Radiogeschichte

Der Schwerpunkt der radiogeschichtlichen Forschung lag in Deutschland über Jahrzehnte auf den ‚klassischen‘ Ansätzen der Geschichts-, Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, die sich vorwiegend mit den Rundfunkanstalten als Institutionen, der Medienpolitik und der Kommunikatorforschung beschäftigten. Erst ab der Mitte der 70er Jahre und verstärkt in den 80er Jahren wurden (unter den Mitgliedern des „Studienkreises Rundfunk und Geschichte“ und in Zusammenhang mit der Etablierung einer kulturwissenschaftlich ausgerichteten Medienwissenschaft) auch Konzepte für eine Programmgeschichte bzw. eine Geschichte der Produkte und Inhalte der Medien Hörfunk und Fernsehen diskutiert. 1997 legte das Deutsche Rundfunkarchiv eine erste umfangreiche „Programmgeschichte des Hörfunks in der Weimarer Republik“ vor (vgl. Leonhard 1997), danach folgten weitere Forschungsprojekte zum Radio in der Weimarer Republik, im Nationalsozialismus sowie in der Nachkriegszeit und den 50er Jahren, die die Aspekte Programm und Rezeption/Publikum genauer untersuchten (vgl. Marßolek/von Saldern 1998 und Dussel 2002). Seit einigen Jahren liegt nun auch eine „Kultur- und Programmgeschichte des öffentlich-rechtlichen Hörfunks in der Bundesrepublik Deutschland“ vor (vgl. Marchal 2004).

Über einen langen Zeitraum wurde im wissenschaftlichen Diskurs darüber debattiert, ob der Rundfunk in der Geschichte der Motor, das Instrument, der Indikator oder der Spiegel des gesellschaftlichen bzw. kulturellen Wandels ist und wie groß der Einfluss der Macher (der Kommunikatoren) auf die Rezeption und das Radiopublikum tatsächlich ist. Die Forschung der vergangenen zehn Jahre hat gezeigt, dass alle Aspekte (Motor und Spiegel, Macher und Publikum, Programmstrukturen und Inhalte, Technik und Gestaltung, Institution und Rezeption) wichtige Faktoren in einem Beziehungsgeflecht des Mediums sind und es keine einfachen Erklärungsmuster gibt – die Forschung zur Radiogeschichte musste auch aus diesem Grunde immer vielschichtiger bzw. multifaktorieller werden. So wird in der neueren Radioforschung beispielsweise der Rezeption bzw. der Rolle des Hörers nicht nur wesentlich mehr Beachtung geschenkt, sondern die Bedeutung des Publikums für die Entwicklung des Mediums und seiner Inhalte deutlich höher eingeschätzt als in der älteren Rundfunkforschung (vgl. Dussel 2002: 14-32, 408 f.).

Obwohl – im Vergleich zum Gesamtbestand der Literatur über das Radio – relativ viele Publikationen zur Radiogeschichte vorliegen, sind dennoch weder alle rundfunkhistorischen Phasen und regionalen Besonderheiten noch alle Ebenen des Mediums (Programme, Sendeformen, Rezeption, Einfluss der Technik und anderer Faktoren auf die Produkte/Inhalte/Gestaltung) in gleichem Umfang und mit gleicher Intensität untersucht worden. Der Schwerpunkt der meisten größeren wissenschaftlichen Projekte lag bisher auf dem Zeitraum von der Einführung des Mediums in den 20er Jahren bis zum Ende der 50er Jahre/Anfang der 60er Jahre, also bis zur Etablierungsphase des neuen Mediums Fernsehen.

Felder der Radiogeschichtsschreibung

Radiogeschichte als Geschichte eines Einzelmediums kann mit dem Schwerpunkt auf einem oder mehreren Feldern des Mediums geschrieben werden. In der Forschung finden sich vier typische Ansätze der Mediengeschichtsschreibung (vgl. Hickethier 2002: 179), die im Folgenden kurz beschrieben werden und für die jeweils exemplarische Publikationen genannt werden:

  • Die Technikgeschichte des Radios beschäftigt sich mit den Erfindungen, die dem Radio zugrunde liegen, und den weiteren technologischen Entwicklungsschritten des Mediums (z. B. Rindfleisch 1985, Riegler 2008). Die Sendetechnik findet hierbei eine deutlich stärkere Berücksichtigung als die Produktions- bzw. Studiotechnik des Radios.
  •  Die Institutions- und Organisationsgeschichte arbeitet die institutionellen, politischen, ökonomischen und medienrechtlichen Rahmenbedingungen heraus und beschreibt die Veränderungen in den Rundfunkanstalten als gesellschaftliche Institutionen und in der Medienpolitik (z. B. Lerg 1970 und Bausch u. a. 1980).
  • Die Programmgeschichte untersucht die Konzepte, Strukturen, Inhalte und Ziele von Radioprogrammen (z. B. Leonhard 1997 und Marchal 2004); als Produktgeschichte auch die Themen, Motive, Genres und Gestaltungsformen der Sendungen. Von den unterschiedlichen Sendeformen, die sich im Radioprogramm finden, liegen zur Geschichte des Hörspiels und seinen Formen bislang die meisten Publikationen vor (vgl. dazu die Monografien zur Hörspielgeschichte, Schätzlein 2009).
  • Die Rezeptionsgeschichte rückt das Radiohören, den (einzelnen) Hörer bzw. das Publikum in den Mittelpunkt der Untersuchung und erforscht Veränderungen auf der Ebene der Medienrezeption sowie die Wechselwirkungen zwischen Publikum und Radioprogramm (z. B. Marßolek/von Saldern 1998 und Falkenberg 2005).

Neben diesen Hauptrichtungen radiogeschichtlicher Forschung gibt es weitere mediengeschichtliche Arbeitsfelder, die in der Gesamtzahl der zum Radio vorliegenden Veröffentlichungen zurzeit (noch) eine etwas geringere Rolle spielen, beispielsweise die Theoriegeschichte (Hagen 2005), Diskursgeschichte (Lenk 1997, Schneider 2002 ff.) und Sozialgeschichte (Dahl 1983, Mäusli 1999, Penka 1999) des Radios. Eine Zusammenfassung des Forschungsstands und der bis 2003 erschienenen Publikationen im Bereich der Institutionsgeschichte ab 1945 gab zuletzt Ansgar Diller (2006). [...]

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Frank Schätzlein: Geschichte. In: Hans J. Kleinsteuber: Radio. Eine Einführung. Unter Mitarbeit von Ralph Eichmann, Uwe Hasebrink, Corinna Lüthje, Norman Müller und Frank Schätzlein. Wiesbaden: VS – Verlag für Sozialwissenschaften 2012, S. 63-81.

1. Entwicklung der Radiogeschichtsschreibung (S. 63)
2. Felder der Radiogeschichtsschreibung (S. 64)
3. Phasen der Radiogeschichte (S. 65)
4. Vorgeschichte des Radios (S. 66)
5. Etablierung des Radios in der Weimarer Republik (S. 67)
6. Radio als Massen- und Propagandamedium im Nationalsozialismus (S. 68)
7. Radio in der Nachkriegszeit und der Umbau des Rundfunksystems (S. 70)
8. Das “Radiojahrzehnt” in den 50er Jahren (S. 71)
9. Konkurrenz zum Fernsehen: der Wandel des Radioprogramms in den 60er und 70er Jahren (S. 73)
10. Radio im dualen Rundfunksystem (S. 75)
11. Radio im wiedervereinigten Deutschland (S. 76)
12. Perspektiven der Radiogeschichtsschreibung (S. 78)
13. Fragen zur Wiederholung und Vertiefung (S. 79)
14. Definitionen und Erklärungen (S. 80)

Radiotheorien

Aus medienwissenschaftlicher Sicht lassen sich in Bezug auf das Radio die drei Bereiche Radiogeschichte, Radioanalyse und Radiotheorie unterscheiden (vgl. Hickethier 2003: 332 f.). Dabei kommt der Radiotheorie die Aufgabe zu, die „Gesetzmäßigkeiten“ des Mediums zu erforschen, zu beschreiben und zu systematisieren. Die Aussagen der Theorie und die Darstellungen der Radiogeschichtsschreibung werden durch Analysen in Einzeluntersuchungen von konkreten Programmen und Sendungen überprüft. Umgekehrt entstehen wissenschaftliche Theorien des Radios erst durch die Analyse des Mediums bzw. der Medienprodukte (vgl. Faulstich 1981) oder auch durch die Verallgemeinerung von Beobachtungen und Erfahrungen in der Medienpraxis. Und schließlich gibt es auch Wechselbeziehungen zwischen der Radiotheorie und der Radiogeschichte (vgl. Hagen 2005): Denn zum einen liefert die Geschichte des Mediums das Material für die Entwicklung von Theorien, zum anderen können Theorieansätze umgekehrt auch Impulse und Orientierungspunkte für die Radiogeschichtsschreibung liefern oder als Gegenstand einer Theoriegeschichte des Radios fungieren.

Radiotheorien können als in sich geschlossene Systeme von allgemeingültigen Aussagen über die Merkmale, Strukturen und Funktionen des Mediums Hörfunk verstanden werden – das Medium soll dabei tendenziell als Ganzes erfasst werden (nicht nur ein einzelner Teilbereich wie beispielsweise nur die Sendeform Hörspiel oder ausschließlich die Radionutzung bzw. der Rezeptionsvorgang). Der Begriff „Radiotheorie“ wird jedoch in der Öffentlichkeit, in der Medienpraxis und auch in der Wissenschaft mit sehr unterschiedlichen Bedeutungen verwendet. Die Auseinandersetzung mit Radiotheorien wird dadurch verkompliziert, dass zum Teil (historische) Diskurse über das Radio als „Theorie“ eingestuft werden, obwohl es sich nicht um Arbeiten mit dem Anspruch einer Einzelmedientheorie handelt.

