Abschaffung des Offenen Kanals</a>. Pressemitteilung der HAM (27.1.2003).<br />
• <a href="http://www.ham-online.de/presse_publika/pm_2002/pm_14_11_02.html" target="_blank">22. HAMburger Mediendebatte am 19. November zum Thema: Mainstream oder Multikultur. Der Offene Kanal Hamburg &#8211; Bedeutung und Perspektiven eines Bürgermediums</a>. Pressemitteilung der HAM (14.11.2002).<br />
• <a href="http://www.ham-online.de/presse_publika/pm_2002/debatte_2002.pdf" target="_blank">22. HAMburger Mediendebatte am 19. November 2002 zum Thema: Mainstream oder Multikultur? Der Offene Kanal Hamburg: Bedeutung und Perspektiven eines Bürgermediums </a>(pdf-Dokument mit 174 KB). Pressemitteilung der HAM (31.10.2002).<br />
• <a href="http://www.ham-online.de/die_ham/offener_kanal.html" target="_blank">Offener Kanal Hamburg</a> &#8211; Informationen der HAM<br />
• <a href="http://www.offener-kanal-hamburg.de/" target="_blank">Offener Kanal Hamburg</a> &#8211; Homepage</p>
<p><strong>1/2003 &#8211; Hörspiel des Jahres 2002: &#8216;Die Stimme des Hörers&#8217; von Eran Schaerf</strong></p>
<p>• <a href="http://www.br-online.de/inhalt/wir_ueber_uns/pressestelle/hoerspiel/2003/00009/" target="_blank"> Hörspiel des Jahres 2002</a>. Pressemeldung, BR Hörspiel und Medienkunst (Februar 2003)<br />
• <a href="http://www.epd.de/medien/692_13593.htm" target="_blank">Uwe Kammann: Stimmenfänger. Ein Hörspiel (des Jahres) am Sonntag</a>. In: epd medien. Nr. 19 (12.3.2003).<br />
• <a href="http://www.dradio.de/cgi-bin/es/neu-hoer-kalender/235.html" target="_blank">Frank Olbert: Moderator und Maschine. Eran Schaerfs &#8220;Stimme des Hörers&#8221; wurde Hörspiel des Jahres</a>. DLF-Hörspielkalender (15.2.2003).<br />
• <a href="http://www.akustische-medien.de/specials/hoerspiel_des_jahres.htm">Special: Hörspiel des Jahres, ARD</a> (interner Link).<br />
• <a href="http://www.darstellendekuenste.de/frameset_hdjahres.html" target="_blank">Hörspiel des Jahres</a>. Deutsche Akademie der Darstellenden Künste, Frankfurt am Main<br />
• <a href="http://www.darstellendekuenste.de/jury_frameset.html" target="_blank">Die Mitglieder der Jury</a> (Hörspiel des Jahres/Monats). Deutsche Akademie der Darstellenden Künste, Frankfurt am Main</p>
<p><em>Akustische-Medien.de: Medien – Hörspiel – Audiokunst</em><br />
<em>Nachrichten, 1-12/2003</em></p>
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