Um Radiotheorien und Texte, die als Theorien des Radios ‚verkauft‘ oder gelesen werden, inhaltlich besser zu verstehen, methodisch einordnen und in ihrem Nutzen bewerten zu können, ist es sinnvoll, Kriterien für ihre Beschreibung und Kategorisierung zu kennen. In der ersten Hälfte dieses Kapitels sollen deshalb zunächst die Verwendungsformen des Begriffs voneinander abgegrenzt sowie Konzepte und Systematisierungsmodelle der Radiotheorien vorgestellt werden, danach werden in der zweiten Hälfte einzelne Theorien und auch solche Beiträge, die im Nachhinein als Radiotheorien rezipiert wurden, kurz vorgestellt. [...]

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Frank Schätzlein: Theorien. In: Hans J. Kleinsteuber: Radio. Eine Einführung. Unter Mitarbeit von Ralph Eichmann, Uwe Hasebrink, Corinna Lüthje, Norman Müller und Frank Schätzlein. Wiesbaden: VS – Verlag für Sozialwissenschaften 2012, S. 37-62.

1. Radiotheorien – die deutsche Perspektive (S. 37)
2. Theorie vs. Praxis – Individualtheorien – Radiotheorien (S. 38)
3. Kontexte und Fachbezüge (S. 39)
4. Reichweite und Gegenstände (S. 39)
5. Phasen und Typen (S. 40)
6. Entwicklungslinien der Radiotheorie (S. 42)
7. Einzelmedientheorien des Radios im Überblick (I):
utopische, medien- und gesellschaftskritische Ansätze (S. 43)
8. Einzelmedientheorien des Radios im Überblick (II):
wissenschaftlich-systematische Ansätze (S. 47)
9. Ausblick (S. 52)
10. Radiotheorien – der internationale Stand (von Hans J. Kleinsteuber) (S. 52)
11. Fragen zur Wiederholung und Vertiefung (S. 60)
12. Definitionen und Erklärungen (S. 61)

Ausschreibung für “pressplay 3″ – die Anthologie der freien Hörspielszene

Der mairisch-Verlag bringt eine dritte Ausgabe der Hörspiel-Anthologie “pressplay” heraus und lädt alle freien Hörspielmacher/-innen ein, ihre Produktionen für die Zusammenstellung der neuen MP3-CD einzureichen. Alle Infos zur Ausschreibung und das Formular zum Einreichen der eigenen Produktion gibt es hier als PDF-Dokument.

Der Verlag schreibt zum Hintergrund der “pressplay”-Anthologie, die wieder aktuelle Tendenzen, Stile, Genres, Produktionsverfahren, Themen und Formen des freien Hörspiels im deutschsprachigen Raum aufzeigen will:

“Mit den ersten beiden Ausgaben pressplay (2006) und pressplay 2 (2008) konnten wir erstmals einen gebündelten Überblick über das Schaffen und die Entwicklung freier Hörspielmacher im gesamten deutschsprachigen Raum geben. Dies wurde so vorher noch nie gemacht – entsprechend groß war die Resonanz bei Presse, Redakteuren und Hörern: “Die freie Hörspielszene lebt!”, hieß es etwa bei Deutschlandradio Kultur. Mit pressplay 3 wollen wir den Stand der Dinge 2012 zeigen. Wir sind gespannt.” [mairisch-Verlagsblog, 13.12.2011]

Der Einsendeschluss ist der 29. Februar 2012,
Ansprechpartner beim Verlag ist der Herausgeber Claes Neuefeind.

[via blog.mairisch.de]

Hörspiel-Veranstaltungen des NDR im Hamburger Planetarium (Januar bis Juni 2012)

Die NDR-Hörspielredaktion setzt ihre Reihe “Hörspiel im Planetarium” im kommenden Halbjahr mit sechs Veranstaltungen fort:

03.01.2012 – Doris Gercke: Das tote Haus
Komposition: Gert Anklam, Regie: Corinne Frottier
Produktion: NDR 1997, Ursendung: NDR, 18.10.1997, Dauer: 44 Min.
Sendetermin: NDR Info, 04.02.2012, 21:05 Uhr
Produktionsdaten: NDR, HörDat
Veranstaltungsinfo: NDR, Planetarium

21.02.2012 – Liao Yiwu: Vier Lehrmeister
Bearbeitung: Hilke Veth, Komposition: Liao Yiwu, Regie: Andrea Getto
Produktion: NDR 2011, Ursendung: NDR, 28.08.2011, Dauer: 70 Min.
Sendetermine: HR 2, 08.01.2012, 14:05 Uhr
und NDR Kultur, 15.02.2012, 20:05 Uhr
Auszeichnung: “Hörspiel des Monats” im August 2011
Produktionsdaten: NDR, HörDat
Veranstaltungsinfo: Planetarium

06.03.2012 – Daphne du Maurier: Wenn die Gondeln Trauer tragen
Übersetzung: Eva Schönfeld, Komposition: Michael Rodach, Hörspielbearbeitung und Regie: Regine Ahrem
Produktion: RBB 2007, Ursendung: RBB, 04.05.2007, Dauer: 52 Min.
Sendetermin: NDR Info, 31.12.2011, 21:05 Uhr
Produktionsdaten: NDR, HörDat
Veranstaltungsinfo: Planetarium

03.04.2012 – Christian von Ditfurth: Mann ohne Makel
Komposition: Mario Schneider und Cornelius Renz,
Bearbeitung und Regie: Norbert Schaeffer
Produktion: DKultur und NDR 2006, Ursendung: DKultur 16./17.04.2006,
Dauer:  55 + 55 Min.
Sendetermine: NDR Info, 07.05.2012, 21:05 Uhr (Teil 1/2) und
NDR Info, 14.04.2012, 21:05 Uhr (Teil 2/2)
Produktionsdaten: NDR, HörDat

01.05.2012 – Patricia Highsmith: Verwunschene Fenster
Bearbeitung und Regie: Norbert Schaeffer
Produktion: HR 2003, Ursendung: HR, 9.11.2003, Dauer:  51 Min.
Sendetermin:  —
Produktionsdaten: DRA/ARD, HörDat

05.06.2012 – Stefan Moster: Lieben sich zwei
Bearbeitung und Regie: Alexander Schuhmacher
Produktion: NDR 2012, Ursendung: NDR, 25.4.2012, Dauer: ca. 80 Min.
Sendetermine: NDR, 25.4.2012, 20:0o Uhr
Produktionsdaten: NDR

Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 19:30 Uhr. Eine Übersicht der präsentierten Hörspiele findet sich auf der Website des Planetariums  und im Hörspiel-Programmheft (PDF) des NDR.

Rezensionen zum Sammelband “Hörspielplätze”

Zur Neuerscheinung “Hörspielplätze. Positionen zur Radiokunst” (hrsg. von Hörspielsommer e. V.) gibt es inzwischen zwei Rezensionen. Martin Becker hat den Band für das Radiofeuilleton von Deutschlandradio Kultur besprochen:

“Der ‘Leipziger Hörspielsommer’ ist einer der wichtigsten Tummelplätze für alle, die mit Hörspiel zu tun haben. Die Neuerscheinung resümiert die Geschichte des Festivals. [...]

Vielfältig sind die ‘Hörspielplätze’, man kann Stücke hören, zu denen es sonst keinen Zugang gibt – weil sie unveröffentlicht sind oder nie gesendet wurden. Mal sind die Arbeiten clean produziert und professionell gesprochen, mal sind sie wüst und ungehobelt. [...]

Alle Produktionen auf der ‘Hörspielplätze’-CD kommen aus der freien Szene, das heißt: Sie sind nicht in den Studios der Rundfunksender entstanden, sondern in der eigenen Wohnung, am eigenen Küchentisch, im eigenen, kleinen Aufnahmeraum. Sie klingen deshalb nicht zwangsläufig amateurhaft. Aber haben oft den Charme des Improvisierten – weil sie ohne Budget, ohne teures Tonstudio, ohne große Schauspieler auskommen müssen. Oft stimmt dafür aber die Energie [...]

Das Schöne an den ‘Hörspielplätzen’: Theorie und Praxis stehen gleichwertig nebeneinander. Die CD am Stück zu hören wäre eindeutig zu viel. Ebenso verhält es sich mit dem Buch: Natürlich liest man sie gern, die Protokolle der Podiumsdiskussionen von Redakteuren, Regisseuren und freien Hörspielmachern, natürlich ist es spannend, sich mit kulturwissenschaftlichen Aspekten des Hörspiels auseinander zu setzen – aber nach einem mitunter verkopften Beitrag freut man sich wieder über ein sperriges, ungebändigtes Stück Gegenwartshörspiel [...].” (DKultur, 8.7.2011)

Ralf Julke schreibt in seiner Rezension für die Leipziger Internetzeitung:

“So unüberbrückbar wie noch vor zehn Jahren sind die Unterschiede zwischen der Produktion der Sender und der der freien Autoren nicht mehr. Und so bildet dieses Buch auch gleich ein halbes Dutzend intensiver Diskussionen ab, bei denen die Veranstalter des Hörspielsommers ebenso zu Wort kommen wie die Autoren der freien Szene und Vertreter der öffentlichen Radios. Dabei geht es um die Produktionsbedingungen, die natürlich für viele freie Hörspielproduzenten reine Selbstausbeutung sind. Ohne Garantie für einen finanziellen Erlös irgendeiner Art. Denn die möglichen Hauptabnehmer für Hörspiele sind auch heute noch jene öffentlich-rechtlichen Radiosender, die auch über die gut ausgestatteten Studios verfügen und selbst Hörspiele für ihren Bedarf produzieren. Zumeist in klar definierten Genre-Grenzen mit knapp kalkulierten Studiozeiten und professionellen Regisseuren. [...]

Doch die Diskussionen und Essays in diesem Buch zeigen auch, dass sich die Landschaft noch immer verändert, dass über Distributionswege und neue Wege zu öffentlicher Wirksamkeit recht intensiv nachgedacht wird. [...]

Es ist ein Buch, das die Sorgen, Möglichkeiten, Freuden und Spielräume der heutigen Hörspiel-Kunst ausleuchtet. Ein Buch, das schon im Layout signalisiert: hier wird gearbeitet und diskutiert. [...]

Diese Diskussion mit den Künstlern der freien Hörspielszene wird auf jeden Fall noch weiter gehen. Die Entwicklungen im Internet werden sie befeuern.” (L-IZ, 13.6.2011)

Der “aufmerksame Hörer” – Zum Diskurs über das Hörspiel- und Radio-Hören

Der ideale Hörspiel-Hörer

Aus der Sicht einer Hörspielredaktion im öffentlich-rechtlichen Hörfunk könnte der ideale Hörer so aussehen:

Er informiert sich im Programmheft der Redaktion, das er abonniert hat, auf der Website des Senders, die er regelmäßig besucht, oder im Newsletter, den die Redaktion verschickt, über die kommenden Sendungen und ihre Autoren, Produzenten, Regisseure, Genres, Themen und Inhalte. Die Sendetermine der Hörspiele hält er sich frei, damit er die Ausstrahlung – vor allem der Ursendungen – nicht verpasst und sich von der ersten bis zur letzten Minuten auf die Sendung konzentrieren kann. Das Hörfunkprogramm, das die Hörspielproduktionen ausstrahlt, hört er sowieso jeden Tag; die Frequenz des Programms hat er fest abgespeichert. Deshalb ist er pünktlich zum Beginn der Anmoderation des Hörspiels zur Stelle, um vorab die wichtigsten Informationen zum Stück und den Hörspielmachern aufzunehmen, bevor das Hörspiel beginnt.

Wenn die Sendung läuft, gilt dem Hörspiel seine uneingeschränkte Aufmerksamkeit. Er ist voll konzentriert. Er sitzt lange Zeit entspannt, still und aufmerksam – wie er es aus dem Theater, dem Programmkino, der Oper oder dem Konzert mit Symphonieorchester, Kammermusikensemble oder Solisten gewohnt ist. Er würde nicht auf den Gedanken kommen, sich während der Sendung längere Zeit zu unterhalten, nebenbei in der Zeitung zu lesen oder zu kochen und dabei mit den Küchenutensilien zu klappern.

Sein bequemer Sitzplatz bildet mit dem linken und rechten Lautsprecher seiner Hi-Fi-Anlage ein gleichseitiges Dreieck („Stereodreieck“), an dieser Stelle im Raum („Sweet Spot“) sitzend kann er die stereophone Gestaltung des Stücks optimal nachvollziehen. Oft benutzt er auch einen Kopfhörer, der auch deshalb in Reichweite liegt, weil gelegentlich ein Hörspiel oder eine Klangkunst-Produktion in Kunstkopf-Stereophonie gesendet wird, das er nur mit dem Kopfhörer adäquat abhören kann. In den letzten Jahren wurden zudem einzelne Hörspiele und Radiokonzerte in Surround-Sound produziert und ausgestrahlt, deshalb hat er sich inzwischen auch einen Surround-Decoder und entsprechende Lautsprecher gekauft, die um seinen Sitzplatz herum aufgestellt sind.

Wenn die letzten Worte der Absage („eine Produktion des … aus dem Jahr …“) verklungen sind und das Hörspiel zu Ende ist, schaltet er nicht aus, sondern hört sich auch das Nachfolgende an: den Programmhinweis auf die nächste Sendung, die Informationen über öffentliche Hörspiel-Veranstaltungen und -Festivals (die er gerne gemeinsam mit anderen Hörspiel-Interessierten besucht), die Hinweise auf das Programmheft und das Online-Angebot, die vom Redakteur für die Zeit bis zum Beginn der Nachrichten bzw. der nachfolgenden Sendung passend zum vorangehenden Stück ausgewählte Musik, das „Geräusch des Monats“, die Laudatio auf das prämierte Stück, die anschließende Preisrede des Hörspielmachers, das Interview mit dem Autor/Regisseur/Redakteur des Hörspiels oder auch das längere Gespräch mit einem Experten für das Stück, das Genre, den Künstler oder die Epoche der Radio-/Hörspielgeschichte, in der die Produktion entstanden ist.

Hat er einmal ein Hörspiel verpasst oder möchte das Stück ein zweites Mal hören, ruft er die Website der Redaktion auf und nutzt den Audio-Stream, das Radio-on-Demand-Angebot oder den MP3-Download des einen oder anderen Hörspiels, das er dann konzentriert über Kopfhörer oder seine Hi-Fi-Anlage abhört. Einige Hörspielredaktionen (WDR, BR) bzw. Sendereihen („artmix“, „Wurfsendung“, „Geräusch des Monats“, „Alpha 0.7“, „ARD-Radio-Tatort“) bieten Produktionen als Podcast an, diese Angebote hat er inzwischen abonniert und in seine Podcatcher-Software integriert, sodass neue Sendungen automatisch auf seinen Computer heruntergeladen werden.

Auf den Webseiten der Hörspielredaktion und im Anhang des Programmhefts informiert er sich über diejenigen Produktionen, die auf Tonträger veröffentlich werden – immer wieder kauft er sich solche Hörspiel-CDs, um die Sendungen, die ihm besonders gut gefallen haben und besonders wertvoll erscheinen, zu einer beliebigen Zeit unabhängig vom Radioprogramm noch einmal hören zu können. Er bleibt seinem regionalen Programm und dem Hörspielangebot seiner Landesrundfunkanstalt treu, aber er hört auch die überregionalen Kulturradioprogramme und die vielen Hörspiele in ihrem Programmangebot.

So könnte sie aussehen – die Mediennutzung des idealen Hörspiel-Hörers. Aber: Gibt es überhaupt (noch) solche Rezipienten, die sich in dieser intensiven Weise – konzentriert zuhörend – den langen künstlerischen Sendungen des Hörfunks widmen? Oder nimmt die Zahl der Hörer, die dem Medium und seinen radiophonen Sendeformen insbesondere eine solch intensive Aufmerksamkeit durch langes, konzentriertes Hören entgegenbringen (wollen), ständig weiter ab? [...]

Auszug aus:
Frank Schätzlein: Der „aufmerksame Hörer“ – Zur Diskursgeschichte des Hörspiel- und Radio-Hörens. In: Hörspielplätze. Positionen zur Radiokunst. Hrsg. von Hörspielsommer e. V. Dresden: Voland & Quist 2011, S. 88-102.

Textauszug und Vorschau bei Google Books und Amazon;
ausführliche Informationen zu diesem Sammelband gibt es hier im Weblog.

Neuerscheinung: “Hörspielplätze. Positionen zur Radiokunst”

Der vor einigen Monaten hier im Weblog angekündigte Sammelband “Hörspielplätze” mit Beiträgen zum Hörspiel, zur freien Hörspielszene und zur Radiokunst ist inzwischen erschienen. Die Publikation wurde vom Hörspielsommer e. V. im Verlag Voland & Quist herausgegeben und beinhaltet auch eine MP3-CD mit insgesamt 16 Hörspielen, die beim Leipziger Hörspielsommer in den Jahren 2003 bis 2010 prämiert wurden.

Der Band enthält im Einzelnen folgende Aufsätze:

— Anja Frank, Twyla Chantelau, Tina Klatte: Einleitung (S. 11-23)

1. Ein Amateur liebt, was er tut. Hörspiel zwischen Sendeanstalt und Heimstudio
— Johannes Lindenlaub: Ein Wechselbad entspannender Gefühlslagen. Auf der Suche nach der ganz speziellen Hörspielsommeratmosphäre (S. 26-37)
— Simone Schütz: Im Schatten des Sendemastes. Eine kleine Geschichte der freien Hörspielszene (S. 38-51)
— Podiumsdiskussion: Etablierte und Außenseiter. Zum Verhältnis von Profis und Amateuren in der Hörspielproduktion (S. 52-77)
Mit Christoph Bungartz (Moderation), Luise Boege, Sophia Littkopf, Steffen Moratz, Melanie Ott, Paul Plamper und Beiträgen aus dem Publikum
— Katrin Zipse: Selbstausbeutung, Selbstbespaßung. Produktionsbedingungen der freien Hörspielszene (S. 78-85)

2. Ein Wort ins Ohr gepresst. Hörsituationen
— Frank Schätzlein: Der “aufmerksame Hörer”. Zur Diskursgeschichte des Hörspiel- und Radio-Hörens (S. 88-101)
Podiumsdiskussion: Leben und Hörspielen im Zeitalter der verkürzten Aufmerksamkeitsspanne (S. 102-133)
Mit Christoph Bungartz (Moderation), Hermann Bohlen, Helgard Haug, Torsten Michaelsen, Regina Randhofer, Frank Schätzlein, Julia Tieke und Beiträgen aus dem Publikum
— Wolfgang Hagen: Nur ganz kurz. Anmerkungen zu den kürzesten Hörspielen (“Wurfsendungen”) (S. 134-141)

3. Im ästhetischen Zwischenraum. Theoretische Betrachtungen
— Barbara Büscher: Radiophone Ereignisse: Zum Verhältnis von Live-Aufführungen und medialen Aufführungsformaten (S. 144-157)
— Michael Wehren: “Gemeinschaftsarbeit”. Aufmerksamkeit, Geste und Hör-Spiel bei Brecht und LIGNA (S. 158-171)
— Eva Gruber: Das Hörspiel im Spiegel des “Acoustic Turn”. Kulturwissenschaftliche Perspektiven (S. 172-184)

Anhang
— Verzeichnis der Autoren und Diskussionsteilnehmenden (S. 187-191)
— Die ausgezeichneten Stücke des Hörspielwettbewerbs des Leipziger Hörspielsommers (S. 193-211)
Angaben zur CD (S. 213)

Voland & Quist stellt die Einleitung des Bandes als Leseprobe zur Verfügung:

Hörspielsommer e. V. (Hrsg.): Hörspielplätze. Positionen zur Radiokunst. Dresden: Voland & Quist 2011. ISBN: 978-3-938424-86-5, 214 S. + CD
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Seminarbeschreibungen für das Wintersemester 2011/12

Die Seminarbeschreibungen der Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2011/12 sind hier und auf der Website der AStuB im Bereich “Schlüsselkompetenzen” online:

1. Projektseminar: Social Media

Das Seminar bietet zum einen eine Einführung in die Grundlagen von Social Media und die praktische Arbeit mit wichtigen Angebots- und Kommunikationsformen wie Weblogs, Micro-Blogs, Wikis, Social Tagging, Social Networking, Media Sharing, Podcasting u. ä. Zum anderen wird im Laufe des Seminars in gemeinsamer Arbeit ein Social-Media-Projekt konzipiert und realisiert, das die verschiedenen Angebotsformen technisch und inhaltlich miteinander vernetzt. Unser Ziel ist der Aufbau eines Kommunikations-, Lern- und Informationsangebots im Hochschulkontext, das die Potentiale von Social Media sichtbar macht und exemplarisch umsetzt – und dies nicht nur innerhalb des Seminars, sondern in der öffentlichen Nutzung im Web. [Weiterlesen ...]

2. Recherche und Informationskompetenz

Bereits im Studium spielt die Suche nach Informationen, Daten und Dokumenten eine zentrale Rolle; die Anforderungen an die eigene Recherche- und Informationskompetenz setzen sich in anderer Form (mit anderen Zielen, Inhalten, Informationsmitteln- und quellen) im Praktikum und in der Berufspraxis fort. Um Ihre praktischen Fähigkeiten in der Recherche systematisch zu entwickeln, bekommen Sie in diesem Seminar zunächst eine Einführung in das Konzept der Informationskompetenz sowie das Informationswesen und lernen dann die wichtigsten Techniken für die fachbezogene und fachübergreifende Recherche in Studium und Beruf kennen – immer anhand konkreter Beispiele aus unterschiedlichen thematischen und beruflichen Zusammenhängen. Während des Semesters können alle Teilnehmer/-innen auch eigene Recherchethemen bearbeiten, in denen sie die erlernten Strategien anwenden. [Weiterlesen ...]

3. Layout (InDesign) – Bildgestaltung – Bildbearbeitung (Photoshop)

In vielen Branchen und Arbeitsfeldern gibt es keine feste Unterscheidung mehr zwischen denjenigen, die Texte schreiben bzw. Inhalte erstellen, und denjenigen, die die Texte bzw. Medienprodukte für die Veröffentlichung gestalten. Insofern ist es sinnvoll, sich für solche Arbeitsbereiche auch Grundkenntnisse in der Seiten-, Text- und Bildgestaltung anzueignen. Das Seminar richtet sich an Einsteiger/-innen und vermittelt im Rahmen von praktischen Übungen am Computer die Grundlagen in den Bereichen Layout bzw. Desktop-Publishing, Bildgestaltung und Bildbearbeitung. [Weiterlesen ...]

4. Medienkompetenz: Office und Desktop-Publishing (DTP)

EDV-Kenntnisse im Bereich der Office-Anwendungen (Textverarbeitung und -gestaltung, Layout, Tabellenkalkulation und multimediale Präsentation) bilden immer wiederkehrende Anforderungen computergestützter Arbeit im Studium und in der geisteswissenschaftlichen Berufspraxis, die sich auch im Anforderungsteil vieler Stellenanzeigen wiederfinden. Das Seminar setzt hier an und vermittelt Grundlagen der EDV- und Medienkompetenz für Studium und Beruf – ergänzt durch einen Einblick in die Grundlagen des Desktop-Publishings am Beispiel eines dreispaltigen Zeitschriftenlayouts. Die Themen der Lehrveranstaltung werden dabei jeweils im Wechsel von Online-Lerneinheiten (Tutorials) und Übungen mit der Software behandelt. Während des Semesters bearbeiten alle Teilnehmer/-innen in den genannten Themenbereichen kleine exemplarische Aufgaben, in denen sie ihre medienpraktischen Fähigkeiten anwenden können.. [Weiterlesen ...]

Die schriftliche Seminararbeit/Hausarbeit (Grundlagen, Materialien, Tipps, Zitiertechnik, Literaturverwaltung, Bewertung)

Gliederung
1. Materialien im Internet
1.1 Wissenschaftliches Arbeiten/wissenschaftliches Schreiben
1.2 Hilfsmittel für Studierende der Germanistik und Medienwissenschaft
2. Literaturverwaltungsprogramme
3. Literaturhinweise
3.1 Wissenschaftliches Arbeiten/wissenschaftliches Schreiben
3.2 Schreibprobleme/Schreibblockaden
3.3 Hilfsmittel für das Schreiben von Seminararbeiten in der Germanistik und Medienwissenschaft
3.4 Wörterbücher
4. Bewertungskriterien

• Wie schreibe ich eine Seminararbeit/Hausarbeit?
• Wie wird aus dem Referat/der Präsentation eine Hausarbeit?
• Wie finde ich ein geeignetes Thema/eine geeignete Fragestellung?
• Wie grenze ich das Thema ein? Wie finde und formuliere ich einen Titel?
• Wie gestalte ich eine Gliederung?
• Was mache ich gegen Schreibprobleme/Schreibblockaden?
• Welche Richtlinien gelten für die inhaltliche und formale Gestaltung?

Zu diesen Fragen finden Sie hier Weblinks/Onlinematerialien und Literaturhinweise. Weiterführende Unterstützung erhalten Sie im Seminar und in der Sprechstunde. Die Handouts und Checklisten zum Schreiben einer Hausarbeit können Seminarteilnehmer/-innen bei der von mir genutzten E-Learning-Plattform herunterladen (AGORA, CommSy, Stud.IP oder BSCW).
Ein Hinweis für Studierende der Medienwissenschaft und Germanistik bzw. Neueren deutsche Literatur an der Universität Hamburg: Lesen Sie bitte vor allem die Hinweise des Instituts für Medien und Kommunikation bzw. das Merkblatt des Instituts für Germanistik II zum Anfertigen von wissenschaftlichen Hausarbeiten.

1. Materialien im Internet

1.1 Wissenschaftliches Arbeiten/wissenschaftliches Schreiben

• Der Schreibtrainer – wissenschaftliches und berufliches Schreiben
(Universität Essen, Universität Siegen, Universitätsverbund MultiMedia NRW)
http://www.uni-due.de/schreibwerkstatt/trainer/
• Wissenschaftliches Arbeiten – die wichtigsten Links: Form wissenschaftlicher Arbeiten/Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens
(Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf)
http://www.ub.uni-duesseldorf.de/home/ik/zit
• Richtig zitieren: Zitierregeln für konventionelle und elektronische Medien – Linksammlung
(Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin)
http://www.ub.fu-berlin.de/service_neu/einfuehrung/bookmarks/zitieren.html
• Zitiervorschriften (Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf)
http://www.ub.uni-duesseldorf.de/home/ik/zit/zitiervorschriften
• Wissenschaftliches-Arbeiten.org – Anleitung zum Schreiben einer Hausarbeit
http://www.wissenschaftliches-arbeiten.org
• Hinweise zur Anfertigung von Hausarbeiten (Germanistik/Literaturwissenschaft, Institut für Germanistik II der Universität Hamburg)
http://www.slm.uni-hamburg.de/ifg2/materialien.html
• Hinweise zur zur Anfertigung von Hausarbeiten (Medienwissenschaft, Institut für Medien und Kommunikation der Universität Hamburg)
http://www.slm.uni-hamburg.de/imk/Studium/studienmaterial/studienmaterial_start.html
• Wie schreibe ich eine Hausarbeit im Fach Anglistik/Amerikanistik? (Institut für Anglistik und Amerikanistik, Universität Hamburg)
http://www.uni-hamburg.de/iaa/hausarbeiten.html
Handout als PDF: http://www.uni-hamburg.de/iaa/Hausarbeiten_Handout.pdf
• Wissenschaftliche Anforderungen an Diplomarbeiten und Kriterien ihrer Beurteilung (Klaus F. Lorenzen, HAW Hamburg, PDF-Dokument)
http://web.bui.haw-hamburg.de/fileadmin/redaktion/diplom/lorenzen_wissenschaftliche_anforderungen_dipl.pdf
• Zitieren und Belegen in wissenschaftlichen Arbeiten (Klaus F. Lorenzen, HAW Hamburg, PDF-Dokument)
http://bibliothek.fh-potsdam.de/fileadmin/fhp_bib/dokumente/Schulungen/wissenschaftliches_Arbeiten/Zitieren_Lorenzen.pdf
• Das Literaturverzeichnis in wissenschaftlichen Arbeiten [Diplomarbeiten] (Klaus F. Lorenzen, HAW Hamburg, PDF-Dokument)
http://www.bui.haw-hamburg.de/fileadmin/redaktion/diplom/Lorenzen__litverz.pdf
• Arbeit mit wissenschaftlicher Literatur: Verfassen von Texten (Werner Stangl, Johannes-Kepler-Universität Linz)
http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/LITERATUR/default.shtml#Verfassen%20von%20Texten
• Hinweise zum wissenschaftlichen Schreiben (Werner Stangl, Johannes-Kepler-Universität Linz)
http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/PRAESENTATION/wissenschaftlichschreiben.shtml
• Arbeitstechniken und Technik wissenschaftlichen Arbeitens (Werner Stangl, Johannes-Kepler-Universität Linz)
http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/ARBEITSTECHNIKEN/default.shtml
• Wissenschaftliches Arbeiten (Werner Stangl, Johannes-Kepler-Universität Linz)
http://paedpsych.jk.uni-linz.ac.at/INTERNET/ARBEITSBLAETTERORD/ArbeitsblaetterWissen.html
• Studienhilfen (Universitätsbibliothek Kaiserslautern)
http://www.ub.uni-kl.de/biblio-links/studienhilfen/
• Einführung in Formalien wissenschaftlicher Arbeiten (Alois, Payer, HBI Stuttgart)
http://www.payer.de/wissarbeit/wissarb00.htm
• Wie schreibe ich eine Hausarbeit und andere Seminararbeiten? (Institut für Politikwissenschaft, Eberhard-Karls-Universität Tübingen)
http://www.uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/ifp/…
• Hinweise zur Technik des wissenschaftlichen Arbeitens (Politikwissenschaft, Universität zu Köln, PDF-Dokument)
http://www.uni-koeln.de/wiso-fak/powi/Studium/wissenschaftliches-Arbeiten.pdf
• Wissenschaftliches Arbeiten – nützliche Links (Rüdiger Jacob, Soziologie, Universität Trier)
http://www.uni-trier.de/index.php?id=20036&L=2
• Schriftliche Arbeiten (Institut für Erziehungswissenschaft, Abteilung Allgemeine Erziehungswissenschaft, Universität Hildesheim)
http://www.uni-hildesheim.de/index.php?id=2223
• Virtuelles Handbuch Informationswissenschaft: Wissenschaftliches Arbeiten (Werner Schweibenz, Universität des Saarlandes)
http://is.uni-sb.de/studium/handbuch/wissarb.html
• Tipps zu Studientechniken und Lernmethoden (Zentrale Studienberatung der Universität Bielefeld)
http://www.uni-bielefeld.de/Universitaet/Einrichtungen/ZSB/studientechniken.html
• Webcite® – Zitieren von Internetquellen (Peter Baumgartner, Donau-Universität Krems)
  http://www.peter.baumgartner.name/goodies/hilfsmittel/webciteae-2013-zitieren-von-internetquellen/

1.2 Hilfsmittel für Studierende der Germanistik/Medienwissenschaft

• Auswahlbibliographie zur Einführung in das Studium der neueren deutschen Literatur/Germanistik (Institut für Germanistik II, Universität Hamburg)
http://www.slm.uni-hamburg.de/ifg2/materialien/bibliographieindex.html
• Hinweise zur Benutzung der Bibliothek des Instituts für Germanistik II, Universität Hamburg (PDF-Dokument)
http://www.slm.uni-hamburg.de/ifg2/pdf/Bibliotheksnutzung_02-2010.pdf
• Bibliographische Hinweise zur Medienwissenschaft (Institut für Medien und Kommunikation, Universität Hamburg)
http://www.slm.uni-hamburg.de/imk/Literatur/bibl.hinw.index.html

2. Literaturverwaltungsprogramme

• Literaturverwaltungssoftware – was ist das? (Hochschulrechenzentrum, Goethe-Universität Frankfurt am Main)
http://www.rz.uni-frankfurt.de/services/soft/literaturverwaltung/index.html
• Literaturverwaltungsprogramme (Düsseldorfer Virtuelle Bibliothek)
http://www.ub.uni-duesseldorf.de/home/ik/litverw
• Literaturverwaltungssysteme (Universitätsbibliothek der TU Dortmund)
http://www.ub.tu-dortmund.de/literatursuche/literaturverwaltung.html
• Vergleich Literaturverwaltungsprogramme (Astrid Teichert, Thomas Stöber, Dörte Böhner, Universitätsbibliothek Augsburg, PDF-Dokument)
http://www.bibliothek.uni-augsburg.de/service/literaturverwaltung/downloads/vergleich.pdf
• Literaturverwaltung & Bibliotheken -Wissenspool und Austauschplattform für Bibliotheksservices im Bereich Literaturverwaltung (Dörte Böhner, Lambert Heller u. a.)
http://literaturverwaltung.wordpress.com/

3. Literaturauswahl

3.1 Wissenschaftliches Arbeiten/wissenschaftliches Schreiben

• Ascheron, Claus: Die Kunst des wissenschaftlichen Präsentierens und Publizierens. Ein Praxisleitfaden für junge Wissenschaftler. München: Elsevier, Spektrum, Akad. Verl. 2007.
• Bangen, Georg: Die schriftliche Form germanistischer Arbeiten. Empfehlungen für die Anlage und die äußere Gestaltung wissenschaftlicher Manuskripte unter besonderer Berücksichtigung der Titelangaben von Schrifttum. 9., durchges. Aufl. Stuttgart: Metzler 1990 (= SM 13).
• Becker, Howard S.: Die Kunst des professionellen Schreibens. Ein Leitfaden für die Geistes- und Sozialwissenschaften. 2. Aufl. Frankfurt/Main [u. a.] 2000 (= Reihe Campus: Studium 1085).
• Bendix, Manuela: Wissenschaftliche Arbeiten typografisch gestalten. Mit Word und InDesign ans Ziel. Berlin [u.a.]: Springer 2008.
• Boeglin, Martha: Wissenschaftlich arbeiten. Schritt für Schritt, gelassen und effektiv studieren. München: Fink 2007 (= UTB 2927: Arbeitshilfen).
• Bünting, Karl-Dieter; Axel Bitterlich und Ulrike Pospiech: Schreiben im Studium. Ein Trainingsprogramm. Mit einem Beitrag von Gabriele Ruhmann. Berlin: Cornelsen Scriptor 1999/Darmstadt: Wissenschaftl. Buchgesellschaft 1999.
• Eco, Umberto: Wie man eine wissenschaftliche Abschlußarbeit schreibt. 5. Aufl. Heidelberg: C. F. Müller 1992 (= UTB 1512).
• Esselborn-Krumbiegel, Helga: Von der Idee zum Text. Eine Anleitung zum wissenschaftlichen Schreiben. 2., durchges. Aufl., unveränd. Nachdr. Paderborn [u.a.]: Schöningh 2006 (= UTB, Bd. 2334: Wissenschaftliche Arbeitshilfen).
• Franck, Norbert: Fit fürs Studium. Erfolgreich lesen, reden, schreiben. 7. Aufl. München 2004.
• Frank, Andreas; Stefanie Haacke und Swantje Lahm: Schlüsselkompetenzen: Schreiben in Studium und Beruf. Stuttgart: Metzler 2007.
• Göttert, Karl-Heinz: Kleine Schreibschule für Studierende. 2. Aufl. München 2002 (= UTB für Wissenschaft/Uni-Taschenbücher 2068).
• Grunwald, Klaus und Johannes Spitta: Wissenschaftliches Arbeiten. Grundlagen zu Herangehensweisen, Darstellungsformen und Regeln. 3. Aufl. Eschborn bei Frankfurt am Main: Klotz 2001.
• Jeßing, Benedikt: Arbeitstechniken des literaturwissenschaftlichen Studiums. Stuttgart: Reclam 2005 (= Universal Bibliothek 17631).
• Kammer, Manfred: Bit um Bit. Wissenschaftliches Arbeiten mit dem PC. Stuttgart: Metzler 1997 (= SM 300).
• Kruse, Otto; Eva-Maria Jakobs und Gabriela Ruhmann (Hrsg.): Schlüsselkompetenz Schreiben. Konzepte, Methoden, Projekte für Schreibberatung und Schreibdidaktik an der Hochschule [Tagung "Didaktik des Schreibens an der Hochschule", Erfurt 1997]. Neuwied [u.a.]: Luchterhand 1999 (= Hochschulwesen – Wissenschaft und Praxis).
• Moennighoff, Burkhard und Eckhardt Meyer-Krentler: Arbeitstechniken Literaturwissenschaft. 11., korr. und aktual. Aufl. München 2003 (= UTB 1582).
• Niederhauser, Jürg: Die schriftliche Arbeit. Ein Leitfaden zum Schreiben von Fach-, Seminar- und Abschlussarbeiten in der Schule und beim Studium. Literatursuche, Materialsammlung und Manuskriptgestaltung mit vielen Beispielen. 3., völlig neu erarb. Aufl. Mannheim: Bibliographisches Institut & Brockhaus 2000.
• Peterßen, Wilhelm H.: Wissenschaftliche(s) Arbeiten. Eine Einführung für Schule und Studium. 6., überarb. und erw. Aufl. München: Oldenbourg 2006.
• Poenicke, Klaus: Wie verfaßt man wissenschaftliche Arbeiten? Ein Leitfaden vom ersten Studiensemester bis zur Promotion. 2., neu bearb. Aufl. Mannheim: Dudenverlag 1988 (= Duden-Taschenbücher. Bd. 21).
• Presler, Gerd und Jürgen Döhmann: Referate schreiben – Referate halten. Ein Ratgeber. 2., durchges. Aufl. München: Fink 2004 (= UTB 2343: Arbeitshilfen).
• Ravens, Tobias: Wissenschaftlich mit PowerPoint arbeiten [Von PowerPoint 2000 bis PowerPoint 2003]. 2. Aufl. München: Pearson Studium 2004.
• Rückriem, Georg; Joachim Stary und Norbert Franck: Die Technik des wissenschaftlichen Arbeitens. Eine praktische Anleitung. 10. überarb. Aufl. Paderborn 1997 (= UTB 724).
• Schmale, Wolfgang (Hrsg.): Schreib-Guide Geschichte. Schritt für Schritt wissenschaftliches Schreiben lernen. Wien [u.a.]: Böhlau 1999.
• Sommer, Roy: Schreibkompetenzen. Erfolgreich wissenschaftlich schreiben. Stuttgart: Klett 2006 (= Uni-Wissen: Kernkompetenzen).
• Standop, Ewald und Matthias L. G. Meyer: Die Form der wissenschaftlichen Arbeit. ein unverzichtbarer Leitfaden für Studium und Beruf. 17., korr. u. erg. Aufl. Wiebelsheim 2004.
• Stickel-Wolf, Christine und Joachim Wolf: Wissenschaftliches Arbeiten und Lerntechniken. Erfolgreich studieren – gewusst wie! 4., überarb. Aufl. Wiesbaden: Gabler 2006.
• Werder, Lutz von: Lehrbuch des wissenschaftlichen Schreibens. Ein Übungsbuch für die Praxis. Berlin: Schibri 1993.

3.2 Schreibprobleme/Schreibblockaden

• Becker, Howard S.: Die Kunst des professionellen Schreibens. Ein Leitfaden für die Geistes- und Sozialwissenschaften. Frankfurt am Main: Campus 2000 (= Campus: Studium. Bd. 1085).
• Keseling, Gisbert: Die Einsamkeit des Schreibers. Wie Schreibblockaden entstehen und erfolgreich bearbeitet werden können. Wiesbaden: VS – Verl. für Sozialwiss. 2004.
• Kruse, Otto: Keine Angst vor dem leeren Blatt. Ohne Schreibblockaden durchs Studium. 12., völlig neu bearb. Aufl. Frankfurt am Main: Campus 2007 (= Campus concret).
• Pyerin, Brigitte: Kreatives wissenschaftliches Schreiben. Tipps und Tricks gegen Schreibblockaden. Weinheim: Juventa 2001.

3.3 Hilfsmittel für das Schreiben von Seminararbeiten in der Germanistik und Medienwissenschaft

• Blinn, Hansjürgen: Informationshandbuch Deutsche Literaturwissenschaft. 4., völlig neu bearb. und stark erw. Ausg. Frankfurt am Main: Fischer 2001 (= Fischer Informationshandbücher).
• Hansel, Johannes und Lydia Kaiser: Literaturrecherche für Germanisten. Studienausgabe. 10. völlig neubearb. und erw. Auflage. Berlin: Schmidt 2003.
• Kirschner, Jürgen: Fischer Handbuch Theater, Film, Funk und Fernsehen. Frankfurt am Main: Fischer 1997 (= Fischer Informationshandbücher).
• Koschorreck, Michael und Frank Suppanz: Geisteswissenschaften studieren mit dem Computer. Eine praxisorientierte Einführung. Stuttgart 2003 (= UB 17644).
• Paschek, Carl: Praxis der Literaturinformation Germanistik. Wie findet man Daten, Fakten, Quellen- und Forschungsliteratur in Printmedien und Datenbanken. Grundbegriffe, Methodik, systematische Verzeichnisse. 3., völlig neu bearb. Aufl. Berlin: Weidler 2000 (= Germanistische Lehrbuchsammlung, Bd.48: Abt. 2, Literatur: Reihe B, Literaturwissenschaftliche Grundlagen).
• Zelle, Carsten: Kurze Bücherkunde für Literaturwissenschaftler. Tübingen: Francke 1998 (= UTB 1939).

3.4 Wörterbücher

• Dudenredaktion (Hrsg.): DUDEN – Das Fremdwörterbuch. 10., aktual. Aufl. Mannheim: Dudenverlag 2010 (= Der Duden. Bd. 5).
• Dudenredaktion (Hrsg.): DUDEN – Das große Fremdwörterbuch. Herkunft und Bedeutung der Fremdwörter. 4., aktual. Aufl. Mannheim: Dudenverl. 2007.
• Dudenredaktion (Hrsg.): DUDEN – Das große Wörterbuch der deutschen Sprache. In zehn Bänden. 3., völlig neu bearb. und erw. Aufl. Mannheim: Dudenverl. 1999 (2005 auch als CD-ROM erschienen).
• Dudenredaktion (Hrsg.): DUDEN – Das Herkunftswörterbuch. Etymologie der deutschen Sprache. Die Geschichte der deutschen Wörter bis zur Gegenwart. 4. neu bearb. Aufl. Mannheim: Dudenverlag 2007 (= Der Duden. Bd. 7).
• Dudenredaktion (Hrsg.): DUDEN – Das Synonymwörterbuch. Ein Wörterbuch sinnverwandter Wörter. 5. vollst. überarb. Aufl. Mannheim: Dudenverlag 2010 (= Der Duden. Bd. 8).
• Dudenredaktion (Hrsg.): DUDEN – Deutsches Universalwörterbuch. 7., überarb. und erw. Aufl. Mannheim: Dudenverl. 2011.
• Dudenredaktion (Hrsg.): DUDEN – Die deutsche Rechtschreibung. 25., völlig neu bearb. und erw. Aufl. Mannheim: Dudenverlag 2009 (= Der Duden. Bd. 1).
• Dudenredaktion (Hrsg.): DUDEN – Richtiges und gutes Deutsch. Wörterbuch der sprachlichen Zweifelsfälle. 7., vollst. überarb. Aufl. Mannheim: Dudenverlag 2011 (2012 auch als CD-ROM erschienen) (= Der Duden. Bd. 9).
• Kluge, Friedrich: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. Bearb. von Elmar Seebold. 25., durchges. und erw. Aufl. Berlin: de Gruyter 2011.
• Paul, Hermann: Deutsches Wörterbuch. Bedeutungsgeschichte und Aufbau unseres Wortschatzes. 10., überarb. u. erw. Aufl. von Helmut Henne, Heidrun Kämper und Georg Objartel. Tübingen: Niemeyer 2002 (2006 auch als CD-ROM erschienen, durchges. und für die CD-ROM eingerichtet von Helmut Rehbock).
• Pfeifer, Wolfgang: Etymologisches Wörterbuch des Deutschen. 8. Aufl., ungekürzte, durchges. Ausg. München: dtv 2005 ( = dtv 32511).

4. Bewertungskriterien

• Wissenschaftliche Anforderungen an Diplomarbeiten und Kriterien ihrer Beurteilung. 3., völl. neu bearb. Ausg. 10.2.2002 (Klaus Lorenzen, HAW Hamburg, PDF-Dokument)
http://web.bui.haw-hamburg.de/fileadmin/redaktion/diplom/lorenzen_wissenschaftliche_anforderungen_dipl.pdf
• Die Diplomarbeit/die Hausarbeit: Allgemeine Kriterien für die Beurteilung wissenschaftlicher Arbeiten (Werner Stangl, Johannes-Kepler-Universität Linz)
http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/PRAESENTATION/diplomarbeitkriterien.shtml
• Kriterien zur Bewertung von Referaten, Hausarbeiten und Kolloquien (Institut für Erziehungswissenschaft, Abteilung Allgemeine Erziehungswissenschaft, Universität Hildesheim)
http://www.uni-hildesheim.de/index.php?id=2225
• Kriterien für die Bewertung schriftlicher Hausarbeiten (Katarina Colomo, Ruhr-Universität Bochum, PDF-Dokument)
http://www.linguistics.ruhr-uni-bochum.de/~klein/seminar/allgemein/unterlagen/KriterienHA.pdf
• Kriterien für die Bewertung von Hausarbeiten (Abteilung Geschichtswissenschaft, Universität Bielefeld, PDF-Dokument)
http://www.uni-bielefeld.de/geschichte/studium/downloads/Kriterien_Hausarbeit.pdf
• Kriterien für die Bewertung schriftlicher Hausarbeiten (Institut für Politikwissenschaft, Universität Bremen)
http://www.politik.uni-bremen.de/pages/studium/2fachBachelorGym/studienhinweiseHausarbeiten.php
• Beurteilungsbogen für schriftliche Hausarbeiten (Katholisch-Theologische Fakultät, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, PDF-Dokument)
http://www.uni-muenster.de/imperia/md/content/fb2/d-praktischetheologie/missionswissenschaft/…
• Gutachten zur Bachelorarbeit und Masterarbeit. Muster (Susanne Härterich, Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein)
http://www.fh-ludwigshafen.de/fb3/www-ver1/da-beur.htm
• Hinweise zu den Bewertungskriterien für Diplomarbeiten (Joachim Schahn, Universität Heidelberg)
http://www.psychologie.uni-heidelberg.de/ae/diff/JS/DiplHinw.html
• Kriterien zur Bewertung von Diplom-, Bachelor- und Masterarbeiten (Natalie Stranghöner, Universität Duisburg-Essen)
http://www.uni-due.de/iml/07studium_abschlussarbeiten_bewertung.php

Referate und Präsentationen im Studium und in der Schule (Links, Materialien, Checklisten, Literatur)

Stellen Sie sich – bei der Ausarbeitung eines Referats bzw. einer Präsentation – die folgenden Fragen?

• Wie bereite ich ein Referat/eine Präsentation vor?
• Wie strukturiere ich das Thema und die Präsentation?
• Wie baue ich gezielt Medien (Folien, PowerPoint usw.) ein?
• Was muss ich beim Medieneinsatz berücksichtigen?
• Auf welche Weise kann man ein Thema präsentieren?
• Welche Präsentationsform passt zu meinem Thema?
• Wie halte ich ein Kurzreferat?
• Was ist ein Impulsreferat?
• Wie schreibe und gestalte ich ein Thesenpapier?
• Worauf kommt es hierbei an?
• Welche Kriterien gibt es für gute Präsentationen/Referate?

Dann finden Sie auf dieser Seite Links zu passenden Hilfen und Materialien im Internet sowie Hinweise auf Buchliteratur zum Referieren und Präsentieren im Studium und in der Schule. Weiterführende Unterstützung erhalten Sie im Seminar und in der Sprechstunde. Die Handouts und Checklisten für die Vorbereitung und Durchführung einer Präsentation (Referat, Kurzreferat, Impulsreferat, Gruppenreferat) können Seminarteilnehmer/-innen bei der von mir genutzten E-Learning-Plattform herunterladen (AGORA, CommSy, Stud.IP oder BSCW), darüber hinaus finden Sie dort ggf. auch weiterführende Texte zum Thema.

Gliederung
1. Referate und Präsentationen im Studium
1.1 Materialien im Internet
1.2 Bewertungskriterien
1.3 Literatur
2. Referate und Präsentationen in der Schule
2.1 Materialien im Internet
2.2 Bewertungskriterien
2.2.1 Für Schüler/-innen
2.2.2 Für Lehrer/-innen
2.3 Literatur

1. Referate und Präsentationen im Studium
1.1 Materialien im Internet

• Rainer Bromme und Riklef Rambow: Die Verbesserung der mündlichen Präsentation von Referaten: Ein Ausbildungsziel und zugleich ein Beitrag zur Qualität der Lehre [enthält einen Leitfaden "Empfehlungen für die Vorbereitung und die mündliche Präsentation von Referaten"]
http://wwwpsy.uni-muenster.de/Psychologie.inst3/AEbromme/service/leitfaden/referate.html
Leitfaden für Studierende dazu:
http://wwwpsy.uni-muenster.de/Psychologie.inst3/AEbromme/service/leitfaden/referate.html#direkt
• Berte Millhagen und Stefanie Thies: Präsentationstipps. Zum Formen und Gestalten eines Referats
http://paedpsych.jk.uni-linz.ac.at/INTERNET/ARBEITSBLAETTERORD/PRAESENTATIONORD/Praesentationstips.html
• Georg Braungart: Ratschläge für ‘Referate’ in literaturwissenschaftlichen Seminaren [PDF]
http://www.uni-tuebingen.de/Lehrstuhl-Braungart/service/ratref.pdf
• Johannes Merkel: Wie halte ich ein Referat? Wie schreibe ich eine wissenschaftliche Arbeit? [PDF]
http://www.studierwerkstatt.uni-bremen.de/uploads/referat-howto-merkel.pdf
• Studierwerkstatt Universität Bremen/Sylvia Schubert-Henning: Empfehlungen zur Vorbereitung und zum Vortrag eines Referates für Studierende der Universität Bremen [PDF]
http://www.studierwerkstatt.uni-bremen.de/uploads/EmpfehlungentStudierendeLeitfadenReferate1004.pdf
• Studierwerkstatt Universität Bremen/Sylvia Schubert-Henning: Leitfaden für ein Feedback zu Referaten in Lehrveranstaltungen [PDF]
http://www.studierwerkstatt.uni-bremen.de/uploads/LeitfadenFeedbackReferateLehranstaltungen1004.pdf
• Wolfgang Wellstein: Checklisten zu Referat und Präsentation
http://www.diz.ethz.ch/docs/praesentationen_referate/
• Harald H. Zimmermann (Hrsg.): Studienführer Informationswissenschaft: Tips für Vorträge in Seminaren und Übungen
http://is.uni-sb.de/studium/studienfuehrer/vortrag.html
• Werner Stangl: Die Präsentation
http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/PRAESENTATION/
• Werner Stangl: Das Referat: Die Präsentation
http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/PRAESENTATION/referatpraesentation.shtml
• Werner Stangl: Präsentations- und Vortragstechnik: Medieneinsatz
http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/PRAESENTATION/medieneinsatz.shtml
• Werner Stangl: Die Gestaltung von Overheadfolien
http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/PRAESENTATION/folie.shtml
• Werner Stangl: Das Kurzreferat
http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/PRAESENTATION/kurzreferat.shtml
• Werner Stangl: Moderierte Gruppenposterpräsentation
http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/PRAESENTATION/gruppenposter.shtml
• Werner Stangl: Präsentations- und Vortragstechnik: Rhetorik
http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/PRAESENTATION/rhetorik.shtml
• Werner Stangl: Präsentations- und Vortragstechnik: Rhetoriktraining
http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/PRAESENTATION/rhetoriktraining.shtml
• Werner Stangl: Das Thesenpapier
http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/PRAESENTATION/thesenpapier.shtml
• Universität Bielefeld – ZSB: Damit man dir besser folgen kann! – Das Thesenpapier
http://www.uni-bielefeld.de/Universitaet/Einrichtungen/ZSB/studientechniken16.html
• Ulf Rerrer-Brusch: Gut vortragen, aber wie? [PDF]
http://www.cit.tu-berlin.de/fileadmin/a34331500/se-ws/PJ_SSN_Pr_sentationstechnik.pdf
• Peter Dreßler: Vortrags-, Präsentationstechnik. Tipps zur Vorbereitung und Gestaltung wenn Sie reden wollen oder reden müssen [PDF]
http://www.fh-augsburg.de/informatik/diplomarbeiten/praesentations-technik.PDF
• Heinz Gralki: Wie gestaltet man einen Vortrag?
http://staff-www.uni-marburg.de/~kersting/lehre/gralki98.htm
http://paedpsych.jk.uni-linz.ac.at/INTERNET/ARBEITSBLAETTERORD/PRAESENTATIONORD/PRAESENTATIONLITERATUR/Gralki.html
• H. Burger & C. Kliem: Kleiner Leitfaden zur Vorbereitung eines wissenschaftlichen Vortrages
http://userpage.fu-berlin.de/~voelker/unterseminar/Leitfaden.html
• Thomas Jäger (Lehrstuhl für Internationale Politik und Außenpolitik der Universität zu Köln): Referat
http://www.jaeger.uni-koeln.de/index.php?id=referat
• Unilife (AOK): Richtig referieren: Vortragen, Zeitmanagement, Lampenfieber, Einsatz technischer Hilfsmittel, Strukturierung des Referates.
http://www.unilife.de/bund/rd/30813.htm

1.2 Bewertungskriterien

• Werner Stangl: Das Feedback zur Präsentation
http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/PRAESENTATION/referatfeedback.shtml
• Studierwerkstatt Universität Bremen/Sylvia Schubert-Henning: Leitfaden für ein Feedback zu Referaten in Lehrveranstaltungen [PDF]
http://www.studierwerkstatt.uni-bremen.de/uploads/LeitfadenFeedbackReferateLehranstaltungen1004.pdf
• Ch. Möhlenbeck & M. Rakuljic (Institut für Psychologie, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel): Bewertungskriterien für Referate
http://www.psychologie.uni-kiel.de/materialien_ref_bewertung.html
• Institut für Erziehungswissenschaft (Universität Hildesheim), Abteilung Allg. Erziehungswissenschaft: Kriterien zur Bewertung von Referaten, Hausarbeiten und Kolloquien
http://www.uni-hildesheim.de/index.php?id=2225
• Institut für Erziehungswissenschaft (Universität Hildesheim), Abteilung Allg. Erziehungswissenschaft: Referate
http://www.uni-hildesheim.de/index.php?id=2221
• Institut für Erziehungswissenschaft (Universität Hildesheim), Abteilung Allg. Erziehungswissenschaft: Moderationen
http://www.uni-hildesheim.de/index.php?id=2222

1.3 Literatur

• Ascheron, Claus: Die Kunst des wissenschaftlichen Präsentierens und Publizierens. Ein Praxisleitfaden für junge Wissenschaftler. München: Elsevier, Spektrum, Akad. Verl. 2007.
• Behmel, Albrecht: Referate richtig halten. Stuttgart: Ibidem 2001 (= Edition student online).
• Blod, Gabriele: Präsentationskompetenzen. Stuttgart: Klett 2007 (= UNI-WISSEN: Kernkompetenzen).
• Dietze, Lutz: Mündlich: ausgezeichnet. Informationen, Tipps und Übungen für ein optimales Examen. Berlin/Darmstadt 2000.
• Forsyth, Patrick: 30 Minuten bis zur überzeugenden Präsentation. 5. Aufl. Offenbach: GABAL 2002 (= 30-Minuten-Reihe).
• Franck, Norbert und Joachim Stary: Gekonnt visualisieren. Medien wirksam einsetzen. Paderborn: Schöningh 2006 (= UTB 2818: Arbeitshilfen).
• Glückher, Heiko u. a.: Das Referat. Ein Leitfaden für Studierende. Freiburg: Universität Freiburg/Erziehungswissenschaft 1995.
• Grunwald, Klaus und Johannes Spitta: Wissenschaftliches Arbeiten. Grundlagen zu Herangehensweisen, Darstellungsformen und Regeln. 3. Aufl. Eschborn bei Frankfurt am Main: Klotz 2001.
• Kirckhoff, Mogens: Mind mapping. Einführung in eine kreative Arbeitsmethode. 12. Aufl. Offenbach: GABAL 1998.
• Pabst-Weinschenk, Marita: Reden im Studium. Ein Trainingsprogramm. Frankfurt am Main: Cornelsen Scriptor 1999 (= Studium kompakt); Berlin/Darmstadt 2000.
• Presler, Gerd und Jürgen Döhmann: Referate schreiben – Referate halten. Ein Ratgeber. 2., durchges. Aufl. München: Fink 2004 (= UTB 2343: Arbeitshilfen).
• Ravens, Tobias: Wissenschaftlich mit PowerPoint arbeiten [Von PowerPoint 2000 bis PowerPoint 2003]. 2. Aufl. München: Pearson Studium 2004.
• Seifert, Josef W.: Visualisieren, Präsentieren, Moderieren. 21., erw. Aufl. Offenbach: GABAL 2004.
• Stary, Joachim: Visualisieren. Ein Studien- und Praxisbuch. Berlin: Cornelsen Scriptor 1997.
• Stary, Joachim und Horst Kretschmer: Umgang mit wissenschaftlicher Literatur. Eine Arbeitshilfe für das sozial- und geisteswissenschaftliche Studium. Frankfurt am Main: Cornelsen Scriptor 2000 (= Studium kompakt).
• Tucholsky, Kurt: Ratschläge für einen schlechten Redner. In: ders.: Gesammelte Werke. Bd. 3: 1929-1932. Reinbek: Rowohlt 1960. S. 600-602. Auch in: ders.: Gesammelte Werke. In 10 Bänden. Hrsg. von Mary Gerold-Tucholsky. Bd. 8: 1930. Reinbek: Rowohlt 1975. S. 290-292.
• Walter, Klaus-Dieter: Professionelle Präsentation. Vorbereitung, Strukturierung, Durchführung. München: Knaur 1997 (= Knaur Bd. 83042: Ratgeber Beruf).
• Werder, Lutz von: Rhetorik des wissenschaftlichen Redens und Schreibens. Berlin [u. a.]: Schibri 1995 (= Innovative Hochschuldidaktik. Bd. 13).

2. Referate und Präsentationen in der Schule
2.1 Materialien im Internet

• Reinhard Donath: Lerntechniken & WWW konkret: Präsentieren (PowerPoint)
http://www.englisch.schule.de/didpower.htm
• Wolfgang Pohl: Referieren (Das Lernen lernen – Teil 9)
http://www.pohlw.de/lernen/kurs/lern-09.htm
• Wolfgang Pohl: Referatvortrag (Arbeitstechniken im Fach Deutsch – Teil 9)
http://www.pohlw.de/lernen/de/technik/techn_09.htm
• Werner Fleischmann: Referate – Präsentationstechniken (Linksammlung)
http://www.wr-unterricht.de/wr_referate.html
• Thomas von Machui/Bildungsserver Hessen: Einführung: “Neue Arbeits- und Prüfungsformen – Die Präsentation im Abitur”
http://oberstufe.bildung.hessen.de/abitur/fuenftes_pf/praes/mat/tag/index.html
• Thomas von Machui/Bildungsserver Hessen: Präsentieren im Unterricht (Beispiele, Materialien, Downloads)
http://oberstufe.bildung.hessen.de/abitur/fuenftes_pf/praes/mat/unt/index.html
• Thomas von Machui/Bildungsserver Hessen: Präsentationen bewerten
http://oberstufe.bildung.hessen.de/abitur/fuenftes_pf/praes/mat/eva/index.html
• Wolfgang Autenrieth: Präsentieren – Referieren Tipps & Tricks
http://www.autenrieths.de/links/linkrefe.htm
• Dierk Andresen: Richtig präsentieren im Klassenzimmer – Tipps & Tricks (in Bildern)
http://weberberg.de/skool/presentation.html
• ZUM-Wiki: Präsentationstechnik
http://wiki.zum.de/Pr%C3%A4sentationstechnik
• teachSam/Gert Egle: Präsentation
http://www.teachsam.de/arb/arb_praes_0.htm
• teachSam/Gert Egle: Formen der Präsentation: Kurzvortrag/Referat
http://www.teachsam.de/arb/arb_praes_ref_0.htm
• teachSam/Gert Egle: Referat [PDF]
http://www.teachsam.de/pdf_bg/referat_1.pdf

2.2 Bewertungskriterien
2.2.1 Für Schüler/-innen

• John-F.-Kennedy-Schule, Wirtschaftsgymnasium (Landkreis Esslingen): Die Präsentationsprüfung. Anforderungen und Bewertungskriterien im Fach Deutsch [PDF]
http://www.jfk-schule.de/wp-content/themes/jfk/downloads/wg/praespr/P-Pruefung_Deutsch.pdf
• Max-Born-Gymnasium (Backnang): Bewertungsbogen Präsentationen – Referate [PDF]
http://www.max-born-gymnasium.de/unsermbg/kursstufe/allgemein/praesentationsbewertung.pdf
• Max-Born-Gymnasium (Backnang)/H. Schildknecht: Hinweise zum mündlichen Prüfungsfach („Präsentationsprüfung“) [PDF]
http://www.max-born-gymnasium.de/unsermbg/kursstufe/allgemein/hinweise_p5.pdf

2.2.2 Für Lehrer/-innen

• Bächle, Hans/Jung, Jessica: Mehr Mündlichkeit, auch in Klassenarbeiten! Vorschläge für mündliche Leistungsüberprüfungen. In: Der Fremdsprachliche Unterricht. Französisch. Jg. 40 (2006), Nr. 84, S. 40-47.
• Böhmer, Silke: Früh übt sich … Präsentationstraining in Klasse 5 und 6. In: Der Fremdsprachliche Unterricht. Englisch. Jg. 39 (2005), Nr. 76, S. 18-25.
• Brüning, Ludger: Schüler entwickeln Standards für Fachvorträge selbst. In: Deutschunterricht. Jg. 56 (2003), H. 5, S. 32-36
• Gora, Stephan: Umgang mit Referaten. In: Deutschmagazin. Jg. 2 (2005), H. 6, S. 19-24.
• Händel, Wolfram: Allgemeine Anforderungen an Referate
http://www.lehrer-online.de/367840.php
• Händel, Wolfram: Schülerreferate und Internet-Quellen: Beurteilungstipps
http://www.lehrer-online.de/schuelerreferate.php
• Händel, Wolfram: Zur Beurteilung eines Referats
http://www.lehrer-online.de/367931.php
• Hoch, Günter: Referate gerecht bewerten. In: Schulmagazin 5 bis 10. Jg. 11 (1996), H. 4, S. 20-22.
• Kossik, Holger: Schüler lernen lehren. In: Friedrich-Jahresheft (1996) XIV: Prüfen und beurteilen, S. 74-75.
• Langhammer, Ralf: Einführung, unterrichtliche Umsetzung und Bewertung eines Referats. In: Schulmagazin 5 bis 10. Jg. 14 (1997), H. 9, S. 13-18.
• Langhammer, Ralf: Mündliche Einzelleistungen. Kriterien und Bewertung. In: Schulmagazin 5 bis 10. Jg. 14 (1999), H. 4, S. 26-30.
• Martus, Rainer: Bewertungskriterien für Referate, Jahresarbeiten, Projektarbeiten usw.
http://www.teach-online.de/dateien/hpp/rainer-martus/texte/projbew.htm
• Mellacher, Karl: Drei Modelle zur Bewertung von mündlicher Präsentation. In: Informationen zur Deutschdidaktik. Jg. 27. (2003), H. 2, S. 79-86.
• Randler, Christoph: Gut päsentiert, ist halb gewonnen. Referate als Lernkontrollen in der Sekundarstufe I. In: Praxis Geographie. Jg. 30 (2000), H. 4, S. 13-15.
• Zeller, Wolfgang: Beurteilungskriterien für schriftlich-mündliche Darstellungsarten (Erörterung – Referat). In: Pädagogische Welt. Jg. 38. (1984), H. 11, S. 679-683.

2.3 Literatur

• Bornemann, Monika: Referate, Vorträge, Facharbeiten. Von der cleveren Vorbereitung zur wirkungsvollen Präsentation [9. - 13. Klasse]. Mannheim: Dudenverl. 2003 (= Duden Lernen lernen).
• Braukmann, Werner: Die Facharbeit. Für alle Fächer. 2. Aufl. Berlin: Cornelsen Scriptor 2003 (= Pocket Teacher: Abi).
• Brenner, Gerd und Bernd Schurf: Die Facharbeit. Von der Planung zur Präsentation. 2. Aufl. Berlin: Cornelsen 2006 (= Texte, Themen und Strukturen: Arbeitsheft).
• Eversberg, Gerd: Wie verfasse ich ein Referat? Hinweise für die Planung, Erarbeitung und Gestaltung eines Referates (Facharbeit) auf der gymnasialen Oberstufe. 2., verb. Aufl. Hollfeld: Bange 1983 (= Banges Unterrichtshilfen).
• Gigl, Claus: Abiturwissen Deutsch: Referat, Präsentation, Rhetorik. Stuttgart: Klett 2006.
• Greving, Johannes und Liane Paradies: Referate vorbereiten und halten. Berlin 2004 (= Pocket Teacher/Cornelsen Power Learning).
• Knobloch, Jörg: Referate halten lernen. Inhaltsangabe, Protokoll, Referat, Facharbeit. 6. Aufl. Lichtenau: AOL-Verl. 2002.
• Ludwig, Martin H.: Das Referat. Kurze Anleitung zu seiner Erarbeitung und Abfassung für Schüler und Studenten. 4., überarb. Aufl. Hollfeld: Bange 1995 (= Bange Lernhilfen: Deutsch).
• Schardt, Bettina und Friedel Schardt: Referate und Facharbeiten. Effektive Arbeitstechniken für die Oberstufe. 2., überarb. Aufl. Freising: Stark 2004 (= Ratgeber Schüler).
• Schardt, Friedel: Meinungen äußern, Ergebnisse präsentieren. Freising: Stark 2002 (= Training Methoden).
• Tucholsky, Kurt: Ratschläge für einen schlechten Redner. In: ders.: Gesammelte Werke. Bd. 3: 1929-1932. Reinbek: Rowohlt 1960. S. 600-602. Auch in: ders.: Gesammelte Werke. In 10 Bänden. Hrsg. von Mary Gerold-Tucholsky. Bd. 8: 1930. Reinbek: Rowohlt 1975. S. 290-292.
• Uhlenbrock, Karlheinz: Fit fürs Abi: Referate/Facharbeit. 12. und 13. Schuljahr. Unter Mitarb. von Gabriele Krzemien. Hannover: Schroedel 2001.

Siehe auch:

• Schriftliche Seminararbeit/Hausarbeit
Lernen/Lernmethodik
Lernplanung